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	<title>Vu+ WIKI - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-10-17T05:32:37Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://wiki.vuplus-support.org/index.php?title=MediaPortal&amp;diff=3928</id>
		<title>MediaPortal</title>
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		<updated>2014-03-07T21:41:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MediaPortal: /* Abhängigkeiten/Installation */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Index]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Plugins]] &lt;br /&gt;
=Einleitung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was ist das MediaPortal ?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das MediaPortal ist eine - unter der Programmiersprache &#039;&#039;Python&#039;&#039; entwickelte - Zusatzsoftware (&#039;&#039;&#039;[[Plugin]]&#039;&#039;&#039;) für digitale, auf Linux basierende TV/Radio-Empfangsgeräte (&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;[[DVB]]&#039;&#039;&#039;-Receiver/Settopboxen&#039;&#039;), auf denen die Benutzeroberfläche Enigma2 (&#039;&#039;&#039;[[E2]]&#039;&#039;&#039;) residiert. Somit läuft es u.a. auf fast allen  Dreamboxen, sowie auf VU+ Boxen.&lt;br /&gt;
Das MediaPortal ist eine Sammlung von Plugin-Modulen, die innerhalb einer - von den Programmierern stets weiterentwickelten - Plugin-Oberfläche laufen. Die internen Plugin-Module geben Inhalte von Mediatheken (beispielsweise ARD/ZDF/RTL/N24 usw.) wieder. Auch Module zu Streaming-Plattformen mit rechtlich nicht eindeutig geklärten Inhalten (hier &#039;&#039;Grauzone&#039;&#039; genannt), sowie Erotik-Angebote verschiedener Anbieter sind hier implementiert. Aber sowohl die Grauzonen- als auch die Erotik-Module sind per Voreinstellung abgeschaltet, und müssen vom User innerhalb des PIN-geschützten Setup-Menüs selber freigeschaltet werden, da sich die Programmierer von der Verwendung distanzieren möchten, und die Verantwortung zur Benutzung damit dem User übergeben.&lt;br /&gt;
Für Erotik-Angebote gibt es zusätzlich noch Schutz-Funktionen. Zum Einen kann man den Aufruf jedes Erotik.-Moduls mit einer zusätzlichen PIN-Abfrage schützen, sowie kann man zum Anderen mit einer &amp;quot;Panikfunktion&amp;quot; bei überraschendem Besuch (zB. Kinder, oder Schwiegermutter) das Vorhandensein der Erotik-Module auch mit der &#039;&#039;Info&#039;&#039;-Taste im Haupt-Menü ausblenden, bzw. verstecken, sodass niemand von der Existenz weiß. Um sie wieder anzeigen zu lassen, wird nach erneutem Drücken der Info-Taste erneut nach der PIN gefragt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Historisches zu Enigma2/Linux===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1996 (zwei Jahre nach der Festlegung des Standards DVB für Digitale Übertragungswege von TV+Radio), lieferte der erste große DVB-Provider &#039;&#039;DF1&#039;&#039; im deutschsprachigen Raum die DBox als Settopbox für seine kostenpflichtigen Angebote aus. Die DBox wurde ausschließlich von Nokia hergestellt, und die proprietäre Benutzeroberfläche (&#039;&#039;&#039;[[GUI]]&#039;&#039;&#039;) lief in einer Java-Umgebung. Die Bootzeiten waren sehr lang, und die Umschaltzeiten dauerten teilweise 5 Sekunden.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Anmerkung: Einige Jahre später wurde der Bootloader gehackt, und ein findiger Programmierer (&#039;&#039;&amp;quot;Dr. Overflow&amp;quot;&#039;&#039;) hat die Sprungmarken auf einen Bereich gelenkt, an dem er eigene Sourcen laufen lassen konnte (die Firmware hieß &#039;&#039;DVB2000&#039;&#039;). Zu großen Teilen in Assembler geschrieben, waren die Bootzeiten erstaunlich und die Umschaltzeiten teilweise unter einer Sekunde. Eine Besonderheit von DVB2000 war zudem, dass die SCSI-Schnittstelle der DBox - gegenüber der Original-Firmware - hier unterstützt wurde, um Sendungen auf einer SCSI-Festplatte aufzeichnen zu können.&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Drei Jahre später (1999) wurde DF1 in &amp;quot;Premiere World&amp;quot; umbenannt. Der - zuvor noch Analog - ausstrahlende Pay-TV Anbieter &amp;quot;premiere&amp;quot; (deutscher Ableger des schweizer &#039;&#039;Teleclub&#039;&#039;) war bereits bei der Gründung von DF1 beteiligt (DF1 ging aus der Kirch-Gruppe hervor; Leo Kirch war ein Filmehändler, und handelte auch mit Lizenzen zur Übertragung von Sport-Events). Weitere drei Jahre später, wurde 2002 &amp;quot;Premiere Word&amp;quot; wieder in &amp;quot;Premiere&amp;quot; umbenannt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In späteren original Firmware-Versionen der DBox waren Boot- und Umschaltzeiten auch akzeptabel. Doch nun wurde an Premiere-Kunden auch die DBox2 ausgeliefert. Hersteller waren Nokia, Sagem und Phillips. Auch hier wurde nach einer Weile der Bootloader gehackt (&#039;&#039;&amp;quot;tmbinc&amp;quot;&#039;&#039;), und an der Sprungmarke wurde diesmal ein abgespeckter Linuxkernel angesetzt, der dann ein ebenso deutlich abgespecktes Linux hinterher lud. Als GUI entstanden Enigma (Anfangs EliteDVB), Neutrino und LCARS, im extra dafür gegründeten OpenSource-Projekt &#039;&#039;Tuxbox&#039;&#039;. Damals wurde hauptsächlich in C und C++ programmiert. Auch hier war das Aufzeichnen von Sendungen - diesmal über die LAN-Schnittstelle der Dbox2, die keine SCSI-Schnittstelle mehr an Bord hatte - ein tolles Extra-Feature, dass auch weiterhin nicht durch die offizielle Firmware unterstützt wurde. Linux in Settopboxen war plötzlich sehr beliebt, und DreamMultiMedia brachte als erste Firma mit der DMM7000 eine reine SAT-Settopbox mit Linux als Betriebssystem auf den Markt. Weitere Firmen folgten später.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Python hält Einzug in Linux basierende DVB-Receiver===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Enigma2 an den Start ging, wurde in Python programmiert. Grund dafür war unter Anderem, dass zuvor zum Compilieren von ausführbaren Dateien für die Receiver, auf dem PC ein Cross-Compiler bemüht werden musste. Denn auch heute noch, haben die meisten Receiver keine x86-Prozessoren. Da die Speicherkapazität der Flash-ROMs - in denen das Betriebssystem Linux und die ganzen Apps/GUIs reinpassen müssen - im Laufe der Jahre zunahm, dachte man darüber nach, ob man nicht den Compiler direkt in die Box packen kann. Dann bräuchte man beim Programmieren auf dem PC nur noch einen normalen ASCII-Editor benutzen, die Sourcen in die Flash-ROMs der Box hochladen, und die Box würde selber compilieren; Cross-Compiler für Entwickler gespart. Hierfür hatte man sich für Python entschieden. Sowohl Enigma2, als auch sämtliche Plugins - die unter Enigma2 laufen - sind idR. ebenfalls in Python programmiert. So auch das MediaPortal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Enigma2 nicht gleich Enigma2===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein wenig kompliziert für den End-User ist, dass Enigma2 nicht auf allen Boxen gleich ist. Aufgrund von Streitigkeiten einiger Hersteller, hat die Firma DreamMultiMedia (Hersteller von Dreamboxen, und Pionier bei Linux-Settopboxen) große Teile der Sourcen von Enigma2 von OpenSource auf ClosedSource umgestellt. Somit fehlen Funktionen in Nicht-Dreamboxen, die von dem Tag der Umstellung an, für Dreamboxen hinzu kamen. Beispielsweise das Skinnen von Scrollbars.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Was bietet das MediaPortal?=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Quantität===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt vier Hauptkategorien (mit dem Stand von März 2014 zum MediaPortal v5.1.2.):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Mediatheken ( ~ 30 Module )&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Grauzone ( ~ 20 Module)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Fun/Music/Sport ( ~ 60 Module)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Porn ( ~ 40 Module)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Qualität===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Qualität der Module im MediaPortal ist stark von äußeren Einflüssen abhängig. Natürlich können auch einem MediaPortal-Programmierer Fehler unterlaufen. Aber grundsätzlich gibt kein Modul-Programmierer sein Modul zu einer Streaming-Plattform frei, ohne es zuvor selber ordentlich geprüft zu haben!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn ein Modul plötzlich nicht mehr funktionieren sollte, wurde meist nicht &amp;quot;schlampig programmiert&amp;quot;, sondern irgendein Detail auf Seiten des Streaming-Portals wurde geändert, doch die Sourcen fundieren noch auf den vorigen Details. Sollte so etwas vorkommen, dann ist es &#039;&#039;&#039;durchaus erwünscht&#039;&#039;&#039;, dies in einem der offiziellen Threads zum MediaPortal zu verkünden. Denn schließlich verwendet ein Modul-Programmierer nicht täglich seine eigenen Module, um zu prüfen, dass sie auch noch stets laufen. Hier ist man natürlich auf die Zuarbeit von Usern angewiesen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Doch bevor ein User im &amp;quot;offiziellen Thread&amp;quot; zum MediaPortal die Nicht-Funktion eines Moduls postet, sollte er zuvor die Funktionen noch an seinem PC im Browser gegen-prüfen.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Allerdings wird es nun leider etwas komplizierter: &amp;lt;br&amp;gt;Denn sollte es auch auf dem PC nicht laufen, so kann dem Media-Portal zunächst immer noch nicht qualitativ eine &amp;quot;Schuld&amp;quot; zugewiesen werden, denn die vermisste Funktionalität könnte auch...&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;a) an Änderungen am Streaming-Portal Anbieter liegen, oder&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;b) an individueller Fehlkonfiguration im LAN-Umfeld, oder&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;c) an Fehlern nach einer individuellen Änderung an *irgendeiner* Komponente im Receiver (zB. Firmware-Update), oder&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;d) an temporären, wie auch an grundsätzlichen Änderungen beim Internet-Provider (dann läuft es auch im Browser am PC nicht)&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;e) oder oder oder...&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Daher ist es sehr wichtig für die Programmierer des MediaPortals, zu wissen, dass all&#039; diese Faktoren bereits vom User beachtet wurden, bevor er einen ernstzunehmenden &amp;quot;Bug-Report&amp;quot; postet!&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte sich später zB. b) oder c) als Fehlerursache eines reportenden Users heraustellen, konnte weder die Community, als auch ein Programmierer etwas dabei hinzu lernen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Man sollte also als User abwägen, ob man ausreichend getestet hat, bevor man im offiziellen MediaPortal-Thread einen Bug-Report postet. Und nur wenn man sich unsicher ist, sollte man besser den &amp;quot;MediaPortal HILFE-Thread&amp;quot; nutzen. Der Hilfe-Thread ist aber kein &#039;&#039;&#039;Abfall-Eimer&#039;&#039;&#039; für alles, was nicht im offiziellen Thread besprochen werden sollte. Auch hier geht man davon aus, dass zuvor ordentlich getestet wurde. &#039;&#039;&#039;Nehmt Euch also die Mühe, und testet ordentlich, bevor Ihr postet!!!!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Streaming-Protokolle RTMP/HTTP=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Streaming-Portale können ihre Filme/Clips (die meist als .mp4 oder .flv vorliegen) mit unterschiedlichen Streaming-Protokollen an die User verbreiten. Das liegt nicht im Einflussbereich des MediaPortals, sondern des Anbieters. Manche bieten ausschlisslich HTTP an, manche ausschliesslich RTMP, und manche beides gleichzeitig (zB. das ZDF kann beides). Die Module des MediaPortals bevorzugen grundsätzlich RTMP, sofern ein Anbieter dieses anbietet. Sollte RTMP nicht angeboten werden, dann bekommt man als MediaPortal-User nicht mit, das im Hintergrund HTTP werkelt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wie funktionieren die Module des MediaPortals technisch?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die HTML-Seiten eines Streaming-Portal Anbieters beinhalten diverse Metadaten zu den Medieninhalten (Länge, Handlung, Anzahl an Aufrufen, uvm.), sowie auch die Links zu den Clips. Die Module des MediaPortals filtern stets die benötigten HTML-&#039;&#039;Tags&#039;&#039; mittels &#039;&#039;RegEx&#039;&#039; aus, und ignorieren den Rest der HTML-Seiten. Damit entfällt die Notwendigkeit von Adobe Flash (o.ä.) auf der Settopbox, und der rechenintensive Seitenaufbau eines Web-Browsers entfällt ebenso. Benötigt werden nur die Metadaten, sowie der Link zu den eigentlichen Mediainhalten. Diese werden - je nach Anbieter - entweder über das HTTP-Protokoll, oder über das RTMP-Protokoll an die User gestreamt. Welches Protokoll verwendet werden kann, muss ein Programmierer für ein MediaPortal-Modul zunächst herausbekommen, und programmiert dementsprechend. Die Modul-Programmierer des MediaPortals bevorzugen RTMP, sofern vom Anbieter unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was ist RTMP?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RTMP ist ein Protokoll zum Streaming von Mediainhalten. Das Internet besteht nämlich nicht nur aus URLs wie &amp;quot;http://...&amp;quot;. Es gibt es auch andere Aufrufe, wie &amp;quot;rtmp://...&amp;quot;. Hierbei wird statt HTTP das Protokoll RTMP zwischen Server und Client vereinbart, bevor Daten fließen. Die genaue URL für RTMP ist meist nicht im Klartext in den HTML-Seiten zu entnehmen, kann aber aus diversen, zuvor gefilterten Tags im Modul zusammengesetzt werden. Sobald ein winziges Detail Seitens des Anbieters geändert wird, kann das im MediaPortal zum Nicht-Funktionieren führen. Dann müssen die User auf ein Update des betroffenen Moduls im MediaPortal warten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was ist RTMP-Dump?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RTMP-Dump ist eine Funktion, die nur dann wirksam wird, wenn folgende Vorraussetzungen gegeben sind:&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- RTMP-Dump funktioniert nur (!) bei Usern, die eine Festplatte in ihrem Receiver verbaut haben&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- RTMP-Dump nutzt nämlich die Festplatte des Receivers, um einige Zeit Streaming-Daten zu puffern, bevor abgespielt wird!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- RTMP-Dump funktioniert nicht, bei Streaming-Dienstleistern, die nur HTTP-Streaming anbieten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was mache ich, wenn ich RTMP-Dump einstelle, und es passiert nichts?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man RTMP-Dump einstellt, und es passiert nichts, dann ist in den allermeisten Fällen der Grund, dass ein Portal lediglich HTTP als Protokoll anbietet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Woher weiß man als User, dass RTMP-Dump nicht funktioniert?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das weiß nur der Modul-Programmierer durch seine Recherchen während seiner Programmierarbeit. Der User wird darüber nicht informiert, denn er will ja nur einen laufenden Clip sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=HTTP-Dump=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebs RTMP-Dump, gibt es auch HTTP-Dump im MediaPortal. Hier wird - analog zu RTMP-Dump - auf die Festplatte des Receivers gepuffert, bevor abgespielt wird. Die Angabe in Prozent, wieviel des Stream zwischengepuffert werden soll, bis der Player loslegt, kann auch hier angegeben werden. Aufgrund des Zusatz-Plugins &amp;quot;MediaInfo&amp;quot;, dass ausschließlich HTTP-Streams unterstützt, wurde HTTP-Dump aus den meisten Modulen wieder ausgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Abrisse bei manchen Streaming-Portalen/Modulen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer wieder aktuelle Frage in den Threads zum MediaPortal - in vielen Foren - ist, dass beispielsweise die Streams der RTL-Group nach 1-2 Minuten stoppen. Betrifft idR. die VU+ Boxen. Bei den Dreamboxen läuft es meist ohne Abbrüche weiter. Dieses Problem ist vermutlich - wie unter 2222 beschrieben - ein reines VU+ Problem.&lt;br /&gt;
Ansätze zur Behebung des Problems in VU+ Boxen ist, dass die MediaPortal-Programmierer eine Feature eingebaut haben, dass ein Stream - von der Abriss-Stelle ab - fortgeführt wird. Das funktioniert aber auch nur bei Streaming-Portalen, die dieses Feature unterstützen. Denn es gibt Portale, die auch händisches &amp;quot;Springen&amp;quot; nicht mögen. Bei jenen funktioniert es auch nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man aber sagen, dass die betroffenen Portale meist in &amp;quot;Fun/Music/Sport&amp;quot; zu finden sind. Unter den &#039;&#039;&#039;Porn&#039;&#039;&#039;-Modulen sind eigentlich keine Fälle bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=MediaInfo - Der stille Helfer (nur HTTP)=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt ein Zusatzmodul - auch hier im Board zu finden - namens &amp;quot;MediaInfo&amp;quot;, welches es erlaubt, MediaInhalte, die via HTTP gestreamt werden, auf Festplatte zu verbannen. RTMP funktioniert hier NICHT!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Grunde wird hier die Funktion von HTTP-Dump nachgebildet. Nur mit dem Unterschied, dass die MediaInhalte - gegenüber HTTP-Dump - auf der Festplatte liegen bleiben. Somit kann man zB. einen Spielfilm dauerhaft speichern. Andere Verwendung (die Grundidee von MediaInfo) wäre, ein Media-Event damit runter zu laden, und nach einigen Minuten zeitversetzt (durch PLAY im offiziellen MediaPlayer) anzuschauen, in der Hoffnung, dass hinten der Download nicht weiterhin langsamer bleibt, als der Kopf des Streams, der gerade angeschaut wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möchte man mit MediaInfo einen Stream runterladen, dann fährt man zunächst den Stream an, und drückt - wenn er dann angelaufen ist - die Info-Taste. Hier muss man bei Bedarf (bei der ersten Nutzung) noch den Speicherort auf der Festplatte festlegen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hat man das alles zuvor bedacht, ist es eine gute Idee, den laufenden Stream im MediaPortal zu beenden, da sonst doppelt &amp;quot;runtergeladen&amp;quot; wird. Einmal in Echtzeit im MP, und einmal via MediaInfo... Wenn Download beednet, kann man auch Wochen später den Stream von dem voreingestellten Pfad aus ansehen, oder gar woanders hin kopieren, und dort auch auf einen optischen Datenträger brennen (o.ä.). Das ist allerdings nicht die Grundidee, von MediaInfo... Anfragen zu Problemen damit sind daher nicht erwünscht.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Nochmals als Hinweis: MediaInfo kann nicht mit &#039;&#039;RTMP&#039;&#039;-Streamings umgehen/agieren!!!. Nur HTTP-Streamings werden unterstützt!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Installation/Auto-Update/Image=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier muss man ein wenig aufpassen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt das MP zum Download als .ipk Datei. Dieses lädt man via FTP in den /tmp Ordner hoch, und schiebt den Install-Prozess händisch an.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das MediaPortal ist aber auch via Feed in vielen Images bereits implementiert (in einer bestimmten Version). Wenn man nun ein händisch runtergeladenes .ipk einer neueren MP-Version über das, im Feed eines Images enthaltenen drüber-installiert, kann es zu Inkonsistenzen kommen. Daher sollte man sich vor der Installation darüber Gedanken machen...&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu empfehlen wären folgende Vorgehensweisen:&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Entweder das MediaPortal eines Image-Feeds benutzen, und stets den Update des Feeds des Images abwarten, und das Update des MP wird erst mit dem Update des Images wirksam.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Oder das MediaPortal nicht im Feed installieren, sondern per Hand... Dann wäre das Einschalten des Überwachers auf Updates (innerhalb des MediaPortals) auch wirksam, und darf genutzt werden&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zweiteres ist eigentlich zu empfehlen, da man nicht erst auf ein Update des Image-Erstellers warten muss, um stets die neuste Version (Bugfixes) des MediaPortals nutznießen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Art der Installation (Kopieren via FTP oder .ipk Paket)=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis vor einigen Monaten, konnte man in der GIT-Umgebung noch ein ZIP-File herunterladen, und - nach Löschen von eigen ungenutzten Dateien - die täglich aktuellste Version via FTP in das FlashROM des Receiveres hochladen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit das GIT zum MP aber nun versteckt ist, geht das nicht mehr. Man muss nun also entweder auf die Implementierung der neuesten Version innerhalb der Image-Betreuers warten, oder auf -falls man händisch installiert hatte, was zu empfehlen ist - eine neue Version des MP, um sie händisch, oder via Auto-Update Funktion zu installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte man die händische Funktion bevorzugen, dann ist die .ipk Date - die meist im zweiten Posting des offiziellen MP-Threads zu finden ist, via FTP nach /tmp der Box hochzuladen. Hat man dies gemeistert, dann sollte man zunächst im Erweiterungs-Menü unter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Abhängigkeiten/Installation=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch hier muss man ein wenig aufpassen. Sollte man das MediaPortal händisch installiert haben (was zu empfehlen ist), dann werden über das .ipk auch sämtliche Treiber/Libs, die das MediaPortal benötigt, automatisch mit-installiert. Sollte man anders vorgegangen sein, dann muss man evtl. händisch vorgehen, oder auch nachhelfen... Der &amp;quot;Telnet&amp;quot;-Client wird benötigt. Ab Windows7 muss man den &amp;quot;Telnet-Client&amp;quot; meist erst per Hand nach-installieren... Das geht über Systemsteuerung, &amp;quot;Programme und Funktionen&amp;quot;, und darunter (auf der linken Seite) unter &amp;quot;Windows Funktionen aktivieren oder deaktivieren&amp;quot; anklicken. Eine Windows-CD wir meist dazu nicht benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist der Arbeitsschritt abgeschlossen, so öffnet man eine Eingabeaufforderung (unter Win7 auf den Start-Button klicken, und &amp;quot;Eing&amp;quot; eintippen. Dann Enter. Dann in dem schwarzen Fenster &amp;quot;telnet &amp;lt;IP der Box&amp;gt;&amp;quot; eintippen, und User/PW der Box eingeben. Nun kann man folgendes eingeben...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Nachzuinstallierende Pakete, bei manueller Installation=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=FAQ/Häufigste Fehler=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Known Bugs=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Erstellen von Skins=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MediaPortal</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.vuplus-support.org/index.php?title=MediaPortal&amp;diff=3926</id>
		<title>MediaPortal</title>
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		<updated>2014-03-07T21:21:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MediaPortal: /* MediaInfo - Der stille Helfer (nur HTTP) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Index]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Plugins]] &lt;br /&gt;
=Einleitung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was ist das MediaPortal ?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das MediaPortal ist eine - unter der Programmiersprache &#039;&#039;Python&#039;&#039; entwickelte - Zusatzsoftware (&#039;&#039;&#039;[[Plugin]]&#039;&#039;&#039;) für digitale, auf Linux basierende TV/Radio-Empfangsgeräte (&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;[[DVB]]&#039;&#039;&#039;-Receiver/Settopboxen&#039;&#039;), auf denen die Benutzeroberfläche Enigma2 (&#039;&#039;&#039;[[E2]]&#039;&#039;&#039;) residiert. Somit läuft es u.a. auf fast allen  Dreamboxen, sowie auf VU+ Boxen.&lt;br /&gt;
Das MediaPortal ist eine Sammlung von Plugin-Modulen, die innerhalb einer - von den Programmierern stets weiterentwickelten - Plugin-Oberfläche laufen. Die internen Plugin-Module geben Inhalte von Mediatheken (beispielsweise ARD/ZDF/RTL/N24 usw.) wieder. Auch Module zu Streaming-Plattformen mit rechtlich nicht eindeutig geklärten Inhalten (hier &#039;&#039;Grauzone&#039;&#039; genannt), sowie Erotik-Angebote verschiedener Anbieter sind hier implementiert. Aber sowohl die Grauzonen- als auch die Erotik-Module sind per Voreinstellung abgeschaltet, und müssen vom User innerhalb des PIN-geschützten Setup-Menüs selber freigeschaltet werden, da sich die Programmierer von der Verwendung distanzieren möchten, und die Verantwortung zur Benutzung damit dem User übergeben.&lt;br /&gt;
Für Erotik-Angebote gibt es zusätzlich noch Schutz-Funktionen. Zum Einen kann man den Aufruf jedes Erotik.-Moduls mit einer zusätzlichen PIN-Abfrage schützen, sowie kann man zum Anderen mit einer &amp;quot;Panikfunktion&amp;quot; bei überraschendem Besuch (zB. Kinder, oder Schwiegermutter) das Vorhandensein der Erotik-Module auch mit der &#039;&#039;Info&#039;&#039;-Taste im Haupt-Menü ausblenden, bzw. verstecken, sodass niemand von der Existenz weiß. Um sie wieder anzeigen zu lassen, wird nach erneutem Drücken der Info-Taste erneut nach der PIN gefragt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Historisches zu Enigma2/Linux===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1996 (zwei Jahre nach der Festlegung des Standards DVB für Digitale Übertragungswege von TV+Radio), lieferte der erste große DVB-Provider &#039;&#039;DF1&#039;&#039; im deutschsprachigen Raum die DBox als Settopbox für seine kostenpflichtigen Angebote aus. Die DBox wurde ausschließlich von Nokia hergestellt, und die proprietäre Benutzeroberfläche (&#039;&#039;&#039;[[GUI]]&#039;&#039;&#039;) lief in einer Java-Umgebung. Die Bootzeiten waren sehr lang, und die Umschaltzeiten dauerten teilweise 5 Sekunden.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Anmerkung: Einige Jahre später wurde der Bootloader gehackt, und ein findiger Programmierer (&#039;&#039;&amp;quot;Dr. Overflow&amp;quot;&#039;&#039;) hat die Sprungmarken auf einen Bereich gelenkt, an dem er eigene Sourcen laufen lassen konnte (die Firmware hieß &#039;&#039;DVB2000&#039;&#039;). Zu großen Teilen in Assembler geschrieben, waren die Bootzeiten erstaunlich und die Umschaltzeiten teilweise unter einer Sekunde. Eine Besonderheit von DVB2000 war zudem, dass die SCSI-Schnittstelle der DBox - gegenüber der Original-Firmware - hier unterstützt wurde, um Sendungen auf einer SCSI-Festplatte aufzeichnen zu können.&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Drei Jahre später (1999) wurde DF1 in &amp;quot;Premiere World&amp;quot; umbenannt. Der - zuvor noch Analog - ausstrahlende Pay-TV Anbieter &amp;quot;premiere&amp;quot; (deutscher Ableger des schweizer &#039;&#039;Teleclub&#039;&#039;) war bereits bei der Gründung von DF1 beteiligt (DF1 ging aus der Kirch-Gruppe hervor; Leo Kirch war ein Filmehändler, und handelte auch mit Lizenzen zur Übertragung von Sport-Events). Weitere drei Jahre später, wurde 2002 &amp;quot;Premiere Word&amp;quot; wieder in &amp;quot;Premiere&amp;quot; umbenannt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In späteren original Firmware-Versionen der DBox waren Boot- und Umschaltzeiten auch akzeptabel. Doch nun wurde an Premiere-Kunden auch die DBox2 ausgeliefert. Hersteller waren Nokia, Sagem und Phillips. Auch hier wurde nach einer Weile der Bootloader gehackt (&#039;&#039;&amp;quot;tmbinc&amp;quot;&#039;&#039;), und an der Sprungmarke wurde diesmal ein abgespeckter Linuxkernel angesetzt, der dann ein ebenso deutlich abgespecktes Linux hinterher lud. Als GUI entstanden Enigma (Anfangs EliteDVB), Neutrino und LCARS, im extra dafür gegründeten OpenSource-Projekt &#039;&#039;Tuxbox&#039;&#039;. Damals wurde hauptsächlich in C und C++ programmiert. Auch hier war das Aufzeichnen von Sendungen - diesmal über die LAN-Schnittstelle der Dbox2, die keine SCSI-Schnittstelle mehr an Bord hatte - ein tolles Extra-Feature, dass auch weiterhin nicht durch die offizielle Firmware unterstützt wurde. Linux in Settopboxen war plötzlich sehr beliebt, und DreamMultiMedia brachte als erste Firma mit der DMM7000 eine reine SAT-Settopbox mit Linux als Betriebssystem auf den Markt. Weitere Firmen folgten später.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Python hält Einzug in Linux basierende DVB-Receiver===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Enigma2 an den Start ging, wurde in Python programmiert. Grund dafür war unter Anderem, dass zuvor zum Compilieren von ausführbaren Dateien für die Receiver, auf dem PC ein Cross-Compiler bemüht werden musste. Denn auch heute noch, haben die meisten Receiver keine x86-Prozessoren. Da die Speicherkapazität der Flash-ROMs - in denen das Betriebssystem Linux und die ganzen Apps/GUIs reinpassen müssen - im Laufe der Jahre zunahm, dachte man darüber nach, ob man nicht den Compiler direkt in die Box packen kann. Dann bräuchte man beim Programmieren auf dem PC nur noch einen normalen ASCII-Editor benutzen, die Sourcen in die Flash-ROMs der Box hochladen, und die Box würde selber compilieren; Cross-Compiler für Entwickler gespart. Hierfür hatte man sich für Python entschieden. Sowohl Enigma2, als auch sämtliche Plugins - die unter Enigma2 laufen - sind idR. ebenfalls in Python programmiert. So auch das MediaPortal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Enigma2 nicht gleich Enigma2===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein wenig kompliziert für den End-User ist, dass Enigma2 nicht auf allen Boxen gleich ist. Aufgrund von Streitigkeiten einiger Hersteller, hat die Firma DreamMultiMedia (Hersteller von Dreamboxen, und Pionier bei Linux-Settopboxen) große Teile der Sourcen von Enigma2 von OpenSource auf ClosedSource umgestellt. Somit fehlen Funktionen in Nicht-Dreamboxen, die von dem Tag der Umstellung an, für Dreamboxen hinzu kamen. Beispielsweise das Skinnen von Scrollbars.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Was bietet das MediaPortal?=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Quantität===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt vier Hauptkategorien (mit dem Stand von März 2014 zum MediaPortal v5.1.2.):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Mediatheken ( ~ 30 Module )&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Grauzone ( ~ 20 Module)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Fun/Music/Sport ( ~ 60 Module)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Porn ( ~ 40 Module)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Qualität===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Qualität der Module im MediaPortal ist stark von äußeren Einflüssen abhängig. Natürlich können auch einem MediaPortal-Programmierer Fehler unterlaufen. Aber grundsätzlich gibt kein Modul-Programmierer sein Modul zu einer Streaming-Plattform frei, ohne es zuvor selber ordentlich geprüft zu haben!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn ein Modul plötzlich nicht mehr funktionieren sollte, wurde meist nicht &amp;quot;schlampig programmiert&amp;quot;, sondern irgendein Detail auf Seiten des Streaming-Portals wurde geändert, doch die Sourcen fundieren noch auf den vorigen Details. Sollte so etwas vorkommen, dann ist es &#039;&#039;&#039;durchaus erwünscht&#039;&#039;&#039;, dies in einem der offiziellen Threads zum MediaPortal zu verkünden. Denn schließlich verwendet ein Modul-Programmierer nicht täglich seine eigenen Module, um zu prüfen, dass sie auch noch stets laufen. Hier ist man natürlich auf die Zuarbeit von Usern angewiesen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Doch bevor ein User im &amp;quot;offiziellen Thread&amp;quot; zum MediaPortal die Nicht-Funktion eines Moduls postet, sollte er zuvor die Funktionen noch an seinem PC im Browser gegen-prüfen.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Allerdings wird es nun leider etwas komplizierter: &amp;lt;br&amp;gt;Denn sollte es auch auf dem PC nicht laufen, so kann dem Media-Portal zunächst immer noch nicht qualitativ eine &amp;quot;Schuld&amp;quot; zugewiesen werden, denn die vermisste Funktionalität könnte auch...&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;a) an Änderungen am Streaming-Portal Anbieter liegen, oder&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;b) an individueller Fehlkonfiguration im LAN-Umfeld, oder&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;c) an Fehlern nach einer individuellen Änderung an *irgendeiner* Komponente im Receiver (zB. Firmware-Update), oder&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;d) an temporären, wie auch an grundsätzlichen Änderungen beim Internet-Provider (dann läuft es auch im Browser am PC nicht)&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;e) oder oder oder...&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Daher ist es sehr wichtig für die Programmierer des MediaPortals, zu wissen, dass all&#039; diese Faktoren bereits vom User beachtet wurden, bevor er einen ernstzunehmenden &amp;quot;Bug-Report&amp;quot; postet!&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte sich später zB. b) oder c) als Fehlerursache eines reportenden Users heraustellen, konnte weder die Community, als auch ein Programmierer etwas dabei hinzu lernen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Man sollte also als User abwägen, ob man ausreichend getestet hat, bevor man im offiziellen MediaPortal-Thread einen Bug-Report postet. Und nur wenn man sich unsicher ist, sollte man besser den &amp;quot;MediaPortal HILFE-Thread&amp;quot; nutzen. Der Hilfe-Thread ist aber kein &#039;&#039;&#039;Abfall-Eimer&#039;&#039;&#039; für alles, was nicht im offiziellen Thread besprochen werden sollte. Auch hier geht man davon aus, dass zuvor ordentlich getestet wurde. &#039;&#039;&#039;Nehmt Euch also die Mühe, und testet ordentlich, bevor Ihr postet!!!!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Streaming-Protokolle RTMP/HTTP=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Streaming-Portale können ihre Filme/Clips (die meist als .mp4 oder .flv vorliegen) mit unterschiedlichen Streaming-Protokollen an die User verbreiten. Das liegt nicht im Einflussbereich des MediaPortals, sondern des Anbieters. Manche bieten ausschlisslich HTTP an, manche ausschliesslich RTMP, und manche beides gleichzeitig (zB. das ZDF kann beides). Die Module des MediaPortals bevorzugen grundsätzlich RTMP, sofern ein Anbieter dieses anbietet. Sollte RTMP nicht angeboten werden, dann bekommt man als MediaPortal-User nicht mit, das im Hintergrund HTTP werkelt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wie funktionieren die Module des MediaPortals technisch?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die HTML-Seiten eines Streaming-Portal Anbieters beinhalten diverse Metadaten zu den Medieninhalten (Länge, Handlung, Anzahl an Aufrufen, uvm.), sowie auch die Links zu den Clips. Die Module des MediaPortals filtern stets die benötigten HTML-&#039;&#039;Tags&#039;&#039; mittels &#039;&#039;RegEx&#039;&#039; aus, und ignorieren den Rest der HTML-Seiten. Damit entfällt die Notwendigkeit von Adobe Flash (o.ä.) auf der Settopbox, und der rechenintensive Seitenaufbau eines Web-Browsers entfällt ebenso. Benötigt werden nur die Metadaten, sowie der Link zu den eigentlichen Mediainhalten. Diese werden - je nach Anbieter - entweder über das HTTP-Protokoll, oder über das RTMP-Protokoll an die User gestreamt. Welches Protokoll verwendet werden kann, muss ein Programmierer für ein MediaPortal-Modul zunächst herausbekommen, und programmiert dementsprechend. Die Modul-Programmierer des MediaPortals bevorzugen RTMP, sofern vom Anbieter unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was ist RTMP?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RTMP ist ein Protokoll zum Streaming von Mediainhalten. Das Internet besteht nämlich nicht nur aus URLs wie &amp;quot;http://...&amp;quot;. Es gibt es auch andere Aufrufe, wie &amp;quot;rtmp://...&amp;quot;. Hierbei wird statt HTTP das Protokoll RTMP zwischen Server und Client vereinbart, bevor Daten fließen. Die genaue URL für RTMP ist meist nicht im Klartext in den HTML-Seiten zu entnehmen, kann aber aus diversen, zuvor gefilterten Tags im Modul zusammengesetzt werden. Sobald ein winziges Detail Seitens des Anbieters geändert wird, kann das im MediaPortal zum Nicht-Funktionieren führen. Dann müssen die User auf ein Update des betroffenen Moduls im MediaPortal warten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was ist RTMP-Dump?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RTMP-Dump ist eine Funktion, die nur dann wirksam wird, wenn folgende Vorraussetzungen gegeben sind:&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- RTMP-Dump funktioniert nur (!) bei Usern, die eine Festplatte in ihrem Receiver verbaut haben&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- RTMP-Dump nutzt nämlich die Festplatte des Receivers, um einige Zeit Streaming-Daten zu puffern, bevor abgespielt wird!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- RTMP-Dump funktioniert nicht, bei Streaming-Dienstleistern, die nur HTTP-Streaming anbieten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was mache ich, wenn ich RTMP-Dump einstelle, und es passiert nichts?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man RTMP-Dump einstellt, und es passiert nichts, dann ist in den allermeisten Fällen der Grund, dass ein Portal lediglich HTTP als Protokoll anbietet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Woher weiß man als User, dass RTMP-Dump nicht funktioniert?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das weiß nur der Modul-Programmierer durch seine Recherchen während seiner Programmierarbeit. Der User wird darüber nicht informiert, denn er will ja nur einen laufenden Clip sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=HTTP-Dump=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebs RTMP-Dump, gibt es auch HTTP-Dump im MediaPortal. Hier wird - analog zu RTMP-Dump - auf die Festplatte des Receivers gepuffert, bevor abgespielt wird. Die Angabe in Prozent, wieviel des Stream zwischengepuffert werden soll, bis der Player loslegt, kann auch hier angegeben werden. Aufgrund des Zusatz-Plugins &amp;quot;MediaInfo&amp;quot;, dass ausschließlich HTTP-Streams unterstützt, wurde HTTP-Dump aus den meisten Modulen wieder ausgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Abrisse bei manchen Streaming-Portalen/Modulen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer wieder aktuelle Frage in den Threads zum MediaPortal - in vielen Foren - ist, dass beispielsweise die Streams der RTL-Group nach 1-2 Minuten stoppen. Betrifft idR. die VU+ Boxen. Bei den Dreamboxen läuft es meist ohne Abbrüche weiter. Dieses Problem ist vermutlich - wie unter 2222 beschrieben - ein reines VU+ Problem.&lt;br /&gt;
Ansätze zur Behebung des Problems in VU+ Boxen ist, dass die MediaPortal-Programmierer eine Feature eingebaut haben, dass ein Stream - von der Abriss-Stelle ab - fortgeführt wird. Das funktioniert aber auch nur bei Streaming-Portalen, die dieses Feature unterstützen. Denn es gibt Portale, die auch händisches &amp;quot;Springen&amp;quot; nicht mögen. Bei jenen funktioniert es auch nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man aber sagen, dass die betroffenen Portale meist in &amp;quot;Fun/Music/Sport&amp;quot; zu finden sind. Unter den &#039;&#039;&#039;Porn&#039;&#039;&#039;-Modulen sind eigentlich keine Fälle bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=MediaInfo - Der stille Helfer (nur HTTP)=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt ein Zusatzmodul - auch hier im Board zu finden - namens &amp;quot;MediaInfo&amp;quot;, welches es erlaubt, MediaInhalte, die via HTTP gestreamt werden, auf Festplatte zu verbannen. RTMP funktioniert hier NICHT!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Grunde wird hier die Funktion von HTTP-Dump nachgebildet. Nur mit dem Unterschied, dass die MediaInhalte - gegenüber HTTP-Dump - auf der Festplatte liegen bleiben. Somit kann man zB. einen Spielfilm dauerhaft speichern. Andere Verwendung (die Grundidee von MediaInfo) wäre, ein Media-Event damit runter zu laden, und nach einigen Minuten zeitversetzt (durch PLAY im offiziellen MediaPlayer) anzuschauen, in der Hoffnung, dass hinten der Download nicht weiterhin langsamer bleibt, als der Kopf des Streams, der gerade angeschaut wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möchte man mit MediaInfo einen Stream runterladen, dann fährt man zunächst den Stream an, und drückt - wenn er dann angelaufen ist - die Info-Taste. Hier muss man bei Bedarf (bei der ersten Nutzung) noch den Speicherort auf der Festplatte festlegen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hat man das alles zuvor bedacht, ist es eine gute Idee, den laufenden Stream im MediaPortal zu beenden, da sonst doppelt &amp;quot;runtergeladen&amp;quot; wird. Einmal in Echtzeit im MP, und einmal via MediaInfo... Wenn Download beednet, kann man auch Wochen später den Stream von dem voreingestellten Pfad aus ansehen, oder gar woanders hin kopieren, und dort auch auf einen optischen Datenträger brennen (o.ä.). Das ist allerdings nicht die Grundidee, von MediaInfo... Anfragen zu Problemen damit sind daher nicht erwünscht.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Nochmals als Hinweis: MediaInfo kann nicht mit &#039;&#039;RTMP&#039;&#039;-Streamings umgehen/agieren!!!. Nur HTTP-Streamings werden unterstützt!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Installation/Auto-Update/Image=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier muss man ein wenig aufpassen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt das MP zum Download als .ipk Datei. Dieses lädt man via FTP in den /tmp Ordner hoch, und schiebt den Install-Prozess händisch an.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das MediaPortal ist aber auch via Feed in vielen Images bereits implementiert (in einer bestimmten Version). Wenn man nun ein händisch runtergeladenes .ipk einer neueren MP-Version über das, im Feed eines Images enthaltenen drüber-installiert, kann es zu Inkonsistenzen kommen. Daher sollte man sich vor der Installation darüber Gedanken machen...&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu empfehlen wären folgende Vorgehensweisen:&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Entweder das MediaPortal eines Image-Feeds benutzen, und stets den Update des Feeds des Images abwarten, und das Update des MP wird erst mit dem Update des Images wirksam.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Oder das MediaPortal nicht im Feed installieren, sondern per Hand... Dann wäre das Einschalten des Überwachers auf Updates (innerhalb des MediaPortals) auch wirksam, und darf genutzt werden&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zweiteres ist eigentlich zu empfehlen, da man nicht erst auf ein Update des Image-Erstellers warten muss, um stets die neuste Version (Bugfixes) des MediaPortals nutznießen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Art der Installation (Kopieren via FTP oder .ipk Paket)=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis vor einigen Monaten, konnte man in der GIT-Umgebung noch ein ZIP-File herunterladen, und - nach Löschen von eigen ungenutzten Dateien - die täglich aktuellste Version via FTP in das FlashROM des Receiveres hochladen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit das GIT zum MP aber nun versteckt ist, geht das nicht mehr. Man muss nun also entweder auf die Implementierung der neuesten Version innerhalb der Image-Betreuers warten, oder auf -falls man händisch installiert hatte, was zu empfehlen ist - eine neue Version des MP, um sie händisch, oder via Auto-Update Funktion zu installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte man die händische Funktion bevorzugen, dann ist die .ipk Date - die meist im zweiten Posting des offiziellen MP-Threads zu finden ist, via FTP nach /tmp der Box hochzuladen. Hat man dies gemeistert, dann sollte man zunächst im Erweiterungs-Menü unter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Abhängigkeiten/Installation=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Nachzuinstallierende Pakete, bei manueller Installation=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=FAQ/Häufigste Fehler=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Known Bugs=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Erstellen von Skins=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MediaPortal</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.vuplus-support.org/index.php?title=MediaPortal&amp;diff=3924</id>
		<title>MediaPortal</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.vuplus-support.org/index.php?title=MediaPortal&amp;diff=3924"/>
		<updated>2014-03-07T21:14:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MediaPortal: /* MediaInfo - Der stille Helfer (nur HTTP) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Index]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Plugins]] &lt;br /&gt;
=Einleitung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was ist das MediaPortal ?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das MediaPortal ist eine - unter der Programmiersprache &#039;&#039;Python&#039;&#039; entwickelte - Zusatzsoftware (&#039;&#039;&#039;[[Plugin]]&#039;&#039;&#039;) für digitale, auf Linux basierende TV/Radio-Empfangsgeräte (&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;[[DVB]]&#039;&#039;&#039;-Receiver/Settopboxen&#039;&#039;), auf denen die Benutzeroberfläche Enigma2 (&#039;&#039;&#039;[[E2]]&#039;&#039;&#039;) residiert. Somit läuft es u.a. auf fast allen  Dreamboxen, sowie auf VU+ Boxen.&lt;br /&gt;
Das MediaPortal ist eine Sammlung von Plugin-Modulen, die innerhalb einer - von den Programmierern stets weiterentwickelten - Plugin-Oberfläche laufen. Die internen Plugin-Module geben Inhalte von Mediatheken (beispielsweise ARD/ZDF/RTL/N24 usw.) wieder. Auch Module zu Streaming-Plattformen mit rechtlich nicht eindeutig geklärten Inhalten (hier &#039;&#039;Grauzone&#039;&#039; genannt), sowie Erotik-Angebote verschiedener Anbieter sind hier implementiert. Aber sowohl die Grauzonen- als auch die Erotik-Module sind per Voreinstellung abgeschaltet, und müssen vom User innerhalb des PIN-geschützten Setup-Menüs selber freigeschaltet werden, da sich die Programmierer von der Verwendung distanzieren möchten, und die Verantwortung zur Benutzung damit dem User übergeben.&lt;br /&gt;
Für Erotik-Angebote gibt es zusätzlich noch Schutz-Funktionen. Zum Einen kann man den Aufruf jedes Erotik.-Moduls mit einer zusätzlichen PIN-Abfrage schützen, sowie kann man zum Anderen mit einer &amp;quot;Panikfunktion&amp;quot; bei überraschendem Besuch (zB. Kinder, oder Schwiegermutter) das Vorhandensein der Erotik-Module auch mit der &#039;&#039;Info&#039;&#039;-Taste im Haupt-Menü ausblenden, bzw. verstecken, sodass niemand von der Existenz weiß. Um sie wieder anzeigen zu lassen, wird nach erneutem Drücken der Info-Taste erneut nach der PIN gefragt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Historisches zu Enigma2/Linux===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1996 (zwei Jahre nach der Festlegung des Standards DVB für Digitale Übertragungswege von TV+Radio), lieferte der erste große DVB-Provider &#039;&#039;DF1&#039;&#039; im deutschsprachigen Raum die DBox als Settopbox für seine kostenpflichtigen Angebote aus. Die DBox wurde ausschließlich von Nokia hergestellt, und die proprietäre Benutzeroberfläche (&#039;&#039;&#039;[[GUI]]&#039;&#039;&#039;) lief in einer Java-Umgebung. Die Bootzeiten waren sehr lang, und die Umschaltzeiten dauerten teilweise 5 Sekunden.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Anmerkung: Einige Jahre später wurde der Bootloader gehackt, und ein findiger Programmierer (&#039;&#039;&amp;quot;Dr. Overflow&amp;quot;&#039;&#039;) hat die Sprungmarken auf einen Bereich gelenkt, an dem er eigene Sourcen laufen lassen konnte (die Firmware hieß &#039;&#039;DVB2000&#039;&#039;). Zu großen Teilen in Assembler geschrieben, waren die Bootzeiten erstaunlich und die Umschaltzeiten teilweise unter einer Sekunde. Eine Besonderheit von DVB2000 war zudem, dass die SCSI-Schnittstelle der DBox - gegenüber der Original-Firmware - hier unterstützt wurde, um Sendungen auf einer SCSI-Festplatte aufzeichnen zu können.&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Drei Jahre später (1999) wurde DF1 in &amp;quot;Premiere World&amp;quot; umbenannt. Der - zuvor noch Analog - ausstrahlende Pay-TV Anbieter &amp;quot;premiere&amp;quot; (deutscher Ableger des schweizer &#039;&#039;Teleclub&#039;&#039;) war bereits bei der Gründung von DF1 beteiligt (DF1 ging aus der Kirch-Gruppe hervor; Leo Kirch war ein Filmehändler, und handelte auch mit Lizenzen zur Übertragung von Sport-Events). Weitere drei Jahre später, wurde 2002 &amp;quot;Premiere Word&amp;quot; wieder in &amp;quot;Premiere&amp;quot; umbenannt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In späteren original Firmware-Versionen der DBox waren Boot- und Umschaltzeiten auch akzeptabel. Doch nun wurde an Premiere-Kunden auch die DBox2 ausgeliefert. Hersteller waren Nokia, Sagem und Phillips. Auch hier wurde nach einer Weile der Bootloader gehackt (&#039;&#039;&amp;quot;tmbinc&amp;quot;&#039;&#039;), und an der Sprungmarke wurde diesmal ein abgespeckter Linuxkernel angesetzt, der dann ein ebenso deutlich abgespecktes Linux hinterher lud. Als GUI entstanden Enigma (Anfangs EliteDVB), Neutrino und LCARS, im extra dafür gegründeten OpenSource-Projekt &#039;&#039;Tuxbox&#039;&#039;. Damals wurde hauptsächlich in C und C++ programmiert. Auch hier war das Aufzeichnen von Sendungen - diesmal über die LAN-Schnittstelle der Dbox2, die keine SCSI-Schnittstelle mehr an Bord hatte - ein tolles Extra-Feature, dass auch weiterhin nicht durch die offizielle Firmware unterstützt wurde. Linux in Settopboxen war plötzlich sehr beliebt, und DreamMultiMedia brachte als erste Firma mit der DMM7000 eine reine SAT-Settopbox mit Linux als Betriebssystem auf den Markt. Weitere Firmen folgten später.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Python hält Einzug in Linux basierende DVB-Receiver===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Enigma2 an den Start ging, wurde in Python programmiert. Grund dafür war unter Anderem, dass zuvor zum Compilieren von ausführbaren Dateien für die Receiver, auf dem PC ein Cross-Compiler bemüht werden musste. Denn auch heute noch, haben die meisten Receiver keine x86-Prozessoren. Da die Speicherkapazität der Flash-ROMs - in denen das Betriebssystem Linux und die ganzen Apps/GUIs reinpassen müssen - im Laufe der Jahre zunahm, dachte man darüber nach, ob man nicht den Compiler direkt in die Box packen kann. Dann bräuchte man beim Programmieren auf dem PC nur noch einen normalen ASCII-Editor benutzen, die Sourcen in die Flash-ROMs der Box hochladen, und die Box würde selber compilieren; Cross-Compiler für Entwickler gespart. Hierfür hatte man sich für Python entschieden. Sowohl Enigma2, als auch sämtliche Plugins - die unter Enigma2 laufen - sind idR. ebenfalls in Python programmiert. So auch das MediaPortal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Enigma2 nicht gleich Enigma2===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein wenig kompliziert für den End-User ist, dass Enigma2 nicht auf allen Boxen gleich ist. Aufgrund von Streitigkeiten einiger Hersteller, hat die Firma DreamMultiMedia (Hersteller von Dreamboxen, und Pionier bei Linux-Settopboxen) große Teile der Sourcen von Enigma2 von OpenSource auf ClosedSource umgestellt. Somit fehlen Funktionen in Nicht-Dreamboxen, die von dem Tag der Umstellung an, für Dreamboxen hinzu kamen. Beispielsweise das Skinnen von Scrollbars.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Was bietet das MediaPortal?=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Quantität===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt vier Hauptkategorien (mit dem Stand von März 2014 zum MediaPortal v5.1.2.):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Mediatheken ( ~ 30 Module )&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Grauzone ( ~ 20 Module)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Fun/Music/Sport ( ~ 60 Module)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Porn ( ~ 40 Module)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Qualität===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Qualität der Module im MediaPortal ist stark von äußeren Einflüssen abhängig. Natürlich können auch einem MediaPortal-Programmierer Fehler unterlaufen. Aber grundsätzlich gibt kein Modul-Programmierer sein Modul zu einer Streaming-Plattform frei, ohne es zuvor selber ordentlich geprüft zu haben!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn ein Modul plötzlich nicht mehr funktionieren sollte, wurde meist nicht &amp;quot;schlampig programmiert&amp;quot;, sondern irgendein Detail auf Seiten des Streaming-Portals wurde geändert, doch die Sourcen fundieren noch auf den vorigen Details. Sollte so etwas vorkommen, dann ist es &#039;&#039;&#039;durchaus erwünscht&#039;&#039;&#039;, dies in einem der offiziellen Threads zum MediaPortal zu verkünden. Denn schließlich verwendet ein Modul-Programmierer nicht täglich seine eigenen Module, um zu prüfen, dass sie auch noch stets laufen. Hier ist man natürlich auf die Zuarbeit von Usern angewiesen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Doch bevor ein User im &amp;quot;offiziellen Thread&amp;quot; zum MediaPortal die Nicht-Funktion eines Moduls postet, sollte er zuvor die Funktionen noch an seinem PC im Browser gegen-prüfen.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Allerdings wird es nun leider etwas komplizierter: &amp;lt;br&amp;gt;Denn sollte es auch auf dem PC nicht laufen, so kann dem Media-Portal zunächst immer noch nicht qualitativ eine &amp;quot;Schuld&amp;quot; zugewiesen werden, denn die vermisste Funktionalität könnte auch...&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;a) an Änderungen am Streaming-Portal Anbieter liegen, oder&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;b) an individueller Fehlkonfiguration im LAN-Umfeld, oder&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;c) an Fehlern nach einer individuellen Änderung an *irgendeiner* Komponente im Receiver (zB. Firmware-Update), oder&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;d) an temporären, wie auch an grundsätzlichen Änderungen beim Internet-Provider (dann läuft es auch im Browser am PC nicht)&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;e) oder oder oder...&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Daher ist es sehr wichtig für die Programmierer des MediaPortals, zu wissen, dass all&#039; diese Faktoren bereits vom User beachtet wurden, bevor er einen ernstzunehmenden &amp;quot;Bug-Report&amp;quot; postet!&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte sich später zB. b) oder c) als Fehlerursache eines reportenden Users heraustellen, konnte weder die Community, als auch ein Programmierer etwas dabei hinzu lernen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Man sollte also als User abwägen, ob man ausreichend getestet hat, bevor man im offiziellen MediaPortal-Thread einen Bug-Report postet. Und nur wenn man sich unsicher ist, sollte man besser den &amp;quot;MediaPortal HILFE-Thread&amp;quot; nutzen. Der Hilfe-Thread ist aber kein &#039;&#039;&#039;Abfall-Eimer&#039;&#039;&#039; für alles, was nicht im offiziellen Thread besprochen werden sollte. Auch hier geht man davon aus, dass zuvor ordentlich getestet wurde. &#039;&#039;&#039;Nehmt Euch also die Mühe, und testet ordentlich, bevor Ihr postet!!!!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Streaming-Protokolle RTMP/HTTP=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Streaming-Portale können ihre Filme/Clips (die meist als .mp4 oder .flv vorliegen) mit unterschiedlichen Streaming-Protokollen an die User verbreiten. Das liegt nicht im Einflussbereich des MediaPortals, sondern des Anbieters. Manche bieten ausschlisslich HTTP an, manche ausschliesslich RTMP, und manche beides gleichzeitig (zB. das ZDF kann beides). Die Module des MediaPortals bevorzugen grundsätzlich RTMP, sofern ein Anbieter dieses anbietet. Sollte RTMP nicht angeboten werden, dann bekommt man als MediaPortal-User nicht mit, das im Hintergrund HTTP werkelt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wie funktionieren die Module des MediaPortals technisch?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die HTML-Seiten eines Streaming-Portal Anbieters beinhalten diverse Metadaten zu den Medieninhalten (Länge, Handlung, Anzahl an Aufrufen, uvm.), sowie auch die Links zu den Clips. Die Module des MediaPortals filtern stets die benötigten HTML-&#039;&#039;Tags&#039;&#039; mittels &#039;&#039;RegEx&#039;&#039; aus, und ignorieren den Rest der HTML-Seiten. Damit entfällt die Notwendigkeit von Adobe Flash (o.ä.) auf der Settopbox, und der rechenintensive Seitenaufbau eines Web-Browsers entfällt ebenso. Benötigt werden nur die Metadaten, sowie der Link zu den eigentlichen Mediainhalten. Diese werden - je nach Anbieter - entweder über das HTTP-Protokoll, oder über das RTMP-Protokoll an die User gestreamt. Welches Protokoll verwendet werden kann, muss ein Programmierer für ein MediaPortal-Modul zunächst herausbekommen, und programmiert dementsprechend. Die Modul-Programmierer des MediaPortals bevorzugen RTMP, sofern vom Anbieter unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was ist RTMP?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RTMP ist ein Protokoll zum Streaming von Mediainhalten. Das Internet besteht nämlich nicht nur aus URLs wie &amp;quot;http://...&amp;quot;. Es gibt es auch andere Aufrufe, wie &amp;quot;rtmp://...&amp;quot;. Hierbei wird statt HTTP das Protokoll RTMP zwischen Server und Client vereinbart, bevor Daten fließen. Die genaue URL für RTMP ist meist nicht im Klartext in den HTML-Seiten zu entnehmen, kann aber aus diversen, zuvor gefilterten Tags im Modul zusammengesetzt werden. Sobald ein winziges Detail Seitens des Anbieters geändert wird, kann das im MediaPortal zum Nicht-Funktionieren führen. Dann müssen die User auf ein Update des betroffenen Moduls im MediaPortal warten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was ist RTMP-Dump?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RTMP-Dump ist eine Funktion, die nur dann wirksam wird, wenn folgende Vorraussetzungen gegeben sind:&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- RTMP-Dump funktioniert nur (!) bei Usern, die eine Festplatte in ihrem Receiver verbaut haben&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- RTMP-Dump nutzt nämlich die Festplatte des Receivers, um einige Zeit Streaming-Daten zu puffern, bevor abgespielt wird!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- RTMP-Dump funktioniert nicht, bei Streaming-Dienstleistern, die nur HTTP-Streaming anbieten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was mache ich, wenn ich RTMP-Dump einstelle, und es passiert nichts?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man RTMP-Dump einstellt, und es passiert nichts, dann ist in den allermeisten Fällen der Grund, dass ein Portal lediglich HTTP als Protokoll anbietet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Woher weiß man als User, dass RTMP-Dump nicht funktioniert?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das weiß nur der Modul-Programmierer durch seine Recherchen während seiner Programmierarbeit. Der User wird darüber nicht informiert, denn er will ja nur einen laufenden Clip sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=HTTP-Dump=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebs RTMP-Dump, gibt es auch HTTP-Dump im MediaPortal. Hier wird - analog zu RTMP-Dump - auf die Festplatte des Receivers gepuffert, bevor abgespielt wird. Die Angabe in Prozent, wieviel des Stream zwischengepuffert werden soll, bis der Player loslegt, kann auch hier angegeben werden. Aufgrund des Zusatz-Plugins &amp;quot;MediaInfo&amp;quot;, dass ausschließlich HTTP-Streams unterstützt, wurde HTTP-Dump aus den meisten Modulen wieder ausgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Abrisse bei manchen Streaming-Portalen/Modulen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer wieder aktuelle Frage in den Threads zum MediaPortal - in vielen Foren - ist, dass beispielsweise die Streams der RTL-Group nach 1-2 Minuten stoppen. Betrifft idR. die VU+ Boxen. Bei den Dreamboxen läuft es meist ohne Abbrüche weiter. Dieses Problem ist vermutlich - wie unter 2222 beschrieben - ein reines VU+ Problem.&lt;br /&gt;
Ansätze zur Behebung des Problems in VU+ Boxen ist, dass die MediaPortal-Programmierer eine Feature eingebaut haben, dass ein Stream - von der Abriss-Stelle ab - fortgeführt wird. Das funktioniert aber auch nur bei Streaming-Portalen, die dieses Feature unterstützen. Denn es gibt Portale, die auch händisches &amp;quot;Springen&amp;quot; nicht mögen. Bei jenen funktioniert es auch nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man aber sagen, dass die betroffenen Portale meist in &amp;quot;Fun/Music/Sport&amp;quot; zu finden sind. Unter den &#039;&#039;&#039;Porn&#039;&#039;&#039;-Modulen sind eigentlich keine Fälle bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=MediaInfo - Der stille Helfer (nur HTTP)=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt ein Zusatzmodul - auch hier im Board zu finden - namens &amp;quot;MediaInfo&amp;quot;, welches es erlaubt, MediaInhalte, die via HTTP gestreamt werden, auf Festplatte zu verbannen. RTMP funktioniert hier NICHT!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Grunde wird hier die Funktion von HTTP-Dump nachgebildet. Nur mit dem Unterschied, dass die MediaInhalte - gegenüber HTTP-Dump - auf der Festplatte liegen bleiben. Somit kann man zB. einen Spielfilm dauerhaft speichern. Andere Verwendung (die Grundidee von MediaInfo) wäre, ein Media-Event damit runter zu laden, und nach einigen Minuten zeitversetzt (durch PLAY im offiziellen MediaPlayer) anzuschauen, in der Hoffnung, dass hinten der Download nicht weiterhin langsamer bleibt, als der Kopf des Streams, der gerade angeschaut wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möchte man mit MediaInfo einen Stream runterladen, dann fährt man zunächst den Stream an, und drückt - wenn er dann angelaufen ist - die Info-Taste. Hier muss man bei Bedarf (bei der ersten Nutzung) noch den Speicherort auf der Festplatte festlegen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hat man das alles zuvor getan, dann kann man auch Wochen später den Stream von dem voreingestellten Pfad aus ansehen, oder gar woanders hin kopieren, und dort auch auf einen optischen Datenträger brennen (o.ä.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Nochmals als Hinweis: MediaInfo kann nicht mit &#039;&#039;RTMP&#039;&#039;-Streamings umgehen/agieren!!!. Nur HTTP-Streamings werden unterstützt!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Installation/Auto-Update/Image=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier muss man ein wenig aufpassen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt das MP zum Download als .ipk Datei. Dieses lädt man via FTP in den /tmp Ordner hoch, und schiebt den Install-Prozess händisch an.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das MediaPortal ist aber auch via Feed in vielen Images bereits implementiert (in einer bestimmten Version). Wenn man nun ein händisch runtergeladenes .ipk einer neueren MP-Version über das, im Feed eines Images enthaltenen drüber-installiert, kann es zu Inkonsistenzen kommen. Daher sollte man sich vor der Installation darüber Gedanken machen...&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu empfehlen wären folgende Vorgehensweisen:&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Entweder das MediaPortal eines Image-Feeds benutzen, und stets den Update des Feeds des Images abwarten, und das Update des MP wird erst mit dem Update des Images wirksam.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Oder das MediaPortal nicht im Feed installieren, sondern per Hand... Dann wäre das Einschalten des Überwachers auf Updates (innerhalb des MediaPortals) auch wirksam, und darf genutzt werden&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zweiteres ist eigentlich zu empfehlen, da man nicht erst auf ein Update des Image-Erstellers warten muss, um stets die neuste Version (Bugfixes) des MediaPortals nutznießen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Art der Installation (Kopieren via FTP oder .ipk Paket)=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis vor einigen Monaten, konnte man in der GIT-Umgebung noch ein ZIP-File herunterladen, und - nach Löschen von eigen ungenutzten Dateien - die täglich aktuellste Version via FTP in das FlashROM des Receiveres hochladen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit das GIT zum MP aber nun versteckt ist, geht das nicht mehr. Man muss nun also entweder auf die Implementierung der neuesten Version innerhalb der Image-Betreuers warten, oder auf -falls man händisch installiert hatte, was zu empfehlen ist - eine neue Version des MP, um sie händisch, oder via Auto-Update Funktion zu installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte man die händische Funktion bevorzugen, dann ist die .ipk Date - die meist im zweiten Posting des offiziellen MP-Threads zu finden ist, via FTP nach /tmp der Box hochzuladen. Hat man dies gemeistert, dann sollte man zunächst im Erweiterungs-Menü unter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Abhängigkeiten/Installation=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Nachzuinstallierende Pakete, bei manueller Installation=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=FAQ/Häufigste Fehler=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Known Bugs=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Erstellen von Skins=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MediaPortal</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.vuplus-support.org/index.php?title=MediaPortal&amp;diff=3923</id>
		<title>MediaPortal</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.vuplus-support.org/index.php?title=MediaPortal&amp;diff=3923"/>
		<updated>2014-03-07T21:03:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MediaPortal: /* Art der Installation (Kopieren via FTP oder .ipk Paket) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Index]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Plugins]] &lt;br /&gt;
=Einleitung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was ist das MediaPortal ?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das MediaPortal ist eine - unter der Programmiersprache &#039;&#039;Python&#039;&#039; entwickelte - Zusatzsoftware (&#039;&#039;&#039;[[Plugin]]&#039;&#039;&#039;) für digitale, auf Linux basierende TV/Radio-Empfangsgeräte (&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;[[DVB]]&#039;&#039;&#039;-Receiver/Settopboxen&#039;&#039;), auf denen die Benutzeroberfläche Enigma2 (&#039;&#039;&#039;[[E2]]&#039;&#039;&#039;) residiert. Somit läuft es u.a. auf fast allen  Dreamboxen, sowie auf VU+ Boxen.&lt;br /&gt;
Das MediaPortal ist eine Sammlung von Plugin-Modulen, die innerhalb einer - von den Programmierern stets weiterentwickelten - Plugin-Oberfläche laufen. Die internen Plugin-Module geben Inhalte von Mediatheken (beispielsweise ARD/ZDF/RTL/N24 usw.) wieder. Auch Module zu Streaming-Plattformen mit rechtlich nicht eindeutig geklärten Inhalten (hier &#039;&#039;Grauzone&#039;&#039; genannt), sowie Erotik-Angebote verschiedener Anbieter sind hier implementiert. Aber sowohl die Grauzonen- als auch die Erotik-Module sind per Voreinstellung abgeschaltet, und müssen vom User innerhalb des PIN-geschützten Setup-Menüs selber freigeschaltet werden, da sich die Programmierer von der Verwendung distanzieren möchten, und die Verantwortung zur Benutzung damit dem User übergeben.&lt;br /&gt;
Für Erotik-Angebote gibt es zusätzlich noch Schutz-Funktionen. Zum Einen kann man den Aufruf jedes Erotik.-Moduls mit einer zusätzlichen PIN-Abfrage schützen, sowie kann man zum Anderen mit einer &amp;quot;Panikfunktion&amp;quot; bei überraschendem Besuch (zB. Kinder, oder Schwiegermutter) das Vorhandensein der Erotik-Module auch mit der &#039;&#039;Info&#039;&#039;-Taste im Haupt-Menü ausblenden, bzw. verstecken, sodass niemand von der Existenz weiß. Um sie wieder anzeigen zu lassen, wird nach erneutem Drücken der Info-Taste erneut nach der PIN gefragt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Historisches zu Enigma2/Linux===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1996 (zwei Jahre nach der Festlegung des Standards DVB für Digitale Übertragungswege von TV+Radio), lieferte der erste große DVB-Provider &#039;&#039;DF1&#039;&#039; im deutschsprachigen Raum die DBox als Settopbox für seine kostenpflichtigen Angebote aus. Die DBox wurde ausschließlich von Nokia hergestellt, und die proprietäre Benutzeroberfläche (&#039;&#039;&#039;[[GUI]]&#039;&#039;&#039;) lief in einer Java-Umgebung. Die Bootzeiten waren sehr lang, und die Umschaltzeiten dauerten teilweise 5 Sekunden.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Anmerkung: Einige Jahre später wurde der Bootloader gehackt, und ein findiger Programmierer (&#039;&#039;&amp;quot;Dr. Overflow&amp;quot;&#039;&#039;) hat die Sprungmarken auf einen Bereich gelenkt, an dem er eigene Sourcen laufen lassen konnte (die Firmware hieß &#039;&#039;DVB2000&#039;&#039;). Zu großen Teilen in Assembler geschrieben, waren die Bootzeiten erstaunlich und die Umschaltzeiten teilweise unter einer Sekunde. Eine Besonderheit von DVB2000 war zudem, dass die SCSI-Schnittstelle der DBox - gegenüber der Original-Firmware - hier unterstützt wurde, um Sendungen auf einer SCSI-Festplatte aufzeichnen zu können.&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Drei Jahre später (1999) wurde DF1 in &amp;quot;Premiere World&amp;quot; umbenannt. Der - zuvor noch Analog - ausstrahlende Pay-TV Anbieter &amp;quot;premiere&amp;quot; (deutscher Ableger des schweizer &#039;&#039;Teleclub&#039;&#039;) war bereits bei der Gründung von DF1 beteiligt (DF1 ging aus der Kirch-Gruppe hervor; Leo Kirch war ein Filmehändler, und handelte auch mit Lizenzen zur Übertragung von Sport-Events). Weitere drei Jahre später, wurde 2002 &amp;quot;Premiere Word&amp;quot; wieder in &amp;quot;Premiere&amp;quot; umbenannt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In späteren original Firmware-Versionen der DBox waren Boot- und Umschaltzeiten auch akzeptabel. Doch nun wurde an Premiere-Kunden auch die DBox2 ausgeliefert. Hersteller waren Nokia, Sagem und Phillips. Auch hier wurde nach einer Weile der Bootloader gehackt (&#039;&#039;&amp;quot;tmbinc&amp;quot;&#039;&#039;), und an der Sprungmarke wurde diesmal ein abgespeckter Linuxkernel angesetzt, der dann ein ebenso deutlich abgespecktes Linux hinterher lud. Als GUI entstanden Enigma (Anfangs EliteDVB), Neutrino und LCARS, im extra dafür gegründeten OpenSource-Projekt &#039;&#039;Tuxbox&#039;&#039;. Damals wurde hauptsächlich in C und C++ programmiert. Auch hier war das Aufzeichnen von Sendungen - diesmal über die LAN-Schnittstelle der Dbox2, die keine SCSI-Schnittstelle mehr an Bord hatte - ein tolles Extra-Feature, dass auch weiterhin nicht durch die offizielle Firmware unterstützt wurde. Linux in Settopboxen war plötzlich sehr beliebt, und DreamMultiMedia brachte als erste Firma mit der DMM7000 eine reine SAT-Settopbox mit Linux als Betriebssystem auf den Markt. Weitere Firmen folgten später.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Python hält Einzug in Linux basierende DVB-Receiver===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Enigma2 an den Start ging, wurde in Python programmiert. Grund dafür war unter Anderem, dass zuvor zum Compilieren von ausführbaren Dateien für die Receiver, auf dem PC ein Cross-Compiler bemüht werden musste. Denn auch heute noch, haben die meisten Receiver keine x86-Prozessoren. Da die Speicherkapazität der Flash-ROMs - in denen das Betriebssystem Linux und die ganzen Apps/GUIs reinpassen müssen - im Laufe der Jahre zunahm, dachte man darüber nach, ob man nicht den Compiler direkt in die Box packen kann. Dann bräuchte man beim Programmieren auf dem PC nur noch einen normalen ASCII-Editor benutzen, die Sourcen in die Flash-ROMs der Box hochladen, und die Box würde selber compilieren; Cross-Compiler für Entwickler gespart. Hierfür hatte man sich für Python entschieden. Sowohl Enigma2, als auch sämtliche Plugins - die unter Enigma2 laufen - sind idR. ebenfalls in Python programmiert. So auch das MediaPortal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Enigma2 nicht gleich Enigma2===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein wenig kompliziert für den End-User ist, dass Enigma2 nicht auf allen Boxen gleich ist. Aufgrund von Streitigkeiten einiger Hersteller, hat die Firma DreamMultiMedia (Hersteller von Dreamboxen, und Pionier bei Linux-Settopboxen) große Teile der Sourcen von Enigma2 von OpenSource auf ClosedSource umgestellt. Somit fehlen Funktionen in Nicht-Dreamboxen, die von dem Tag der Umstellung an, für Dreamboxen hinzu kamen. Beispielsweise das Skinnen von Scrollbars.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Was bietet das MediaPortal?=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Quantität===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt vier Hauptkategorien (mit dem Stand von März 2014 zum MediaPortal v5.1.2.):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Mediatheken ( ~ 30 Module )&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Grauzone ( ~ 20 Module)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Fun/Music/Sport ( ~ 60 Module)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Porn ( ~ 40 Module)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Qualität===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Qualität der Module im MediaPortal ist stark von äußeren Einflüssen abhängig. Natürlich können auch einem MediaPortal-Programmierer Fehler unterlaufen. Aber grundsätzlich gibt kein Modul-Programmierer sein Modul zu einer Streaming-Plattform frei, ohne es zuvor selber ordentlich geprüft zu haben!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn ein Modul plötzlich nicht mehr funktionieren sollte, wurde meist nicht &amp;quot;schlampig programmiert&amp;quot;, sondern irgendein Detail auf Seiten des Streaming-Portals wurde geändert, doch die Sourcen fundieren noch auf den vorigen Details. Sollte so etwas vorkommen, dann ist es &#039;&#039;&#039;durchaus erwünscht&#039;&#039;&#039;, dies in einem der offiziellen Threads zum MediaPortal zu verkünden. Denn schließlich verwendet ein Modul-Programmierer nicht täglich seine eigenen Module, um zu prüfen, dass sie auch noch stets laufen. Hier ist man natürlich auf die Zuarbeit von Usern angewiesen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Doch bevor ein User im &amp;quot;offiziellen Thread&amp;quot; zum MediaPortal die Nicht-Funktion eines Moduls postet, sollte er zuvor die Funktionen noch an seinem PC im Browser gegen-prüfen.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Allerdings wird es nun leider etwas komplizierter: &amp;lt;br&amp;gt;Denn sollte es auch auf dem PC nicht laufen, so kann dem Media-Portal zunächst immer noch nicht qualitativ eine &amp;quot;Schuld&amp;quot; zugewiesen werden, denn die vermisste Funktionalität könnte auch...&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;a) an Änderungen am Streaming-Portal Anbieter liegen, oder&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;b) an individueller Fehlkonfiguration im LAN-Umfeld, oder&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;c) an Fehlern nach einer individuellen Änderung an *irgendeiner* Komponente im Receiver (zB. Firmware-Update), oder&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;d) an temporären, wie auch an grundsätzlichen Änderungen beim Internet-Provider (dann läuft es auch im Browser am PC nicht)&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;e) oder oder oder...&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Daher ist es sehr wichtig für die Programmierer des MediaPortals, zu wissen, dass all&#039; diese Faktoren bereits vom User beachtet wurden, bevor er einen ernstzunehmenden &amp;quot;Bug-Report&amp;quot; postet!&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte sich später zB. b) oder c) als Fehlerursache eines reportenden Users heraustellen, konnte weder die Community, als auch ein Programmierer etwas dabei hinzu lernen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Man sollte also als User abwägen, ob man ausreichend getestet hat, bevor man im offiziellen MediaPortal-Thread einen Bug-Report postet. Und nur wenn man sich unsicher ist, sollte man besser den &amp;quot;MediaPortal HILFE-Thread&amp;quot; nutzen. Der Hilfe-Thread ist aber kein &#039;&#039;&#039;Abfall-Eimer&#039;&#039;&#039; für alles, was nicht im offiziellen Thread besprochen werden sollte. Auch hier geht man davon aus, dass zuvor ordentlich getestet wurde. &#039;&#039;&#039;Nehmt Euch also die Mühe, und testet ordentlich, bevor Ihr postet!!!!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Streaming-Protokolle RTMP/HTTP=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Streaming-Portale können ihre Filme/Clips (die meist als .mp4 oder .flv vorliegen) mit unterschiedlichen Streaming-Protokollen an die User verbreiten. Das liegt nicht im Einflussbereich des MediaPortals, sondern des Anbieters. Manche bieten ausschlisslich HTTP an, manche ausschliesslich RTMP, und manche beides gleichzeitig (zB. das ZDF kann beides). Die Module des MediaPortals bevorzugen grundsätzlich RTMP, sofern ein Anbieter dieses anbietet. Sollte RTMP nicht angeboten werden, dann bekommt man als MediaPortal-User nicht mit, das im Hintergrund HTTP werkelt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wie funktionieren die Module des MediaPortals technisch?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die HTML-Seiten eines Streaming-Portal Anbieters beinhalten diverse Metadaten zu den Medieninhalten (Länge, Handlung, Anzahl an Aufrufen, uvm.), sowie auch die Links zu den Clips. Die Module des MediaPortals filtern stets die benötigten HTML-&#039;&#039;Tags&#039;&#039; mittels &#039;&#039;RegEx&#039;&#039; aus, und ignorieren den Rest der HTML-Seiten. Damit entfällt die Notwendigkeit von Adobe Flash (o.ä.) auf der Settopbox, und der rechenintensive Seitenaufbau eines Web-Browsers entfällt ebenso. Benötigt werden nur die Metadaten, sowie der Link zu den eigentlichen Mediainhalten. Diese werden - je nach Anbieter - entweder über das HTTP-Protokoll, oder über das RTMP-Protokoll an die User gestreamt. Welches Protokoll verwendet werden kann, muss ein Programmierer für ein MediaPortal-Modul zunächst herausbekommen, und programmiert dementsprechend. Die Modul-Programmierer des MediaPortals bevorzugen RTMP, sofern vom Anbieter unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was ist RTMP?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RTMP ist ein Protokoll zum Streaming von Mediainhalten. Das Internet besteht nämlich nicht nur aus URLs wie &amp;quot;http://...&amp;quot;. Es gibt es auch andere Aufrufe, wie &amp;quot;rtmp://...&amp;quot;. Hierbei wird statt HTTP das Protokoll RTMP zwischen Server und Client vereinbart, bevor Daten fließen. Die genaue URL für RTMP ist meist nicht im Klartext in den HTML-Seiten zu entnehmen, kann aber aus diversen, zuvor gefilterten Tags im Modul zusammengesetzt werden. Sobald ein winziges Detail Seitens des Anbieters geändert wird, kann das im MediaPortal zum Nicht-Funktionieren führen. Dann müssen die User auf ein Update des betroffenen Moduls im MediaPortal warten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was ist RTMP-Dump?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RTMP-Dump ist eine Funktion, die nur dann wirksam wird, wenn folgende Vorraussetzungen gegeben sind:&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- RTMP-Dump funktioniert nur (!) bei Usern, die eine Festplatte in ihrem Receiver verbaut haben&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- RTMP-Dump nutzt nämlich die Festplatte des Receivers, um einige Zeit Streaming-Daten zu puffern, bevor abgespielt wird!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- RTMP-Dump funktioniert nicht, bei Streaming-Dienstleistern, die nur HTTP-Streaming anbieten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was mache ich, wenn ich RTMP-Dump einstelle, und es passiert nichts?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man RTMP-Dump einstellt, und es passiert nichts, dann ist in den allermeisten Fällen der Grund, dass ein Portal lediglich HTTP als Protokoll anbietet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Woher weiß man als User, dass RTMP-Dump nicht funktioniert?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das weiß nur der Modul-Programmierer durch seine Recherchen während seiner Programmierarbeit. Der User wird darüber nicht informiert, denn er will ja nur einen laufenden Clip sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=HTTP-Dump=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebs RTMP-Dump, gibt es auch HTTP-Dump im MediaPortal. Hier wird - analog zu RTMP-Dump - auf die Festplatte des Receivers gepuffert, bevor abgespielt wird. Die Angabe in Prozent, wieviel des Stream zwischengepuffert werden soll, bis der Player loslegt, kann auch hier angegeben werden. Aufgrund des Zusatz-Plugins &amp;quot;MediaInfo&amp;quot;, dass ausschließlich HTTP-Streams unterstützt, wurde HTTP-Dump aus den meisten Modulen wieder ausgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Abrisse bei manchen Streaming-Portalen/Modulen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer wieder aktuelle Frage in den Threads zum MediaPortal - in vielen Foren - ist, dass beispielsweise die Streams der RTL-Group nach 1-2 Minuten stoppen. Betrifft idR. die VU+ Boxen. Bei den Dreamboxen läuft es meist ohne Abbrüche weiter. Dieses Problem ist vermutlich - wie unter 2222 beschrieben - ein reines VU+ Problem.&lt;br /&gt;
Ansätze zur Behebung des Problems in VU+ Boxen ist, dass die MediaPortal-Programmierer eine Feature eingebaut haben, dass ein Stream - von der Abriss-Stelle ab - fortgeführt wird. Das funktioniert aber auch nur bei Streaming-Portalen, die dieses Feature unterstützen. Denn es gibt Portale, die auch händisches &amp;quot;Springen&amp;quot; nicht mögen. Bei jenen funktioniert es auch nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man aber sagen, dass die betroffenen Portale meist in &amp;quot;Fun/Music/Sport&amp;quot; zu finden sind. Unter den &#039;&#039;&#039;Porn&#039;&#039;&#039;-Modulen sind eigentlich keine Fälle bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=MediaInfo - Der stille Helfer (nur HTTP)=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt ein Zusatzmodul - auch hier im Board zu finden - namens &amp;quot;MediaInfo&amp;quot;, welches es erlaubt, MediaInhalte, die via HTTP gestreamt werden, auf Festplatte zu verbannen. RTMP funktioniert hier NICHT!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Grunde wird hier die Funktion von HTTP-Dump nachgebildet. Nur mit dem Unterschied, dass die MediaInhalte - gegenüber HTTP-Dump - auf der Festplatte liegen bleiben. Somit kann man zB. einen Spielfilm dauerhaft speichern. Andere Verwendung von MediaInfo wäre, ein Media-Event damit runter zu laden, und nach einigen Minuten zeitversetzt (durch PLAY im offiziellen MediaPlayer) anzuschauen, in der Hoffnung, dass hinten der Download nicht weiterhin langsamer bleibt, als der Kopf des Streams, der gerade angeschaut wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Installation/Auto-Update/Image=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier muss man ein wenig aufpassen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt das MP zum Download als .ipk Datei. Dieses lädt man via FTP in den /tmp Ordner hoch, und schiebt den Install-Prozess händisch an.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das MediaPortal ist aber auch via Feed in vielen Images bereits implementiert (in einer bestimmten Version). Wenn man nun ein händisch runtergeladenes .ipk einer neueren MP-Version über das, im Feed eines Images enthaltenen drüber-installiert, kann es zu Inkonsistenzen kommen. Daher sollte man sich vor der Installation darüber Gedanken machen...&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu empfehlen wären folgende Vorgehensweisen:&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Entweder das MediaPortal eines Image-Feeds benutzen, und stets den Update des Feeds des Images abwarten, und das Update des MP wird erst mit dem Update des Images wirksam.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Oder das MediaPortal nicht im Feed installieren, sondern per Hand... Dann wäre das Einschalten des Überwachers auf Updates (innerhalb des MediaPortals) auch wirksam, und darf genutzt werden&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zweiteres ist eigentlich zu empfehlen, da man nicht erst auf ein Update des Image-Erstellers warten muss, um stets die neuste Version (Bugfixes) des MediaPortals nutznießen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Art der Installation (Kopieren via FTP oder .ipk Paket)=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis vor einigen Monaten, konnte man in der GIT-Umgebung noch ein ZIP-File herunterladen, und - nach Löschen von eigen ungenutzten Dateien - die täglich aktuellste Version via FTP in das FlashROM des Receiveres hochladen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit das GIT zum MP aber nun versteckt ist, geht das nicht mehr. Man muss nun also entweder auf die Implementierung der neuesten Version innerhalb der Image-Betreuers warten, oder auf -falls man händisch installiert hatte, was zu empfehlen ist - eine neue Version des MP, um sie händisch, oder via Auto-Update Funktion zu installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte man die händische Funktion bevorzugen, dann ist die .ipk Date - die meist im zweiten Posting des offiziellen MP-Threads zu finden ist, via FTP nach /tmp der Box hochzuladen. Hat man dies gemeistert, dann sollte man zunächst im Erweiterungs-Menü unter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Abhängigkeiten/Installation=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Nachzuinstallierende Pakete, bei manueller Installation=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=FAQ/Häufigste Fehler=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Known Bugs=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Erstellen von Skins=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MediaPortal</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.vuplus-support.org/index.php?title=MediaPortal&amp;diff=3922</id>
		<title>MediaPortal</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.vuplus-support.org/index.php?title=MediaPortal&amp;diff=3922"/>
		<updated>2014-03-07T20:48:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MediaPortal: /* Installation/Auto-Update/Image */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Index]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Plugins]] &lt;br /&gt;
=Einleitung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was ist das MediaPortal ?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das MediaPortal ist eine - unter der Programmiersprache &#039;&#039;Python&#039;&#039; entwickelte - Zusatzsoftware (&#039;&#039;&#039;[[Plugin]]&#039;&#039;&#039;) für digitale, auf Linux basierende TV/Radio-Empfangsgeräte (&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;[[DVB]]&#039;&#039;&#039;-Receiver/Settopboxen&#039;&#039;), auf denen die Benutzeroberfläche Enigma2 (&#039;&#039;&#039;[[E2]]&#039;&#039;&#039;) residiert. Somit läuft es u.a. auf fast allen  Dreamboxen, sowie auf VU+ Boxen.&lt;br /&gt;
Das MediaPortal ist eine Sammlung von Plugin-Modulen, die innerhalb einer - von den Programmierern stets weiterentwickelten - Plugin-Oberfläche laufen. Die internen Plugin-Module geben Inhalte von Mediatheken (beispielsweise ARD/ZDF/RTL/N24 usw.) wieder. Auch Module zu Streaming-Plattformen mit rechtlich nicht eindeutig geklärten Inhalten (hier &#039;&#039;Grauzone&#039;&#039; genannt), sowie Erotik-Angebote verschiedener Anbieter sind hier implementiert. Aber sowohl die Grauzonen- als auch die Erotik-Module sind per Voreinstellung abgeschaltet, und müssen vom User innerhalb des PIN-geschützten Setup-Menüs selber freigeschaltet werden, da sich die Programmierer von der Verwendung distanzieren möchten, und die Verantwortung zur Benutzung damit dem User übergeben.&lt;br /&gt;
Für Erotik-Angebote gibt es zusätzlich noch Schutz-Funktionen. Zum Einen kann man den Aufruf jedes Erotik.-Moduls mit einer zusätzlichen PIN-Abfrage schützen, sowie kann man zum Anderen mit einer &amp;quot;Panikfunktion&amp;quot; bei überraschendem Besuch (zB. Kinder, oder Schwiegermutter) das Vorhandensein der Erotik-Module auch mit der &#039;&#039;Info&#039;&#039;-Taste im Haupt-Menü ausblenden, bzw. verstecken, sodass niemand von der Existenz weiß. Um sie wieder anzeigen zu lassen, wird nach erneutem Drücken der Info-Taste erneut nach der PIN gefragt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Historisches zu Enigma2/Linux===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1996 (zwei Jahre nach der Festlegung des Standards DVB für Digitale Übertragungswege von TV+Radio), lieferte der erste große DVB-Provider &#039;&#039;DF1&#039;&#039; im deutschsprachigen Raum die DBox als Settopbox für seine kostenpflichtigen Angebote aus. Die DBox wurde ausschließlich von Nokia hergestellt, und die proprietäre Benutzeroberfläche (&#039;&#039;&#039;[[GUI]]&#039;&#039;&#039;) lief in einer Java-Umgebung. Die Bootzeiten waren sehr lang, und die Umschaltzeiten dauerten teilweise 5 Sekunden.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Anmerkung: Einige Jahre später wurde der Bootloader gehackt, und ein findiger Programmierer (&#039;&#039;&amp;quot;Dr. Overflow&amp;quot;&#039;&#039;) hat die Sprungmarken auf einen Bereich gelenkt, an dem er eigene Sourcen laufen lassen konnte (die Firmware hieß &#039;&#039;DVB2000&#039;&#039;). Zu großen Teilen in Assembler geschrieben, waren die Bootzeiten erstaunlich und die Umschaltzeiten teilweise unter einer Sekunde. Eine Besonderheit von DVB2000 war zudem, dass die SCSI-Schnittstelle der DBox - gegenüber der Original-Firmware - hier unterstützt wurde, um Sendungen auf einer SCSI-Festplatte aufzeichnen zu können.&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Drei Jahre später (1999) wurde DF1 in &amp;quot;Premiere World&amp;quot; umbenannt. Der - zuvor noch Analog - ausstrahlende Pay-TV Anbieter &amp;quot;premiere&amp;quot; (deutscher Ableger des schweizer &#039;&#039;Teleclub&#039;&#039;) war bereits bei der Gründung von DF1 beteiligt (DF1 ging aus der Kirch-Gruppe hervor; Leo Kirch war ein Filmehändler, und handelte auch mit Lizenzen zur Übertragung von Sport-Events). Weitere drei Jahre später, wurde 2002 &amp;quot;Premiere Word&amp;quot; wieder in &amp;quot;Premiere&amp;quot; umbenannt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In späteren original Firmware-Versionen der DBox waren Boot- und Umschaltzeiten auch akzeptabel. Doch nun wurde an Premiere-Kunden auch die DBox2 ausgeliefert. Hersteller waren Nokia, Sagem und Phillips. Auch hier wurde nach einer Weile der Bootloader gehackt (&#039;&#039;&amp;quot;tmbinc&amp;quot;&#039;&#039;), und an der Sprungmarke wurde diesmal ein abgespeckter Linuxkernel angesetzt, der dann ein ebenso deutlich abgespecktes Linux hinterher lud. Als GUI entstanden Enigma (Anfangs EliteDVB), Neutrino und LCARS, im extra dafür gegründeten OpenSource-Projekt &#039;&#039;Tuxbox&#039;&#039;. Damals wurde hauptsächlich in C und C++ programmiert. Auch hier war das Aufzeichnen von Sendungen - diesmal über die LAN-Schnittstelle der Dbox2, die keine SCSI-Schnittstelle mehr an Bord hatte - ein tolles Extra-Feature, dass auch weiterhin nicht durch die offizielle Firmware unterstützt wurde. Linux in Settopboxen war plötzlich sehr beliebt, und DreamMultiMedia brachte als erste Firma mit der DMM7000 eine reine SAT-Settopbox mit Linux als Betriebssystem auf den Markt. Weitere Firmen folgten später.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Python hält Einzug in Linux basierende DVB-Receiver===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Enigma2 an den Start ging, wurde in Python programmiert. Grund dafür war unter Anderem, dass zuvor zum Compilieren von ausführbaren Dateien für die Receiver, auf dem PC ein Cross-Compiler bemüht werden musste. Denn auch heute noch, haben die meisten Receiver keine x86-Prozessoren. Da die Speicherkapazität der Flash-ROMs - in denen das Betriebssystem Linux und die ganzen Apps/GUIs reinpassen müssen - im Laufe der Jahre zunahm, dachte man darüber nach, ob man nicht den Compiler direkt in die Box packen kann. Dann bräuchte man beim Programmieren auf dem PC nur noch einen normalen ASCII-Editor benutzen, die Sourcen in die Flash-ROMs der Box hochladen, und die Box würde selber compilieren; Cross-Compiler für Entwickler gespart. Hierfür hatte man sich für Python entschieden. Sowohl Enigma2, als auch sämtliche Plugins - die unter Enigma2 laufen - sind idR. ebenfalls in Python programmiert. So auch das MediaPortal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Enigma2 nicht gleich Enigma2===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein wenig kompliziert für den End-User ist, dass Enigma2 nicht auf allen Boxen gleich ist. Aufgrund von Streitigkeiten einiger Hersteller, hat die Firma DreamMultiMedia (Hersteller von Dreamboxen, und Pionier bei Linux-Settopboxen) große Teile der Sourcen von Enigma2 von OpenSource auf ClosedSource umgestellt. Somit fehlen Funktionen in Nicht-Dreamboxen, die von dem Tag der Umstellung an, für Dreamboxen hinzu kamen. Beispielsweise das Skinnen von Scrollbars.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Was bietet das MediaPortal?=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Quantität===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt vier Hauptkategorien (mit dem Stand von März 2014 zum MediaPortal v5.1.2.):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Mediatheken ( ~ 30 Module )&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Grauzone ( ~ 20 Module)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Fun/Music/Sport ( ~ 60 Module)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Porn ( ~ 40 Module)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Qualität===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Qualität der Module im MediaPortal ist stark von äußeren Einflüssen abhängig. Natürlich können auch einem MediaPortal-Programmierer Fehler unterlaufen. Aber grundsätzlich gibt kein Modul-Programmierer sein Modul zu einer Streaming-Plattform frei, ohne es zuvor selber ordentlich geprüft zu haben!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn ein Modul plötzlich nicht mehr funktionieren sollte, wurde meist nicht &amp;quot;schlampig programmiert&amp;quot;, sondern irgendein Detail auf Seiten des Streaming-Portals wurde geändert, doch die Sourcen fundieren noch auf den vorigen Details. Sollte so etwas vorkommen, dann ist es &#039;&#039;&#039;durchaus erwünscht&#039;&#039;&#039;, dies in einem der offiziellen Threads zum MediaPortal zu verkünden. Denn schließlich verwendet ein Modul-Programmierer nicht täglich seine eigenen Module, um zu prüfen, dass sie auch noch stets laufen. Hier ist man natürlich auf die Zuarbeit von Usern angewiesen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Doch bevor ein User im &amp;quot;offiziellen Thread&amp;quot; zum MediaPortal die Nicht-Funktion eines Moduls postet, sollte er zuvor die Funktionen noch an seinem PC im Browser gegen-prüfen.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Allerdings wird es nun leider etwas komplizierter: &amp;lt;br&amp;gt;Denn sollte es auch auf dem PC nicht laufen, so kann dem Media-Portal zunächst immer noch nicht qualitativ eine &amp;quot;Schuld&amp;quot; zugewiesen werden, denn die vermisste Funktionalität könnte auch...&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;a) an Änderungen am Streaming-Portal Anbieter liegen, oder&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;b) an individueller Fehlkonfiguration im LAN-Umfeld, oder&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;c) an Fehlern nach einer individuellen Änderung an *irgendeiner* Komponente im Receiver (zB. Firmware-Update), oder&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;d) an temporären, wie auch an grundsätzlichen Änderungen beim Internet-Provider (dann läuft es auch im Browser am PC nicht)&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;e) oder oder oder...&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Daher ist es sehr wichtig für die Programmierer des MediaPortals, zu wissen, dass all&#039; diese Faktoren bereits vom User beachtet wurden, bevor er einen ernstzunehmenden &amp;quot;Bug-Report&amp;quot; postet!&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte sich später zB. b) oder c) als Fehlerursache eines reportenden Users heraustellen, konnte weder die Community, als auch ein Programmierer etwas dabei hinzu lernen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Man sollte also als User abwägen, ob man ausreichend getestet hat, bevor man im offiziellen MediaPortal-Thread einen Bug-Report postet. Und nur wenn man sich unsicher ist, sollte man besser den &amp;quot;MediaPortal HILFE-Thread&amp;quot; nutzen. Der Hilfe-Thread ist aber kein &#039;&#039;&#039;Abfall-Eimer&#039;&#039;&#039; für alles, was nicht im offiziellen Thread besprochen werden sollte. Auch hier geht man davon aus, dass zuvor ordentlich getestet wurde. &#039;&#039;&#039;Nehmt Euch also die Mühe, und testet ordentlich, bevor Ihr postet!!!!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Streaming-Protokolle RTMP/HTTP=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Streaming-Portale können ihre Filme/Clips (die meist als .mp4 oder .flv vorliegen) mit unterschiedlichen Streaming-Protokollen an die User verbreiten. Das liegt nicht im Einflussbereich des MediaPortals, sondern des Anbieters. Manche bieten ausschlisslich HTTP an, manche ausschliesslich RTMP, und manche beides gleichzeitig (zB. das ZDF kann beides). Die Module des MediaPortals bevorzugen grundsätzlich RTMP, sofern ein Anbieter dieses anbietet. Sollte RTMP nicht angeboten werden, dann bekommt man als MediaPortal-User nicht mit, das im Hintergrund HTTP werkelt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wie funktionieren die Module des MediaPortals technisch?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die HTML-Seiten eines Streaming-Portal Anbieters beinhalten diverse Metadaten zu den Medieninhalten (Länge, Handlung, Anzahl an Aufrufen, uvm.), sowie auch die Links zu den Clips. Die Module des MediaPortals filtern stets die benötigten HTML-&#039;&#039;Tags&#039;&#039; mittels &#039;&#039;RegEx&#039;&#039; aus, und ignorieren den Rest der HTML-Seiten. Damit entfällt die Notwendigkeit von Adobe Flash (o.ä.) auf der Settopbox, und der rechenintensive Seitenaufbau eines Web-Browsers entfällt ebenso. Benötigt werden nur die Metadaten, sowie der Link zu den eigentlichen Mediainhalten. Diese werden - je nach Anbieter - entweder über das HTTP-Protokoll, oder über das RTMP-Protokoll an die User gestreamt. Welches Protokoll verwendet werden kann, muss ein Programmierer für ein MediaPortal-Modul zunächst herausbekommen, und programmiert dementsprechend. Die Modul-Programmierer des MediaPortals bevorzugen RTMP, sofern vom Anbieter unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was ist RTMP?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RTMP ist ein Protokoll zum Streaming von Mediainhalten. Das Internet besteht nämlich nicht nur aus URLs wie &amp;quot;http://...&amp;quot;. Es gibt es auch andere Aufrufe, wie &amp;quot;rtmp://...&amp;quot;. Hierbei wird statt HTTP das Protokoll RTMP zwischen Server und Client vereinbart, bevor Daten fließen. Die genaue URL für RTMP ist meist nicht im Klartext in den HTML-Seiten zu entnehmen, kann aber aus diversen, zuvor gefilterten Tags im Modul zusammengesetzt werden. Sobald ein winziges Detail Seitens des Anbieters geändert wird, kann das im MediaPortal zum Nicht-Funktionieren führen. Dann müssen die User auf ein Update des betroffenen Moduls im MediaPortal warten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was ist RTMP-Dump?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RTMP-Dump ist eine Funktion, die nur dann wirksam wird, wenn folgende Vorraussetzungen gegeben sind:&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- RTMP-Dump funktioniert nur (!) bei Usern, die eine Festplatte in ihrem Receiver verbaut haben&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- RTMP-Dump nutzt nämlich die Festplatte des Receivers, um einige Zeit Streaming-Daten zu puffern, bevor abgespielt wird!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- RTMP-Dump funktioniert nicht, bei Streaming-Dienstleistern, die nur HTTP-Streaming anbieten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was mache ich, wenn ich RTMP-Dump einstelle, und es passiert nichts?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man RTMP-Dump einstellt, und es passiert nichts, dann ist in den allermeisten Fällen der Grund, dass ein Portal lediglich HTTP als Protokoll anbietet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Woher weiß man als User, dass RTMP-Dump nicht funktioniert?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das weiß nur der Modul-Programmierer durch seine Recherchen während seiner Programmierarbeit. Der User wird darüber nicht informiert, denn er will ja nur einen laufenden Clip sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=HTTP-Dump=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebs RTMP-Dump, gibt es auch HTTP-Dump im MediaPortal. Hier wird - analog zu RTMP-Dump - auf die Festplatte des Receivers gepuffert, bevor abgespielt wird. Die Angabe in Prozent, wieviel des Stream zwischengepuffert werden soll, bis der Player loslegt, kann auch hier angegeben werden. Aufgrund des Zusatz-Plugins &amp;quot;MediaInfo&amp;quot;, dass ausschließlich HTTP-Streams unterstützt, wurde HTTP-Dump aus den meisten Modulen wieder ausgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Abrisse bei manchen Streaming-Portalen/Modulen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer wieder aktuelle Frage in den Threads zum MediaPortal - in vielen Foren - ist, dass beispielsweise die Streams der RTL-Group nach 1-2 Minuten stoppen. Betrifft idR. die VU+ Boxen. Bei den Dreamboxen läuft es meist ohne Abbrüche weiter. Dieses Problem ist vermutlich - wie unter 2222 beschrieben - ein reines VU+ Problem.&lt;br /&gt;
Ansätze zur Behebung des Problems in VU+ Boxen ist, dass die MediaPortal-Programmierer eine Feature eingebaut haben, dass ein Stream - von der Abriss-Stelle ab - fortgeführt wird. Das funktioniert aber auch nur bei Streaming-Portalen, die dieses Feature unterstützen. Denn es gibt Portale, die auch händisches &amp;quot;Springen&amp;quot; nicht mögen. Bei jenen funktioniert es auch nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man aber sagen, dass die betroffenen Portale meist in &amp;quot;Fun/Music/Sport&amp;quot; zu finden sind. Unter den &#039;&#039;&#039;Porn&#039;&#039;&#039;-Modulen sind eigentlich keine Fälle bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=MediaInfo - Der stille Helfer (nur HTTP)=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt ein Zusatzmodul - auch hier im Board zu finden - namens &amp;quot;MediaInfo&amp;quot;, welches es erlaubt, MediaInhalte, die via HTTP gestreamt werden, auf Festplatte zu verbannen. RTMP funktioniert hier NICHT!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Grunde wird hier die Funktion von HTTP-Dump nachgebildet. Nur mit dem Unterschied, dass die MediaInhalte - gegenüber HTTP-Dump - auf der Festplatte liegen bleiben. Somit kann man zB. einen Spielfilm dauerhaft speichern. Andere Verwendung von MediaInfo wäre, ein Media-Event damit runter zu laden, und nach einigen Minuten zeitversetzt (durch PLAY im offiziellen MediaPlayer) anzuschauen, in der Hoffnung, dass hinten der Download nicht weiterhin langsamer bleibt, als der Kopf des Streams, der gerade angeschaut wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Installation/Auto-Update/Image=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier muss man ein wenig aufpassen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt das MP zum Download als .ipk Datei. Dieses lädt man via FTP in den /tmp Ordner hoch, und schiebt den Install-Prozess händisch an.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das MediaPortal ist aber auch via Feed in vielen Images bereits implementiert (in einer bestimmten Version). Wenn man nun ein händisch runtergeladenes .ipk einer neueren MP-Version über das, im Feed eines Images enthaltenen drüber-installiert, kann es zu Inkonsistenzen kommen. Daher sollte man sich vor der Installation darüber Gedanken machen...&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu empfehlen wären folgende Vorgehensweisen:&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Entweder das MediaPortal eines Image-Feeds benutzen, und stets den Update des Feeds des Images abwarten, und das Update des MP wird erst mit dem Update des Images wirksam.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Oder das MediaPortal nicht im Feed installieren, sondern per Hand... Dann wäre das Einschalten des Überwachers auf Updates (innerhalb des MediaPortals) auch wirksam, und darf genutzt werden&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zweiteres ist eigentlich zu empfehlen, da man nicht erst auf ein Update des Image-Erstellers warten muss, um stets die neuste Version (Bugfixes) des MediaPortals nutznießen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Art der Installation (Kopieren via FTP oder .ipk Paket)=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Abhängigkeiten/Installation=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Nachzuinstallierende Pakete, bei manueller Installation=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=FAQ/Häufigste Fehler=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Known Bugs=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Erstellen von Skins=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MediaPortal</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.vuplus-support.org/index.php?title=MediaPortal&amp;diff=3921</id>
		<title>MediaPortal</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.vuplus-support.org/index.php?title=MediaPortal&amp;diff=3921"/>
		<updated>2014-03-07T20:47:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MediaPortal: /* Installation/Auto-Update/Image */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Index]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Plugins]] &lt;br /&gt;
=Einleitung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was ist das MediaPortal ?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das MediaPortal ist eine - unter der Programmiersprache &#039;&#039;Python&#039;&#039; entwickelte - Zusatzsoftware (&#039;&#039;&#039;[[Plugin]]&#039;&#039;&#039;) für digitale, auf Linux basierende TV/Radio-Empfangsgeräte (&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;[[DVB]]&#039;&#039;&#039;-Receiver/Settopboxen&#039;&#039;), auf denen die Benutzeroberfläche Enigma2 (&#039;&#039;&#039;[[E2]]&#039;&#039;&#039;) residiert. Somit läuft es u.a. auf fast allen  Dreamboxen, sowie auf VU+ Boxen.&lt;br /&gt;
Das MediaPortal ist eine Sammlung von Plugin-Modulen, die innerhalb einer - von den Programmierern stets weiterentwickelten - Plugin-Oberfläche laufen. Die internen Plugin-Module geben Inhalte von Mediatheken (beispielsweise ARD/ZDF/RTL/N24 usw.) wieder. Auch Module zu Streaming-Plattformen mit rechtlich nicht eindeutig geklärten Inhalten (hier &#039;&#039;Grauzone&#039;&#039; genannt), sowie Erotik-Angebote verschiedener Anbieter sind hier implementiert. Aber sowohl die Grauzonen- als auch die Erotik-Module sind per Voreinstellung abgeschaltet, und müssen vom User innerhalb des PIN-geschützten Setup-Menüs selber freigeschaltet werden, da sich die Programmierer von der Verwendung distanzieren möchten, und die Verantwortung zur Benutzung damit dem User übergeben.&lt;br /&gt;
Für Erotik-Angebote gibt es zusätzlich noch Schutz-Funktionen. Zum Einen kann man den Aufruf jedes Erotik.-Moduls mit einer zusätzlichen PIN-Abfrage schützen, sowie kann man zum Anderen mit einer &amp;quot;Panikfunktion&amp;quot; bei überraschendem Besuch (zB. Kinder, oder Schwiegermutter) das Vorhandensein der Erotik-Module auch mit der &#039;&#039;Info&#039;&#039;-Taste im Haupt-Menü ausblenden, bzw. verstecken, sodass niemand von der Existenz weiß. Um sie wieder anzeigen zu lassen, wird nach erneutem Drücken der Info-Taste erneut nach der PIN gefragt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Historisches zu Enigma2/Linux===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1996 (zwei Jahre nach der Festlegung des Standards DVB für Digitale Übertragungswege von TV+Radio), lieferte der erste große DVB-Provider &#039;&#039;DF1&#039;&#039; im deutschsprachigen Raum die DBox als Settopbox für seine kostenpflichtigen Angebote aus. Die DBox wurde ausschließlich von Nokia hergestellt, und die proprietäre Benutzeroberfläche (&#039;&#039;&#039;[[GUI]]&#039;&#039;&#039;) lief in einer Java-Umgebung. Die Bootzeiten waren sehr lang, und die Umschaltzeiten dauerten teilweise 5 Sekunden.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Anmerkung: Einige Jahre später wurde der Bootloader gehackt, und ein findiger Programmierer (&#039;&#039;&amp;quot;Dr. Overflow&amp;quot;&#039;&#039;) hat die Sprungmarken auf einen Bereich gelenkt, an dem er eigene Sourcen laufen lassen konnte (die Firmware hieß &#039;&#039;DVB2000&#039;&#039;). Zu großen Teilen in Assembler geschrieben, waren die Bootzeiten erstaunlich und die Umschaltzeiten teilweise unter einer Sekunde. Eine Besonderheit von DVB2000 war zudem, dass die SCSI-Schnittstelle der DBox - gegenüber der Original-Firmware - hier unterstützt wurde, um Sendungen auf einer SCSI-Festplatte aufzeichnen zu können.&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Drei Jahre später (1999) wurde DF1 in &amp;quot;Premiere World&amp;quot; umbenannt. Der - zuvor noch Analog - ausstrahlende Pay-TV Anbieter &amp;quot;premiere&amp;quot; (deutscher Ableger des schweizer &#039;&#039;Teleclub&#039;&#039;) war bereits bei der Gründung von DF1 beteiligt (DF1 ging aus der Kirch-Gruppe hervor; Leo Kirch war ein Filmehändler, und handelte auch mit Lizenzen zur Übertragung von Sport-Events). Weitere drei Jahre später, wurde 2002 &amp;quot;Premiere Word&amp;quot; wieder in &amp;quot;Premiere&amp;quot; umbenannt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In späteren original Firmware-Versionen der DBox waren Boot- und Umschaltzeiten auch akzeptabel. Doch nun wurde an Premiere-Kunden auch die DBox2 ausgeliefert. Hersteller waren Nokia, Sagem und Phillips. Auch hier wurde nach einer Weile der Bootloader gehackt (&#039;&#039;&amp;quot;tmbinc&amp;quot;&#039;&#039;), und an der Sprungmarke wurde diesmal ein abgespeckter Linuxkernel angesetzt, der dann ein ebenso deutlich abgespecktes Linux hinterher lud. Als GUI entstanden Enigma (Anfangs EliteDVB), Neutrino und LCARS, im extra dafür gegründeten OpenSource-Projekt &#039;&#039;Tuxbox&#039;&#039;. Damals wurde hauptsächlich in C und C++ programmiert. Auch hier war das Aufzeichnen von Sendungen - diesmal über die LAN-Schnittstelle der Dbox2, die keine SCSI-Schnittstelle mehr an Bord hatte - ein tolles Extra-Feature, dass auch weiterhin nicht durch die offizielle Firmware unterstützt wurde. Linux in Settopboxen war plötzlich sehr beliebt, und DreamMultiMedia brachte als erste Firma mit der DMM7000 eine reine SAT-Settopbox mit Linux als Betriebssystem auf den Markt. Weitere Firmen folgten später.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Python hält Einzug in Linux basierende DVB-Receiver===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Enigma2 an den Start ging, wurde in Python programmiert. Grund dafür war unter Anderem, dass zuvor zum Compilieren von ausführbaren Dateien für die Receiver, auf dem PC ein Cross-Compiler bemüht werden musste. Denn auch heute noch, haben die meisten Receiver keine x86-Prozessoren. Da die Speicherkapazität der Flash-ROMs - in denen das Betriebssystem Linux und die ganzen Apps/GUIs reinpassen müssen - im Laufe der Jahre zunahm, dachte man darüber nach, ob man nicht den Compiler direkt in die Box packen kann. Dann bräuchte man beim Programmieren auf dem PC nur noch einen normalen ASCII-Editor benutzen, die Sourcen in die Flash-ROMs der Box hochladen, und die Box würde selber compilieren; Cross-Compiler für Entwickler gespart. Hierfür hatte man sich für Python entschieden. Sowohl Enigma2, als auch sämtliche Plugins - die unter Enigma2 laufen - sind idR. ebenfalls in Python programmiert. So auch das MediaPortal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Enigma2 nicht gleich Enigma2===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein wenig kompliziert für den End-User ist, dass Enigma2 nicht auf allen Boxen gleich ist. Aufgrund von Streitigkeiten einiger Hersteller, hat die Firma DreamMultiMedia (Hersteller von Dreamboxen, und Pionier bei Linux-Settopboxen) große Teile der Sourcen von Enigma2 von OpenSource auf ClosedSource umgestellt. Somit fehlen Funktionen in Nicht-Dreamboxen, die von dem Tag der Umstellung an, für Dreamboxen hinzu kamen. Beispielsweise das Skinnen von Scrollbars.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Was bietet das MediaPortal?=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Quantität===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt vier Hauptkategorien (mit dem Stand von März 2014 zum MediaPortal v5.1.2.):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Mediatheken ( ~ 30 Module )&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Grauzone ( ~ 20 Module)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Fun/Music/Sport ( ~ 60 Module)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Porn ( ~ 40 Module)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Qualität===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Qualität der Module im MediaPortal ist stark von äußeren Einflüssen abhängig. Natürlich können auch einem MediaPortal-Programmierer Fehler unterlaufen. Aber grundsätzlich gibt kein Modul-Programmierer sein Modul zu einer Streaming-Plattform frei, ohne es zuvor selber ordentlich geprüft zu haben!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn ein Modul plötzlich nicht mehr funktionieren sollte, wurde meist nicht &amp;quot;schlampig programmiert&amp;quot;, sondern irgendein Detail auf Seiten des Streaming-Portals wurde geändert, doch die Sourcen fundieren noch auf den vorigen Details. Sollte so etwas vorkommen, dann ist es &#039;&#039;&#039;durchaus erwünscht&#039;&#039;&#039;, dies in einem der offiziellen Threads zum MediaPortal zu verkünden. Denn schließlich verwendet ein Modul-Programmierer nicht täglich seine eigenen Module, um zu prüfen, dass sie auch noch stets laufen. Hier ist man natürlich auf die Zuarbeit von Usern angewiesen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Doch bevor ein User im &amp;quot;offiziellen Thread&amp;quot; zum MediaPortal die Nicht-Funktion eines Moduls postet, sollte er zuvor die Funktionen noch an seinem PC im Browser gegen-prüfen.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Allerdings wird es nun leider etwas komplizierter: &amp;lt;br&amp;gt;Denn sollte es auch auf dem PC nicht laufen, so kann dem Media-Portal zunächst immer noch nicht qualitativ eine &amp;quot;Schuld&amp;quot; zugewiesen werden, denn die vermisste Funktionalität könnte auch...&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;a) an Änderungen am Streaming-Portal Anbieter liegen, oder&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;b) an individueller Fehlkonfiguration im LAN-Umfeld, oder&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;c) an Fehlern nach einer individuellen Änderung an *irgendeiner* Komponente im Receiver (zB. Firmware-Update), oder&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;d) an temporären, wie auch an grundsätzlichen Änderungen beim Internet-Provider (dann läuft es auch im Browser am PC nicht)&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;e) oder oder oder...&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Daher ist es sehr wichtig für die Programmierer des MediaPortals, zu wissen, dass all&#039; diese Faktoren bereits vom User beachtet wurden, bevor er einen ernstzunehmenden &amp;quot;Bug-Report&amp;quot; postet!&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte sich später zB. b) oder c) als Fehlerursache eines reportenden Users heraustellen, konnte weder die Community, als auch ein Programmierer etwas dabei hinzu lernen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Man sollte also als User abwägen, ob man ausreichend getestet hat, bevor man im offiziellen MediaPortal-Thread einen Bug-Report postet. Und nur wenn man sich unsicher ist, sollte man besser den &amp;quot;MediaPortal HILFE-Thread&amp;quot; nutzen. Der Hilfe-Thread ist aber kein &#039;&#039;&#039;Abfall-Eimer&#039;&#039;&#039; für alles, was nicht im offiziellen Thread besprochen werden sollte. Auch hier geht man davon aus, dass zuvor ordentlich getestet wurde. &#039;&#039;&#039;Nehmt Euch also die Mühe, und testet ordentlich, bevor Ihr postet!!!!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Streaming-Protokolle RTMP/HTTP=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Streaming-Portale können ihre Filme/Clips (die meist als .mp4 oder .flv vorliegen) mit unterschiedlichen Streaming-Protokollen an die User verbreiten. Das liegt nicht im Einflussbereich des MediaPortals, sondern des Anbieters. Manche bieten ausschlisslich HTTP an, manche ausschliesslich RTMP, und manche beides gleichzeitig (zB. das ZDF kann beides). Die Module des MediaPortals bevorzugen grundsätzlich RTMP, sofern ein Anbieter dieses anbietet. Sollte RTMP nicht angeboten werden, dann bekommt man als MediaPortal-User nicht mit, das im Hintergrund HTTP werkelt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wie funktionieren die Module des MediaPortals technisch?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die HTML-Seiten eines Streaming-Portal Anbieters beinhalten diverse Metadaten zu den Medieninhalten (Länge, Handlung, Anzahl an Aufrufen, uvm.), sowie auch die Links zu den Clips. Die Module des MediaPortals filtern stets die benötigten HTML-&#039;&#039;Tags&#039;&#039; mittels &#039;&#039;RegEx&#039;&#039; aus, und ignorieren den Rest der HTML-Seiten. Damit entfällt die Notwendigkeit von Adobe Flash (o.ä.) auf der Settopbox, und der rechenintensive Seitenaufbau eines Web-Browsers entfällt ebenso. Benötigt werden nur die Metadaten, sowie der Link zu den eigentlichen Mediainhalten. Diese werden - je nach Anbieter - entweder über das HTTP-Protokoll, oder über das RTMP-Protokoll an die User gestreamt. Welches Protokoll verwendet werden kann, muss ein Programmierer für ein MediaPortal-Modul zunächst herausbekommen, und programmiert dementsprechend. Die Modul-Programmierer des MediaPortals bevorzugen RTMP, sofern vom Anbieter unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was ist RTMP?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RTMP ist ein Protokoll zum Streaming von Mediainhalten. Das Internet besteht nämlich nicht nur aus URLs wie &amp;quot;http://...&amp;quot;. Es gibt es auch andere Aufrufe, wie &amp;quot;rtmp://...&amp;quot;. Hierbei wird statt HTTP das Protokoll RTMP zwischen Server und Client vereinbart, bevor Daten fließen. Die genaue URL für RTMP ist meist nicht im Klartext in den HTML-Seiten zu entnehmen, kann aber aus diversen, zuvor gefilterten Tags im Modul zusammengesetzt werden. Sobald ein winziges Detail Seitens des Anbieters geändert wird, kann das im MediaPortal zum Nicht-Funktionieren führen. Dann müssen die User auf ein Update des betroffenen Moduls im MediaPortal warten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was ist RTMP-Dump?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RTMP-Dump ist eine Funktion, die nur dann wirksam wird, wenn folgende Vorraussetzungen gegeben sind:&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- RTMP-Dump funktioniert nur (!) bei Usern, die eine Festplatte in ihrem Receiver verbaut haben&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- RTMP-Dump nutzt nämlich die Festplatte des Receivers, um einige Zeit Streaming-Daten zu puffern, bevor abgespielt wird!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- RTMP-Dump funktioniert nicht, bei Streaming-Dienstleistern, die nur HTTP-Streaming anbieten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was mache ich, wenn ich RTMP-Dump einstelle, und es passiert nichts?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man RTMP-Dump einstellt, und es passiert nichts, dann ist in den allermeisten Fällen der Grund, dass ein Portal lediglich HTTP als Protokoll anbietet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Woher weiß man als User, dass RTMP-Dump nicht funktioniert?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das weiß nur der Modul-Programmierer durch seine Recherchen während seiner Programmierarbeit. Der User wird darüber nicht informiert, denn er will ja nur einen laufenden Clip sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=HTTP-Dump=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebs RTMP-Dump, gibt es auch HTTP-Dump im MediaPortal. Hier wird - analog zu RTMP-Dump - auf die Festplatte des Receivers gepuffert, bevor abgespielt wird. Die Angabe in Prozent, wieviel des Stream zwischengepuffert werden soll, bis der Player loslegt, kann auch hier angegeben werden. Aufgrund des Zusatz-Plugins &amp;quot;MediaInfo&amp;quot;, dass ausschließlich HTTP-Streams unterstützt, wurde HTTP-Dump aus den meisten Modulen wieder ausgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Abrisse bei manchen Streaming-Portalen/Modulen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer wieder aktuelle Frage in den Threads zum MediaPortal - in vielen Foren - ist, dass beispielsweise die Streams der RTL-Group nach 1-2 Minuten stoppen. Betrifft idR. die VU+ Boxen. Bei den Dreamboxen läuft es meist ohne Abbrüche weiter. Dieses Problem ist vermutlich - wie unter 2222 beschrieben - ein reines VU+ Problem.&lt;br /&gt;
Ansätze zur Behebung des Problems in VU+ Boxen ist, dass die MediaPortal-Programmierer eine Feature eingebaut haben, dass ein Stream - von der Abriss-Stelle ab - fortgeführt wird. Das funktioniert aber auch nur bei Streaming-Portalen, die dieses Feature unterstützen. Denn es gibt Portale, die auch händisches &amp;quot;Springen&amp;quot; nicht mögen. Bei jenen funktioniert es auch nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man aber sagen, dass die betroffenen Portale meist in &amp;quot;Fun/Music/Sport&amp;quot; zu finden sind. Unter den &#039;&#039;&#039;Porn&#039;&#039;&#039;-Modulen sind eigentlich keine Fälle bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=MediaInfo - Der stille Helfer (nur HTTP)=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt ein Zusatzmodul - auch hier im Board zu finden - namens &amp;quot;MediaInfo&amp;quot;, welches es erlaubt, MediaInhalte, die via HTTP gestreamt werden, auf Festplatte zu verbannen. RTMP funktioniert hier NICHT!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Grunde wird hier die Funktion von HTTP-Dump nachgebildet. Nur mit dem Unterschied, dass die MediaInhalte - gegenüber HTTP-Dump - auf der Festplatte liegen bleiben. Somit kann man zB. einen Spielfilm dauerhaft speichern. Andere Verwendung von MediaInfo wäre, ein Media-Event damit runter zu laden, und nach einigen Minuten zeitversetzt (durch PLAY im offiziellen MediaPlayer) anzuschauen, in der Hoffnung, dass hinten der Download nicht weiterhin langsamer bleibt, als der Kopf des Streams, der gerade angeschaut wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Installation/Auto-Update/Image=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier muss man ein wenig aufpassen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt das MP zum Download als .ipk Datei. Dieses lädt man via FTP in den /tmp Ordner hoch, und schiebt den Install-Prozess händisch an.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das MediaPortal ist aber auch via Feed in vielen Images bereits implementiert (in einer bestimmten Version). Wenn man nun ein händisch runtergeladenes .ipk einer neueren MP-Version über das, im Feed eines Images enthaltenen drüber-installiert, kann es zu Inkonsistenzen kommen. Daher sollte man sich vor der Installation darüber Gedanken machen...&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu empfehlen wären folgende Vorgehensweisen:&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Entweder das MediaPortal eines Image-Feeds benutzen, und stets den Update des Feeds des Images abwarten, und das Update des MP wird erst mit dem Update des Images wirksam.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Oder das MediaPortal nicht im Feed installieren, sondern per Hand... Dann wäre das Einschalten des Überwachers auf Updates (innerhalb des MediaPortals) auch wirksam, und darf genutzt werden&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zweiteres ist eigentlich zu empfehlen, da man nicht erst auf ein Update des Image-Erstellers warten muss, um stets die neuste MP-Versionen (Bugfixes) des MediaPortals nutznießen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Art der Installation (Kopieren via FTP oder .ipk Paket)=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Abhängigkeiten/Installation=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Nachzuinstallierende Pakete, bei manueller Installation=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=FAQ/Häufigste Fehler=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Known Bugs=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Erstellen von Skins=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MediaPortal</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.vuplus-support.org/index.php?title=MediaPortal&amp;diff=3920</id>
		<title>MediaPortal</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.vuplus-support.org/index.php?title=MediaPortal&amp;diff=3920"/>
		<updated>2014-03-07T20:45:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MediaPortal: /* Installation/Auto-Update/Image */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Index]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Plugins]] &lt;br /&gt;
=Einleitung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was ist das MediaPortal ?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das MediaPortal ist eine - unter der Programmiersprache &#039;&#039;Python&#039;&#039; entwickelte - Zusatzsoftware (&#039;&#039;&#039;[[Plugin]]&#039;&#039;&#039;) für digitale, auf Linux basierende TV/Radio-Empfangsgeräte (&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;[[DVB]]&#039;&#039;&#039;-Receiver/Settopboxen&#039;&#039;), auf denen die Benutzeroberfläche Enigma2 (&#039;&#039;&#039;[[E2]]&#039;&#039;&#039;) residiert. Somit läuft es u.a. auf fast allen  Dreamboxen, sowie auf VU+ Boxen.&lt;br /&gt;
Das MediaPortal ist eine Sammlung von Plugin-Modulen, die innerhalb einer - von den Programmierern stets weiterentwickelten - Plugin-Oberfläche laufen. Die internen Plugin-Module geben Inhalte von Mediatheken (beispielsweise ARD/ZDF/RTL/N24 usw.) wieder. Auch Module zu Streaming-Plattformen mit rechtlich nicht eindeutig geklärten Inhalten (hier &#039;&#039;Grauzone&#039;&#039; genannt), sowie Erotik-Angebote verschiedener Anbieter sind hier implementiert. Aber sowohl die Grauzonen- als auch die Erotik-Module sind per Voreinstellung abgeschaltet, und müssen vom User innerhalb des PIN-geschützten Setup-Menüs selber freigeschaltet werden, da sich die Programmierer von der Verwendung distanzieren möchten, und die Verantwortung zur Benutzung damit dem User übergeben.&lt;br /&gt;
Für Erotik-Angebote gibt es zusätzlich noch Schutz-Funktionen. Zum Einen kann man den Aufruf jedes Erotik.-Moduls mit einer zusätzlichen PIN-Abfrage schützen, sowie kann man zum Anderen mit einer &amp;quot;Panikfunktion&amp;quot; bei überraschendem Besuch (zB. Kinder, oder Schwiegermutter) das Vorhandensein der Erotik-Module auch mit der &#039;&#039;Info&#039;&#039;-Taste im Haupt-Menü ausblenden, bzw. verstecken, sodass niemand von der Existenz weiß. Um sie wieder anzeigen zu lassen, wird nach erneutem Drücken der Info-Taste erneut nach der PIN gefragt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Historisches zu Enigma2/Linux===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1996 (zwei Jahre nach der Festlegung des Standards DVB für Digitale Übertragungswege von TV+Radio), lieferte der erste große DVB-Provider &#039;&#039;DF1&#039;&#039; im deutschsprachigen Raum die DBox als Settopbox für seine kostenpflichtigen Angebote aus. Die DBox wurde ausschließlich von Nokia hergestellt, und die proprietäre Benutzeroberfläche (&#039;&#039;&#039;[[GUI]]&#039;&#039;&#039;) lief in einer Java-Umgebung. Die Bootzeiten waren sehr lang, und die Umschaltzeiten dauerten teilweise 5 Sekunden.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Anmerkung: Einige Jahre später wurde der Bootloader gehackt, und ein findiger Programmierer (&#039;&#039;&amp;quot;Dr. Overflow&amp;quot;&#039;&#039;) hat die Sprungmarken auf einen Bereich gelenkt, an dem er eigene Sourcen laufen lassen konnte (die Firmware hieß &#039;&#039;DVB2000&#039;&#039;). Zu großen Teilen in Assembler geschrieben, waren die Bootzeiten erstaunlich und die Umschaltzeiten teilweise unter einer Sekunde. Eine Besonderheit von DVB2000 war zudem, dass die SCSI-Schnittstelle der DBox - gegenüber der Original-Firmware - hier unterstützt wurde, um Sendungen auf einer SCSI-Festplatte aufzeichnen zu können.&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Drei Jahre später (1999) wurde DF1 in &amp;quot;Premiere World&amp;quot; umbenannt. Der - zuvor noch Analog - ausstrahlende Pay-TV Anbieter &amp;quot;premiere&amp;quot; (deutscher Ableger des schweizer &#039;&#039;Teleclub&#039;&#039;) war bereits bei der Gründung von DF1 beteiligt (DF1 ging aus der Kirch-Gruppe hervor; Leo Kirch war ein Filmehändler, und handelte auch mit Lizenzen zur Übertragung von Sport-Events). Weitere drei Jahre später, wurde 2002 &amp;quot;Premiere Word&amp;quot; wieder in &amp;quot;Premiere&amp;quot; umbenannt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In späteren original Firmware-Versionen der DBox waren Boot- und Umschaltzeiten auch akzeptabel. Doch nun wurde an Premiere-Kunden auch die DBox2 ausgeliefert. Hersteller waren Nokia, Sagem und Phillips. Auch hier wurde nach einer Weile der Bootloader gehackt (&#039;&#039;&amp;quot;tmbinc&amp;quot;&#039;&#039;), und an der Sprungmarke wurde diesmal ein abgespeckter Linuxkernel angesetzt, der dann ein ebenso deutlich abgespecktes Linux hinterher lud. Als GUI entstanden Enigma (Anfangs EliteDVB), Neutrino und LCARS, im extra dafür gegründeten OpenSource-Projekt &#039;&#039;Tuxbox&#039;&#039;. Damals wurde hauptsächlich in C und C++ programmiert. Auch hier war das Aufzeichnen von Sendungen - diesmal über die LAN-Schnittstelle der Dbox2, die keine SCSI-Schnittstelle mehr an Bord hatte - ein tolles Extra-Feature, dass auch weiterhin nicht durch die offizielle Firmware unterstützt wurde. Linux in Settopboxen war plötzlich sehr beliebt, und DreamMultiMedia brachte als erste Firma mit der DMM7000 eine reine SAT-Settopbox mit Linux als Betriebssystem auf den Markt. Weitere Firmen folgten später.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Python hält Einzug in Linux basierende DVB-Receiver===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Enigma2 an den Start ging, wurde in Python programmiert. Grund dafür war unter Anderem, dass zuvor zum Compilieren von ausführbaren Dateien für die Receiver, auf dem PC ein Cross-Compiler bemüht werden musste. Denn auch heute noch, haben die meisten Receiver keine x86-Prozessoren. Da die Speicherkapazität der Flash-ROMs - in denen das Betriebssystem Linux und die ganzen Apps/GUIs reinpassen müssen - im Laufe der Jahre zunahm, dachte man darüber nach, ob man nicht den Compiler direkt in die Box packen kann. Dann bräuchte man beim Programmieren auf dem PC nur noch einen normalen ASCII-Editor benutzen, die Sourcen in die Flash-ROMs der Box hochladen, und die Box würde selber compilieren; Cross-Compiler für Entwickler gespart. Hierfür hatte man sich für Python entschieden. Sowohl Enigma2, als auch sämtliche Plugins - die unter Enigma2 laufen - sind idR. ebenfalls in Python programmiert. So auch das MediaPortal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Enigma2 nicht gleich Enigma2===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein wenig kompliziert für den End-User ist, dass Enigma2 nicht auf allen Boxen gleich ist. Aufgrund von Streitigkeiten einiger Hersteller, hat die Firma DreamMultiMedia (Hersteller von Dreamboxen, und Pionier bei Linux-Settopboxen) große Teile der Sourcen von Enigma2 von OpenSource auf ClosedSource umgestellt. Somit fehlen Funktionen in Nicht-Dreamboxen, die von dem Tag der Umstellung an, für Dreamboxen hinzu kamen. Beispielsweise das Skinnen von Scrollbars.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Was bietet das MediaPortal?=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Quantität===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt vier Hauptkategorien (mit dem Stand von März 2014 zum MediaPortal v5.1.2.):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Mediatheken ( ~ 30 Module )&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Grauzone ( ~ 20 Module)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Fun/Music/Sport ( ~ 60 Module)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Porn ( ~ 40 Module)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Qualität===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Qualität der Module im MediaPortal ist stark von äußeren Einflüssen abhängig. Natürlich können auch einem MediaPortal-Programmierer Fehler unterlaufen. Aber grundsätzlich gibt kein Modul-Programmierer sein Modul zu einer Streaming-Plattform frei, ohne es zuvor selber ordentlich geprüft zu haben!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn ein Modul plötzlich nicht mehr funktionieren sollte, wurde meist nicht &amp;quot;schlampig programmiert&amp;quot;, sondern irgendein Detail auf Seiten des Streaming-Portals wurde geändert, doch die Sourcen fundieren noch auf den vorigen Details. Sollte so etwas vorkommen, dann ist es &#039;&#039;&#039;durchaus erwünscht&#039;&#039;&#039;, dies in einem der offiziellen Threads zum MediaPortal zu verkünden. Denn schließlich verwendet ein Modul-Programmierer nicht täglich seine eigenen Module, um zu prüfen, dass sie auch noch stets laufen. Hier ist man natürlich auf die Zuarbeit von Usern angewiesen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Doch bevor ein User im &amp;quot;offiziellen Thread&amp;quot; zum MediaPortal die Nicht-Funktion eines Moduls postet, sollte er zuvor die Funktionen noch an seinem PC im Browser gegen-prüfen.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Allerdings wird es nun leider etwas komplizierter: &amp;lt;br&amp;gt;Denn sollte es auch auf dem PC nicht laufen, so kann dem Media-Portal zunächst immer noch nicht qualitativ eine &amp;quot;Schuld&amp;quot; zugewiesen werden, denn die vermisste Funktionalität könnte auch...&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;a) an Änderungen am Streaming-Portal Anbieter liegen, oder&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;b) an individueller Fehlkonfiguration im LAN-Umfeld, oder&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;c) an Fehlern nach einer individuellen Änderung an *irgendeiner* Komponente im Receiver (zB. Firmware-Update), oder&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;d) an temporären, wie auch an grundsätzlichen Änderungen beim Internet-Provider (dann läuft es auch im Browser am PC nicht)&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;e) oder oder oder...&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Daher ist es sehr wichtig für die Programmierer des MediaPortals, zu wissen, dass all&#039; diese Faktoren bereits vom User beachtet wurden, bevor er einen ernstzunehmenden &amp;quot;Bug-Report&amp;quot; postet!&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte sich später zB. b) oder c) als Fehlerursache eines reportenden Users heraustellen, konnte weder die Community, als auch ein Programmierer etwas dabei hinzu lernen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Man sollte also als User abwägen, ob man ausreichend getestet hat, bevor man im offiziellen MediaPortal-Thread einen Bug-Report postet. Und nur wenn man sich unsicher ist, sollte man besser den &amp;quot;MediaPortal HILFE-Thread&amp;quot; nutzen. Der Hilfe-Thread ist aber kein &#039;&#039;&#039;Abfall-Eimer&#039;&#039;&#039; für alles, was nicht im offiziellen Thread besprochen werden sollte. Auch hier geht man davon aus, dass zuvor ordentlich getestet wurde. &#039;&#039;&#039;Nehmt Euch also die Mühe, und testet ordentlich, bevor Ihr postet!!!!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Streaming-Protokolle RTMP/HTTP=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Streaming-Portale können ihre Filme/Clips (die meist als .mp4 oder .flv vorliegen) mit unterschiedlichen Streaming-Protokollen an die User verbreiten. Das liegt nicht im Einflussbereich des MediaPortals, sondern des Anbieters. Manche bieten ausschlisslich HTTP an, manche ausschliesslich RTMP, und manche beides gleichzeitig (zB. das ZDF kann beides). Die Module des MediaPortals bevorzugen grundsätzlich RTMP, sofern ein Anbieter dieses anbietet. Sollte RTMP nicht angeboten werden, dann bekommt man als MediaPortal-User nicht mit, das im Hintergrund HTTP werkelt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wie funktionieren die Module des MediaPortals technisch?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die HTML-Seiten eines Streaming-Portal Anbieters beinhalten diverse Metadaten zu den Medieninhalten (Länge, Handlung, Anzahl an Aufrufen, uvm.), sowie auch die Links zu den Clips. Die Module des MediaPortals filtern stets die benötigten HTML-&#039;&#039;Tags&#039;&#039; mittels &#039;&#039;RegEx&#039;&#039; aus, und ignorieren den Rest der HTML-Seiten. Damit entfällt die Notwendigkeit von Adobe Flash (o.ä.) auf der Settopbox, und der rechenintensive Seitenaufbau eines Web-Browsers entfällt ebenso. Benötigt werden nur die Metadaten, sowie der Link zu den eigentlichen Mediainhalten. Diese werden - je nach Anbieter - entweder über das HTTP-Protokoll, oder über das RTMP-Protokoll an die User gestreamt. Welches Protokoll verwendet werden kann, muss ein Programmierer für ein MediaPortal-Modul zunächst herausbekommen, und programmiert dementsprechend. Die Modul-Programmierer des MediaPortals bevorzugen RTMP, sofern vom Anbieter unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was ist RTMP?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RTMP ist ein Protokoll zum Streaming von Mediainhalten. Das Internet besteht nämlich nicht nur aus URLs wie &amp;quot;http://...&amp;quot;. Es gibt es auch andere Aufrufe, wie &amp;quot;rtmp://...&amp;quot;. Hierbei wird statt HTTP das Protokoll RTMP zwischen Server und Client vereinbart, bevor Daten fließen. Die genaue URL für RTMP ist meist nicht im Klartext in den HTML-Seiten zu entnehmen, kann aber aus diversen, zuvor gefilterten Tags im Modul zusammengesetzt werden. Sobald ein winziges Detail Seitens des Anbieters geändert wird, kann das im MediaPortal zum Nicht-Funktionieren führen. Dann müssen die User auf ein Update des betroffenen Moduls im MediaPortal warten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was ist RTMP-Dump?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RTMP-Dump ist eine Funktion, die nur dann wirksam wird, wenn folgende Vorraussetzungen gegeben sind:&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- RTMP-Dump funktioniert nur (!) bei Usern, die eine Festplatte in ihrem Receiver verbaut haben&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- RTMP-Dump nutzt nämlich die Festplatte des Receivers, um einige Zeit Streaming-Daten zu puffern, bevor abgespielt wird!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- RTMP-Dump funktioniert nicht, bei Streaming-Dienstleistern, die nur HTTP-Streaming anbieten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was mache ich, wenn ich RTMP-Dump einstelle, und es passiert nichts?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man RTMP-Dump einstellt, und es passiert nichts, dann ist in den allermeisten Fällen der Grund, dass ein Portal lediglich HTTP als Protokoll anbietet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Woher weiß man als User, dass RTMP-Dump nicht funktioniert?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das weiß nur der Modul-Programmierer durch seine Recherchen während seiner Programmierarbeit. Der User wird darüber nicht informiert, denn er will ja nur einen laufenden Clip sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=HTTP-Dump=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebs RTMP-Dump, gibt es auch HTTP-Dump im MediaPortal. Hier wird - analog zu RTMP-Dump - auf die Festplatte des Receivers gepuffert, bevor abgespielt wird. Die Angabe in Prozent, wieviel des Stream zwischengepuffert werden soll, bis der Player loslegt, kann auch hier angegeben werden. Aufgrund des Zusatz-Plugins &amp;quot;MediaInfo&amp;quot;, dass ausschließlich HTTP-Streams unterstützt, wurde HTTP-Dump aus den meisten Modulen wieder ausgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Abrisse bei manchen Streaming-Portalen/Modulen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer wieder aktuelle Frage in den Threads zum MediaPortal - in vielen Foren - ist, dass beispielsweise die Streams der RTL-Group nach 1-2 Minuten stoppen. Betrifft idR. die VU+ Boxen. Bei den Dreamboxen läuft es meist ohne Abbrüche weiter. Dieses Problem ist vermutlich - wie unter 2222 beschrieben - ein reines VU+ Problem.&lt;br /&gt;
Ansätze zur Behebung des Problems in VU+ Boxen ist, dass die MediaPortal-Programmierer eine Feature eingebaut haben, dass ein Stream - von der Abriss-Stelle ab - fortgeführt wird. Das funktioniert aber auch nur bei Streaming-Portalen, die dieses Feature unterstützen. Denn es gibt Portale, die auch händisches &amp;quot;Springen&amp;quot; nicht mögen. Bei jenen funktioniert es auch nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man aber sagen, dass die betroffenen Portale meist in &amp;quot;Fun/Music/Sport&amp;quot; zu finden sind. Unter den &#039;&#039;&#039;Porn&#039;&#039;&#039;-Modulen sind eigentlich keine Fälle bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=MediaInfo - Der stille Helfer (nur HTTP)=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt ein Zusatzmodul - auch hier im Board zu finden - namens &amp;quot;MediaInfo&amp;quot;, welches es erlaubt, MediaInhalte, die via HTTP gestreamt werden, auf Festplatte zu verbannen. RTMP funktioniert hier NICHT!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Grunde wird hier die Funktion von HTTP-Dump nachgebildet. Nur mit dem Unterschied, dass die MediaInhalte - gegenüber HTTP-Dump - auf der Festplatte liegen bleiben. Somit kann man zB. einen Spielfilm dauerhaft speichern. Andere Verwendung von MediaInfo wäre, ein Media-Event damit runter zu laden, und nach einigen Minuten zeitversetzt (durch PLAY im offiziellen MediaPlayer) anzuschauen, in der Hoffnung, dass hinten der Download nicht weiterhin langsamer bleibt, als der Kopf des Streams, der gerade angeschaut wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Installation/Auto-Update/Image=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier muss man ein wenig aufpassen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt das MP zum Download als .ipk Datei. Dieses lädt man via FTP in den /tmp Ordner hoch, und schiebt den Install-Prozess händisch an.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das MediaPortal ist aber auch via Feed in vielen Images bereits implementiert (in einer bestimmten Version). Wenn man nun ein händisch runtergeladenes .ipk einer neueren MP-Version über das, im Feed eines Images enthaltenen drüber-installiert, kann es zu Inkonsistenzen kommen. Daher sollte man sich vor der Installation darüber Gedanken machen...&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu empfehlen wären folgende Vorgehensweisen:&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Entweder das MediaPortal eines Image-Feeds benutzen, und stets den Update des Feeds des Images abwarten, und das Update des MP wird erst mit dem Update des Images wirksam.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Oder das MediaPortal nicht im Feed installieren, sondern per Hand... Dann wäre das Einschalten des Überwachers auf Updates (innerhalb des MediaPortals) auch wirksam, und darf genutzt werden&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zweiteres ist eigentlich zu empfehlen, da man nicht erst auf ein Update des Image-Erstellers warten muss, um neuere Versionen (Bugfixes) des MediaPortals nutznießen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Art der Installation (Kopieren via FTP oder .ipk Paket)=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Abhängigkeiten/Installation=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Nachzuinstallierende Pakete, bei manueller Installation=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=FAQ/Häufigste Fehler=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Known Bugs=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Erstellen von Skins=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MediaPortal</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.vuplus-support.org/index.php?title=MediaPortal&amp;diff=3919</id>
		<title>MediaPortal</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.vuplus-support.org/index.php?title=MediaPortal&amp;diff=3919"/>
		<updated>2014-03-07T20:25:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MediaPortal: /* MediaInfo - Der stille Helfer (nur HTTP) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Index]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Plugins]] &lt;br /&gt;
=Einleitung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was ist das MediaPortal ?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das MediaPortal ist eine - unter der Programmiersprache &#039;&#039;Python&#039;&#039; entwickelte - Zusatzsoftware (&#039;&#039;&#039;[[Plugin]]&#039;&#039;&#039;) für digitale, auf Linux basierende TV/Radio-Empfangsgeräte (&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;[[DVB]]&#039;&#039;&#039;-Receiver/Settopboxen&#039;&#039;), auf denen die Benutzeroberfläche Enigma2 (&#039;&#039;&#039;[[E2]]&#039;&#039;&#039;) residiert. Somit läuft es u.a. auf fast allen  Dreamboxen, sowie auf VU+ Boxen.&lt;br /&gt;
Das MediaPortal ist eine Sammlung von Plugin-Modulen, die innerhalb einer - von den Programmierern stets weiterentwickelten - Plugin-Oberfläche laufen. Die internen Plugin-Module geben Inhalte von Mediatheken (beispielsweise ARD/ZDF/RTL/N24 usw.) wieder. Auch Module zu Streaming-Plattformen mit rechtlich nicht eindeutig geklärten Inhalten (hier &#039;&#039;Grauzone&#039;&#039; genannt), sowie Erotik-Angebote verschiedener Anbieter sind hier implementiert. Aber sowohl die Grauzonen- als auch die Erotik-Module sind per Voreinstellung abgeschaltet, und müssen vom User innerhalb des PIN-geschützten Setup-Menüs selber freigeschaltet werden, da sich die Programmierer von der Verwendung distanzieren möchten, und die Verantwortung zur Benutzung damit dem User übergeben.&lt;br /&gt;
Für Erotik-Angebote gibt es zusätzlich noch Schutz-Funktionen. Zum Einen kann man den Aufruf jedes Erotik.-Moduls mit einer zusätzlichen PIN-Abfrage schützen, sowie kann man zum Anderen mit einer &amp;quot;Panikfunktion&amp;quot; bei überraschendem Besuch (zB. Kinder, oder Schwiegermutter) das Vorhandensein der Erotik-Module auch mit der &#039;&#039;Info&#039;&#039;-Taste im Haupt-Menü ausblenden, bzw. verstecken, sodass niemand von der Existenz weiß. Um sie wieder anzeigen zu lassen, wird nach erneutem Drücken der Info-Taste erneut nach der PIN gefragt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Historisches zu Enigma2/Linux===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1996 (zwei Jahre nach der Festlegung des Standards DVB für Digitale Übertragungswege von TV+Radio), lieferte der erste große DVB-Provider &#039;&#039;DF1&#039;&#039; im deutschsprachigen Raum die DBox als Settopbox für seine kostenpflichtigen Angebote aus. Die DBox wurde ausschließlich von Nokia hergestellt, und die proprietäre Benutzeroberfläche (&#039;&#039;&#039;[[GUI]]&#039;&#039;&#039;) lief in einer Java-Umgebung. Die Bootzeiten waren sehr lang, und die Umschaltzeiten dauerten teilweise 5 Sekunden.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Anmerkung: Einige Jahre später wurde der Bootloader gehackt, und ein findiger Programmierer (&#039;&#039;&amp;quot;Dr. Overflow&amp;quot;&#039;&#039;) hat die Sprungmarken auf einen Bereich gelenkt, an dem er eigene Sourcen laufen lassen konnte (die Firmware hieß &#039;&#039;DVB2000&#039;&#039;). Zu großen Teilen in Assembler geschrieben, waren die Bootzeiten erstaunlich und die Umschaltzeiten teilweise unter einer Sekunde. Eine Besonderheit von DVB2000 war zudem, dass die SCSI-Schnittstelle der DBox - gegenüber der Original-Firmware - hier unterstützt wurde, um Sendungen auf einer SCSI-Festplatte aufzeichnen zu können.&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Drei Jahre später (1999) wurde DF1 in &amp;quot;Premiere World&amp;quot; umbenannt. Der - zuvor noch Analog - ausstrahlende Pay-TV Anbieter &amp;quot;premiere&amp;quot; (deutscher Ableger des schweizer &#039;&#039;Teleclub&#039;&#039;) war bereits bei der Gründung von DF1 beteiligt (DF1 ging aus der Kirch-Gruppe hervor; Leo Kirch war ein Filmehändler, und handelte auch mit Lizenzen zur Übertragung von Sport-Events). Weitere drei Jahre später, wurde 2002 &amp;quot;Premiere Word&amp;quot; wieder in &amp;quot;Premiere&amp;quot; umbenannt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In späteren original Firmware-Versionen der DBox waren Boot- und Umschaltzeiten auch akzeptabel. Doch nun wurde an Premiere-Kunden auch die DBox2 ausgeliefert. Hersteller waren Nokia, Sagem und Phillips. Auch hier wurde nach einer Weile der Bootloader gehackt (&#039;&#039;&amp;quot;tmbinc&amp;quot;&#039;&#039;), und an der Sprungmarke wurde diesmal ein abgespeckter Linuxkernel angesetzt, der dann ein ebenso deutlich abgespecktes Linux hinterher lud. Als GUI entstanden Enigma (Anfangs EliteDVB), Neutrino und LCARS, im extra dafür gegründeten OpenSource-Projekt &#039;&#039;Tuxbox&#039;&#039;. Damals wurde hauptsächlich in C und C++ programmiert. Auch hier war das Aufzeichnen von Sendungen - diesmal über die LAN-Schnittstelle der Dbox2, die keine SCSI-Schnittstelle mehr an Bord hatte - ein tolles Extra-Feature, dass auch weiterhin nicht durch die offizielle Firmware unterstützt wurde. Linux in Settopboxen war plötzlich sehr beliebt, und DreamMultiMedia brachte als erste Firma mit der DMM7000 eine reine SAT-Settopbox mit Linux als Betriebssystem auf den Markt. Weitere Firmen folgten später.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Python hält Einzug in Linux basierende DVB-Receiver===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Enigma2 an den Start ging, wurde in Python programmiert. Grund dafür war unter Anderem, dass zuvor zum Compilieren von ausführbaren Dateien für die Receiver, auf dem PC ein Cross-Compiler bemüht werden musste. Denn auch heute noch, haben die meisten Receiver keine x86-Prozessoren. Da die Speicherkapazität der Flash-ROMs - in denen das Betriebssystem Linux und die ganzen Apps/GUIs reinpassen müssen - im Laufe der Jahre zunahm, dachte man darüber nach, ob man nicht den Compiler direkt in die Box packen kann. Dann bräuchte man beim Programmieren auf dem PC nur noch einen normalen ASCII-Editor benutzen, die Sourcen in die Flash-ROMs der Box hochladen, und die Box würde selber compilieren; Cross-Compiler für Entwickler gespart. Hierfür hatte man sich für Python entschieden. Sowohl Enigma2, als auch sämtliche Plugins - die unter Enigma2 laufen - sind idR. ebenfalls in Python programmiert. So auch das MediaPortal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Enigma2 nicht gleich Enigma2===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein wenig kompliziert für den End-User ist, dass Enigma2 nicht auf allen Boxen gleich ist. Aufgrund von Streitigkeiten einiger Hersteller, hat die Firma DreamMultiMedia (Hersteller von Dreamboxen, und Pionier bei Linux-Settopboxen) große Teile der Sourcen von Enigma2 von OpenSource auf ClosedSource umgestellt. Somit fehlen Funktionen in Nicht-Dreamboxen, die von dem Tag der Umstellung an, für Dreamboxen hinzu kamen. Beispielsweise das Skinnen von Scrollbars.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Was bietet das MediaPortal?=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Quantität===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt vier Hauptkategorien (mit dem Stand von März 2014 zum MediaPortal v5.1.2.):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Mediatheken ( ~ 30 Module )&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Grauzone ( ~ 20 Module)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Fun/Music/Sport ( ~ 60 Module)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Porn ( ~ 40 Module)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Qualität===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Qualität der Module im MediaPortal ist stark von äußeren Einflüssen abhängig. Natürlich können auch einem MediaPortal-Programmierer Fehler unterlaufen. Aber grundsätzlich gibt kein Modul-Programmierer sein Modul zu einer Streaming-Plattform frei, ohne es zuvor selber ordentlich geprüft zu haben!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn ein Modul plötzlich nicht mehr funktionieren sollte, wurde meist nicht &amp;quot;schlampig programmiert&amp;quot;, sondern irgendein Detail auf Seiten des Streaming-Portals wurde geändert, doch die Sourcen fundieren noch auf den vorigen Details. Sollte so etwas vorkommen, dann ist es &#039;&#039;&#039;durchaus erwünscht&#039;&#039;&#039;, dies in einem der offiziellen Threads zum MediaPortal zu verkünden. Denn schließlich verwendet ein Modul-Programmierer nicht täglich seine eigenen Module, um zu prüfen, dass sie auch noch stets laufen. Hier ist man natürlich auf die Zuarbeit von Usern angewiesen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Doch bevor ein User im &amp;quot;offiziellen Thread&amp;quot; zum MediaPortal die Nicht-Funktion eines Moduls postet, sollte er zuvor die Funktionen noch an seinem PC im Browser gegen-prüfen.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Allerdings wird es nun leider etwas komplizierter: &amp;lt;br&amp;gt;Denn sollte es auch auf dem PC nicht laufen, so kann dem Media-Portal zunächst immer noch nicht qualitativ eine &amp;quot;Schuld&amp;quot; zugewiesen werden, denn die vermisste Funktionalität könnte auch...&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;a) an Änderungen am Streaming-Portal Anbieter liegen, oder&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;b) an individueller Fehlkonfiguration im LAN-Umfeld, oder&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;c) an Fehlern nach einer individuellen Änderung an *irgendeiner* Komponente im Receiver (zB. Firmware-Update), oder&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;d) an temporären, wie auch an grundsätzlichen Änderungen beim Internet-Provider (dann läuft es auch im Browser am PC nicht)&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;e) oder oder oder...&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Daher ist es sehr wichtig für die Programmierer des MediaPortals, zu wissen, dass all&#039; diese Faktoren bereits vom User beachtet wurden, bevor er einen ernstzunehmenden &amp;quot;Bug-Report&amp;quot; postet!&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte sich später zB. b) oder c) als Fehlerursache eines reportenden Users heraustellen, konnte weder die Community, als auch ein Programmierer etwas dabei hinzu lernen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Man sollte also als User abwägen, ob man ausreichend getestet hat, bevor man im offiziellen MediaPortal-Thread einen Bug-Report postet. Und nur wenn man sich unsicher ist, sollte man besser den &amp;quot;MediaPortal HILFE-Thread&amp;quot; nutzen. Der Hilfe-Thread ist aber kein &#039;&#039;&#039;Abfall-Eimer&#039;&#039;&#039; für alles, was nicht im offiziellen Thread besprochen werden sollte. Auch hier geht man davon aus, dass zuvor ordentlich getestet wurde. &#039;&#039;&#039;Nehmt Euch also die Mühe, und testet ordentlich, bevor Ihr postet!!!!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Streaming-Protokolle RTMP/HTTP=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Streaming-Portale können ihre Filme/Clips (die meist als .mp4 oder .flv vorliegen) mit unterschiedlichen Streaming-Protokollen an die User verbreiten. Das liegt nicht im Einflussbereich des MediaPortals, sondern des Anbieters. Manche bieten ausschlisslich HTTP an, manche ausschliesslich RTMP, und manche beides gleichzeitig (zB. das ZDF kann beides). Die Module des MediaPortals bevorzugen grundsätzlich RTMP, sofern ein Anbieter dieses anbietet. Sollte RTMP nicht angeboten werden, dann bekommt man als MediaPortal-User nicht mit, das im Hintergrund HTTP werkelt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wie funktionieren die Module des MediaPortals technisch?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die HTML-Seiten eines Streaming-Portal Anbieters beinhalten diverse Metadaten zu den Medieninhalten (Länge, Handlung, Anzahl an Aufrufen, uvm.), sowie auch die Links zu den Clips. Die Module des MediaPortals filtern stets die benötigten HTML-&#039;&#039;Tags&#039;&#039; mittels &#039;&#039;RegEx&#039;&#039; aus, und ignorieren den Rest der HTML-Seiten. Damit entfällt die Notwendigkeit von Adobe Flash (o.ä.) auf der Settopbox, und der rechenintensive Seitenaufbau eines Web-Browsers entfällt ebenso. Benötigt werden nur die Metadaten, sowie der Link zu den eigentlichen Mediainhalten. Diese werden - je nach Anbieter - entweder über das HTTP-Protokoll, oder über das RTMP-Protokoll an die User gestreamt. Welches Protokoll verwendet werden kann, muss ein Programmierer für ein MediaPortal-Modul zunächst herausbekommen, und programmiert dementsprechend. Die Modul-Programmierer des MediaPortals bevorzugen RTMP, sofern vom Anbieter unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was ist RTMP?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RTMP ist ein Protokoll zum Streaming von Mediainhalten. Das Internet besteht nämlich nicht nur aus URLs wie &amp;quot;http://...&amp;quot;. Es gibt es auch andere Aufrufe, wie &amp;quot;rtmp://...&amp;quot;. Hierbei wird statt HTTP das Protokoll RTMP zwischen Server und Client vereinbart, bevor Daten fließen. Die genaue URL für RTMP ist meist nicht im Klartext in den HTML-Seiten zu entnehmen, kann aber aus diversen, zuvor gefilterten Tags im Modul zusammengesetzt werden. Sobald ein winziges Detail Seitens des Anbieters geändert wird, kann das im MediaPortal zum Nicht-Funktionieren führen. Dann müssen die User auf ein Update des betroffenen Moduls im MediaPortal warten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was ist RTMP-Dump?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RTMP-Dump ist eine Funktion, die nur dann wirksam wird, wenn folgende Vorraussetzungen gegeben sind:&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- RTMP-Dump funktioniert nur (!) bei Usern, die eine Festplatte in ihrem Receiver verbaut haben&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- RTMP-Dump nutzt nämlich die Festplatte des Receivers, um einige Zeit Streaming-Daten zu puffern, bevor abgespielt wird!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- RTMP-Dump funktioniert nicht, bei Streaming-Dienstleistern, die nur HTTP-Streaming anbieten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was mache ich, wenn ich RTMP-Dump einstelle, und es passiert nichts?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man RTMP-Dump einstellt, und es passiert nichts, dann ist in den allermeisten Fällen der Grund, dass ein Portal lediglich HTTP als Protokoll anbietet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Woher weiß man als User, dass RTMP-Dump nicht funktioniert?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das weiß nur der Modul-Programmierer durch seine Recherchen während seiner Programmierarbeit. Der User wird darüber nicht informiert, denn er will ja nur einen laufenden Clip sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=HTTP-Dump=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebs RTMP-Dump, gibt es auch HTTP-Dump im MediaPortal. Hier wird - analog zu RTMP-Dump - auf die Festplatte des Receivers gepuffert, bevor abgespielt wird. Die Angabe in Prozent, wieviel des Stream zwischengepuffert werden soll, bis der Player loslegt, kann auch hier angegeben werden. Aufgrund des Zusatz-Plugins &amp;quot;MediaInfo&amp;quot;, dass ausschließlich HTTP-Streams unterstützt, wurde HTTP-Dump aus den meisten Modulen wieder ausgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Abrisse bei manchen Streaming-Portalen/Modulen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer wieder aktuelle Frage in den Threads zum MediaPortal - in vielen Foren - ist, dass beispielsweise die Streams der RTL-Group nach 1-2 Minuten stoppen. Betrifft idR. die VU+ Boxen. Bei den Dreamboxen läuft es meist ohne Abbrüche weiter. Dieses Problem ist vermutlich - wie unter 2222 beschrieben - ein reines VU+ Problem.&lt;br /&gt;
Ansätze zur Behebung des Problems in VU+ Boxen ist, dass die MediaPortal-Programmierer eine Feature eingebaut haben, dass ein Stream - von der Abriss-Stelle ab - fortgeführt wird. Das funktioniert aber auch nur bei Streaming-Portalen, die dieses Feature unterstützen. Denn es gibt Portale, die auch händisches &amp;quot;Springen&amp;quot; nicht mögen. Bei jenen funktioniert es auch nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man aber sagen, dass die betroffenen Portale meist in &amp;quot;Fun/Music/Sport&amp;quot; zu finden sind. Unter den &#039;&#039;&#039;Porn&#039;&#039;&#039;-Modulen sind eigentlich keine Fälle bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=MediaInfo - Der stille Helfer (nur HTTP)=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt ein Zusatzmodul - auch hier im Board zu finden - namens &amp;quot;MediaInfo&amp;quot;, welches es erlaubt, MediaInhalte, die via HTTP gestreamt werden, auf Festplatte zu verbannen. RTMP funktioniert hier NICHT!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Grunde wird hier die Funktion von HTTP-Dump nachgebildet. Nur mit dem Unterschied, dass die MediaInhalte - gegenüber HTTP-Dump - auf der Festplatte liegen bleiben. Somit kann man zB. einen Spielfilm dauerhaft speichern. Andere Verwendung von MediaInfo wäre, ein Media-Event damit runter zu laden, und nach einigen Minuten zeitversetzt (durch PLAY im offiziellen MediaPlayer) anzuschauen, in der Hoffnung, dass hinten der Download nicht weiterhin langsamer bleibt, als der Kopf des Streams, der gerade angeschaut wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Installation/Auto-Update/Image=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Art der Installation (Kopieren via FTP oder .ipk Paket)=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Abhängigkeiten/Installation=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Nachzuinstallierende Pakete, bei manueller Installation=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=FAQ/Häufigste Fehler=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Known Bugs=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Erstellen von Skins=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MediaPortal</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.vuplus-support.org/index.php?title=MediaPortal&amp;diff=3918</id>
		<title>MediaPortal</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.vuplus-support.org/index.php?title=MediaPortal&amp;diff=3918"/>
		<updated>2014-03-07T20:15:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MediaPortal: /* Abrisse bei manchen Streaming-Portalen/Modulen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Index]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Plugins]] &lt;br /&gt;
=Einleitung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was ist das MediaPortal ?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das MediaPortal ist eine - unter der Programmiersprache &#039;&#039;Python&#039;&#039; entwickelte - Zusatzsoftware (&#039;&#039;&#039;[[Plugin]]&#039;&#039;&#039;) für digitale, auf Linux basierende TV/Radio-Empfangsgeräte (&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;[[DVB]]&#039;&#039;&#039;-Receiver/Settopboxen&#039;&#039;), auf denen die Benutzeroberfläche Enigma2 (&#039;&#039;&#039;[[E2]]&#039;&#039;&#039;) residiert. Somit läuft es u.a. auf fast allen  Dreamboxen, sowie auf VU+ Boxen.&lt;br /&gt;
Das MediaPortal ist eine Sammlung von Plugin-Modulen, die innerhalb einer - von den Programmierern stets weiterentwickelten - Plugin-Oberfläche laufen. Die internen Plugin-Module geben Inhalte von Mediatheken (beispielsweise ARD/ZDF/RTL/N24 usw.) wieder. Auch Module zu Streaming-Plattformen mit rechtlich nicht eindeutig geklärten Inhalten (hier &#039;&#039;Grauzone&#039;&#039; genannt), sowie Erotik-Angebote verschiedener Anbieter sind hier implementiert. Aber sowohl die Grauzonen- als auch die Erotik-Module sind per Voreinstellung abgeschaltet, und müssen vom User innerhalb des PIN-geschützten Setup-Menüs selber freigeschaltet werden, da sich die Programmierer von der Verwendung distanzieren möchten, und die Verantwortung zur Benutzung damit dem User übergeben.&lt;br /&gt;
Für Erotik-Angebote gibt es zusätzlich noch Schutz-Funktionen. Zum Einen kann man den Aufruf jedes Erotik.-Moduls mit einer zusätzlichen PIN-Abfrage schützen, sowie kann man zum Anderen mit einer &amp;quot;Panikfunktion&amp;quot; bei überraschendem Besuch (zB. Kinder, oder Schwiegermutter) das Vorhandensein der Erotik-Module auch mit der &#039;&#039;Info&#039;&#039;-Taste im Haupt-Menü ausblenden, bzw. verstecken, sodass niemand von der Existenz weiß. Um sie wieder anzeigen zu lassen, wird nach erneutem Drücken der Info-Taste erneut nach der PIN gefragt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Historisches zu Enigma2/Linux===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1996 (zwei Jahre nach der Festlegung des Standards DVB für Digitale Übertragungswege von TV+Radio), lieferte der erste große DVB-Provider &#039;&#039;DF1&#039;&#039; im deutschsprachigen Raum die DBox als Settopbox für seine kostenpflichtigen Angebote aus. Die DBox wurde ausschließlich von Nokia hergestellt, und die proprietäre Benutzeroberfläche (&#039;&#039;&#039;[[GUI]]&#039;&#039;&#039;) lief in einer Java-Umgebung. Die Bootzeiten waren sehr lang, und die Umschaltzeiten dauerten teilweise 5 Sekunden.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Anmerkung: Einige Jahre später wurde der Bootloader gehackt, und ein findiger Programmierer (&#039;&#039;&amp;quot;Dr. Overflow&amp;quot;&#039;&#039;) hat die Sprungmarken auf einen Bereich gelenkt, an dem er eigene Sourcen laufen lassen konnte (die Firmware hieß &#039;&#039;DVB2000&#039;&#039;). Zu großen Teilen in Assembler geschrieben, waren die Bootzeiten erstaunlich und die Umschaltzeiten teilweise unter einer Sekunde. Eine Besonderheit von DVB2000 war zudem, dass die SCSI-Schnittstelle der DBox - gegenüber der Original-Firmware - hier unterstützt wurde, um Sendungen auf einer SCSI-Festplatte aufzeichnen zu können.&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Drei Jahre später (1999) wurde DF1 in &amp;quot;Premiere World&amp;quot; umbenannt. Der - zuvor noch Analog - ausstrahlende Pay-TV Anbieter &amp;quot;premiere&amp;quot; (deutscher Ableger des schweizer &#039;&#039;Teleclub&#039;&#039;) war bereits bei der Gründung von DF1 beteiligt (DF1 ging aus der Kirch-Gruppe hervor; Leo Kirch war ein Filmehändler, und handelte auch mit Lizenzen zur Übertragung von Sport-Events). Weitere drei Jahre später, wurde 2002 &amp;quot;Premiere Word&amp;quot; wieder in &amp;quot;Premiere&amp;quot; umbenannt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In späteren original Firmware-Versionen der DBox waren Boot- und Umschaltzeiten auch akzeptabel. Doch nun wurde an Premiere-Kunden auch die DBox2 ausgeliefert. Hersteller waren Nokia, Sagem und Phillips. Auch hier wurde nach einer Weile der Bootloader gehackt (&#039;&#039;&amp;quot;tmbinc&amp;quot;&#039;&#039;), und an der Sprungmarke wurde diesmal ein abgespeckter Linuxkernel angesetzt, der dann ein ebenso deutlich abgespecktes Linux hinterher lud. Als GUI entstanden Enigma (Anfangs EliteDVB), Neutrino und LCARS, im extra dafür gegründeten OpenSource-Projekt &#039;&#039;Tuxbox&#039;&#039;. Damals wurde hauptsächlich in C und C++ programmiert. Auch hier war das Aufzeichnen von Sendungen - diesmal über die LAN-Schnittstelle der Dbox2, die keine SCSI-Schnittstelle mehr an Bord hatte - ein tolles Extra-Feature, dass auch weiterhin nicht durch die offizielle Firmware unterstützt wurde. Linux in Settopboxen war plötzlich sehr beliebt, und DreamMultiMedia brachte als erste Firma mit der DMM7000 eine reine SAT-Settopbox mit Linux als Betriebssystem auf den Markt. Weitere Firmen folgten später.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Python hält Einzug in Linux basierende DVB-Receiver===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Enigma2 an den Start ging, wurde in Python programmiert. Grund dafür war unter Anderem, dass zuvor zum Compilieren von ausführbaren Dateien für die Receiver, auf dem PC ein Cross-Compiler bemüht werden musste. Denn auch heute noch, haben die meisten Receiver keine x86-Prozessoren. Da die Speicherkapazität der Flash-ROMs - in denen das Betriebssystem Linux und die ganzen Apps/GUIs reinpassen müssen - im Laufe der Jahre zunahm, dachte man darüber nach, ob man nicht den Compiler direkt in die Box packen kann. Dann bräuchte man beim Programmieren auf dem PC nur noch einen normalen ASCII-Editor benutzen, die Sourcen in die Flash-ROMs der Box hochladen, und die Box würde selber compilieren; Cross-Compiler für Entwickler gespart. Hierfür hatte man sich für Python entschieden. Sowohl Enigma2, als auch sämtliche Plugins - die unter Enigma2 laufen - sind idR. ebenfalls in Python programmiert. So auch das MediaPortal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Enigma2 nicht gleich Enigma2===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein wenig kompliziert für den End-User ist, dass Enigma2 nicht auf allen Boxen gleich ist. Aufgrund von Streitigkeiten einiger Hersteller, hat die Firma DreamMultiMedia (Hersteller von Dreamboxen, und Pionier bei Linux-Settopboxen) große Teile der Sourcen von Enigma2 von OpenSource auf ClosedSource umgestellt. Somit fehlen Funktionen in Nicht-Dreamboxen, die von dem Tag der Umstellung an, für Dreamboxen hinzu kamen. Beispielsweise das Skinnen von Scrollbars.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Was bietet das MediaPortal?=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Quantität===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt vier Hauptkategorien (mit dem Stand von März 2014 zum MediaPortal v5.1.2.):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Mediatheken ( ~ 30 Module )&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Grauzone ( ~ 20 Module)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Fun/Music/Sport ( ~ 60 Module)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Porn ( ~ 40 Module)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Qualität===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Qualität der Module im MediaPortal ist stark von äußeren Einflüssen abhängig. Natürlich können auch einem MediaPortal-Programmierer Fehler unterlaufen. Aber grundsätzlich gibt kein Modul-Programmierer sein Modul zu einer Streaming-Plattform frei, ohne es zuvor selber ordentlich geprüft zu haben!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn ein Modul plötzlich nicht mehr funktionieren sollte, wurde meist nicht &amp;quot;schlampig programmiert&amp;quot;, sondern irgendein Detail auf Seiten des Streaming-Portals wurde geändert, doch die Sourcen fundieren noch auf den vorigen Details. Sollte so etwas vorkommen, dann ist es &#039;&#039;&#039;durchaus erwünscht&#039;&#039;&#039;, dies in einem der offiziellen Threads zum MediaPortal zu verkünden. Denn schließlich verwendet ein Modul-Programmierer nicht täglich seine eigenen Module, um zu prüfen, dass sie auch noch stets laufen. Hier ist man natürlich auf die Zuarbeit von Usern angewiesen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Doch bevor ein User im &amp;quot;offiziellen Thread&amp;quot; zum MediaPortal die Nicht-Funktion eines Moduls postet, sollte er zuvor die Funktionen noch an seinem PC im Browser gegen-prüfen.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Allerdings wird es nun leider etwas komplizierter: &amp;lt;br&amp;gt;Denn sollte es auch auf dem PC nicht laufen, so kann dem Media-Portal zunächst immer noch nicht qualitativ eine &amp;quot;Schuld&amp;quot; zugewiesen werden, denn die vermisste Funktionalität könnte auch...&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;a) an Änderungen am Streaming-Portal Anbieter liegen, oder&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;b) an individueller Fehlkonfiguration im LAN-Umfeld, oder&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;c) an Fehlern nach einer individuellen Änderung an *irgendeiner* Komponente im Receiver (zB. Firmware-Update), oder&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;d) an temporären, wie auch an grundsätzlichen Änderungen beim Internet-Provider (dann läuft es auch im Browser am PC nicht)&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;e) oder oder oder...&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Daher ist es sehr wichtig für die Programmierer des MediaPortals, zu wissen, dass all&#039; diese Faktoren bereits vom User beachtet wurden, bevor er einen ernstzunehmenden &amp;quot;Bug-Report&amp;quot; postet!&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte sich später zB. b) oder c) als Fehlerursache eines reportenden Users heraustellen, konnte weder die Community, als auch ein Programmierer etwas dabei hinzu lernen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Man sollte also als User abwägen, ob man ausreichend getestet hat, bevor man im offiziellen MediaPortal-Thread einen Bug-Report postet. Und nur wenn man sich unsicher ist, sollte man besser den &amp;quot;MediaPortal HILFE-Thread&amp;quot; nutzen. Der Hilfe-Thread ist aber kein &#039;&#039;&#039;Abfall-Eimer&#039;&#039;&#039; für alles, was nicht im offiziellen Thread besprochen werden sollte. Auch hier geht man davon aus, dass zuvor ordentlich getestet wurde. &#039;&#039;&#039;Nehmt Euch also die Mühe, und testet ordentlich, bevor Ihr postet!!!!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Streaming-Protokolle RTMP/HTTP=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Streaming-Portale können ihre Filme/Clips (die meist als .mp4 oder .flv vorliegen) mit unterschiedlichen Streaming-Protokollen an die User verbreiten. Das liegt nicht im Einflussbereich des MediaPortals, sondern des Anbieters. Manche bieten ausschlisslich HTTP an, manche ausschliesslich RTMP, und manche beides gleichzeitig (zB. das ZDF kann beides). Die Module des MediaPortals bevorzugen grundsätzlich RTMP, sofern ein Anbieter dieses anbietet. Sollte RTMP nicht angeboten werden, dann bekommt man als MediaPortal-User nicht mit, das im Hintergrund HTTP werkelt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wie funktionieren die Module des MediaPortals technisch?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die HTML-Seiten eines Streaming-Portal Anbieters beinhalten diverse Metadaten zu den Medieninhalten (Länge, Handlung, Anzahl an Aufrufen, uvm.), sowie auch die Links zu den Clips. Die Module des MediaPortals filtern stets die benötigten HTML-&#039;&#039;Tags&#039;&#039; mittels &#039;&#039;RegEx&#039;&#039; aus, und ignorieren den Rest der HTML-Seiten. Damit entfällt die Notwendigkeit von Adobe Flash (o.ä.) auf der Settopbox, und der rechenintensive Seitenaufbau eines Web-Browsers entfällt ebenso. Benötigt werden nur die Metadaten, sowie der Link zu den eigentlichen Mediainhalten. Diese werden - je nach Anbieter - entweder über das HTTP-Protokoll, oder über das RTMP-Protokoll an die User gestreamt. Welches Protokoll verwendet werden kann, muss ein Programmierer für ein MediaPortal-Modul zunächst herausbekommen, und programmiert dementsprechend. Die Modul-Programmierer des MediaPortals bevorzugen RTMP, sofern vom Anbieter unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was ist RTMP?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RTMP ist ein Protokoll zum Streaming von Mediainhalten. Das Internet besteht nämlich nicht nur aus URLs wie &amp;quot;http://...&amp;quot;. Es gibt es auch andere Aufrufe, wie &amp;quot;rtmp://...&amp;quot;. Hierbei wird statt HTTP das Protokoll RTMP zwischen Server und Client vereinbart, bevor Daten fließen. Die genaue URL für RTMP ist meist nicht im Klartext in den HTML-Seiten zu entnehmen, kann aber aus diversen, zuvor gefilterten Tags im Modul zusammengesetzt werden. Sobald ein winziges Detail Seitens des Anbieters geändert wird, kann das im MediaPortal zum Nicht-Funktionieren führen. Dann müssen die User auf ein Update des betroffenen Moduls im MediaPortal warten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was ist RTMP-Dump?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RTMP-Dump ist eine Funktion, die nur dann wirksam wird, wenn folgende Vorraussetzungen gegeben sind:&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- RTMP-Dump funktioniert nur (!) bei Usern, die eine Festplatte in ihrem Receiver verbaut haben&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- RTMP-Dump nutzt nämlich die Festplatte des Receivers, um einige Zeit Streaming-Daten zu puffern, bevor abgespielt wird!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- RTMP-Dump funktioniert nicht, bei Streaming-Dienstleistern, die nur HTTP-Streaming anbieten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was mache ich, wenn ich RTMP-Dump einstelle, und es passiert nichts?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man RTMP-Dump einstellt, und es passiert nichts, dann ist in den allermeisten Fällen der Grund, dass ein Portal lediglich HTTP als Protokoll anbietet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Woher weiß man als User, dass RTMP-Dump nicht funktioniert?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das weiß nur der Modul-Programmierer durch seine Recherchen während seiner Programmierarbeit. Der User wird darüber nicht informiert, denn er will ja nur einen laufenden Clip sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=HTTP-Dump=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebs RTMP-Dump, gibt es auch HTTP-Dump im MediaPortal. Hier wird - analog zu RTMP-Dump - auf die Festplatte des Receivers gepuffert, bevor abgespielt wird. Die Angabe in Prozent, wieviel des Stream zwischengepuffert werden soll, bis der Player loslegt, kann auch hier angegeben werden. Aufgrund des Zusatz-Plugins &amp;quot;MediaInfo&amp;quot;, dass ausschließlich HTTP-Streams unterstützt, wurde HTTP-Dump aus den meisten Modulen wieder ausgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Abrisse bei manchen Streaming-Portalen/Modulen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer wieder aktuelle Frage in den Threads zum MediaPortal - in vielen Foren - ist, dass beispielsweise die Streams der RTL-Group nach 1-2 Minuten stoppen. Betrifft idR. die VU+ Boxen. Bei den Dreamboxen läuft es meist ohne Abbrüche weiter. Dieses Problem ist vermutlich - wie unter 2222 beschrieben - ein reines VU+ Problem.&lt;br /&gt;
Ansätze zur Behebung des Problems in VU+ Boxen ist, dass die MediaPortal-Programmierer eine Feature eingebaut haben, dass ein Stream - von der Abriss-Stelle ab - fortgeführt wird. Das funktioniert aber auch nur bei Streaming-Portalen, die dieses Feature unterstützen. Denn es gibt Portale, die auch händisches &amp;quot;Springen&amp;quot; nicht mögen. Bei jenen funktioniert es auch nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man aber sagen, dass die betroffenen Portale meist in &amp;quot;Fun/Music/Sport&amp;quot; zu finden sind. Unter den &#039;&#039;&#039;Porn&#039;&#039;&#039;-Modulen sind eigentlich keine Fälle bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=MediaInfo - Der stille Helfer (nur HTTP)=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Installation/Auto-Update/Image=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Art der Installation (Kopieren via FTP oder .ipk Paket)=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Abhängigkeiten/Installation=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Nachzuinstallierende Pakete, bei manueller Installation=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=FAQ/Häufigste Fehler=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Known Bugs=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Erstellen von Skins=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MediaPortal</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.vuplus-support.org/index.php?title=MediaPortal&amp;diff=3917</id>
		<title>MediaPortal</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.vuplus-support.org/index.php?title=MediaPortal&amp;diff=3917"/>
		<updated>2014-03-07T19:59:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MediaPortal: /* Qualität */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Index]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Plugins]] &lt;br /&gt;
=Einleitung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was ist das MediaPortal ?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das MediaPortal ist eine - unter der Programmiersprache &#039;&#039;Python&#039;&#039; entwickelte - Zusatzsoftware (&#039;&#039;&#039;[[Plugin]]&#039;&#039;&#039;) für digitale, auf Linux basierende TV/Radio-Empfangsgeräte (&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;[[DVB]]&#039;&#039;&#039;-Receiver/Settopboxen&#039;&#039;), auf denen die Benutzeroberfläche Enigma2 (&#039;&#039;&#039;[[E2]]&#039;&#039;&#039;) residiert. Somit läuft es u.a. auf fast allen  Dreamboxen, sowie auf VU+ Boxen.&lt;br /&gt;
Das MediaPortal ist eine Sammlung von Plugin-Modulen, die innerhalb einer - von den Programmierern stets weiterentwickelten - Plugin-Oberfläche laufen. Die internen Plugin-Module geben Inhalte von Mediatheken (beispielsweise ARD/ZDF/RTL/N24 usw.) wieder. Auch Module zu Streaming-Plattformen mit rechtlich nicht eindeutig geklärten Inhalten (hier &#039;&#039;Grauzone&#039;&#039; genannt), sowie Erotik-Angebote verschiedener Anbieter sind hier implementiert. Aber sowohl die Grauzonen- als auch die Erotik-Module sind per Voreinstellung abgeschaltet, und müssen vom User innerhalb des PIN-geschützten Setup-Menüs selber freigeschaltet werden, da sich die Programmierer von der Verwendung distanzieren möchten, und die Verantwortung zur Benutzung damit dem User übergeben.&lt;br /&gt;
Für Erotik-Angebote gibt es zusätzlich noch Schutz-Funktionen. Zum Einen kann man den Aufruf jedes Erotik.-Moduls mit einer zusätzlichen PIN-Abfrage schützen, sowie kann man zum Anderen mit einer &amp;quot;Panikfunktion&amp;quot; bei überraschendem Besuch (zB. Kinder, oder Schwiegermutter) das Vorhandensein der Erotik-Module auch mit der &#039;&#039;Info&#039;&#039;-Taste im Haupt-Menü ausblenden, bzw. verstecken, sodass niemand von der Existenz weiß. Um sie wieder anzeigen zu lassen, wird nach erneutem Drücken der Info-Taste erneut nach der PIN gefragt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Historisches zu Enigma2/Linux===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1996 (zwei Jahre nach der Festlegung des Standards DVB für Digitale Übertragungswege von TV+Radio), lieferte der erste große DVB-Provider &#039;&#039;DF1&#039;&#039; im deutschsprachigen Raum die DBox als Settopbox für seine kostenpflichtigen Angebote aus. Die DBox wurde ausschließlich von Nokia hergestellt, und die proprietäre Benutzeroberfläche (&#039;&#039;&#039;[[GUI]]&#039;&#039;&#039;) lief in einer Java-Umgebung. Die Bootzeiten waren sehr lang, und die Umschaltzeiten dauerten teilweise 5 Sekunden.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Anmerkung: Einige Jahre später wurde der Bootloader gehackt, und ein findiger Programmierer (&#039;&#039;&amp;quot;Dr. Overflow&amp;quot;&#039;&#039;) hat die Sprungmarken auf einen Bereich gelenkt, an dem er eigene Sourcen laufen lassen konnte (die Firmware hieß &#039;&#039;DVB2000&#039;&#039;). Zu großen Teilen in Assembler geschrieben, waren die Bootzeiten erstaunlich und die Umschaltzeiten teilweise unter einer Sekunde. Eine Besonderheit von DVB2000 war zudem, dass die SCSI-Schnittstelle der DBox - gegenüber der Original-Firmware - hier unterstützt wurde, um Sendungen auf einer SCSI-Festplatte aufzeichnen zu können.&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Drei Jahre später (1999) wurde DF1 in &amp;quot;Premiere World&amp;quot; umbenannt. Der - zuvor noch Analog - ausstrahlende Pay-TV Anbieter &amp;quot;premiere&amp;quot; (deutscher Ableger des schweizer &#039;&#039;Teleclub&#039;&#039;) war bereits bei der Gründung von DF1 beteiligt (DF1 ging aus der Kirch-Gruppe hervor; Leo Kirch war ein Filmehändler, und handelte auch mit Lizenzen zur Übertragung von Sport-Events). Weitere drei Jahre später, wurde 2002 &amp;quot;Premiere Word&amp;quot; wieder in &amp;quot;Premiere&amp;quot; umbenannt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In späteren original Firmware-Versionen der DBox waren Boot- und Umschaltzeiten auch akzeptabel. Doch nun wurde an Premiere-Kunden auch die DBox2 ausgeliefert. Hersteller waren Nokia, Sagem und Phillips. Auch hier wurde nach einer Weile der Bootloader gehackt (&#039;&#039;&amp;quot;tmbinc&amp;quot;&#039;&#039;), und an der Sprungmarke wurde diesmal ein abgespeckter Linuxkernel angesetzt, der dann ein ebenso deutlich abgespecktes Linux hinterher lud. Als GUI entstanden Enigma (Anfangs EliteDVB), Neutrino und LCARS, im extra dafür gegründeten OpenSource-Projekt &#039;&#039;Tuxbox&#039;&#039;. Damals wurde hauptsächlich in C und C++ programmiert. Auch hier war das Aufzeichnen von Sendungen - diesmal über die LAN-Schnittstelle der Dbox2, die keine SCSI-Schnittstelle mehr an Bord hatte - ein tolles Extra-Feature, dass auch weiterhin nicht durch die offizielle Firmware unterstützt wurde. Linux in Settopboxen war plötzlich sehr beliebt, und DreamMultiMedia brachte als erste Firma mit der DMM7000 eine reine SAT-Settopbox mit Linux als Betriebssystem auf den Markt. Weitere Firmen folgten später.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Python hält Einzug in Linux basierende DVB-Receiver===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Enigma2 an den Start ging, wurde in Python programmiert. Grund dafür war unter Anderem, dass zuvor zum Compilieren von ausführbaren Dateien für die Receiver, auf dem PC ein Cross-Compiler bemüht werden musste. Denn auch heute noch, haben die meisten Receiver keine x86-Prozessoren. Da die Speicherkapazität der Flash-ROMs - in denen das Betriebssystem Linux und die ganzen Apps/GUIs reinpassen müssen - im Laufe der Jahre zunahm, dachte man darüber nach, ob man nicht den Compiler direkt in die Box packen kann. Dann bräuchte man beim Programmieren auf dem PC nur noch einen normalen ASCII-Editor benutzen, die Sourcen in die Flash-ROMs der Box hochladen, und die Box würde selber compilieren; Cross-Compiler für Entwickler gespart. Hierfür hatte man sich für Python entschieden. Sowohl Enigma2, als auch sämtliche Plugins - die unter Enigma2 laufen - sind idR. ebenfalls in Python programmiert. So auch das MediaPortal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Enigma2 nicht gleich Enigma2===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein wenig kompliziert für den End-User ist, dass Enigma2 nicht auf allen Boxen gleich ist. Aufgrund von Streitigkeiten einiger Hersteller, hat die Firma DreamMultiMedia (Hersteller von Dreamboxen, und Pionier bei Linux-Settopboxen) große Teile der Sourcen von Enigma2 von OpenSource auf ClosedSource umgestellt. Somit fehlen Funktionen in Nicht-Dreamboxen, die von dem Tag der Umstellung an, für Dreamboxen hinzu kamen. Beispielsweise das Skinnen von Scrollbars.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Was bietet das MediaPortal?=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Quantität===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt vier Hauptkategorien (mit dem Stand von März 2014 zum MediaPortal v5.1.2.):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Mediatheken ( ~ 30 Module )&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Grauzone ( ~ 20 Module)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Fun/Music/Sport ( ~ 60 Module)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Porn ( ~ 40 Module)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Qualität===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Qualität der Module im MediaPortal ist stark von äußeren Einflüssen abhängig. Natürlich können auch einem MediaPortal-Programmierer Fehler unterlaufen. Aber grundsätzlich gibt kein Modul-Programmierer sein Modul zu einer Streaming-Plattform frei, ohne es zuvor selber ordentlich geprüft zu haben!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn ein Modul plötzlich nicht mehr funktionieren sollte, wurde meist nicht &amp;quot;schlampig programmiert&amp;quot;, sondern irgendein Detail auf Seiten des Streaming-Portals wurde geändert, doch die Sourcen fundieren noch auf den vorigen Details. Sollte so etwas vorkommen, dann ist es &#039;&#039;&#039;durchaus erwünscht&#039;&#039;&#039;, dies in einem der offiziellen Threads zum MediaPortal zu verkünden. Denn schließlich verwendet ein Modul-Programmierer nicht täglich seine eigenen Module, um zu prüfen, dass sie auch noch stets laufen. Hier ist man natürlich auf die Zuarbeit von Usern angewiesen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Doch bevor ein User im &amp;quot;offiziellen Thread&amp;quot; zum MediaPortal die Nicht-Funktion eines Moduls postet, sollte er zuvor die Funktionen noch an seinem PC im Browser gegen-prüfen.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Allerdings wird es nun leider etwas komplizierter: &amp;lt;br&amp;gt;Denn sollte es auch auf dem PC nicht laufen, so kann dem Media-Portal zunächst immer noch nicht qualitativ eine &amp;quot;Schuld&amp;quot; zugewiesen werden, denn die vermisste Funktionalität könnte auch...&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;a) an Änderungen am Streaming-Portal Anbieter liegen, oder&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;b) an individueller Fehlkonfiguration im LAN-Umfeld, oder&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;c) an Fehlern nach einer individuellen Änderung an *irgendeiner* Komponente im Receiver (zB. Firmware-Update), oder&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;d) an temporären, wie auch an grundsätzlichen Änderungen beim Internet-Provider (dann läuft es auch im Browser am PC nicht)&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;e) oder oder oder...&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Daher ist es sehr wichtig für die Programmierer des MediaPortals, zu wissen, dass all&#039; diese Faktoren bereits vom User beachtet wurden, bevor er einen ernstzunehmenden &amp;quot;Bug-Report&amp;quot; postet!&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte sich später zB. b) oder c) als Fehlerursache eines reportenden Users heraustellen, konnte weder die Community, als auch ein Programmierer etwas dabei hinzu lernen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Man sollte also als User abwägen, ob man ausreichend getestet hat, bevor man im offiziellen MediaPortal-Thread einen Bug-Report postet. Und nur wenn man sich unsicher ist, sollte man besser den &amp;quot;MediaPortal HILFE-Thread&amp;quot; nutzen. Der Hilfe-Thread ist aber kein &#039;&#039;&#039;Abfall-Eimer&#039;&#039;&#039; für alles, was nicht im offiziellen Thread besprochen werden sollte. Auch hier geht man davon aus, dass zuvor ordentlich getestet wurde. &#039;&#039;&#039;Nehmt Euch also die Mühe, und testet ordentlich, bevor Ihr postet!!!!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Streaming-Protokolle RTMP/HTTP=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Streaming-Portale können ihre Filme/Clips (die meist als .mp4 oder .flv vorliegen) mit unterschiedlichen Streaming-Protokollen an die User verbreiten. Das liegt nicht im Einflussbereich des MediaPortals, sondern des Anbieters. Manche bieten ausschlisslich HTTP an, manche ausschliesslich RTMP, und manche beides gleichzeitig (zB. das ZDF kann beides). Die Module des MediaPortals bevorzugen grundsätzlich RTMP, sofern ein Anbieter dieses anbietet. Sollte RTMP nicht angeboten werden, dann bekommt man als MediaPortal-User nicht mit, das im Hintergrund HTTP werkelt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wie funktionieren die Module des MediaPortals technisch?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die HTML-Seiten eines Streaming-Portal Anbieters beinhalten diverse Metadaten zu den Medieninhalten (Länge, Handlung, Anzahl an Aufrufen, uvm.), sowie auch die Links zu den Clips. Die Module des MediaPortals filtern stets die benötigten HTML-&#039;&#039;Tags&#039;&#039; mittels &#039;&#039;RegEx&#039;&#039; aus, und ignorieren den Rest der HTML-Seiten. Damit entfällt die Notwendigkeit von Adobe Flash (o.ä.) auf der Settopbox, und der rechenintensive Seitenaufbau eines Web-Browsers entfällt ebenso. Benötigt werden nur die Metadaten, sowie der Link zu den eigentlichen Mediainhalten. Diese werden - je nach Anbieter - entweder über das HTTP-Protokoll, oder über das RTMP-Protokoll an die User gestreamt. Welches Protokoll verwendet werden kann, muss ein Programmierer für ein MediaPortal-Modul zunächst herausbekommen, und programmiert dementsprechend. Die Modul-Programmierer des MediaPortals bevorzugen RTMP, sofern vom Anbieter unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was ist RTMP?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RTMP ist ein Protokoll zum Streaming von Mediainhalten. Das Internet besteht nämlich nicht nur aus URLs wie &amp;quot;http://...&amp;quot;. Es gibt es auch andere Aufrufe, wie &amp;quot;rtmp://...&amp;quot;. Hierbei wird statt HTTP das Protokoll RTMP zwischen Server und Client vereinbart, bevor Daten fließen. Die genaue URL für RTMP ist meist nicht im Klartext in den HTML-Seiten zu entnehmen, kann aber aus diversen, zuvor gefilterten Tags im Modul zusammengesetzt werden. Sobald ein winziges Detail Seitens des Anbieters geändert wird, kann das im MediaPortal zum Nicht-Funktionieren führen. Dann müssen die User auf ein Update des betroffenen Moduls im MediaPortal warten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was ist RTMP-Dump?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RTMP-Dump ist eine Funktion, die nur dann wirksam wird, wenn folgende Vorraussetzungen gegeben sind:&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- RTMP-Dump funktioniert nur (!) bei Usern, die eine Festplatte in ihrem Receiver verbaut haben&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- RTMP-Dump nutzt nämlich die Festplatte des Receivers, um einige Zeit Streaming-Daten zu puffern, bevor abgespielt wird!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- RTMP-Dump funktioniert nicht, bei Streaming-Dienstleistern, die nur HTTP-Streaming anbieten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was mache ich, wenn ich RTMP-Dump einstelle, und es passiert nichts?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man RTMP-Dump einstellt, und es passiert nichts, dann ist in den allermeisten Fällen der Grund, dass ein Portal lediglich HTTP als Protokoll anbietet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Woher weiß man als User, dass RTMP-Dump nicht funktioniert?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das weiß nur der Modul-Programmierer durch seine Recherchen während seiner Programmierarbeit. Der User wird darüber nicht informiert, denn er will ja nur einen laufenden Clip sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=HTTP-Dump=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebs RTMP-Dump, gibt es auch HTTP-Dump im MediaPortal. Hier wird - analog zu RTMP-Dump - auf die Festplatte des Receivers gepuffert, bevor abgespielt wird. Die Angabe in Prozent, wieviel des Stream zwischengepuffert werden soll, bis der Player loslegt, kann auch hier angegeben werden. Aufgrund des Zusatz-Plugins &amp;quot;MediaInfo&amp;quot;, dass ausschließlich HTTP-Streams unterstützt, wurde HTTP-Dump aus den meisten Modulen wieder ausgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Abrisse bei manchen Streaming-Portalen/Modulen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=MediaInfo - Der stille Helfer (nur HTTP)=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Installation/Auto-Update/Image=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Art der Installation (Kopieren via FTP oder .ipk Paket)=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Abhängigkeiten/Installation=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Nachzuinstallierende Pakete, bei manueller Installation=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=FAQ/Häufigste Fehler=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Known Bugs=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Erstellen von Skins=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MediaPortal</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.vuplus-support.org/index.php?title=MediaPortal&amp;diff=3916</id>
		<title>MediaPortal</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.vuplus-support.org/index.php?title=MediaPortal&amp;diff=3916"/>
		<updated>2014-03-07T19:58:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MediaPortal: /* Qualität */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Index]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Plugins]] &lt;br /&gt;
=Einleitung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was ist das MediaPortal ?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das MediaPortal ist eine - unter der Programmiersprache &#039;&#039;Python&#039;&#039; entwickelte - Zusatzsoftware (&#039;&#039;&#039;[[Plugin]]&#039;&#039;&#039;) für digitale, auf Linux basierende TV/Radio-Empfangsgeräte (&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;[[DVB]]&#039;&#039;&#039;-Receiver/Settopboxen&#039;&#039;), auf denen die Benutzeroberfläche Enigma2 (&#039;&#039;&#039;[[E2]]&#039;&#039;&#039;) residiert. Somit läuft es u.a. auf fast allen  Dreamboxen, sowie auf VU+ Boxen.&lt;br /&gt;
Das MediaPortal ist eine Sammlung von Plugin-Modulen, die innerhalb einer - von den Programmierern stets weiterentwickelten - Plugin-Oberfläche laufen. Die internen Plugin-Module geben Inhalte von Mediatheken (beispielsweise ARD/ZDF/RTL/N24 usw.) wieder. Auch Module zu Streaming-Plattformen mit rechtlich nicht eindeutig geklärten Inhalten (hier &#039;&#039;Grauzone&#039;&#039; genannt), sowie Erotik-Angebote verschiedener Anbieter sind hier implementiert. Aber sowohl die Grauzonen- als auch die Erotik-Module sind per Voreinstellung abgeschaltet, und müssen vom User innerhalb des PIN-geschützten Setup-Menüs selber freigeschaltet werden, da sich die Programmierer von der Verwendung distanzieren möchten, und die Verantwortung zur Benutzung damit dem User übergeben.&lt;br /&gt;
Für Erotik-Angebote gibt es zusätzlich noch Schutz-Funktionen. Zum Einen kann man den Aufruf jedes Erotik.-Moduls mit einer zusätzlichen PIN-Abfrage schützen, sowie kann man zum Anderen mit einer &amp;quot;Panikfunktion&amp;quot; bei überraschendem Besuch (zB. Kinder, oder Schwiegermutter) das Vorhandensein der Erotik-Module auch mit der &#039;&#039;Info&#039;&#039;-Taste im Haupt-Menü ausblenden, bzw. verstecken, sodass niemand von der Existenz weiß. Um sie wieder anzeigen zu lassen, wird nach erneutem Drücken der Info-Taste erneut nach der PIN gefragt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Historisches zu Enigma2/Linux===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1996 (zwei Jahre nach der Festlegung des Standards DVB für Digitale Übertragungswege von TV+Radio), lieferte der erste große DVB-Provider &#039;&#039;DF1&#039;&#039; im deutschsprachigen Raum die DBox als Settopbox für seine kostenpflichtigen Angebote aus. Die DBox wurde ausschließlich von Nokia hergestellt, und die proprietäre Benutzeroberfläche (&#039;&#039;&#039;[[GUI]]&#039;&#039;&#039;) lief in einer Java-Umgebung. Die Bootzeiten waren sehr lang, und die Umschaltzeiten dauerten teilweise 5 Sekunden.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Anmerkung: Einige Jahre später wurde der Bootloader gehackt, und ein findiger Programmierer (&#039;&#039;&amp;quot;Dr. Overflow&amp;quot;&#039;&#039;) hat die Sprungmarken auf einen Bereich gelenkt, an dem er eigene Sourcen laufen lassen konnte (die Firmware hieß &#039;&#039;DVB2000&#039;&#039;). Zu großen Teilen in Assembler geschrieben, waren die Bootzeiten erstaunlich und die Umschaltzeiten teilweise unter einer Sekunde. Eine Besonderheit von DVB2000 war zudem, dass die SCSI-Schnittstelle der DBox - gegenüber der Original-Firmware - hier unterstützt wurde, um Sendungen auf einer SCSI-Festplatte aufzeichnen zu können.&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Drei Jahre später (1999) wurde DF1 in &amp;quot;Premiere World&amp;quot; umbenannt. Der - zuvor noch Analog - ausstrahlende Pay-TV Anbieter &amp;quot;premiere&amp;quot; (deutscher Ableger des schweizer &#039;&#039;Teleclub&#039;&#039;) war bereits bei der Gründung von DF1 beteiligt (DF1 ging aus der Kirch-Gruppe hervor; Leo Kirch war ein Filmehändler, und handelte auch mit Lizenzen zur Übertragung von Sport-Events). Weitere drei Jahre später, wurde 2002 &amp;quot;Premiere Word&amp;quot; wieder in &amp;quot;Premiere&amp;quot; umbenannt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In späteren original Firmware-Versionen der DBox waren Boot- und Umschaltzeiten auch akzeptabel. Doch nun wurde an Premiere-Kunden auch die DBox2 ausgeliefert. Hersteller waren Nokia, Sagem und Phillips. Auch hier wurde nach einer Weile der Bootloader gehackt (&#039;&#039;&amp;quot;tmbinc&amp;quot;&#039;&#039;), und an der Sprungmarke wurde diesmal ein abgespeckter Linuxkernel angesetzt, der dann ein ebenso deutlich abgespecktes Linux hinterher lud. Als GUI entstanden Enigma (Anfangs EliteDVB), Neutrino und LCARS, im extra dafür gegründeten OpenSource-Projekt &#039;&#039;Tuxbox&#039;&#039;. Damals wurde hauptsächlich in C und C++ programmiert. Auch hier war das Aufzeichnen von Sendungen - diesmal über die LAN-Schnittstelle der Dbox2, die keine SCSI-Schnittstelle mehr an Bord hatte - ein tolles Extra-Feature, dass auch weiterhin nicht durch die offizielle Firmware unterstützt wurde. Linux in Settopboxen war plötzlich sehr beliebt, und DreamMultiMedia brachte als erste Firma mit der DMM7000 eine reine SAT-Settopbox mit Linux als Betriebssystem auf den Markt. Weitere Firmen folgten später.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Python hält Einzug in Linux basierende DVB-Receiver===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Enigma2 an den Start ging, wurde in Python programmiert. Grund dafür war unter Anderem, dass zuvor zum Compilieren von ausführbaren Dateien für die Receiver, auf dem PC ein Cross-Compiler bemüht werden musste. Denn auch heute noch, haben die meisten Receiver keine x86-Prozessoren. Da die Speicherkapazität der Flash-ROMs - in denen das Betriebssystem Linux und die ganzen Apps/GUIs reinpassen müssen - im Laufe der Jahre zunahm, dachte man darüber nach, ob man nicht den Compiler direkt in die Box packen kann. Dann bräuchte man beim Programmieren auf dem PC nur noch einen normalen ASCII-Editor benutzen, die Sourcen in die Flash-ROMs der Box hochladen, und die Box würde selber compilieren; Cross-Compiler für Entwickler gespart. Hierfür hatte man sich für Python entschieden. Sowohl Enigma2, als auch sämtliche Plugins - die unter Enigma2 laufen - sind idR. ebenfalls in Python programmiert. So auch das MediaPortal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Enigma2 nicht gleich Enigma2===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein wenig kompliziert für den End-User ist, dass Enigma2 nicht auf allen Boxen gleich ist. Aufgrund von Streitigkeiten einiger Hersteller, hat die Firma DreamMultiMedia (Hersteller von Dreamboxen, und Pionier bei Linux-Settopboxen) große Teile der Sourcen von Enigma2 von OpenSource auf ClosedSource umgestellt. Somit fehlen Funktionen in Nicht-Dreamboxen, die von dem Tag der Umstellung an, für Dreamboxen hinzu kamen. Beispielsweise das Skinnen von Scrollbars.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Was bietet das MediaPortal?=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Quantität===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt vier Hauptkategorien (mit dem Stand von März 2014 zum MediaPortal v5.1.2.):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Mediatheken ( ~ 30 Module )&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Grauzone ( ~ 20 Module)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Fun/Music/Sport ( ~ 60 Module)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Porn ( ~ 40 Module)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Qualität===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Qualität der Module im MediaPortal ist stark von äußeren Einflüssen abhängig. Natürlich können auch einem MediaPortal-Programmierer Fehler unterlaufen. Aber grundsätzlich gibt kein Modul-Programmierer sein Modul zu einer Streaming-Plattform frei, ohne es zuvor selber ordentlich geprüft zu haben!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn ein Modul plötzlich nicht mehr funktionieren sollte, wurde meist nicht &amp;quot;schlampig programmiert&amp;quot;, sondern irgendein Detail auf Seiten des Streaming-Portals wurde geändert, doch die Sourcen fundieren noch auf den vorigen Details. Sollte so etwas vorkommen, dann ist es &#039;&#039;&#039;durchaus erwünscht&#039;&#039;&#039;, dies in einem der offiziellen Threads zum MediaPortal zu verkünden. Denn schließlich verwendet ein Modul-Programmierer nicht täglich seine eigenen Module, um zu prüfen, dass sie auch noch stets laufen. Hier ist man natürlich auf die Zuarbeit von Usern angewiesen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Doch bevor ein User im &amp;quot;offiziellen Thread&amp;quot; zum MediaPortal die Nicht-Funktion eines Moduls postet, sollte er zuvor die Funktionen noch an seinem PC im Browser gegen-prüfen.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Allerdings wird es nun leider etwas komplizierter: &amp;lt;br&amp;gt;Denn sollte es auch auf dem PC nicht laufen, so kann dem Media-Portal zunächst immer noch nicht qualitativ eine &amp;quot;Schuld&amp;quot; zugewiesen werden, denn die vermisste Funktionalität könnte auch...&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;a) an Änderungen am Streaming-Portal Anbieter liegen, oder&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;b) an individueller Fehlkonfiguration im LAN-Umfeld, oder&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;c) an Fehlern nach einer individuellen Änderung an *irgendeiner* Komponente im Receiver (zB. Firmware-Update), oder&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;d) an temporären, wie auch an grundsätzlichen Änderungen beim Internet-Provider (dann läuft es auch im Browser am PC nicht)&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;e) oder oder oder...&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Daher ist es sehr wichtig für die Programmierer des MediaPortals, zu wissen, dass all&#039; diese Faktoren bereits vom User beachtet wurden, bevor er einen ernstzunehmenden &amp;quot;Bug-Report&amp;quot; postet!&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte sich später zB. b) oder c) als Fehlerursache eines reportenden Users heraustellen, konnte weder die Community, als auch ein Programmierer nichts dabei hinzu lernen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Man sollte also als User abwägen, ob man ausreichend getestet hat, bevor man im offiziellen MediaPortal-Thread einen Bug-Report postet. Und nur wenn man sich unsicher ist, sollte man besser den &amp;quot;MediaPortal HILFE-Thread&amp;quot; nutzen. Der Hilfe-Thread ist aber kein &#039;&#039;&#039;Abfall-Eimer&#039;&#039;&#039; für alles, was nicht im offiziellen Thread besprochen werden sollte. Auch hier geht man davon aus, dass zuvor ordentlich getestet wurde. &#039;&#039;&#039;Nehmt Euch also die Mühe, und testet ordentlich, bevor Ihr postet!!!!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Streaming-Protokolle RTMP/HTTP=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Streaming-Portale können ihre Filme/Clips (die meist als .mp4 oder .flv vorliegen) mit unterschiedlichen Streaming-Protokollen an die User verbreiten. Das liegt nicht im Einflussbereich des MediaPortals, sondern des Anbieters. Manche bieten ausschlisslich HTTP an, manche ausschliesslich RTMP, und manche beides gleichzeitig (zB. das ZDF kann beides). Die Module des MediaPortals bevorzugen grundsätzlich RTMP, sofern ein Anbieter dieses anbietet. Sollte RTMP nicht angeboten werden, dann bekommt man als MediaPortal-User nicht mit, das im Hintergrund HTTP werkelt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wie funktionieren die Module des MediaPortals technisch?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die HTML-Seiten eines Streaming-Portal Anbieters beinhalten diverse Metadaten zu den Medieninhalten (Länge, Handlung, Anzahl an Aufrufen, uvm.), sowie auch die Links zu den Clips. Die Module des MediaPortals filtern stets die benötigten HTML-&#039;&#039;Tags&#039;&#039; mittels &#039;&#039;RegEx&#039;&#039; aus, und ignorieren den Rest der HTML-Seiten. Damit entfällt die Notwendigkeit von Adobe Flash (o.ä.) auf der Settopbox, und der rechenintensive Seitenaufbau eines Web-Browsers entfällt ebenso. Benötigt werden nur die Metadaten, sowie der Link zu den eigentlichen Mediainhalten. Diese werden - je nach Anbieter - entweder über das HTTP-Protokoll, oder über das RTMP-Protokoll an die User gestreamt. Welches Protokoll verwendet werden kann, muss ein Programmierer für ein MediaPortal-Modul zunächst herausbekommen, und programmiert dementsprechend. Die Modul-Programmierer des MediaPortals bevorzugen RTMP, sofern vom Anbieter unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was ist RTMP?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RTMP ist ein Protokoll zum Streaming von Mediainhalten. Das Internet besteht nämlich nicht nur aus URLs wie &amp;quot;http://...&amp;quot;. Es gibt es auch andere Aufrufe, wie &amp;quot;rtmp://...&amp;quot;. Hierbei wird statt HTTP das Protokoll RTMP zwischen Server und Client vereinbart, bevor Daten fließen. Die genaue URL für RTMP ist meist nicht im Klartext in den HTML-Seiten zu entnehmen, kann aber aus diversen, zuvor gefilterten Tags im Modul zusammengesetzt werden. Sobald ein winziges Detail Seitens des Anbieters geändert wird, kann das im MediaPortal zum Nicht-Funktionieren führen. Dann müssen die User auf ein Update des betroffenen Moduls im MediaPortal warten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was ist RTMP-Dump?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RTMP-Dump ist eine Funktion, die nur dann wirksam wird, wenn folgende Vorraussetzungen gegeben sind:&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- RTMP-Dump funktioniert nur (!) bei Usern, die eine Festplatte in ihrem Receiver verbaut haben&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- RTMP-Dump nutzt nämlich die Festplatte des Receivers, um einige Zeit Streaming-Daten zu puffern, bevor abgespielt wird!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- RTMP-Dump funktioniert nicht, bei Streaming-Dienstleistern, die nur HTTP-Streaming anbieten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was mache ich, wenn ich RTMP-Dump einstelle, und es passiert nichts?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man RTMP-Dump einstellt, und es passiert nichts, dann ist in den allermeisten Fällen der Grund, dass ein Portal lediglich HTTP als Protokoll anbietet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Woher weiß man als User, dass RTMP-Dump nicht funktioniert?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das weiß nur der Modul-Programmierer durch seine Recherchen während seiner Programmierarbeit. Der User wird darüber nicht informiert, denn er will ja nur einen laufenden Clip sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=HTTP-Dump=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebs RTMP-Dump, gibt es auch HTTP-Dump im MediaPortal. Hier wird - analog zu RTMP-Dump - auf die Festplatte des Receivers gepuffert, bevor abgespielt wird. Die Angabe in Prozent, wieviel des Stream zwischengepuffert werden soll, bis der Player loslegt, kann auch hier angegeben werden. Aufgrund des Zusatz-Plugins &amp;quot;MediaInfo&amp;quot;, dass ausschließlich HTTP-Streams unterstützt, wurde HTTP-Dump aus den meisten Modulen wieder ausgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Abrisse bei manchen Streaming-Portalen/Modulen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=MediaInfo - Der stille Helfer (nur HTTP)=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Installation/Auto-Update/Image=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Art der Installation (Kopieren via FTP oder .ipk Paket)=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Abhängigkeiten/Installation=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Nachzuinstallierende Pakete, bei manueller Installation=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=FAQ/Häufigste Fehler=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Known Bugs=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Erstellen von Skins=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MediaPortal</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.vuplus-support.org/index.php?title=MediaPortal&amp;diff=3915</id>
		<title>MediaPortal</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.vuplus-support.org/index.php?title=MediaPortal&amp;diff=3915"/>
		<updated>2014-03-07T19:57:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MediaPortal: /* Qualität */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Index]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Plugins]] &lt;br /&gt;
=Einleitung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was ist das MediaPortal ?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das MediaPortal ist eine - unter der Programmiersprache &#039;&#039;Python&#039;&#039; entwickelte - Zusatzsoftware (&#039;&#039;&#039;[[Plugin]]&#039;&#039;&#039;) für digitale, auf Linux basierende TV/Radio-Empfangsgeräte (&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;[[DVB]]&#039;&#039;&#039;-Receiver/Settopboxen&#039;&#039;), auf denen die Benutzeroberfläche Enigma2 (&#039;&#039;&#039;[[E2]]&#039;&#039;&#039;) residiert. Somit läuft es u.a. auf fast allen  Dreamboxen, sowie auf VU+ Boxen.&lt;br /&gt;
Das MediaPortal ist eine Sammlung von Plugin-Modulen, die innerhalb einer - von den Programmierern stets weiterentwickelten - Plugin-Oberfläche laufen. Die internen Plugin-Module geben Inhalte von Mediatheken (beispielsweise ARD/ZDF/RTL/N24 usw.) wieder. Auch Module zu Streaming-Plattformen mit rechtlich nicht eindeutig geklärten Inhalten (hier &#039;&#039;Grauzone&#039;&#039; genannt), sowie Erotik-Angebote verschiedener Anbieter sind hier implementiert. Aber sowohl die Grauzonen- als auch die Erotik-Module sind per Voreinstellung abgeschaltet, und müssen vom User innerhalb des PIN-geschützten Setup-Menüs selber freigeschaltet werden, da sich die Programmierer von der Verwendung distanzieren möchten, und die Verantwortung zur Benutzung damit dem User übergeben.&lt;br /&gt;
Für Erotik-Angebote gibt es zusätzlich noch Schutz-Funktionen. Zum Einen kann man den Aufruf jedes Erotik.-Moduls mit einer zusätzlichen PIN-Abfrage schützen, sowie kann man zum Anderen mit einer &amp;quot;Panikfunktion&amp;quot; bei überraschendem Besuch (zB. Kinder, oder Schwiegermutter) das Vorhandensein der Erotik-Module auch mit der &#039;&#039;Info&#039;&#039;-Taste im Haupt-Menü ausblenden, bzw. verstecken, sodass niemand von der Existenz weiß. Um sie wieder anzeigen zu lassen, wird nach erneutem Drücken der Info-Taste erneut nach der PIN gefragt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Historisches zu Enigma2/Linux===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1996 (zwei Jahre nach der Festlegung des Standards DVB für Digitale Übertragungswege von TV+Radio), lieferte der erste große DVB-Provider &#039;&#039;DF1&#039;&#039; im deutschsprachigen Raum die DBox als Settopbox für seine kostenpflichtigen Angebote aus. Die DBox wurde ausschließlich von Nokia hergestellt, und die proprietäre Benutzeroberfläche (&#039;&#039;&#039;[[GUI]]&#039;&#039;&#039;) lief in einer Java-Umgebung. Die Bootzeiten waren sehr lang, und die Umschaltzeiten dauerten teilweise 5 Sekunden.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Anmerkung: Einige Jahre später wurde der Bootloader gehackt, und ein findiger Programmierer (&#039;&#039;&amp;quot;Dr. Overflow&amp;quot;&#039;&#039;) hat die Sprungmarken auf einen Bereich gelenkt, an dem er eigene Sourcen laufen lassen konnte (die Firmware hieß &#039;&#039;DVB2000&#039;&#039;). Zu großen Teilen in Assembler geschrieben, waren die Bootzeiten erstaunlich und die Umschaltzeiten teilweise unter einer Sekunde. Eine Besonderheit von DVB2000 war zudem, dass die SCSI-Schnittstelle der DBox - gegenüber der Original-Firmware - hier unterstützt wurde, um Sendungen auf einer SCSI-Festplatte aufzeichnen zu können.&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Drei Jahre später (1999) wurde DF1 in &amp;quot;Premiere World&amp;quot; umbenannt. Der - zuvor noch Analog - ausstrahlende Pay-TV Anbieter &amp;quot;premiere&amp;quot; (deutscher Ableger des schweizer &#039;&#039;Teleclub&#039;&#039;) war bereits bei der Gründung von DF1 beteiligt (DF1 ging aus der Kirch-Gruppe hervor; Leo Kirch war ein Filmehändler, und handelte auch mit Lizenzen zur Übertragung von Sport-Events). Weitere drei Jahre später, wurde 2002 &amp;quot;Premiere Word&amp;quot; wieder in &amp;quot;Premiere&amp;quot; umbenannt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In späteren original Firmware-Versionen der DBox waren Boot- und Umschaltzeiten auch akzeptabel. Doch nun wurde an Premiere-Kunden auch die DBox2 ausgeliefert. Hersteller waren Nokia, Sagem und Phillips. Auch hier wurde nach einer Weile der Bootloader gehackt (&#039;&#039;&amp;quot;tmbinc&amp;quot;&#039;&#039;), und an der Sprungmarke wurde diesmal ein abgespeckter Linuxkernel angesetzt, der dann ein ebenso deutlich abgespecktes Linux hinterher lud. Als GUI entstanden Enigma (Anfangs EliteDVB), Neutrino und LCARS, im extra dafür gegründeten OpenSource-Projekt &#039;&#039;Tuxbox&#039;&#039;. Damals wurde hauptsächlich in C und C++ programmiert. Auch hier war das Aufzeichnen von Sendungen - diesmal über die LAN-Schnittstelle der Dbox2, die keine SCSI-Schnittstelle mehr an Bord hatte - ein tolles Extra-Feature, dass auch weiterhin nicht durch die offizielle Firmware unterstützt wurde. Linux in Settopboxen war plötzlich sehr beliebt, und DreamMultiMedia brachte als erste Firma mit der DMM7000 eine reine SAT-Settopbox mit Linux als Betriebssystem auf den Markt. Weitere Firmen folgten später.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Python hält Einzug in Linux basierende DVB-Receiver===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Enigma2 an den Start ging, wurde in Python programmiert. Grund dafür war unter Anderem, dass zuvor zum Compilieren von ausführbaren Dateien für die Receiver, auf dem PC ein Cross-Compiler bemüht werden musste. Denn auch heute noch, haben die meisten Receiver keine x86-Prozessoren. Da die Speicherkapazität der Flash-ROMs - in denen das Betriebssystem Linux und die ganzen Apps/GUIs reinpassen müssen - im Laufe der Jahre zunahm, dachte man darüber nach, ob man nicht den Compiler direkt in die Box packen kann. Dann bräuchte man beim Programmieren auf dem PC nur noch einen normalen ASCII-Editor benutzen, die Sourcen in die Flash-ROMs der Box hochladen, und die Box würde selber compilieren; Cross-Compiler für Entwickler gespart. Hierfür hatte man sich für Python entschieden. Sowohl Enigma2, als auch sämtliche Plugins - die unter Enigma2 laufen - sind idR. ebenfalls in Python programmiert. So auch das MediaPortal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Enigma2 nicht gleich Enigma2===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein wenig kompliziert für den End-User ist, dass Enigma2 nicht auf allen Boxen gleich ist. Aufgrund von Streitigkeiten einiger Hersteller, hat die Firma DreamMultiMedia (Hersteller von Dreamboxen, und Pionier bei Linux-Settopboxen) große Teile der Sourcen von Enigma2 von OpenSource auf ClosedSource umgestellt. Somit fehlen Funktionen in Nicht-Dreamboxen, die von dem Tag der Umstellung an, für Dreamboxen hinzu kamen. Beispielsweise das Skinnen von Scrollbars.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Was bietet das MediaPortal?=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Quantität===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt vier Hauptkategorien (mit dem Stand von März 2014 zum MediaPortal v5.1.2.):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Mediatheken ( ~ 30 Module )&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Grauzone ( ~ 20 Module)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Fun/Music/Sport ( ~ 60 Module)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Porn ( ~ 40 Module)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Qualität===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Qualität der Module im MediaPortal ist stark von äußeren Einflüssen abhängig. Natürlich können auch einem MediaPortal-Programmierer Fehler unterlaufen. Aber grundsätzlich gibt kein Modul-Programmierer sein Modul zu einer Streaming-Plattform frei, ohne es zuvor selber ordentlich geprüft zu haben!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn ein Modul plötzlich nicht mehr funktionieren sollte, wurde meist nicht &amp;quot;schlampig programmiert&amp;quot;, sondern irgendein Detail auf Seiten des Streaming-Portals wurde geändert, doch die Sourcen fundieren noch auf den vorigen Details. Sollte so etwas vorkommen, dann ist es &#039;&#039;&#039;durchaus erwünscht&#039;&#039;&#039;, dies in einem der offiziellen Threads zum MediaPortal zu verkünden. Denn schließlich verwendet ein Modul-Programmierer nicht täglich seine eigenen Module, um zu prüfen, dass sie auch noch stets laufen. Hier ist man natürlich auf die Zuarbeit von Usern angewiesen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Doch bevor ein User im &amp;quot;offiziellen Thread&amp;quot; zum MediaPortal die Nicht-Funktion eines Moduls postet, sollte er zuvor die Funktionen noch an seinem PC im Browser gegen-prüfen.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Allerdings wird es nun leider etwas komplizierter: &amp;lt;br&amp;gt;Denn sollte es auch auf dem PC nicht laufen, so kann dem Media-Portal zunächst immer noch nicht qualitativ eine &amp;quot;Schuld&amp;quot; zugewiesen werden, denn die vermisste Funktionalität könnte auch...&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;a) an Änderungen am Streaming-Portal Anbieter liegen, oder&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;b) an individueller Fehlkonfiguration im LAN-Umfeld, oder&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;c) an Fehlern nach einer individuellen Änderung an *irgendeiner* Komponente im Receiver (zB. Firmware-Update), oder&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;d) an temporären, wie auch an grundsätzlichen Änderungen beim Internet-Provider&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;e) oder oder oder...&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Daher ist es sehr wichtig für die Programmierer des MediaPortals, zu wissen, dass all&#039; diese Faktoren bereits vom User beachtet wurden, bevor er einen ernstzunehmenden &amp;quot;Bug-Report&amp;quot; postet!&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte sich später zB. b) oder c) als Fehlerursache eines reportenden Users heraustellen, konnte weder die Community, als auch ein Programmierer nichts dabei hinzu lernen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Man sollte also als User abwägen, ob man ausreichend getestet hat, bevor man im offiziellen MediaPortal-Thread einen Bug-Report postet. Und nur wenn man sich unsicher ist, sollte man besser den &amp;quot;MediaPortal HILFE-Thread&amp;quot; nutzen. Der Hilfe-Thread ist aber kein &#039;&#039;&#039;Abfall-Eimer&#039;&#039;&#039; für alles, was nicht im offiziellen Thread besprochen werden sollte. Auch hier geht man davon aus, dass zuvor ordentlich getestet wurde. &#039;&#039;&#039;Nehmt Euch also die Mühe, und testet ordentlich, bevor Ihr postet!!!!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Streaming-Protokolle RTMP/HTTP=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Streaming-Portale können ihre Filme/Clips (die meist als .mp4 oder .flv vorliegen) mit unterschiedlichen Streaming-Protokollen an die User verbreiten. Das liegt nicht im Einflussbereich des MediaPortals, sondern des Anbieters. Manche bieten ausschlisslich HTTP an, manche ausschliesslich RTMP, und manche beides gleichzeitig (zB. das ZDF kann beides). Die Module des MediaPortals bevorzugen grundsätzlich RTMP, sofern ein Anbieter dieses anbietet. Sollte RTMP nicht angeboten werden, dann bekommt man als MediaPortal-User nicht mit, das im Hintergrund HTTP werkelt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wie funktionieren die Module des MediaPortals technisch?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die HTML-Seiten eines Streaming-Portal Anbieters beinhalten diverse Metadaten zu den Medieninhalten (Länge, Handlung, Anzahl an Aufrufen, uvm.), sowie auch die Links zu den Clips. Die Module des MediaPortals filtern stets die benötigten HTML-&#039;&#039;Tags&#039;&#039; mittels &#039;&#039;RegEx&#039;&#039; aus, und ignorieren den Rest der HTML-Seiten. Damit entfällt die Notwendigkeit von Adobe Flash (o.ä.) auf der Settopbox, und der rechenintensive Seitenaufbau eines Web-Browsers entfällt ebenso. Benötigt werden nur die Metadaten, sowie der Link zu den eigentlichen Mediainhalten. Diese werden - je nach Anbieter - entweder über das HTTP-Protokoll, oder über das RTMP-Protokoll an die User gestreamt. Welches Protokoll verwendet werden kann, muss ein Programmierer für ein MediaPortal-Modul zunächst herausbekommen, und programmiert dementsprechend. Die Modul-Programmierer des MediaPortals bevorzugen RTMP, sofern vom Anbieter unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was ist RTMP?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RTMP ist ein Protokoll zum Streaming von Mediainhalten. Das Internet besteht nämlich nicht nur aus URLs wie &amp;quot;http://...&amp;quot;. Es gibt es auch andere Aufrufe, wie &amp;quot;rtmp://...&amp;quot;. Hierbei wird statt HTTP das Protokoll RTMP zwischen Server und Client vereinbart, bevor Daten fließen. Die genaue URL für RTMP ist meist nicht im Klartext in den HTML-Seiten zu entnehmen, kann aber aus diversen, zuvor gefilterten Tags im Modul zusammengesetzt werden. Sobald ein winziges Detail Seitens des Anbieters geändert wird, kann das im MediaPortal zum Nicht-Funktionieren führen. Dann müssen die User auf ein Update des betroffenen Moduls im MediaPortal warten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was ist RTMP-Dump?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RTMP-Dump ist eine Funktion, die nur dann wirksam wird, wenn folgende Vorraussetzungen gegeben sind:&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- RTMP-Dump funktioniert nur (!) bei Usern, die eine Festplatte in ihrem Receiver verbaut haben&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- RTMP-Dump nutzt nämlich die Festplatte des Receivers, um einige Zeit Streaming-Daten zu puffern, bevor abgespielt wird!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- RTMP-Dump funktioniert nicht, bei Streaming-Dienstleistern, die nur HTTP-Streaming anbieten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was mache ich, wenn ich RTMP-Dump einstelle, und es passiert nichts?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man RTMP-Dump einstellt, und es passiert nichts, dann ist in den allermeisten Fällen der Grund, dass ein Portal lediglich HTTP als Protokoll anbietet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Woher weiß man als User, dass RTMP-Dump nicht funktioniert?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das weiß nur der Modul-Programmierer durch seine Recherchen während seiner Programmierarbeit. Der User wird darüber nicht informiert, denn er will ja nur einen laufenden Clip sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=HTTP-Dump=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebs RTMP-Dump, gibt es auch HTTP-Dump im MediaPortal. Hier wird - analog zu RTMP-Dump - auf die Festplatte des Receivers gepuffert, bevor abgespielt wird. Die Angabe in Prozent, wieviel des Stream zwischengepuffert werden soll, bis der Player loslegt, kann auch hier angegeben werden. Aufgrund des Zusatz-Plugins &amp;quot;MediaInfo&amp;quot;, dass ausschließlich HTTP-Streams unterstützt, wurde HTTP-Dump aus den meisten Modulen wieder ausgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Abrisse bei manchen Streaming-Portalen/Modulen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=MediaInfo - Der stille Helfer (nur HTTP)=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Installation/Auto-Update/Image=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Art der Installation (Kopieren via FTP oder .ipk Paket)=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Abhängigkeiten/Installation=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Nachzuinstallierende Pakete, bei manueller Installation=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=FAQ/Häufigste Fehler=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Known Bugs=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Erstellen von Skins=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MediaPortal</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.vuplus-support.org/index.php?title=MediaPortal&amp;diff=3914</id>
		<title>MediaPortal</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.vuplus-support.org/index.php?title=MediaPortal&amp;diff=3914"/>
		<updated>2014-03-07T19:54:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MediaPortal: /* Qualität */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Index]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Plugins]] &lt;br /&gt;
=Einleitung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was ist das MediaPortal ?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das MediaPortal ist eine - unter der Programmiersprache &#039;&#039;Python&#039;&#039; entwickelte - Zusatzsoftware (&#039;&#039;&#039;[[Plugin]]&#039;&#039;&#039;) für digitale, auf Linux basierende TV/Radio-Empfangsgeräte (&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;[[DVB]]&#039;&#039;&#039;-Receiver/Settopboxen&#039;&#039;), auf denen die Benutzeroberfläche Enigma2 (&#039;&#039;&#039;[[E2]]&#039;&#039;&#039;) residiert. Somit läuft es u.a. auf fast allen  Dreamboxen, sowie auf VU+ Boxen.&lt;br /&gt;
Das MediaPortal ist eine Sammlung von Plugin-Modulen, die innerhalb einer - von den Programmierern stets weiterentwickelten - Plugin-Oberfläche laufen. Die internen Plugin-Module geben Inhalte von Mediatheken (beispielsweise ARD/ZDF/RTL/N24 usw.) wieder. Auch Module zu Streaming-Plattformen mit rechtlich nicht eindeutig geklärten Inhalten (hier &#039;&#039;Grauzone&#039;&#039; genannt), sowie Erotik-Angebote verschiedener Anbieter sind hier implementiert. Aber sowohl die Grauzonen- als auch die Erotik-Module sind per Voreinstellung abgeschaltet, und müssen vom User innerhalb des PIN-geschützten Setup-Menüs selber freigeschaltet werden, da sich die Programmierer von der Verwendung distanzieren möchten, und die Verantwortung zur Benutzung damit dem User übergeben.&lt;br /&gt;
Für Erotik-Angebote gibt es zusätzlich noch Schutz-Funktionen. Zum Einen kann man den Aufruf jedes Erotik.-Moduls mit einer zusätzlichen PIN-Abfrage schützen, sowie kann man zum Anderen mit einer &amp;quot;Panikfunktion&amp;quot; bei überraschendem Besuch (zB. Kinder, oder Schwiegermutter) das Vorhandensein der Erotik-Module auch mit der &#039;&#039;Info&#039;&#039;-Taste im Haupt-Menü ausblenden, bzw. verstecken, sodass niemand von der Existenz weiß. Um sie wieder anzeigen zu lassen, wird nach erneutem Drücken der Info-Taste erneut nach der PIN gefragt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Historisches zu Enigma2/Linux===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1996 (zwei Jahre nach der Festlegung des Standards DVB für Digitale Übertragungswege von TV+Radio), lieferte der erste große DVB-Provider &#039;&#039;DF1&#039;&#039; im deutschsprachigen Raum die DBox als Settopbox für seine kostenpflichtigen Angebote aus. Die DBox wurde ausschließlich von Nokia hergestellt, und die proprietäre Benutzeroberfläche (&#039;&#039;&#039;[[GUI]]&#039;&#039;&#039;) lief in einer Java-Umgebung. Die Bootzeiten waren sehr lang, und die Umschaltzeiten dauerten teilweise 5 Sekunden.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Anmerkung: Einige Jahre später wurde der Bootloader gehackt, und ein findiger Programmierer (&#039;&#039;&amp;quot;Dr. Overflow&amp;quot;&#039;&#039;) hat die Sprungmarken auf einen Bereich gelenkt, an dem er eigene Sourcen laufen lassen konnte (die Firmware hieß &#039;&#039;DVB2000&#039;&#039;). Zu großen Teilen in Assembler geschrieben, waren die Bootzeiten erstaunlich und die Umschaltzeiten teilweise unter einer Sekunde. Eine Besonderheit von DVB2000 war zudem, dass die SCSI-Schnittstelle der DBox - gegenüber der Original-Firmware - hier unterstützt wurde, um Sendungen auf einer SCSI-Festplatte aufzeichnen zu können.&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Drei Jahre später (1999) wurde DF1 in &amp;quot;Premiere World&amp;quot; umbenannt. Der - zuvor noch Analog - ausstrahlende Pay-TV Anbieter &amp;quot;premiere&amp;quot; (deutscher Ableger des schweizer &#039;&#039;Teleclub&#039;&#039;) war bereits bei der Gründung von DF1 beteiligt (DF1 ging aus der Kirch-Gruppe hervor; Leo Kirch war ein Filmehändler, und handelte auch mit Lizenzen zur Übertragung von Sport-Events). Weitere drei Jahre später, wurde 2002 &amp;quot;Premiere Word&amp;quot; wieder in &amp;quot;Premiere&amp;quot; umbenannt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In späteren original Firmware-Versionen der DBox waren Boot- und Umschaltzeiten auch akzeptabel. Doch nun wurde an Premiere-Kunden auch die DBox2 ausgeliefert. Hersteller waren Nokia, Sagem und Phillips. Auch hier wurde nach einer Weile der Bootloader gehackt (&#039;&#039;&amp;quot;tmbinc&amp;quot;&#039;&#039;), und an der Sprungmarke wurde diesmal ein abgespeckter Linuxkernel angesetzt, der dann ein ebenso deutlich abgespecktes Linux hinterher lud. Als GUI entstanden Enigma (Anfangs EliteDVB), Neutrino und LCARS, im extra dafür gegründeten OpenSource-Projekt &#039;&#039;Tuxbox&#039;&#039;. Damals wurde hauptsächlich in C und C++ programmiert. Auch hier war das Aufzeichnen von Sendungen - diesmal über die LAN-Schnittstelle der Dbox2, die keine SCSI-Schnittstelle mehr an Bord hatte - ein tolles Extra-Feature, dass auch weiterhin nicht durch die offizielle Firmware unterstützt wurde. Linux in Settopboxen war plötzlich sehr beliebt, und DreamMultiMedia brachte als erste Firma mit der DMM7000 eine reine SAT-Settopbox mit Linux als Betriebssystem auf den Markt. Weitere Firmen folgten später.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Python hält Einzug in Linux basierende DVB-Receiver===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Enigma2 an den Start ging, wurde in Python programmiert. Grund dafür war unter Anderem, dass zuvor zum Compilieren von ausführbaren Dateien für die Receiver, auf dem PC ein Cross-Compiler bemüht werden musste. Denn auch heute noch, haben die meisten Receiver keine x86-Prozessoren. Da die Speicherkapazität der Flash-ROMs - in denen das Betriebssystem Linux und die ganzen Apps/GUIs reinpassen müssen - im Laufe der Jahre zunahm, dachte man darüber nach, ob man nicht den Compiler direkt in die Box packen kann. Dann bräuchte man beim Programmieren auf dem PC nur noch einen normalen ASCII-Editor benutzen, die Sourcen in die Flash-ROMs der Box hochladen, und die Box würde selber compilieren; Cross-Compiler für Entwickler gespart. Hierfür hatte man sich für Python entschieden. Sowohl Enigma2, als auch sämtliche Plugins - die unter Enigma2 laufen - sind idR. ebenfalls in Python programmiert. So auch das MediaPortal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Enigma2 nicht gleich Enigma2===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein wenig kompliziert für den End-User ist, dass Enigma2 nicht auf allen Boxen gleich ist. Aufgrund von Streitigkeiten einiger Hersteller, hat die Firma DreamMultiMedia (Hersteller von Dreamboxen, und Pionier bei Linux-Settopboxen) große Teile der Sourcen von Enigma2 von OpenSource auf ClosedSource umgestellt. Somit fehlen Funktionen in Nicht-Dreamboxen, die von dem Tag der Umstellung an, für Dreamboxen hinzu kamen. Beispielsweise das Skinnen von Scrollbars.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Was bietet das MediaPortal?=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Quantität===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt vier Hauptkategorien (mit dem Stand von März 2014 zum MediaPortal v5.1.2.):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Mediatheken ( ~ 30 Module )&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Grauzone ( ~ 20 Module)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Fun/Music/Sport ( ~ 60 Module)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Porn ( ~ 40 Module)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Qualität===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Qualität der Module im MediaPortal ist stark von äußeren Einflüssen abhängig. Natürlich können auch einem MediaPortal-Programmierer Fehler unterlaufen. Aber grundsätzlich gibt kein Modul-Programmierer sein Modul zu einer Streaming-Plattform frei, ohne es zuvor selber ordentlich geprüft zu haben!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn ein Modul plötzlich nicht mehr funktionieren sollte, wurde meist nicht &amp;quot;schlampig programmiert&amp;quot;, sondern irgendein Detail auf Seiten des Streaming-Portals wurde geändert, doch die Sourcen fundieren noch auf den vorigen Details. Sollte so etwas vorkommen, dann ist es &#039;&#039;&#039;durchaus erwünscht&#039;&#039;&#039;, dies in einem der offiziellen Threads zum MediaPortal zu verkünden. Denn schließlich verwendet ein Modul-Programmierer nicht täglich seine eigenen Module, um zu prüfen, dass sie auch noch stets laufen. Hier ist man natürlich auf die Zuarbeit von Usern angewiesen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Doch bevor ein User im &amp;quot;offiziellen Thread&amp;quot; zum MediaPortal die Nicht-Funktion eines Moduls postet, sollte er zuvor die Funktionen noch an seinem PC im Browser gegen-prüfen.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Allerdings wird es nun etwas komplizierter: Denn sollte es auch auf dem PC nicht laufen, so kann dem Media-Portal zunächst immer noch nicht qualitativ eine &amp;quot;Schuld&amp;quot; zugewiesen werden, denn die vermisste Funktionalität könnte auch...&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;a) an Änderungen am Streaming-Portal liegen, oder&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;b) an individueller Fehlkonfiguration im LAN-Umfeld, oder&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;c) an Fehlern nach einer individuellen Änderung an *irgendeiner* Komponente im Receiver, oder&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;d) an temporären, oder auch grundsätzlichen Änderungen am Internet-Provider&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;e) oder oder oder...&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Daher ist es sehr wichtig für die Programmierer des MediaPortals, zu wissen, dass all&#039; diese Faktoren bereits vom User beachtet wurden, bevor er einen ernstzunehmenden &amp;quot;Bug-Report&amp;quot; postet!&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte sich später zB. b) oder c) als Fehlerursache eines reportenden Users heraustellen, konnte weder die Community, als auch ein Programmierer nichts dabei hinzu lernen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Man sollte also als User abwägen, ob man ausreichend getestet hat, bevor man im offiziellen MediaPortal-Thread einen Bug-Report postet. Und nur wenn man sich unsicher ist, sollte man besser den &amp;quot;MediaPortal HILFE-Thread&amp;quot; nutzen. Der Hilfe-Thread ist aber kein &#039;&#039;&#039;Abfall-Eimer&#039;&#039;&#039; für alles, was nicht im offiziellen Thread besprochen werden sollte. Auch hier geht man davon aus, dass zuvor ordentlich getestet wurde. &#039;&#039;&#039;Nehmt Euch also die Mühe, und testet ordentlich, bevor Ihr postet!!!!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Streaming-Protokolle RTMP/HTTP=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Streaming-Portale können ihre Filme/Clips (die meist als .mp4 oder .flv vorliegen) mit unterschiedlichen Streaming-Protokollen an die User verbreiten. Das liegt nicht im Einflussbereich des MediaPortals, sondern des Anbieters. Manche bieten ausschlisslich HTTP an, manche ausschliesslich RTMP, und manche beides gleichzeitig (zB. das ZDF kann beides). Die Module des MediaPortals bevorzugen grundsätzlich RTMP, sofern ein Anbieter dieses anbietet. Sollte RTMP nicht angeboten werden, dann bekommt man als MediaPortal-User nicht mit, das im Hintergrund HTTP werkelt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wie funktionieren die Module des MediaPortals technisch?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die HTML-Seiten eines Streaming-Portal Anbieters beinhalten diverse Metadaten zu den Medieninhalten (Länge, Handlung, Anzahl an Aufrufen, uvm.), sowie auch die Links zu den Clips. Die Module des MediaPortals filtern stets die benötigten HTML-&#039;&#039;Tags&#039;&#039; mittels &#039;&#039;RegEx&#039;&#039; aus, und ignorieren den Rest der HTML-Seiten. Damit entfällt die Notwendigkeit von Adobe Flash (o.ä.) auf der Settopbox, und der rechenintensive Seitenaufbau eines Web-Browsers entfällt ebenso. Benötigt werden nur die Metadaten, sowie der Link zu den eigentlichen Mediainhalten. Diese werden - je nach Anbieter - entweder über das HTTP-Protokoll, oder über das RTMP-Protokoll an die User gestreamt. Welches Protokoll verwendet werden kann, muss ein Programmierer für ein MediaPortal-Modul zunächst herausbekommen, und programmiert dementsprechend. Die Modul-Programmierer des MediaPortals bevorzugen RTMP, sofern vom Anbieter unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was ist RTMP?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RTMP ist ein Protokoll zum Streaming von Mediainhalten. Das Internet besteht nämlich nicht nur aus URLs wie &amp;quot;http://...&amp;quot;. Es gibt es auch andere Aufrufe, wie &amp;quot;rtmp://...&amp;quot;. Hierbei wird statt HTTP das Protokoll RTMP zwischen Server und Client vereinbart, bevor Daten fließen. Die genaue URL für RTMP ist meist nicht im Klartext in den HTML-Seiten zu entnehmen, kann aber aus diversen, zuvor gefilterten Tags im Modul zusammengesetzt werden. Sobald ein winziges Detail Seitens des Anbieters geändert wird, kann das im MediaPortal zum Nicht-Funktionieren führen. Dann müssen die User auf ein Update des betroffenen Moduls im MediaPortal warten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was ist RTMP-Dump?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RTMP-Dump ist eine Funktion, die nur dann wirksam wird, wenn folgende Vorraussetzungen gegeben sind:&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- RTMP-Dump funktioniert nur (!) bei Usern, die eine Festplatte in ihrem Receiver verbaut haben&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- RTMP-Dump nutzt nämlich die Festplatte des Receivers, um einige Zeit Streaming-Daten zu puffern, bevor abgespielt wird!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- RTMP-Dump funktioniert nicht, bei Streaming-Dienstleistern, die nur HTTP-Streaming anbieten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was mache ich, wenn ich RTMP-Dump einstelle, und es passiert nichts?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man RTMP-Dump einstellt, und es passiert nichts, dann ist in den allermeisten Fällen der Grund, dass ein Portal lediglich HTTP als Protokoll anbietet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Woher weiß man als User, dass RTMP-Dump nicht funktioniert?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das weiß nur der Modul-Programmierer durch seine Recherchen während seiner Programmierarbeit. Der User wird darüber nicht informiert, denn er will ja nur einen laufenden Clip sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=HTTP-Dump=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebs RTMP-Dump, gibt es auch HTTP-Dump im MediaPortal. Hier wird - analog zu RTMP-Dump - auf die Festplatte des Receivers gepuffert, bevor abgespielt wird. Die Angabe in Prozent, wieviel des Stream zwischengepuffert werden soll, bis der Player loslegt, kann auch hier angegeben werden. Aufgrund des Zusatz-Plugins &amp;quot;MediaInfo&amp;quot;, dass ausschließlich HTTP-Streams unterstützt, wurde HTTP-Dump aus den meisten Modulen wieder ausgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Abrisse bei manchen Streaming-Portalen/Modulen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=MediaInfo - Der stille Helfer (nur HTTP)=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Installation/Auto-Update/Image=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Art der Installation (Kopieren via FTP oder .ipk Paket)=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Abhängigkeiten/Installation=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Nachzuinstallierende Pakete, bei manueller Installation=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=FAQ/Häufigste Fehler=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Known Bugs=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Erstellen von Skins=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MediaPortal</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.vuplus-support.org/index.php?title=MediaPortal&amp;diff=3913</id>
		<title>MediaPortal</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.vuplus-support.org/index.php?title=MediaPortal&amp;diff=3913"/>
		<updated>2014-03-07T19:50:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MediaPortal: /* Qualität */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Index]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Plugins]] &lt;br /&gt;
=Einleitung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was ist das MediaPortal ?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das MediaPortal ist eine - unter der Programmiersprache &#039;&#039;Python&#039;&#039; entwickelte - Zusatzsoftware (&#039;&#039;&#039;[[Plugin]]&#039;&#039;&#039;) für digitale, auf Linux basierende TV/Radio-Empfangsgeräte (&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;[[DVB]]&#039;&#039;&#039;-Receiver/Settopboxen&#039;&#039;), auf denen die Benutzeroberfläche Enigma2 (&#039;&#039;&#039;[[E2]]&#039;&#039;&#039;) residiert. Somit läuft es u.a. auf fast allen  Dreamboxen, sowie auf VU+ Boxen.&lt;br /&gt;
Das MediaPortal ist eine Sammlung von Plugin-Modulen, die innerhalb einer - von den Programmierern stets weiterentwickelten - Plugin-Oberfläche laufen. Die internen Plugin-Module geben Inhalte von Mediatheken (beispielsweise ARD/ZDF/RTL/N24 usw.) wieder. Auch Module zu Streaming-Plattformen mit rechtlich nicht eindeutig geklärten Inhalten (hier &#039;&#039;Grauzone&#039;&#039; genannt), sowie Erotik-Angebote verschiedener Anbieter sind hier implementiert. Aber sowohl die Grauzonen- als auch die Erotik-Module sind per Voreinstellung abgeschaltet, und müssen vom User innerhalb des PIN-geschützten Setup-Menüs selber freigeschaltet werden, da sich die Programmierer von der Verwendung distanzieren möchten, und die Verantwortung zur Benutzung damit dem User übergeben.&lt;br /&gt;
Für Erotik-Angebote gibt es zusätzlich noch Schutz-Funktionen. Zum Einen kann man den Aufruf jedes Erotik.-Moduls mit einer zusätzlichen PIN-Abfrage schützen, sowie kann man zum Anderen mit einer &amp;quot;Panikfunktion&amp;quot; bei überraschendem Besuch (zB. Kinder, oder Schwiegermutter) das Vorhandensein der Erotik-Module auch mit der &#039;&#039;Info&#039;&#039;-Taste im Haupt-Menü ausblenden, bzw. verstecken, sodass niemand von der Existenz weiß. Um sie wieder anzeigen zu lassen, wird nach erneutem Drücken der Info-Taste erneut nach der PIN gefragt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Historisches zu Enigma2/Linux===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1996 (zwei Jahre nach der Festlegung des Standards DVB für Digitale Übertragungswege von TV+Radio), lieferte der erste große DVB-Provider &#039;&#039;DF1&#039;&#039; im deutschsprachigen Raum die DBox als Settopbox für seine kostenpflichtigen Angebote aus. Die DBox wurde ausschließlich von Nokia hergestellt, und die proprietäre Benutzeroberfläche (&#039;&#039;&#039;[[GUI]]&#039;&#039;&#039;) lief in einer Java-Umgebung. Die Bootzeiten waren sehr lang, und die Umschaltzeiten dauerten teilweise 5 Sekunden.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Anmerkung: Einige Jahre später wurde der Bootloader gehackt, und ein findiger Programmierer (&#039;&#039;&amp;quot;Dr. Overflow&amp;quot;&#039;&#039;) hat die Sprungmarken auf einen Bereich gelenkt, an dem er eigene Sourcen laufen lassen konnte (die Firmware hieß &#039;&#039;DVB2000&#039;&#039;). Zu großen Teilen in Assembler geschrieben, waren die Bootzeiten erstaunlich und die Umschaltzeiten teilweise unter einer Sekunde. Eine Besonderheit von DVB2000 war zudem, dass die SCSI-Schnittstelle der DBox - gegenüber der Original-Firmware - hier unterstützt wurde, um Sendungen auf einer SCSI-Festplatte aufzeichnen zu können.&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Drei Jahre später (1999) wurde DF1 in &amp;quot;Premiere World&amp;quot; umbenannt. Der - zuvor noch Analog - ausstrahlende Pay-TV Anbieter &amp;quot;premiere&amp;quot; (deutscher Ableger des schweizer &#039;&#039;Teleclub&#039;&#039;) war bereits bei der Gründung von DF1 beteiligt (DF1 ging aus der Kirch-Gruppe hervor; Leo Kirch war ein Filmehändler, und handelte auch mit Lizenzen zur Übertragung von Sport-Events). Weitere drei Jahre später, wurde 2002 &amp;quot;Premiere Word&amp;quot; wieder in &amp;quot;Premiere&amp;quot; umbenannt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In späteren original Firmware-Versionen der DBox waren Boot- und Umschaltzeiten auch akzeptabel. Doch nun wurde an Premiere-Kunden auch die DBox2 ausgeliefert. Hersteller waren Nokia, Sagem und Phillips. Auch hier wurde nach einer Weile der Bootloader gehackt (&#039;&#039;&amp;quot;tmbinc&amp;quot;&#039;&#039;), und an der Sprungmarke wurde diesmal ein abgespeckter Linuxkernel angesetzt, der dann ein ebenso deutlich abgespecktes Linux hinterher lud. Als GUI entstanden Enigma (Anfangs EliteDVB), Neutrino und LCARS, im extra dafür gegründeten OpenSource-Projekt &#039;&#039;Tuxbox&#039;&#039;. Damals wurde hauptsächlich in C und C++ programmiert. Auch hier war das Aufzeichnen von Sendungen - diesmal über die LAN-Schnittstelle der Dbox2, die keine SCSI-Schnittstelle mehr an Bord hatte - ein tolles Extra-Feature, dass auch weiterhin nicht durch die offizielle Firmware unterstützt wurde. Linux in Settopboxen war plötzlich sehr beliebt, und DreamMultiMedia brachte als erste Firma mit der DMM7000 eine reine SAT-Settopbox mit Linux als Betriebssystem auf den Markt. Weitere Firmen folgten später.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Python hält Einzug in Linux basierende DVB-Receiver===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Enigma2 an den Start ging, wurde in Python programmiert. Grund dafür war unter Anderem, dass zuvor zum Compilieren von ausführbaren Dateien für die Receiver, auf dem PC ein Cross-Compiler bemüht werden musste. Denn auch heute noch, haben die meisten Receiver keine x86-Prozessoren. Da die Speicherkapazität der Flash-ROMs - in denen das Betriebssystem Linux und die ganzen Apps/GUIs reinpassen müssen - im Laufe der Jahre zunahm, dachte man darüber nach, ob man nicht den Compiler direkt in die Box packen kann. Dann bräuchte man beim Programmieren auf dem PC nur noch einen normalen ASCII-Editor benutzen, die Sourcen in die Flash-ROMs der Box hochladen, und die Box würde selber compilieren; Cross-Compiler für Entwickler gespart. Hierfür hatte man sich für Python entschieden. Sowohl Enigma2, als auch sämtliche Plugins - die unter Enigma2 laufen - sind idR. ebenfalls in Python programmiert. So auch das MediaPortal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Enigma2 nicht gleich Enigma2===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein wenig kompliziert für den End-User ist, dass Enigma2 nicht auf allen Boxen gleich ist. Aufgrund von Streitigkeiten einiger Hersteller, hat die Firma DreamMultiMedia (Hersteller von Dreamboxen, und Pionier bei Linux-Settopboxen) große Teile der Sourcen von Enigma2 von OpenSource auf ClosedSource umgestellt. Somit fehlen Funktionen in Nicht-Dreamboxen, die von dem Tag der Umstellung an, für Dreamboxen hinzu kamen. Beispielsweise das Skinnen von Scrollbars.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Was bietet das MediaPortal?=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Quantität===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt vier Hauptkategorien (mit dem Stand von März 2014 zum MediaPortal v5.1.2.):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Mediatheken ( ~ 30 Module )&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Grauzone ( ~ 20 Module)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Fun/Music/Sport ( ~ 60 Module)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Porn ( ~ 40 Module)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Qualität===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Qualität der Module im MediaPortal ist stark von äußeren Einflüssen abhängig. Natürlich können auch einem MediaPortal-Programmierer Fehler unterlaufen. Aber grundsätzlich gibt kein Modul-Programmierer sein Modul zu einer Streaming-Plattform frei, ohne es zuvor selber ordentlich geprüft zu haben!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn ein Modul plötzlich nicht mehr funktionieren sollte, wurde meist nicht &amp;quot;schlampig programmiert&amp;quot;, sondern irgendein Detail auf Seiten des Streaming-Portals wurde geändert, doch die Sourcen fundieren noch auf den vorigen Details. Sollte so etwas vorkommen, dann ist es &#039;&#039;&#039;durchaus erwünscht&#039;&#039;&#039;, dies in einem der offiziellen Threads zum MediaPortal zu verkünden. Denn schließlich verwendet ein Modul-Programmierer nicht täglich seine eigenen Module, um zu prüfen, dass sie auch noch stets laufen. Hier ist man natürlich auf die Zuarbeit von Usern angewiesen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Doch bevor ein User im &amp;quot;offiziellen Thread&amp;quot; zum MediaPortal die Nicht-Funktion eines Moduls postet, sollte er zuvor die Funktionen noch an seinem PC im Browser gegen-prüfen. Doch jetzt wird es kompliziert: Denn sollte es auch auf dem PC nicht laufen, so kann dem Media-Portal zunächst immer noch nicht qualitativ eine &amp;quot;Schuld&amp;quot; zugewiesen werden, denn die vermisste Funktionalität könnte...&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;a) an Änderungen am Streaming-Portal liegen, oder&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;b) an individueller Fehlkonfiguration im LAN-Umfeld, oder&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;c) an Fehlern nach einer individuellen Änderung an *irgendeiner* Komponente im Receiver, oder&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;d) an temporären, oder auch grundsätzlichen Änderungen am Internet-Provider&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;e) und und und...&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Daher ist es sehr wichtig für die Programmierer des MediaPortals, zu wissen, dass all&#039; diese Faktoren bereits vom User beachtet wurden, bevor man einen ernstzunehmenden &amp;quot;Bug-Report&amp;quot; postet!&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte sich zB. b) oder c) als Fehlerursache eines reportenden Users heraustellen, konnte weder die Community, als auch ein Programmierer nichts dabei hinzu lernen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Man sollte also als User abwägen, ob man ausreichend getestet hat, bevor man im offiziellen MediaPortal-Thread postet. Und nur wenn man sich unsicher ist, sollte man besser den &amp;quot;MediaPortal HILFE-Thread&amp;quot; nutzen. Der Hilfe-Thread ist aber kein &#039;&#039;&#039;Abfall-Eimer&#039;&#039;&#039; für alles, was nicht im offiziellen Thread besprochen werden sollte. Auch hier geht man davon aus, dass zuvor ordentlich getestet wurde. &#039;&#039;&#039;Nehmt Euch also die Mühe, und testet ordentlich, bevor Ihr postet!!!!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Streaming-Protokolle RTMP/HTTP=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Streaming-Portale können ihre Filme/Clips (die meist als .mp4 oder .flv vorliegen) mit unterschiedlichen Streaming-Protokollen an die User verbreiten. Das liegt nicht im Einflussbereich des MediaPortals, sondern des Anbieters. Manche bieten ausschlisslich HTTP an, manche ausschliesslich RTMP, und manche beides gleichzeitig (zB. das ZDF kann beides). Die Module des MediaPortals bevorzugen grundsätzlich RTMP, sofern ein Anbieter dieses anbietet. Sollte RTMP nicht angeboten werden, dann bekommt man als MediaPortal-User nicht mit, das im Hintergrund HTTP werkelt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wie funktionieren die Module des MediaPortals technisch?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die HTML-Seiten eines Streaming-Portal Anbieters beinhalten diverse Metadaten zu den Medieninhalten (Länge, Handlung, Anzahl an Aufrufen, uvm.), sowie auch die Links zu den Clips. Die Module des MediaPortals filtern stets die benötigten HTML-&#039;&#039;Tags&#039;&#039; mittels &#039;&#039;RegEx&#039;&#039; aus, und ignorieren den Rest der HTML-Seiten. Damit entfällt die Notwendigkeit von Adobe Flash (o.ä.) auf der Settopbox, und der rechenintensive Seitenaufbau eines Web-Browsers entfällt ebenso. Benötigt werden nur die Metadaten, sowie der Link zu den eigentlichen Mediainhalten. Diese werden - je nach Anbieter - entweder über das HTTP-Protokoll, oder über das RTMP-Protokoll an die User gestreamt. Welches Protokoll verwendet werden kann, muss ein Programmierer für ein MediaPortal-Modul zunächst herausbekommen, und programmiert dementsprechend. Die Modul-Programmierer des MediaPortals bevorzugen RTMP, sofern vom Anbieter unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was ist RTMP?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RTMP ist ein Protokoll zum Streaming von Mediainhalten. Das Internet besteht nämlich nicht nur aus URLs wie &amp;quot;http://...&amp;quot;. Es gibt es auch andere Aufrufe, wie &amp;quot;rtmp://...&amp;quot;. Hierbei wird statt HTTP das Protokoll RTMP zwischen Server und Client vereinbart, bevor Daten fließen. Die genaue URL für RTMP ist meist nicht im Klartext in den HTML-Seiten zu entnehmen, kann aber aus diversen, zuvor gefilterten Tags im Modul zusammengesetzt werden. Sobald ein winziges Detail Seitens des Anbieters geändert wird, kann das im MediaPortal zum Nicht-Funktionieren führen. Dann müssen die User auf ein Update des betroffenen Moduls im MediaPortal warten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was ist RTMP-Dump?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RTMP-Dump ist eine Funktion, die nur dann wirksam wird, wenn folgende Vorraussetzungen gegeben sind:&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- RTMP-Dump funktioniert nur (!) bei Usern, die eine Festplatte in ihrem Receiver verbaut haben&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- RTMP-Dump nutzt nämlich die Festplatte des Receivers, um einige Zeit Streaming-Daten zu puffern, bevor abgespielt wird!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- RTMP-Dump funktioniert nicht, bei Streaming-Dienstleistern, die nur HTTP-Streaming anbieten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was mache ich, wenn ich RTMP-Dump einstelle, und es passiert nichts?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man RTMP-Dump einstellt, und es passiert nichts, dann ist in den allermeisten Fällen der Grund, dass ein Portal lediglich HTTP als Protokoll anbietet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Woher weiß man als User, dass RTMP-Dump nicht funktioniert?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das weiß nur der Modul-Programmierer durch seine Recherchen während seiner Programmierarbeit. Der User wird darüber nicht informiert, denn er will ja nur einen laufenden Clip sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=HTTP-Dump=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebs RTMP-Dump, gibt es auch HTTP-Dump im MediaPortal. Hier wird - analog zu RTMP-Dump - auf die Festplatte des Receivers gepuffert, bevor abgespielt wird. Die Angabe in Prozent, wieviel des Stream zwischengepuffert werden soll, bis der Player loslegt, kann auch hier angegeben werden. Aufgrund des Zusatz-Plugins &amp;quot;MediaInfo&amp;quot;, dass ausschließlich HTTP-Streams unterstützt, wurde HTTP-Dump aus den meisten Modulen wieder ausgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Abrisse bei manchen Streaming-Portalen/Modulen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=MediaInfo - Der stille Helfer (nur HTTP)=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Installation/Auto-Update/Image=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Art der Installation (Kopieren via FTP oder .ipk Paket)=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Abhängigkeiten/Installation=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Nachzuinstallierende Pakete, bei manueller Installation=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=FAQ/Häufigste Fehler=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Known Bugs=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Erstellen von Skins=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MediaPortal</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.vuplus-support.org/index.php?title=MediaPortal&amp;diff=3912</id>
		<title>MediaPortal</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.vuplus-support.org/index.php?title=MediaPortal&amp;diff=3912"/>
		<updated>2014-03-07T19:48:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MediaPortal: /* Qualität */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Index]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Plugins]] &lt;br /&gt;
=Einleitung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was ist das MediaPortal ?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das MediaPortal ist eine - unter der Programmiersprache &#039;&#039;Python&#039;&#039; entwickelte - Zusatzsoftware (&#039;&#039;&#039;[[Plugin]]&#039;&#039;&#039;) für digitale, auf Linux basierende TV/Radio-Empfangsgeräte (&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;[[DVB]]&#039;&#039;&#039;-Receiver/Settopboxen&#039;&#039;), auf denen die Benutzeroberfläche Enigma2 (&#039;&#039;&#039;[[E2]]&#039;&#039;&#039;) residiert. Somit läuft es u.a. auf fast allen  Dreamboxen, sowie auf VU+ Boxen.&lt;br /&gt;
Das MediaPortal ist eine Sammlung von Plugin-Modulen, die innerhalb einer - von den Programmierern stets weiterentwickelten - Plugin-Oberfläche laufen. Die internen Plugin-Module geben Inhalte von Mediatheken (beispielsweise ARD/ZDF/RTL/N24 usw.) wieder. Auch Module zu Streaming-Plattformen mit rechtlich nicht eindeutig geklärten Inhalten (hier &#039;&#039;Grauzone&#039;&#039; genannt), sowie Erotik-Angebote verschiedener Anbieter sind hier implementiert. Aber sowohl die Grauzonen- als auch die Erotik-Module sind per Voreinstellung abgeschaltet, und müssen vom User innerhalb des PIN-geschützten Setup-Menüs selber freigeschaltet werden, da sich die Programmierer von der Verwendung distanzieren möchten, und die Verantwortung zur Benutzung damit dem User übergeben.&lt;br /&gt;
Für Erotik-Angebote gibt es zusätzlich noch Schutz-Funktionen. Zum Einen kann man den Aufruf jedes Erotik.-Moduls mit einer zusätzlichen PIN-Abfrage schützen, sowie kann man zum Anderen mit einer &amp;quot;Panikfunktion&amp;quot; bei überraschendem Besuch (zB. Kinder, oder Schwiegermutter) das Vorhandensein der Erotik-Module auch mit der &#039;&#039;Info&#039;&#039;-Taste im Haupt-Menü ausblenden, bzw. verstecken, sodass niemand von der Existenz weiß. Um sie wieder anzeigen zu lassen, wird nach erneutem Drücken der Info-Taste erneut nach der PIN gefragt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Historisches zu Enigma2/Linux===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1996 (zwei Jahre nach der Festlegung des Standards DVB für Digitale Übertragungswege von TV+Radio), lieferte der erste große DVB-Provider &#039;&#039;DF1&#039;&#039; im deutschsprachigen Raum die DBox als Settopbox für seine kostenpflichtigen Angebote aus. Die DBox wurde ausschließlich von Nokia hergestellt, und die proprietäre Benutzeroberfläche (&#039;&#039;&#039;[[GUI]]&#039;&#039;&#039;) lief in einer Java-Umgebung. Die Bootzeiten waren sehr lang, und die Umschaltzeiten dauerten teilweise 5 Sekunden.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Anmerkung: Einige Jahre später wurde der Bootloader gehackt, und ein findiger Programmierer (&#039;&#039;&amp;quot;Dr. Overflow&amp;quot;&#039;&#039;) hat die Sprungmarken auf einen Bereich gelenkt, an dem er eigene Sourcen laufen lassen konnte (die Firmware hieß &#039;&#039;DVB2000&#039;&#039;). Zu großen Teilen in Assembler geschrieben, waren die Bootzeiten erstaunlich und die Umschaltzeiten teilweise unter einer Sekunde. Eine Besonderheit von DVB2000 war zudem, dass die SCSI-Schnittstelle der DBox - gegenüber der Original-Firmware - hier unterstützt wurde, um Sendungen auf einer SCSI-Festplatte aufzeichnen zu können.&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Drei Jahre später (1999) wurde DF1 in &amp;quot;Premiere World&amp;quot; umbenannt. Der - zuvor noch Analog - ausstrahlende Pay-TV Anbieter &amp;quot;premiere&amp;quot; (deutscher Ableger des schweizer &#039;&#039;Teleclub&#039;&#039;) war bereits bei der Gründung von DF1 beteiligt (DF1 ging aus der Kirch-Gruppe hervor; Leo Kirch war ein Filmehändler, und handelte auch mit Lizenzen zur Übertragung von Sport-Events). Weitere drei Jahre später, wurde 2002 &amp;quot;Premiere Word&amp;quot; wieder in &amp;quot;Premiere&amp;quot; umbenannt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In späteren original Firmware-Versionen der DBox waren Boot- und Umschaltzeiten auch akzeptabel. Doch nun wurde an Premiere-Kunden auch die DBox2 ausgeliefert. Hersteller waren Nokia, Sagem und Phillips. Auch hier wurde nach einer Weile der Bootloader gehackt (&#039;&#039;&amp;quot;tmbinc&amp;quot;&#039;&#039;), und an der Sprungmarke wurde diesmal ein abgespeckter Linuxkernel angesetzt, der dann ein ebenso deutlich abgespecktes Linux hinterher lud. Als GUI entstanden Enigma (Anfangs EliteDVB), Neutrino und LCARS, im extra dafür gegründeten OpenSource-Projekt &#039;&#039;Tuxbox&#039;&#039;. Damals wurde hauptsächlich in C und C++ programmiert. Auch hier war das Aufzeichnen von Sendungen - diesmal über die LAN-Schnittstelle der Dbox2, die keine SCSI-Schnittstelle mehr an Bord hatte - ein tolles Extra-Feature, dass auch weiterhin nicht durch die offizielle Firmware unterstützt wurde. Linux in Settopboxen war plötzlich sehr beliebt, und DreamMultiMedia brachte als erste Firma mit der DMM7000 eine reine SAT-Settopbox mit Linux als Betriebssystem auf den Markt. Weitere Firmen folgten später.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Python hält Einzug in Linux basierende DVB-Receiver===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Enigma2 an den Start ging, wurde in Python programmiert. Grund dafür war unter Anderem, dass zuvor zum Compilieren von ausführbaren Dateien für die Receiver, auf dem PC ein Cross-Compiler bemüht werden musste. Denn auch heute noch, haben die meisten Receiver keine x86-Prozessoren. Da die Speicherkapazität der Flash-ROMs - in denen das Betriebssystem Linux und die ganzen Apps/GUIs reinpassen müssen - im Laufe der Jahre zunahm, dachte man darüber nach, ob man nicht den Compiler direkt in die Box packen kann. Dann bräuchte man beim Programmieren auf dem PC nur noch einen normalen ASCII-Editor benutzen, die Sourcen in die Flash-ROMs der Box hochladen, und die Box würde selber compilieren; Cross-Compiler für Entwickler gespart. Hierfür hatte man sich für Python entschieden. Sowohl Enigma2, als auch sämtliche Plugins - die unter Enigma2 laufen - sind idR. ebenfalls in Python programmiert. So auch das MediaPortal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Enigma2 nicht gleich Enigma2===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein wenig kompliziert für den End-User ist, dass Enigma2 nicht auf allen Boxen gleich ist. Aufgrund von Streitigkeiten einiger Hersteller, hat die Firma DreamMultiMedia (Hersteller von Dreamboxen, und Pionier bei Linux-Settopboxen) große Teile der Sourcen von Enigma2 von OpenSource auf ClosedSource umgestellt. Somit fehlen Funktionen in Nicht-Dreamboxen, die von dem Tag der Umstellung an, für Dreamboxen hinzu kamen. Beispielsweise das Skinnen von Scrollbars.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Was bietet das MediaPortal?=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Quantität===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt vier Hauptkategorien (mit dem Stand von März 2014 zum MediaPortal v5.1.2.):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Mediatheken ( ~ 30 Module )&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Grauzone ( ~ 20 Module)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Fun/Music/Sport ( ~ 60 Module)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Porn ( ~ 40 Module)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Qualität===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Qualität der Module im MediaPortal ist stark von äußeren Einflüssen abhängig. Natürlich können auch einem MediaPortal-Programmierer Fehler unterlaufen. Aber grundsätzlich gibt kein Modul-Programmierer sein Modul zu einer Streaming-Plattform frei, ohne es zuvor selber ordentlich geprüft zu haben!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn ein Modul plötzlich nicht mehr funktionieren sollte, wurde meist nicht &amp;quot;schlampig programmiert&amp;quot;, sondern irgendein Detail auf Seiten des Streaming-Portals wurde geändert, doch die Sourcen fundieren noch auf den vorigen Details. Sollte so etwas vorkommen, dann ist es &#039;&#039;&#039;durchaus erwünscht&#039;&#039;&#039;, dies in einem der offiziellen Threads zum MediaPortal zu verkünden. Denn schließlich verwendet ein Modul-Programmierer nicht täglich seine eigenen Module, um zu prüfen, dass sie auch noch stets laufen. Hier ist man natürlich auf die Zuarbeit von Usern angewiesen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Doch bevor ein User im &amp;quot;offiziellen Thread&amp;quot; zum MediaPortal die Nicht-Funktion eines Moduls postet, sollte er zuvor die Funktionen noch an seinem PC im Browser gegen-prüfen. Sollte es auch auf dem PC nicht laufen, so kann dem Media-Portal zunächst immer noch nicht qualitativ eine &amp;quot;Schuld&amp;quot; zugewiesen werden, denn die vermisste Funktionalität könnte...&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;a) an Änderungen am Streaming-Portal liegen, oder&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;b) an individueller Fehlkonfiguration im LAN-Umfeld, oder&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;c) an Fehlern nach einer individuellen Änderung an *irgendeiner* Komponente im Receiver, oder&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;d) an temporären, oder auch grundsätzlichen Änderungen am Internet-Provider&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;e) und und und...&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Daher ist es sehr wichtig für die Programmierer des MediaPortals, zu wissen, dass all&#039; diese Faktoren bereits vom User beachtet wurden, bevor man einen ernstzunehmenden &amp;quot;Bug-Report&amp;quot; postet!&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte sich zB. b) oder c) als Fehlerursache eines reportenden Users heraustellen, konnte weder die Community, als auch ein Programmierer nichts dabei hinzu lernen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Man sollte also als User abwägen, ob man ausreichend getestet hat, bevor man im offiziellen MediaPortal-Thread postet. Und nur wenn man sich unsicher ist, sollte man besser den &amp;quot;MediaPortal HILFE-Thread&amp;quot; nutzen. Der Hilfe-Thread ist aber kein &#039;&#039;&#039;Abfall-Eimer&#039;&#039;&#039; für alles, was nicht im offiziellen Thread besprochen werden sollte. Auch hier geht man davon aus, dass zuvor ordentlich getestet wurde. &#039;&#039;&#039;Nehmt Euch also die Mühe, und testet ordentlich, bevor Ihr postet!!!!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Streaming-Protokolle RTMP/HTTP=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Streaming-Portale können ihre Filme/Clips (die meist als .mp4 oder .flv vorliegen) mit unterschiedlichen Streaming-Protokollen an die User verbreiten. Das liegt nicht im Einflussbereich des MediaPortals, sondern des Anbieters. Manche bieten ausschlisslich HTTP an, manche ausschliesslich RTMP, und manche beides gleichzeitig (zB. das ZDF kann beides). Die Module des MediaPortals bevorzugen grundsätzlich RTMP, sofern ein Anbieter dieses anbietet. Sollte RTMP nicht angeboten werden, dann bekommt man als MediaPortal-User nicht mit, das im Hintergrund HTTP werkelt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wie funktionieren die Module des MediaPortals technisch?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die HTML-Seiten eines Streaming-Portal Anbieters beinhalten diverse Metadaten zu den Medieninhalten (Länge, Handlung, Anzahl an Aufrufen, uvm.), sowie auch die Links zu den Clips. Die Module des MediaPortals filtern stets die benötigten HTML-&#039;&#039;Tags&#039;&#039; mittels &#039;&#039;RegEx&#039;&#039; aus, und ignorieren den Rest der HTML-Seiten. Damit entfällt die Notwendigkeit von Adobe Flash (o.ä.) auf der Settopbox, und der rechenintensive Seitenaufbau eines Web-Browsers entfällt ebenso. Benötigt werden nur die Metadaten, sowie der Link zu den eigentlichen Mediainhalten. Diese werden - je nach Anbieter - entweder über das HTTP-Protokoll, oder über das RTMP-Protokoll an die User gestreamt. Welches Protokoll verwendet werden kann, muss ein Programmierer für ein MediaPortal-Modul zunächst herausbekommen, und programmiert dementsprechend. Die Modul-Programmierer des MediaPortals bevorzugen RTMP, sofern vom Anbieter unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was ist RTMP?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RTMP ist ein Protokoll zum Streaming von Mediainhalten. Das Internet besteht nämlich nicht nur aus URLs wie &amp;quot;http://...&amp;quot;. Es gibt es auch andere Aufrufe, wie &amp;quot;rtmp://...&amp;quot;. Hierbei wird statt HTTP das Protokoll RTMP zwischen Server und Client vereinbart, bevor Daten fließen. Die genaue URL für RTMP ist meist nicht im Klartext in den HTML-Seiten zu entnehmen, kann aber aus diversen, zuvor gefilterten Tags im Modul zusammengesetzt werden. Sobald ein winziges Detail Seitens des Anbieters geändert wird, kann das im MediaPortal zum Nicht-Funktionieren führen. Dann müssen die User auf ein Update des betroffenen Moduls im MediaPortal warten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was ist RTMP-Dump?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RTMP-Dump ist eine Funktion, die nur dann wirksam wird, wenn folgende Vorraussetzungen gegeben sind:&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- RTMP-Dump funktioniert nur (!) bei Usern, die eine Festplatte in ihrem Receiver verbaut haben&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- RTMP-Dump nutzt nämlich die Festplatte des Receivers, um einige Zeit Streaming-Daten zu puffern, bevor abgespielt wird!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- RTMP-Dump funktioniert nicht, bei Streaming-Dienstleistern, die nur HTTP-Streaming anbieten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was mache ich, wenn ich RTMP-Dump einstelle, und es passiert nichts?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man RTMP-Dump einstellt, und es passiert nichts, dann ist in den allermeisten Fällen der Grund, dass ein Portal lediglich HTTP als Protokoll anbietet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Woher weiß man als User, dass RTMP-Dump nicht funktioniert?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das weiß nur der Modul-Programmierer durch seine Recherchen während seiner Programmierarbeit. Der User wird darüber nicht informiert, denn er will ja nur einen laufenden Clip sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=HTTP-Dump=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebs RTMP-Dump, gibt es auch HTTP-Dump im MediaPortal. Hier wird - analog zu RTMP-Dump - auf die Festplatte des Receivers gepuffert, bevor abgespielt wird. Die Angabe in Prozent, wieviel des Stream zwischengepuffert werden soll, bis der Player loslegt, kann auch hier angegeben werden. Aufgrund des Zusatz-Plugins &amp;quot;MediaInfo&amp;quot;, dass ausschließlich HTTP-Streams unterstützt, wurde HTTP-Dump aus den meisten Modulen wieder ausgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Abrisse bei manchen Streaming-Portalen/Modulen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=MediaInfo - Der stille Helfer (nur HTTP)=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Installation/Auto-Update/Image=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Art der Installation (Kopieren via FTP oder .ipk Paket)=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Abhängigkeiten/Installation=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Nachzuinstallierende Pakete, bei manueller Installation=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=FAQ/Häufigste Fehler=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Known Bugs=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Erstellen von Skins=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MediaPortal</name></author>
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		<id>https://wiki.vuplus-support.org/index.php?title=MediaPortal&amp;diff=3911</id>
		<title>MediaPortal</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.vuplus-support.org/index.php?title=MediaPortal&amp;diff=3911"/>
		<updated>2014-03-07T19:46:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MediaPortal: /* Quantität */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Index]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Plugins]] &lt;br /&gt;
=Einleitung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was ist das MediaPortal ?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das MediaPortal ist eine - unter der Programmiersprache &#039;&#039;Python&#039;&#039; entwickelte - Zusatzsoftware (&#039;&#039;&#039;[[Plugin]]&#039;&#039;&#039;) für digitale, auf Linux basierende TV/Radio-Empfangsgeräte (&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;[[DVB]]&#039;&#039;&#039;-Receiver/Settopboxen&#039;&#039;), auf denen die Benutzeroberfläche Enigma2 (&#039;&#039;&#039;[[E2]]&#039;&#039;&#039;) residiert. Somit läuft es u.a. auf fast allen  Dreamboxen, sowie auf VU+ Boxen.&lt;br /&gt;
Das MediaPortal ist eine Sammlung von Plugin-Modulen, die innerhalb einer - von den Programmierern stets weiterentwickelten - Plugin-Oberfläche laufen. Die internen Plugin-Module geben Inhalte von Mediatheken (beispielsweise ARD/ZDF/RTL/N24 usw.) wieder. Auch Module zu Streaming-Plattformen mit rechtlich nicht eindeutig geklärten Inhalten (hier &#039;&#039;Grauzone&#039;&#039; genannt), sowie Erotik-Angebote verschiedener Anbieter sind hier implementiert. Aber sowohl die Grauzonen- als auch die Erotik-Module sind per Voreinstellung abgeschaltet, und müssen vom User innerhalb des PIN-geschützten Setup-Menüs selber freigeschaltet werden, da sich die Programmierer von der Verwendung distanzieren möchten, und die Verantwortung zur Benutzung damit dem User übergeben.&lt;br /&gt;
Für Erotik-Angebote gibt es zusätzlich noch Schutz-Funktionen. Zum Einen kann man den Aufruf jedes Erotik.-Moduls mit einer zusätzlichen PIN-Abfrage schützen, sowie kann man zum Anderen mit einer &amp;quot;Panikfunktion&amp;quot; bei überraschendem Besuch (zB. Kinder, oder Schwiegermutter) das Vorhandensein der Erotik-Module auch mit der &#039;&#039;Info&#039;&#039;-Taste im Haupt-Menü ausblenden, bzw. verstecken, sodass niemand von der Existenz weiß. Um sie wieder anzeigen zu lassen, wird nach erneutem Drücken der Info-Taste erneut nach der PIN gefragt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Historisches zu Enigma2/Linux===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1996 (zwei Jahre nach der Festlegung des Standards DVB für Digitale Übertragungswege von TV+Radio), lieferte der erste große DVB-Provider &#039;&#039;DF1&#039;&#039; im deutschsprachigen Raum die DBox als Settopbox für seine kostenpflichtigen Angebote aus. Die DBox wurde ausschließlich von Nokia hergestellt, und die proprietäre Benutzeroberfläche (&#039;&#039;&#039;[[GUI]]&#039;&#039;&#039;) lief in einer Java-Umgebung. Die Bootzeiten waren sehr lang, und die Umschaltzeiten dauerten teilweise 5 Sekunden.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Anmerkung: Einige Jahre später wurde der Bootloader gehackt, und ein findiger Programmierer (&#039;&#039;&amp;quot;Dr. Overflow&amp;quot;&#039;&#039;) hat die Sprungmarken auf einen Bereich gelenkt, an dem er eigene Sourcen laufen lassen konnte (die Firmware hieß &#039;&#039;DVB2000&#039;&#039;). Zu großen Teilen in Assembler geschrieben, waren die Bootzeiten erstaunlich und die Umschaltzeiten teilweise unter einer Sekunde. Eine Besonderheit von DVB2000 war zudem, dass die SCSI-Schnittstelle der DBox - gegenüber der Original-Firmware - hier unterstützt wurde, um Sendungen auf einer SCSI-Festplatte aufzeichnen zu können.&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Drei Jahre später (1999) wurde DF1 in &amp;quot;Premiere World&amp;quot; umbenannt. Der - zuvor noch Analog - ausstrahlende Pay-TV Anbieter &amp;quot;premiere&amp;quot; (deutscher Ableger des schweizer &#039;&#039;Teleclub&#039;&#039;) war bereits bei der Gründung von DF1 beteiligt (DF1 ging aus der Kirch-Gruppe hervor; Leo Kirch war ein Filmehändler, und handelte auch mit Lizenzen zur Übertragung von Sport-Events). Weitere drei Jahre später, wurde 2002 &amp;quot;Premiere Word&amp;quot; wieder in &amp;quot;Premiere&amp;quot; umbenannt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In späteren original Firmware-Versionen der DBox waren Boot- und Umschaltzeiten auch akzeptabel. Doch nun wurde an Premiere-Kunden auch die DBox2 ausgeliefert. Hersteller waren Nokia, Sagem und Phillips. Auch hier wurde nach einer Weile der Bootloader gehackt (&#039;&#039;&amp;quot;tmbinc&amp;quot;&#039;&#039;), und an der Sprungmarke wurde diesmal ein abgespeckter Linuxkernel angesetzt, der dann ein ebenso deutlich abgespecktes Linux hinterher lud. Als GUI entstanden Enigma (Anfangs EliteDVB), Neutrino und LCARS, im extra dafür gegründeten OpenSource-Projekt &#039;&#039;Tuxbox&#039;&#039;. Damals wurde hauptsächlich in C und C++ programmiert. Auch hier war das Aufzeichnen von Sendungen - diesmal über die LAN-Schnittstelle der Dbox2, die keine SCSI-Schnittstelle mehr an Bord hatte - ein tolles Extra-Feature, dass auch weiterhin nicht durch die offizielle Firmware unterstützt wurde. Linux in Settopboxen war plötzlich sehr beliebt, und DreamMultiMedia brachte als erste Firma mit der DMM7000 eine reine SAT-Settopbox mit Linux als Betriebssystem auf den Markt. Weitere Firmen folgten später.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Python hält Einzug in Linux basierende DVB-Receiver===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Enigma2 an den Start ging, wurde in Python programmiert. Grund dafür war unter Anderem, dass zuvor zum Compilieren von ausführbaren Dateien für die Receiver, auf dem PC ein Cross-Compiler bemüht werden musste. Denn auch heute noch, haben die meisten Receiver keine x86-Prozessoren. Da die Speicherkapazität der Flash-ROMs - in denen das Betriebssystem Linux und die ganzen Apps/GUIs reinpassen müssen - im Laufe der Jahre zunahm, dachte man darüber nach, ob man nicht den Compiler direkt in die Box packen kann. Dann bräuchte man beim Programmieren auf dem PC nur noch einen normalen ASCII-Editor benutzen, die Sourcen in die Flash-ROMs der Box hochladen, und die Box würde selber compilieren; Cross-Compiler für Entwickler gespart. Hierfür hatte man sich für Python entschieden. Sowohl Enigma2, als auch sämtliche Plugins - die unter Enigma2 laufen - sind idR. ebenfalls in Python programmiert. So auch das MediaPortal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Enigma2 nicht gleich Enigma2===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein wenig kompliziert für den End-User ist, dass Enigma2 nicht auf allen Boxen gleich ist. Aufgrund von Streitigkeiten einiger Hersteller, hat die Firma DreamMultiMedia (Hersteller von Dreamboxen, und Pionier bei Linux-Settopboxen) große Teile der Sourcen von Enigma2 von OpenSource auf ClosedSource umgestellt. Somit fehlen Funktionen in Nicht-Dreamboxen, die von dem Tag der Umstellung an, für Dreamboxen hinzu kamen. Beispielsweise das Skinnen von Scrollbars.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Was bietet das MediaPortal?=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Quantität===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt vier Hauptkategorien (mit dem Stand von März 2014 zum MediaPortal v5.1.2.):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Mediatheken ( ~ 30 Module )&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Grauzone ( ~ 20 Module)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Fun/Music/Sport ( ~ 60 Module)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Porn ( ~ 40 Module)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Qualität===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Qualität der Module im MediaPortal sind stark von äußeren Einflüssen abhängig. Natürlich können auch einem MediaPortal-Programmierer Fehler unterlaufen. Aber grundsätzlich gibt kein Modul-Programmierer sein Modul zu einer Streaming-Plattform frei, ohne es zuvor selber ordentlich geprüft zu haben!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn ein Modul plötzlich nicht mehr funktionieren sollte, wurde meist nicht &amp;quot;schlampig programmiert&amp;quot;, sondern irgendein Detail auf Seiten des Streaming-Portals wurde geändert, aber die Sourcen fundieren noch auf den vorigen Details. Sollte so etwas vorkommen, dann ist es &#039;&#039;&#039;durchaus erwünscht&#039;&#039;&#039;, dies in einem der offiziellen Threads zum MediaPortal zu verkünden. Denn schließlich verwendet ein Modul-Programmierer nicht täglich seine eigenen Module, um zu prüfen, dass sie auch noch stets laufen. Hier ist man natürlich auf die Zuarbeit von Usern angewiesen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Doch bevor ein User im &amp;quot;offiziellen Thread&amp;quot; zum MediaPortal die Nicht-Funktion eines Moduls postet, sollte er zuvor die Funktionen noch an seinem PC im Browser gegen-prüfen. Sollte es auch auf dem PC nicht laufen, so kann dem Media-Portal zunächst immer noch nicht qualitativ eine &amp;quot;Schuld&amp;quot; zugewiesen werden, denn die vermisste Funktionalität könnte...&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;a) an Änderungen am Streaming-Portal liegen, oder&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;b) an individueller Fehlkonfiguration im LAN-Umfeld, oder&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;c) an Fehlern nach einer individuellen Änderung an *irgendeiner* Komponente im Receiver, oder&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;d) an temporären, oder auch grundsätzlichen Änderungen am Internet-Provider&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;e) und und und...&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Daher ist es sehr wichtig für die Programmierer des MediaPortals, zu wissen, dass all&#039; diese Faktoren bereits vom User beachtet wurden, bevor man einen ernstzunehmenden &amp;quot;Bug-Report&amp;quot; postet!&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte sich zB. b) oder c) als Fehlerursache eines reportenden Users heraustellen, konnte weder die Community, als auch ein Programmierer nichts dabei hinzu lernen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Man sollte also als User abwägen, ob man ausreichend getestet hat, bevor man im offiziellen MediaPortal-Thread postet. Und nur wenn man sich unsicher ist, sollte man besser den &amp;quot;MediaPortal HILFE-Thread&amp;quot; nutzen. Der Hilfe-Thread ist aber kein &#039;&#039;&#039;Abfall-Eimer&#039;&#039;&#039; für alles, was nicht im offiziellen Thread besprochen werden sollte. Auch hier geht man davon aus, dass zuvor ordentlich getestet wurde. &#039;&#039;&#039;Nehmt Euch also die Mühe, und testet ordentlich, bevor Ihr postet!!!!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Streaming-Protokolle RTMP/HTTP=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Streaming-Portale können ihre Filme/Clips (die meist als .mp4 oder .flv vorliegen) mit unterschiedlichen Streaming-Protokollen an die User verbreiten. Das liegt nicht im Einflussbereich des MediaPortals, sondern des Anbieters. Manche bieten ausschlisslich HTTP an, manche ausschliesslich RTMP, und manche beides gleichzeitig (zB. das ZDF kann beides). Die Module des MediaPortals bevorzugen grundsätzlich RTMP, sofern ein Anbieter dieses anbietet. Sollte RTMP nicht angeboten werden, dann bekommt man als MediaPortal-User nicht mit, das im Hintergrund HTTP werkelt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wie funktionieren die Module des MediaPortals technisch?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die HTML-Seiten eines Streaming-Portal Anbieters beinhalten diverse Metadaten zu den Medieninhalten (Länge, Handlung, Anzahl an Aufrufen, uvm.), sowie auch die Links zu den Clips. Die Module des MediaPortals filtern stets die benötigten HTML-&#039;&#039;Tags&#039;&#039; mittels &#039;&#039;RegEx&#039;&#039; aus, und ignorieren den Rest der HTML-Seiten. Damit entfällt die Notwendigkeit von Adobe Flash (o.ä.) auf der Settopbox, und der rechenintensive Seitenaufbau eines Web-Browsers entfällt ebenso. Benötigt werden nur die Metadaten, sowie der Link zu den eigentlichen Mediainhalten. Diese werden - je nach Anbieter - entweder über das HTTP-Protokoll, oder über das RTMP-Protokoll an die User gestreamt. Welches Protokoll verwendet werden kann, muss ein Programmierer für ein MediaPortal-Modul zunächst herausbekommen, und programmiert dementsprechend. Die Modul-Programmierer des MediaPortals bevorzugen RTMP, sofern vom Anbieter unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was ist RTMP?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RTMP ist ein Protokoll zum Streaming von Mediainhalten. Das Internet besteht nämlich nicht nur aus URLs wie &amp;quot;http://...&amp;quot;. Es gibt es auch andere Aufrufe, wie &amp;quot;rtmp://...&amp;quot;. Hierbei wird statt HTTP das Protokoll RTMP zwischen Server und Client vereinbart, bevor Daten fließen. Die genaue URL für RTMP ist meist nicht im Klartext in den HTML-Seiten zu entnehmen, kann aber aus diversen, zuvor gefilterten Tags im Modul zusammengesetzt werden. Sobald ein winziges Detail Seitens des Anbieters geändert wird, kann das im MediaPortal zum Nicht-Funktionieren führen. Dann müssen die User auf ein Update des betroffenen Moduls im MediaPortal warten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was ist RTMP-Dump?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RTMP-Dump ist eine Funktion, die nur dann wirksam wird, wenn folgende Vorraussetzungen gegeben sind:&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- RTMP-Dump funktioniert nur (!) bei Usern, die eine Festplatte in ihrem Receiver verbaut haben&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- RTMP-Dump nutzt nämlich die Festplatte des Receivers, um einige Zeit Streaming-Daten zu puffern, bevor abgespielt wird!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- RTMP-Dump funktioniert nicht, bei Streaming-Dienstleistern, die nur HTTP-Streaming anbieten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was mache ich, wenn ich RTMP-Dump einstelle, und es passiert nichts?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man RTMP-Dump einstellt, und es passiert nichts, dann ist in den allermeisten Fällen der Grund, dass ein Portal lediglich HTTP als Protokoll anbietet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Woher weiß man als User, dass RTMP-Dump nicht funktioniert?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das weiß nur der Modul-Programmierer durch seine Recherchen während seiner Programmierarbeit. Der User wird darüber nicht informiert, denn er will ja nur einen laufenden Clip sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=HTTP-Dump=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebs RTMP-Dump, gibt es auch HTTP-Dump im MediaPortal. Hier wird - analog zu RTMP-Dump - auf die Festplatte des Receivers gepuffert, bevor abgespielt wird. Die Angabe in Prozent, wieviel des Stream zwischengepuffert werden soll, bis der Player loslegt, kann auch hier angegeben werden. Aufgrund des Zusatz-Plugins &amp;quot;MediaInfo&amp;quot;, dass ausschließlich HTTP-Streams unterstützt, wurde HTTP-Dump aus den meisten Modulen wieder ausgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Abrisse bei manchen Streaming-Portalen/Modulen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=MediaInfo - Der stille Helfer (nur HTTP)=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Installation/Auto-Update/Image=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Art der Installation (Kopieren via FTP oder .ipk Paket)=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Abhängigkeiten/Installation=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Nachzuinstallierende Pakete, bei manueller Installation=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=FAQ/Häufigste Fehler=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Known Bugs=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Erstellen von Skins=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MediaPortal</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.vuplus-support.org/index.php?title=MediaPortal&amp;diff=3910</id>
		<title>MediaPortal</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.vuplus-support.org/index.php?title=MediaPortal&amp;diff=3910"/>
		<updated>2014-03-07T19:46:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MediaPortal: /* Quantität */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Index]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Plugins]] &lt;br /&gt;
=Einleitung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was ist das MediaPortal ?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das MediaPortal ist eine - unter der Programmiersprache &#039;&#039;Python&#039;&#039; entwickelte - Zusatzsoftware (&#039;&#039;&#039;[[Plugin]]&#039;&#039;&#039;) für digitale, auf Linux basierende TV/Radio-Empfangsgeräte (&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;[[DVB]]&#039;&#039;&#039;-Receiver/Settopboxen&#039;&#039;), auf denen die Benutzeroberfläche Enigma2 (&#039;&#039;&#039;[[E2]]&#039;&#039;&#039;) residiert. Somit läuft es u.a. auf fast allen  Dreamboxen, sowie auf VU+ Boxen.&lt;br /&gt;
Das MediaPortal ist eine Sammlung von Plugin-Modulen, die innerhalb einer - von den Programmierern stets weiterentwickelten - Plugin-Oberfläche laufen. Die internen Plugin-Module geben Inhalte von Mediatheken (beispielsweise ARD/ZDF/RTL/N24 usw.) wieder. Auch Module zu Streaming-Plattformen mit rechtlich nicht eindeutig geklärten Inhalten (hier &#039;&#039;Grauzone&#039;&#039; genannt), sowie Erotik-Angebote verschiedener Anbieter sind hier implementiert. Aber sowohl die Grauzonen- als auch die Erotik-Module sind per Voreinstellung abgeschaltet, und müssen vom User innerhalb des PIN-geschützten Setup-Menüs selber freigeschaltet werden, da sich die Programmierer von der Verwendung distanzieren möchten, und die Verantwortung zur Benutzung damit dem User übergeben.&lt;br /&gt;
Für Erotik-Angebote gibt es zusätzlich noch Schutz-Funktionen. Zum Einen kann man den Aufruf jedes Erotik.-Moduls mit einer zusätzlichen PIN-Abfrage schützen, sowie kann man zum Anderen mit einer &amp;quot;Panikfunktion&amp;quot; bei überraschendem Besuch (zB. Kinder, oder Schwiegermutter) das Vorhandensein der Erotik-Module auch mit der &#039;&#039;Info&#039;&#039;-Taste im Haupt-Menü ausblenden, bzw. verstecken, sodass niemand von der Existenz weiß. Um sie wieder anzeigen zu lassen, wird nach erneutem Drücken der Info-Taste erneut nach der PIN gefragt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Historisches zu Enigma2/Linux===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1996 (zwei Jahre nach der Festlegung des Standards DVB für Digitale Übertragungswege von TV+Radio), lieferte der erste große DVB-Provider &#039;&#039;DF1&#039;&#039; im deutschsprachigen Raum die DBox als Settopbox für seine kostenpflichtigen Angebote aus. Die DBox wurde ausschließlich von Nokia hergestellt, und die proprietäre Benutzeroberfläche (&#039;&#039;&#039;[[GUI]]&#039;&#039;&#039;) lief in einer Java-Umgebung. Die Bootzeiten waren sehr lang, und die Umschaltzeiten dauerten teilweise 5 Sekunden.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Anmerkung: Einige Jahre später wurde der Bootloader gehackt, und ein findiger Programmierer (&#039;&#039;&amp;quot;Dr. Overflow&amp;quot;&#039;&#039;) hat die Sprungmarken auf einen Bereich gelenkt, an dem er eigene Sourcen laufen lassen konnte (die Firmware hieß &#039;&#039;DVB2000&#039;&#039;). Zu großen Teilen in Assembler geschrieben, waren die Bootzeiten erstaunlich und die Umschaltzeiten teilweise unter einer Sekunde. Eine Besonderheit von DVB2000 war zudem, dass die SCSI-Schnittstelle der DBox - gegenüber der Original-Firmware - hier unterstützt wurde, um Sendungen auf einer SCSI-Festplatte aufzeichnen zu können.&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Drei Jahre später (1999) wurde DF1 in &amp;quot;Premiere World&amp;quot; umbenannt. Der - zuvor noch Analog - ausstrahlende Pay-TV Anbieter &amp;quot;premiere&amp;quot; (deutscher Ableger des schweizer &#039;&#039;Teleclub&#039;&#039;) war bereits bei der Gründung von DF1 beteiligt (DF1 ging aus der Kirch-Gruppe hervor; Leo Kirch war ein Filmehändler, und handelte auch mit Lizenzen zur Übertragung von Sport-Events). Weitere drei Jahre später, wurde 2002 &amp;quot;Premiere Word&amp;quot; wieder in &amp;quot;Premiere&amp;quot; umbenannt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In späteren original Firmware-Versionen der DBox waren Boot- und Umschaltzeiten auch akzeptabel. Doch nun wurde an Premiere-Kunden auch die DBox2 ausgeliefert. Hersteller waren Nokia, Sagem und Phillips. Auch hier wurde nach einer Weile der Bootloader gehackt (&#039;&#039;&amp;quot;tmbinc&amp;quot;&#039;&#039;), und an der Sprungmarke wurde diesmal ein abgespeckter Linuxkernel angesetzt, der dann ein ebenso deutlich abgespecktes Linux hinterher lud. Als GUI entstanden Enigma (Anfangs EliteDVB), Neutrino und LCARS, im extra dafür gegründeten OpenSource-Projekt &#039;&#039;Tuxbox&#039;&#039;. Damals wurde hauptsächlich in C und C++ programmiert. Auch hier war das Aufzeichnen von Sendungen - diesmal über die LAN-Schnittstelle der Dbox2, die keine SCSI-Schnittstelle mehr an Bord hatte - ein tolles Extra-Feature, dass auch weiterhin nicht durch die offizielle Firmware unterstützt wurde. Linux in Settopboxen war plötzlich sehr beliebt, und DreamMultiMedia brachte als erste Firma mit der DMM7000 eine reine SAT-Settopbox mit Linux als Betriebssystem auf den Markt. Weitere Firmen folgten später.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Python hält Einzug in Linux basierende DVB-Receiver===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Enigma2 an den Start ging, wurde in Python programmiert. Grund dafür war unter Anderem, dass zuvor zum Compilieren von ausführbaren Dateien für die Receiver, auf dem PC ein Cross-Compiler bemüht werden musste. Denn auch heute noch, haben die meisten Receiver keine x86-Prozessoren. Da die Speicherkapazität der Flash-ROMs - in denen das Betriebssystem Linux und die ganzen Apps/GUIs reinpassen müssen - im Laufe der Jahre zunahm, dachte man darüber nach, ob man nicht den Compiler direkt in die Box packen kann. Dann bräuchte man beim Programmieren auf dem PC nur noch einen normalen ASCII-Editor benutzen, die Sourcen in die Flash-ROMs der Box hochladen, und die Box würde selber compilieren; Cross-Compiler für Entwickler gespart. Hierfür hatte man sich für Python entschieden. Sowohl Enigma2, als auch sämtliche Plugins - die unter Enigma2 laufen - sind idR. ebenfalls in Python programmiert. So auch das MediaPortal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Enigma2 nicht gleich Enigma2===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein wenig kompliziert für den End-User ist, dass Enigma2 nicht auf allen Boxen gleich ist. Aufgrund von Streitigkeiten einiger Hersteller, hat die Firma DreamMultiMedia (Hersteller von Dreamboxen, und Pionier bei Linux-Settopboxen) große Teile der Sourcen von Enigma2 von OpenSource auf ClosedSource umgestellt. Somit fehlen Funktionen in Nicht-Dreamboxen, die von dem Tag der Umstellung an, für Dreamboxen hinzu kamen. Beispielsweise das Skinnen von Scrollbars.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Was bietet das MediaPortal?=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Quantität===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt vier Hauptkategorien (mit dem Stand von März 2014 zur v5.1.2):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Mediatheken ( ~ 30 Module )&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Grauzone ( ~ 20 Module)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Fun/Music/Sport ( ~ 60 Module)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Porn ( ~ 40 Module)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Qualität===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Qualität der Module im MediaPortal sind stark von äußeren Einflüssen abhängig. Natürlich können auch einem MediaPortal-Programmierer Fehler unterlaufen. Aber grundsätzlich gibt kein Modul-Programmierer sein Modul zu einer Streaming-Plattform frei, ohne es zuvor selber ordentlich geprüft zu haben!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn ein Modul plötzlich nicht mehr funktionieren sollte, wurde meist nicht &amp;quot;schlampig programmiert&amp;quot;, sondern irgendein Detail auf Seiten des Streaming-Portals wurde geändert, aber die Sourcen fundieren noch auf den vorigen Details. Sollte so etwas vorkommen, dann ist es &#039;&#039;&#039;durchaus erwünscht&#039;&#039;&#039;, dies in einem der offiziellen Threads zum MediaPortal zu verkünden. Denn schließlich verwendet ein Modul-Programmierer nicht täglich seine eigenen Module, um zu prüfen, dass sie auch noch stets laufen. Hier ist man natürlich auf die Zuarbeit von Usern angewiesen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Doch bevor ein User im &amp;quot;offiziellen Thread&amp;quot; zum MediaPortal die Nicht-Funktion eines Moduls postet, sollte er zuvor die Funktionen noch an seinem PC im Browser gegen-prüfen. Sollte es auch auf dem PC nicht laufen, so kann dem Media-Portal zunächst immer noch nicht qualitativ eine &amp;quot;Schuld&amp;quot; zugewiesen werden, denn die vermisste Funktionalität könnte...&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;a) an Änderungen am Streaming-Portal liegen, oder&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;b) an individueller Fehlkonfiguration im LAN-Umfeld, oder&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;c) an Fehlern nach einer individuellen Änderung an *irgendeiner* Komponente im Receiver, oder&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;d) an temporären, oder auch grundsätzlichen Änderungen am Internet-Provider&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;e) und und und...&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Daher ist es sehr wichtig für die Programmierer des MediaPortals, zu wissen, dass all&#039; diese Faktoren bereits vom User beachtet wurden, bevor man einen ernstzunehmenden &amp;quot;Bug-Report&amp;quot; postet!&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte sich zB. b) oder c) als Fehlerursache eines reportenden Users heraustellen, konnte weder die Community, als auch ein Programmierer nichts dabei hinzu lernen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Man sollte also als User abwägen, ob man ausreichend getestet hat, bevor man im offiziellen MediaPortal-Thread postet. Und nur wenn man sich unsicher ist, sollte man besser den &amp;quot;MediaPortal HILFE-Thread&amp;quot; nutzen. Der Hilfe-Thread ist aber kein &#039;&#039;&#039;Abfall-Eimer&#039;&#039;&#039; für alles, was nicht im offiziellen Thread besprochen werden sollte. Auch hier geht man davon aus, dass zuvor ordentlich getestet wurde. &#039;&#039;&#039;Nehmt Euch also die Mühe, und testet ordentlich, bevor Ihr postet!!!!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Streaming-Protokolle RTMP/HTTP=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Streaming-Portale können ihre Filme/Clips (die meist als .mp4 oder .flv vorliegen) mit unterschiedlichen Streaming-Protokollen an die User verbreiten. Das liegt nicht im Einflussbereich des MediaPortals, sondern des Anbieters. Manche bieten ausschlisslich HTTP an, manche ausschliesslich RTMP, und manche beides gleichzeitig (zB. das ZDF kann beides). Die Module des MediaPortals bevorzugen grundsätzlich RTMP, sofern ein Anbieter dieses anbietet. Sollte RTMP nicht angeboten werden, dann bekommt man als MediaPortal-User nicht mit, das im Hintergrund HTTP werkelt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wie funktionieren die Module des MediaPortals technisch?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die HTML-Seiten eines Streaming-Portal Anbieters beinhalten diverse Metadaten zu den Medieninhalten (Länge, Handlung, Anzahl an Aufrufen, uvm.), sowie auch die Links zu den Clips. Die Module des MediaPortals filtern stets die benötigten HTML-&#039;&#039;Tags&#039;&#039; mittels &#039;&#039;RegEx&#039;&#039; aus, und ignorieren den Rest der HTML-Seiten. Damit entfällt die Notwendigkeit von Adobe Flash (o.ä.) auf der Settopbox, und der rechenintensive Seitenaufbau eines Web-Browsers entfällt ebenso. Benötigt werden nur die Metadaten, sowie der Link zu den eigentlichen Mediainhalten. Diese werden - je nach Anbieter - entweder über das HTTP-Protokoll, oder über das RTMP-Protokoll an die User gestreamt. Welches Protokoll verwendet werden kann, muss ein Programmierer für ein MediaPortal-Modul zunächst herausbekommen, und programmiert dementsprechend. Die Modul-Programmierer des MediaPortals bevorzugen RTMP, sofern vom Anbieter unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was ist RTMP?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RTMP ist ein Protokoll zum Streaming von Mediainhalten. Das Internet besteht nämlich nicht nur aus URLs wie &amp;quot;http://...&amp;quot;. Es gibt es auch andere Aufrufe, wie &amp;quot;rtmp://...&amp;quot;. Hierbei wird statt HTTP das Protokoll RTMP zwischen Server und Client vereinbart, bevor Daten fließen. Die genaue URL für RTMP ist meist nicht im Klartext in den HTML-Seiten zu entnehmen, kann aber aus diversen, zuvor gefilterten Tags im Modul zusammengesetzt werden. Sobald ein winziges Detail Seitens des Anbieters geändert wird, kann das im MediaPortal zum Nicht-Funktionieren führen. Dann müssen die User auf ein Update des betroffenen Moduls im MediaPortal warten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was ist RTMP-Dump?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RTMP-Dump ist eine Funktion, die nur dann wirksam wird, wenn folgende Vorraussetzungen gegeben sind:&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- RTMP-Dump funktioniert nur (!) bei Usern, die eine Festplatte in ihrem Receiver verbaut haben&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- RTMP-Dump nutzt nämlich die Festplatte des Receivers, um einige Zeit Streaming-Daten zu puffern, bevor abgespielt wird!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- RTMP-Dump funktioniert nicht, bei Streaming-Dienstleistern, die nur HTTP-Streaming anbieten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was mache ich, wenn ich RTMP-Dump einstelle, und es passiert nichts?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man RTMP-Dump einstellt, und es passiert nichts, dann ist in den allermeisten Fällen der Grund, dass ein Portal lediglich HTTP als Protokoll anbietet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Woher weiß man als User, dass RTMP-Dump nicht funktioniert?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das weiß nur der Modul-Programmierer durch seine Recherchen während seiner Programmierarbeit. Der User wird darüber nicht informiert, denn er will ja nur einen laufenden Clip sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=HTTP-Dump=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebs RTMP-Dump, gibt es auch HTTP-Dump im MediaPortal. Hier wird - analog zu RTMP-Dump - auf die Festplatte des Receivers gepuffert, bevor abgespielt wird. Die Angabe in Prozent, wieviel des Stream zwischengepuffert werden soll, bis der Player loslegt, kann auch hier angegeben werden. Aufgrund des Zusatz-Plugins &amp;quot;MediaInfo&amp;quot;, dass ausschließlich HTTP-Streams unterstützt, wurde HTTP-Dump aus den meisten Modulen wieder ausgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Abrisse bei manchen Streaming-Portalen/Modulen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=MediaInfo - Der stille Helfer (nur HTTP)=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Installation/Auto-Update/Image=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Art der Installation (Kopieren via FTP oder .ipk Paket)=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Abhängigkeiten/Installation=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Nachzuinstallierende Pakete, bei manueller Installation=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=FAQ/Häufigste Fehler=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Known Bugs=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Erstellen von Skins=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MediaPortal</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.vuplus-support.org/index.php?title=MediaPortal&amp;diff=3909</id>
		<title>MediaPortal</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.vuplus-support.org/index.php?title=MediaPortal&amp;diff=3909"/>
		<updated>2014-03-07T19:43:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MediaPortal: /* Qualität */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Index]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Plugins]] &lt;br /&gt;
=Einleitung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was ist das MediaPortal ?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das MediaPortal ist eine - unter der Programmiersprache &#039;&#039;Python&#039;&#039; entwickelte - Zusatzsoftware (&#039;&#039;&#039;[[Plugin]]&#039;&#039;&#039;) für digitale, auf Linux basierende TV/Radio-Empfangsgeräte (&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;[[DVB]]&#039;&#039;&#039;-Receiver/Settopboxen&#039;&#039;), auf denen die Benutzeroberfläche Enigma2 (&#039;&#039;&#039;[[E2]]&#039;&#039;&#039;) residiert. Somit läuft es u.a. auf fast allen  Dreamboxen, sowie auf VU+ Boxen.&lt;br /&gt;
Das MediaPortal ist eine Sammlung von Plugin-Modulen, die innerhalb einer - von den Programmierern stets weiterentwickelten - Plugin-Oberfläche laufen. Die internen Plugin-Module geben Inhalte von Mediatheken (beispielsweise ARD/ZDF/RTL/N24 usw.) wieder. Auch Module zu Streaming-Plattformen mit rechtlich nicht eindeutig geklärten Inhalten (hier &#039;&#039;Grauzone&#039;&#039; genannt), sowie Erotik-Angebote verschiedener Anbieter sind hier implementiert. Aber sowohl die Grauzonen- als auch die Erotik-Module sind per Voreinstellung abgeschaltet, und müssen vom User innerhalb des PIN-geschützten Setup-Menüs selber freigeschaltet werden, da sich die Programmierer von der Verwendung distanzieren möchten, und die Verantwortung zur Benutzung damit dem User übergeben.&lt;br /&gt;
Für Erotik-Angebote gibt es zusätzlich noch Schutz-Funktionen. Zum Einen kann man den Aufruf jedes Erotik.-Moduls mit einer zusätzlichen PIN-Abfrage schützen, sowie kann man zum Anderen mit einer &amp;quot;Panikfunktion&amp;quot; bei überraschendem Besuch (zB. Kinder, oder Schwiegermutter) das Vorhandensein der Erotik-Module auch mit der &#039;&#039;Info&#039;&#039;-Taste im Haupt-Menü ausblenden, bzw. verstecken, sodass niemand von der Existenz weiß. Um sie wieder anzeigen zu lassen, wird nach erneutem Drücken der Info-Taste erneut nach der PIN gefragt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Historisches zu Enigma2/Linux===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1996 (zwei Jahre nach der Festlegung des Standards DVB für Digitale Übertragungswege von TV+Radio), lieferte der erste große DVB-Provider &#039;&#039;DF1&#039;&#039; im deutschsprachigen Raum die DBox als Settopbox für seine kostenpflichtigen Angebote aus. Die DBox wurde ausschließlich von Nokia hergestellt, und die proprietäre Benutzeroberfläche (&#039;&#039;&#039;[[GUI]]&#039;&#039;&#039;) lief in einer Java-Umgebung. Die Bootzeiten waren sehr lang, und die Umschaltzeiten dauerten teilweise 5 Sekunden.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Anmerkung: Einige Jahre später wurde der Bootloader gehackt, und ein findiger Programmierer (&#039;&#039;&amp;quot;Dr. Overflow&amp;quot;&#039;&#039;) hat die Sprungmarken auf einen Bereich gelenkt, an dem er eigene Sourcen laufen lassen konnte (die Firmware hieß &#039;&#039;DVB2000&#039;&#039;). Zu großen Teilen in Assembler geschrieben, waren die Bootzeiten erstaunlich und die Umschaltzeiten teilweise unter einer Sekunde. Eine Besonderheit von DVB2000 war zudem, dass die SCSI-Schnittstelle der DBox - gegenüber der Original-Firmware - hier unterstützt wurde, um Sendungen auf einer SCSI-Festplatte aufzeichnen zu können.&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Drei Jahre später (1999) wurde DF1 in &amp;quot;Premiere World&amp;quot; umbenannt. Der - zuvor noch Analog - ausstrahlende Pay-TV Anbieter &amp;quot;premiere&amp;quot; (deutscher Ableger des schweizer &#039;&#039;Teleclub&#039;&#039;) war bereits bei der Gründung von DF1 beteiligt (DF1 ging aus der Kirch-Gruppe hervor; Leo Kirch war ein Filmehändler, und handelte auch mit Lizenzen zur Übertragung von Sport-Events). Weitere drei Jahre später, wurde 2002 &amp;quot;Premiere Word&amp;quot; wieder in &amp;quot;Premiere&amp;quot; umbenannt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In späteren original Firmware-Versionen der DBox waren Boot- und Umschaltzeiten auch akzeptabel. Doch nun wurde an Premiere-Kunden auch die DBox2 ausgeliefert. Hersteller waren Nokia, Sagem und Phillips. Auch hier wurde nach einer Weile der Bootloader gehackt (&#039;&#039;&amp;quot;tmbinc&amp;quot;&#039;&#039;), und an der Sprungmarke wurde diesmal ein abgespeckter Linuxkernel angesetzt, der dann ein ebenso deutlich abgespecktes Linux hinterher lud. Als GUI entstanden Enigma (Anfangs EliteDVB), Neutrino und LCARS, im extra dafür gegründeten OpenSource-Projekt &#039;&#039;Tuxbox&#039;&#039;. Damals wurde hauptsächlich in C und C++ programmiert. Auch hier war das Aufzeichnen von Sendungen - diesmal über die LAN-Schnittstelle der Dbox2, die keine SCSI-Schnittstelle mehr an Bord hatte - ein tolles Extra-Feature, dass auch weiterhin nicht durch die offizielle Firmware unterstützt wurde. Linux in Settopboxen war plötzlich sehr beliebt, und DreamMultiMedia brachte als erste Firma mit der DMM7000 eine reine SAT-Settopbox mit Linux als Betriebssystem auf den Markt. Weitere Firmen folgten später.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Python hält Einzug in Linux basierende DVB-Receiver===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Enigma2 an den Start ging, wurde in Python programmiert. Grund dafür war unter Anderem, dass zuvor zum Compilieren von ausführbaren Dateien für die Receiver, auf dem PC ein Cross-Compiler bemüht werden musste. Denn auch heute noch, haben die meisten Receiver keine x86-Prozessoren. Da die Speicherkapazität der Flash-ROMs - in denen das Betriebssystem Linux und die ganzen Apps/GUIs reinpassen müssen - im Laufe der Jahre zunahm, dachte man darüber nach, ob man nicht den Compiler direkt in die Box packen kann. Dann bräuchte man beim Programmieren auf dem PC nur noch einen normalen ASCII-Editor benutzen, die Sourcen in die Flash-ROMs der Box hochladen, und die Box würde selber compilieren; Cross-Compiler für Entwickler gespart. Hierfür hatte man sich für Python entschieden. Sowohl Enigma2, als auch sämtliche Plugins - die unter Enigma2 laufen - sind idR. ebenfalls in Python programmiert. So auch das MediaPortal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Enigma2 nicht gleich Enigma2===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein wenig kompliziert für den End-User ist, dass Enigma2 nicht auf allen Boxen gleich ist. Aufgrund von Streitigkeiten einiger Hersteller, hat die Firma DreamMultiMedia (Hersteller von Dreamboxen, und Pionier bei Linux-Settopboxen) große Teile der Sourcen von Enigma2 von OpenSource auf ClosedSource umgestellt. Somit fehlen Funktionen in Nicht-Dreamboxen, die von dem Tag der Umstellung an, für Dreamboxen hinzu kamen. Beispielsweise das Skinnen von Scrollbars.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Was bietet das MediaPortal?=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Quantität===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt vier Hauptkategorien (mit dem Stand von März 2014 zur v5.1.2):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Mediatheken ( &amp;gt; 30 Module )&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Grauzone ( &amp;lt; 20 Module)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Fun/Music/Sport ( &amp;gt; 60 Module)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Porn ( &amp;gt; 40 Module)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Qualität===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Qualität der Module im MediaPortal sind stark von äußeren Einflüssen abhängig. Natürlich können auch einem MediaPortal-Programmierer Fehler unterlaufen. Aber grundsätzlich gibt kein Modul-Programmierer sein Modul zu einer Streaming-Plattform frei, ohne es zuvor selber ordentlich geprüft zu haben!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn ein Modul plötzlich nicht mehr funktionieren sollte, wurde meist nicht &amp;quot;schlampig programmiert&amp;quot;, sondern irgendein Detail auf Seiten des Streaming-Portals wurde geändert, aber die Sourcen fundieren noch auf den vorigen Details. Sollte so etwas vorkommen, dann ist es &#039;&#039;&#039;durchaus erwünscht&#039;&#039;&#039;, dies in einem der offiziellen Threads zum MediaPortal zu verkünden. Denn schließlich verwendet ein Modul-Programmierer nicht täglich seine eigenen Module, um zu prüfen, dass sie auch noch stets laufen. Hier ist man natürlich auf die Zuarbeit von Usern angewiesen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Doch bevor ein User im &amp;quot;offiziellen Thread&amp;quot; zum MediaPortal die Nicht-Funktion eines Moduls postet, sollte er zuvor die Funktionen noch an seinem PC im Browser gegen-prüfen. Sollte es auch auf dem PC nicht laufen, so kann dem Media-Portal zunächst immer noch nicht qualitativ eine &amp;quot;Schuld&amp;quot; zugewiesen werden, denn die vermisste Funktionalität könnte...&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;a) an Änderungen am Streaming-Portal liegen, oder&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;b) an individueller Fehlkonfiguration im LAN-Umfeld, oder&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;c) an Fehlern nach einer individuellen Änderung an *irgendeiner* Komponente im Receiver, oder&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;d) an temporären, oder auch grundsätzlichen Änderungen am Internet-Provider&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;e) und und und...&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Daher ist es sehr wichtig für die Programmierer des MediaPortals, zu wissen, dass all&#039; diese Faktoren bereits vom User beachtet wurden, bevor man einen ernstzunehmenden &amp;quot;Bug-Report&amp;quot; postet!&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte sich zB. b) oder c) als Fehlerursache eines reportenden Users heraustellen, konnte weder die Community, als auch ein Programmierer nichts dabei hinzu lernen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Man sollte also als User abwägen, ob man ausreichend getestet hat, bevor man im offiziellen MediaPortal-Thread postet. Und nur wenn man sich unsicher ist, sollte man besser den &amp;quot;MediaPortal HILFE-Thread&amp;quot; nutzen. Der Hilfe-Thread ist aber kein &#039;&#039;&#039;Abfall-Eimer&#039;&#039;&#039; für alles, was nicht im offiziellen Thread besprochen werden sollte. Auch hier geht man davon aus, dass zuvor ordentlich getestet wurde. &#039;&#039;&#039;Nehmt Euch also die Mühe, und testet ordentlich, bevor Ihr postet!!!!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Streaming-Protokolle RTMP/HTTP=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Streaming-Portale können ihre Filme/Clips (die meist als .mp4 oder .flv vorliegen) mit unterschiedlichen Streaming-Protokollen an die User verbreiten. Das liegt nicht im Einflussbereich des MediaPortals, sondern des Anbieters. Manche bieten ausschlisslich HTTP an, manche ausschliesslich RTMP, und manche beides gleichzeitig (zB. das ZDF kann beides). Die Module des MediaPortals bevorzugen grundsätzlich RTMP, sofern ein Anbieter dieses anbietet. Sollte RTMP nicht angeboten werden, dann bekommt man als MediaPortal-User nicht mit, das im Hintergrund HTTP werkelt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wie funktionieren die Module des MediaPortals technisch?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die HTML-Seiten eines Streaming-Portal Anbieters beinhalten diverse Metadaten zu den Medieninhalten (Länge, Handlung, Anzahl an Aufrufen, uvm.), sowie auch die Links zu den Clips. Die Module des MediaPortals filtern stets die benötigten HTML-&#039;&#039;Tags&#039;&#039; mittels &#039;&#039;RegEx&#039;&#039; aus, und ignorieren den Rest der HTML-Seiten. Damit entfällt die Notwendigkeit von Adobe Flash (o.ä.) auf der Settopbox, und der rechenintensive Seitenaufbau eines Web-Browsers entfällt ebenso. Benötigt werden nur die Metadaten, sowie der Link zu den eigentlichen Mediainhalten. Diese werden - je nach Anbieter - entweder über das HTTP-Protokoll, oder über das RTMP-Protokoll an die User gestreamt. Welches Protokoll verwendet werden kann, muss ein Programmierer für ein MediaPortal-Modul zunächst herausbekommen, und programmiert dementsprechend. Die Modul-Programmierer des MediaPortals bevorzugen RTMP, sofern vom Anbieter unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was ist RTMP?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RTMP ist ein Protokoll zum Streaming von Mediainhalten. Das Internet besteht nämlich nicht nur aus URLs wie &amp;quot;http://...&amp;quot;. Es gibt es auch andere Aufrufe, wie &amp;quot;rtmp://...&amp;quot;. Hierbei wird statt HTTP das Protokoll RTMP zwischen Server und Client vereinbart, bevor Daten fließen. Die genaue URL für RTMP ist meist nicht im Klartext in den HTML-Seiten zu entnehmen, kann aber aus diversen, zuvor gefilterten Tags im Modul zusammengesetzt werden. Sobald ein winziges Detail Seitens des Anbieters geändert wird, kann das im MediaPortal zum Nicht-Funktionieren führen. Dann müssen die User auf ein Update des betroffenen Moduls im MediaPortal warten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was ist RTMP-Dump?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RTMP-Dump ist eine Funktion, die nur dann wirksam wird, wenn folgende Vorraussetzungen gegeben sind:&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- RTMP-Dump funktioniert nur (!) bei Usern, die eine Festplatte in ihrem Receiver verbaut haben&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- RTMP-Dump nutzt nämlich die Festplatte des Receivers, um einige Zeit Streaming-Daten zu puffern, bevor abgespielt wird!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- RTMP-Dump funktioniert nicht, bei Streaming-Dienstleistern, die nur HTTP-Streaming anbieten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was mache ich, wenn ich RTMP-Dump einstelle, und es passiert nichts?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man RTMP-Dump einstellt, und es passiert nichts, dann ist in den allermeisten Fällen der Grund, dass ein Portal lediglich HTTP als Protokoll anbietet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Woher weiß man als User, dass RTMP-Dump nicht funktioniert?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das weiß nur der Modul-Programmierer durch seine Recherchen während seiner Programmierarbeit. Der User wird darüber nicht informiert, denn er will ja nur einen laufenden Clip sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=HTTP-Dump=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebs RTMP-Dump, gibt es auch HTTP-Dump im MediaPortal. Hier wird - analog zu RTMP-Dump - auf die Festplatte des Receivers gepuffert, bevor abgespielt wird. Die Angabe in Prozent, wieviel des Stream zwischengepuffert werden soll, bis der Player loslegt, kann auch hier angegeben werden. Aufgrund des Zusatz-Plugins &amp;quot;MediaInfo&amp;quot;, dass ausschließlich HTTP-Streams unterstützt, wurde HTTP-Dump aus den meisten Modulen wieder ausgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Abrisse bei manchen Streaming-Portalen/Modulen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=MediaInfo - Der stille Helfer (nur HTTP)=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Installation/Auto-Update/Image=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Art der Installation (Kopieren via FTP oder .ipk Paket)=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Abhängigkeiten/Installation=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Nachzuinstallierende Pakete, bei manueller Installation=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=FAQ/Häufigste Fehler=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Known Bugs=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Erstellen von Skins=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MediaPortal</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.vuplus-support.org/index.php?title=MediaPortal&amp;diff=3908</id>
		<title>MediaPortal</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.vuplus-support.org/index.php?title=MediaPortal&amp;diff=3908"/>
		<updated>2014-03-07T19:41:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MediaPortal: /* Qualität */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Index]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Plugins]] &lt;br /&gt;
=Einleitung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was ist das MediaPortal ?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das MediaPortal ist eine - unter der Programmiersprache &#039;&#039;Python&#039;&#039; entwickelte - Zusatzsoftware (&#039;&#039;&#039;[[Plugin]]&#039;&#039;&#039;) für digitale, auf Linux basierende TV/Radio-Empfangsgeräte (&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;[[DVB]]&#039;&#039;&#039;-Receiver/Settopboxen&#039;&#039;), auf denen die Benutzeroberfläche Enigma2 (&#039;&#039;&#039;[[E2]]&#039;&#039;&#039;) residiert. Somit läuft es u.a. auf fast allen  Dreamboxen, sowie auf VU+ Boxen.&lt;br /&gt;
Das MediaPortal ist eine Sammlung von Plugin-Modulen, die innerhalb einer - von den Programmierern stets weiterentwickelten - Plugin-Oberfläche laufen. Die internen Plugin-Module geben Inhalte von Mediatheken (beispielsweise ARD/ZDF/RTL/N24 usw.) wieder. Auch Module zu Streaming-Plattformen mit rechtlich nicht eindeutig geklärten Inhalten (hier &#039;&#039;Grauzone&#039;&#039; genannt), sowie Erotik-Angebote verschiedener Anbieter sind hier implementiert. Aber sowohl die Grauzonen- als auch die Erotik-Module sind per Voreinstellung abgeschaltet, und müssen vom User innerhalb des PIN-geschützten Setup-Menüs selber freigeschaltet werden, da sich die Programmierer von der Verwendung distanzieren möchten, und die Verantwortung zur Benutzung damit dem User übergeben.&lt;br /&gt;
Für Erotik-Angebote gibt es zusätzlich noch Schutz-Funktionen. Zum Einen kann man den Aufruf jedes Erotik.-Moduls mit einer zusätzlichen PIN-Abfrage schützen, sowie kann man zum Anderen mit einer &amp;quot;Panikfunktion&amp;quot; bei überraschendem Besuch (zB. Kinder, oder Schwiegermutter) das Vorhandensein der Erotik-Module auch mit der &#039;&#039;Info&#039;&#039;-Taste im Haupt-Menü ausblenden, bzw. verstecken, sodass niemand von der Existenz weiß. Um sie wieder anzeigen zu lassen, wird nach erneutem Drücken der Info-Taste erneut nach der PIN gefragt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Historisches zu Enigma2/Linux===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1996 (zwei Jahre nach der Festlegung des Standards DVB für Digitale Übertragungswege von TV+Radio), lieferte der erste große DVB-Provider &#039;&#039;DF1&#039;&#039; im deutschsprachigen Raum die DBox als Settopbox für seine kostenpflichtigen Angebote aus. Die DBox wurde ausschließlich von Nokia hergestellt, und die proprietäre Benutzeroberfläche (&#039;&#039;&#039;[[GUI]]&#039;&#039;&#039;) lief in einer Java-Umgebung. Die Bootzeiten waren sehr lang, und die Umschaltzeiten dauerten teilweise 5 Sekunden.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Anmerkung: Einige Jahre später wurde der Bootloader gehackt, und ein findiger Programmierer (&#039;&#039;&amp;quot;Dr. Overflow&amp;quot;&#039;&#039;) hat die Sprungmarken auf einen Bereich gelenkt, an dem er eigene Sourcen laufen lassen konnte (die Firmware hieß &#039;&#039;DVB2000&#039;&#039;). Zu großen Teilen in Assembler geschrieben, waren die Bootzeiten erstaunlich und die Umschaltzeiten teilweise unter einer Sekunde. Eine Besonderheit von DVB2000 war zudem, dass die SCSI-Schnittstelle der DBox - gegenüber der Original-Firmware - hier unterstützt wurde, um Sendungen auf einer SCSI-Festplatte aufzeichnen zu können.&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Drei Jahre später (1999) wurde DF1 in &amp;quot;Premiere World&amp;quot; umbenannt. Der - zuvor noch Analog - ausstrahlende Pay-TV Anbieter &amp;quot;premiere&amp;quot; (deutscher Ableger des schweizer &#039;&#039;Teleclub&#039;&#039;) war bereits bei der Gründung von DF1 beteiligt (DF1 ging aus der Kirch-Gruppe hervor; Leo Kirch war ein Filmehändler, und handelte auch mit Lizenzen zur Übertragung von Sport-Events). Weitere drei Jahre später, wurde 2002 &amp;quot;Premiere Word&amp;quot; wieder in &amp;quot;Premiere&amp;quot; umbenannt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In späteren original Firmware-Versionen der DBox waren Boot- und Umschaltzeiten auch akzeptabel. Doch nun wurde an Premiere-Kunden auch die DBox2 ausgeliefert. Hersteller waren Nokia, Sagem und Phillips. Auch hier wurde nach einer Weile der Bootloader gehackt (&#039;&#039;&amp;quot;tmbinc&amp;quot;&#039;&#039;), und an der Sprungmarke wurde diesmal ein abgespeckter Linuxkernel angesetzt, der dann ein ebenso deutlich abgespecktes Linux hinterher lud. Als GUI entstanden Enigma (Anfangs EliteDVB), Neutrino und LCARS, im extra dafür gegründeten OpenSource-Projekt &#039;&#039;Tuxbox&#039;&#039;. Damals wurde hauptsächlich in C und C++ programmiert. Auch hier war das Aufzeichnen von Sendungen - diesmal über die LAN-Schnittstelle der Dbox2, die keine SCSI-Schnittstelle mehr an Bord hatte - ein tolles Extra-Feature, dass auch weiterhin nicht durch die offizielle Firmware unterstützt wurde. Linux in Settopboxen war plötzlich sehr beliebt, und DreamMultiMedia brachte als erste Firma mit der DMM7000 eine reine SAT-Settopbox mit Linux als Betriebssystem auf den Markt. Weitere Firmen folgten später.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Python hält Einzug in Linux basierende DVB-Receiver===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Enigma2 an den Start ging, wurde in Python programmiert. Grund dafür war unter Anderem, dass zuvor zum Compilieren von ausführbaren Dateien für die Receiver, auf dem PC ein Cross-Compiler bemüht werden musste. Denn auch heute noch, haben die meisten Receiver keine x86-Prozessoren. Da die Speicherkapazität der Flash-ROMs - in denen das Betriebssystem Linux und die ganzen Apps/GUIs reinpassen müssen - im Laufe der Jahre zunahm, dachte man darüber nach, ob man nicht den Compiler direkt in die Box packen kann. Dann bräuchte man beim Programmieren auf dem PC nur noch einen normalen ASCII-Editor benutzen, die Sourcen in die Flash-ROMs der Box hochladen, und die Box würde selber compilieren; Cross-Compiler für Entwickler gespart. Hierfür hatte man sich für Python entschieden. Sowohl Enigma2, als auch sämtliche Plugins - die unter Enigma2 laufen - sind idR. ebenfalls in Python programmiert. So auch das MediaPortal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Enigma2 nicht gleich Enigma2===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein wenig kompliziert für den End-User ist, dass Enigma2 nicht auf allen Boxen gleich ist. Aufgrund von Streitigkeiten einiger Hersteller, hat die Firma DreamMultiMedia (Hersteller von Dreamboxen, und Pionier bei Linux-Settopboxen) große Teile der Sourcen von Enigma2 von OpenSource auf ClosedSource umgestellt. Somit fehlen Funktionen in Nicht-Dreamboxen, die von dem Tag der Umstellung an, für Dreamboxen hinzu kamen. Beispielsweise das Skinnen von Scrollbars.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Was bietet das MediaPortal?=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Quantität===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt vier Hauptkategorien (mit dem Stand von März 2014 zur v5.1.2):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Mediatheken ( &amp;gt; 30 Module )&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Grauzone ( &amp;lt; 20 Module)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Fun/Music/Sport ( &amp;gt; 60 Module)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Porn ( &amp;gt; 40 Module)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Qualität===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Qualität der Module im MediaPortal sind stark von äußeren Einflüssen abhängig. Natürlich können auch einem MediaPortal-Programmierer Fehler unterlaufen. Aber grundsätzlich gibt kein Modul-Programmierer sein Modul zu einer Streaming-Plattform frei, ohne es zuvor selber ordentlich geprüft zu haben!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn ein Modul plötzlich nicht mehr funktionieren sollte, wurde meist nicht &amp;quot;schlampig programmiert&amp;quot;, sondern irgendein Detail auf Seiten des Streaming-Portals wurde geändert, aber die Sourcen fundieren noch auf den vorigen Details. Sollte so etwas vorkommen, dann ist es &#039;&#039;&#039;durchaus erwünscht&#039;&#039;&#039;, dies in einem der offiziellen Threads zum MediaPortal zu verkünden. Denn schließlich verwendet ein Modul-Programmierer nicht täglich seine eigenen Module, um zu prüfen, dass sie auch noch stets laufen. Hier ist man natürlich auf die Zuarbeit von Usern angewiesen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Doch bevor ein User im &amp;quot;offiziellen Thread&amp;quot; zum MediaPortal die Nicht-Funktion eines Moduls postet, sollte er zuvor die Funktionen noch an seinem PC im Browser gegen-prüfen. Sollte es auch auf dem PC nicht laufen, so kann dem Media-Portal zunächst immer noch nicht qualitativ eine &amp;quot;Schuld&amp;quot; zugewiesen werden, denn die vermisste Funktionalität könnte...&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;a) an Änderungen am Streaming-Portal liegen, oder&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;b) an individueller Fehlkonfiguration im LAN-Umfeld, oder&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;c) an Fehlern nach einer individuellen Änderung an *irgendeiner* Komponente im Receiver, oder&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;d) an temporären, oder auch grundsätzlichen Änderungen am Internet-Provider&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;e) und und und...&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Daher ist es sehr wichtig für die Programmierer des MediaPortals, zu wissen, dass all&#039; diese Faktoren bereits vom User beachtet wurden, bevor man einen ernstzunehmenden &amp;quot;Bug-Report&amp;quot; postet!&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte zB. b)oder c) die Fehlerursache gewesen sein, konnte die Community, wie auch die Programmierer nichts dabei hinzu lernen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Man sollte also als User abwägen, ob man ausreichend getestet hat, bevor man im offiziellen MediaPortal-Thread postet. Und nur wenn man sich unsicher ist, sollte man besser den &amp;quot;MediaPortal HILFE-Thread&amp;quot; nutzen. Der Hilfe-Thread ist aber kein &#039;&#039;&#039;Abfall-Eimer&#039;&#039;&#039; für alles, was nicht im offiziellen Thread besprochen werden sollte. Auch hier geht man davon aus, dass zuvor ordentlich getestet wurde. &#039;&#039;&#039;Nehmt Euch also die Mühe, und testet ordentlich, bevor Ihr postet!!!!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Streaming-Protokolle RTMP/HTTP=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Streaming-Portale können ihre Filme/Clips (die meist als .mp4 oder .flv vorliegen) mit unterschiedlichen Streaming-Protokollen an die User verbreiten. Das liegt nicht im Einflussbereich des MediaPortals, sondern des Anbieters. Manche bieten ausschlisslich HTTP an, manche ausschliesslich RTMP, und manche beides gleichzeitig (zB. das ZDF kann beides). Die Module des MediaPortals bevorzugen grundsätzlich RTMP, sofern ein Anbieter dieses anbietet. Sollte RTMP nicht angeboten werden, dann bekommt man als MediaPortal-User nicht mit, das im Hintergrund HTTP werkelt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wie funktionieren die Module des MediaPortals technisch?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die HTML-Seiten eines Streaming-Portal Anbieters beinhalten diverse Metadaten zu den Medieninhalten (Länge, Handlung, Anzahl an Aufrufen, uvm.), sowie auch die Links zu den Clips. Die Module des MediaPortals filtern stets die benötigten HTML-&#039;&#039;Tags&#039;&#039; mittels &#039;&#039;RegEx&#039;&#039; aus, und ignorieren den Rest der HTML-Seiten. Damit entfällt die Notwendigkeit von Adobe Flash (o.ä.) auf der Settopbox, und der rechenintensive Seitenaufbau eines Web-Browsers entfällt ebenso. Benötigt werden nur die Metadaten, sowie der Link zu den eigentlichen Mediainhalten. Diese werden - je nach Anbieter - entweder über das HTTP-Protokoll, oder über das RTMP-Protokoll an die User gestreamt. Welches Protokoll verwendet werden kann, muss ein Programmierer für ein MediaPortal-Modul zunächst herausbekommen, und programmiert dementsprechend. Die Modul-Programmierer des MediaPortals bevorzugen RTMP, sofern vom Anbieter unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was ist RTMP?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RTMP ist ein Protokoll zum Streaming von Mediainhalten. Das Internet besteht nämlich nicht nur aus URLs wie &amp;quot;http://...&amp;quot;. Es gibt es auch andere Aufrufe, wie &amp;quot;rtmp://...&amp;quot;. Hierbei wird statt HTTP das Protokoll RTMP zwischen Server und Client vereinbart, bevor Daten fließen. Die genaue URL für RTMP ist meist nicht im Klartext in den HTML-Seiten zu entnehmen, kann aber aus diversen, zuvor gefilterten Tags im Modul zusammengesetzt werden. Sobald ein winziges Detail Seitens des Anbieters geändert wird, kann das im MediaPortal zum Nicht-Funktionieren führen. Dann müssen die User auf ein Update des betroffenen Moduls im MediaPortal warten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was ist RTMP-Dump?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RTMP-Dump ist eine Funktion, die nur dann wirksam wird, wenn folgende Vorraussetzungen gegeben sind:&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- RTMP-Dump funktioniert nur (!) bei Usern, die eine Festplatte in ihrem Receiver verbaut haben&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- RTMP-Dump nutzt nämlich die Festplatte des Receivers, um einige Zeit Streaming-Daten zu puffern, bevor abgespielt wird!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- RTMP-Dump funktioniert nicht, bei Streaming-Dienstleistern, die nur HTTP-Streaming anbieten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was mache ich, wenn ich RTMP-Dump einstelle, und es passiert nichts?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man RTMP-Dump einstellt, und es passiert nichts, dann ist in den allermeisten Fällen der Grund, dass ein Portal lediglich HTTP als Protokoll anbietet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Woher weiß man als User, dass RTMP-Dump nicht funktioniert?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das weiß nur der Modul-Programmierer durch seine Recherchen während seiner Programmierarbeit. Der User wird darüber nicht informiert, denn er will ja nur einen laufenden Clip sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=HTTP-Dump=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebs RTMP-Dump, gibt es auch HTTP-Dump im MediaPortal. Hier wird - analog zu RTMP-Dump - auf die Festplatte des Receivers gepuffert, bevor abgespielt wird. Die Angabe in Prozent, wieviel des Stream zwischengepuffert werden soll, bis der Player loslegt, kann auch hier angegeben werden. Aufgrund des Zusatz-Plugins &amp;quot;MediaInfo&amp;quot;, dass ausschließlich HTTP-Streams unterstützt, wurde HTTP-Dump aus den meisten Modulen wieder ausgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Abrisse bei manchen Streaming-Portalen/Modulen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=MediaInfo - Der stille Helfer (nur HTTP)=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Installation/Auto-Update/Image=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Art der Installation (Kopieren via FTP oder .ipk Paket)=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Abhängigkeiten/Installation=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Nachzuinstallierende Pakete, bei manueller Installation=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=FAQ/Häufigste Fehler=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Known Bugs=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Erstellen von Skins=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MediaPortal</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.vuplus-support.org/index.php?title=MediaPortal&amp;diff=3907</id>
		<title>MediaPortal</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.vuplus-support.org/index.php?title=MediaPortal&amp;diff=3907"/>
		<updated>2014-03-07T19:40:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MediaPortal: /* Qualität */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Index]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Plugins]] &lt;br /&gt;
=Einleitung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was ist das MediaPortal ?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das MediaPortal ist eine - unter der Programmiersprache &#039;&#039;Python&#039;&#039; entwickelte - Zusatzsoftware (&#039;&#039;&#039;[[Plugin]]&#039;&#039;&#039;) für digitale, auf Linux basierende TV/Radio-Empfangsgeräte (&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;[[DVB]]&#039;&#039;&#039;-Receiver/Settopboxen&#039;&#039;), auf denen die Benutzeroberfläche Enigma2 (&#039;&#039;&#039;[[E2]]&#039;&#039;&#039;) residiert. Somit läuft es u.a. auf fast allen  Dreamboxen, sowie auf VU+ Boxen.&lt;br /&gt;
Das MediaPortal ist eine Sammlung von Plugin-Modulen, die innerhalb einer - von den Programmierern stets weiterentwickelten - Plugin-Oberfläche laufen. Die internen Plugin-Module geben Inhalte von Mediatheken (beispielsweise ARD/ZDF/RTL/N24 usw.) wieder. Auch Module zu Streaming-Plattformen mit rechtlich nicht eindeutig geklärten Inhalten (hier &#039;&#039;Grauzone&#039;&#039; genannt), sowie Erotik-Angebote verschiedener Anbieter sind hier implementiert. Aber sowohl die Grauzonen- als auch die Erotik-Module sind per Voreinstellung abgeschaltet, und müssen vom User innerhalb des PIN-geschützten Setup-Menüs selber freigeschaltet werden, da sich die Programmierer von der Verwendung distanzieren möchten, und die Verantwortung zur Benutzung damit dem User übergeben.&lt;br /&gt;
Für Erotik-Angebote gibt es zusätzlich noch Schutz-Funktionen. Zum Einen kann man den Aufruf jedes Erotik.-Moduls mit einer zusätzlichen PIN-Abfrage schützen, sowie kann man zum Anderen mit einer &amp;quot;Panikfunktion&amp;quot; bei überraschendem Besuch (zB. Kinder, oder Schwiegermutter) das Vorhandensein der Erotik-Module auch mit der &#039;&#039;Info&#039;&#039;-Taste im Haupt-Menü ausblenden, bzw. verstecken, sodass niemand von der Existenz weiß. Um sie wieder anzeigen zu lassen, wird nach erneutem Drücken der Info-Taste erneut nach der PIN gefragt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Historisches zu Enigma2/Linux===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1996 (zwei Jahre nach der Festlegung des Standards DVB für Digitale Übertragungswege von TV+Radio), lieferte der erste große DVB-Provider &#039;&#039;DF1&#039;&#039; im deutschsprachigen Raum die DBox als Settopbox für seine kostenpflichtigen Angebote aus. Die DBox wurde ausschließlich von Nokia hergestellt, und die proprietäre Benutzeroberfläche (&#039;&#039;&#039;[[GUI]]&#039;&#039;&#039;) lief in einer Java-Umgebung. Die Bootzeiten waren sehr lang, und die Umschaltzeiten dauerten teilweise 5 Sekunden.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Anmerkung: Einige Jahre später wurde der Bootloader gehackt, und ein findiger Programmierer (&#039;&#039;&amp;quot;Dr. Overflow&amp;quot;&#039;&#039;) hat die Sprungmarken auf einen Bereich gelenkt, an dem er eigene Sourcen laufen lassen konnte (die Firmware hieß &#039;&#039;DVB2000&#039;&#039;). Zu großen Teilen in Assembler geschrieben, waren die Bootzeiten erstaunlich und die Umschaltzeiten teilweise unter einer Sekunde. Eine Besonderheit von DVB2000 war zudem, dass die SCSI-Schnittstelle der DBox - gegenüber der Original-Firmware - hier unterstützt wurde, um Sendungen auf einer SCSI-Festplatte aufzeichnen zu können.&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Drei Jahre später (1999) wurde DF1 in &amp;quot;Premiere World&amp;quot; umbenannt. Der - zuvor noch Analog - ausstrahlende Pay-TV Anbieter &amp;quot;premiere&amp;quot; (deutscher Ableger des schweizer &#039;&#039;Teleclub&#039;&#039;) war bereits bei der Gründung von DF1 beteiligt (DF1 ging aus der Kirch-Gruppe hervor; Leo Kirch war ein Filmehändler, und handelte auch mit Lizenzen zur Übertragung von Sport-Events). Weitere drei Jahre später, wurde 2002 &amp;quot;Premiere Word&amp;quot; wieder in &amp;quot;Premiere&amp;quot; umbenannt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In späteren original Firmware-Versionen der DBox waren Boot- und Umschaltzeiten auch akzeptabel. Doch nun wurde an Premiere-Kunden auch die DBox2 ausgeliefert. Hersteller waren Nokia, Sagem und Phillips. Auch hier wurde nach einer Weile der Bootloader gehackt (&#039;&#039;&amp;quot;tmbinc&amp;quot;&#039;&#039;), und an der Sprungmarke wurde diesmal ein abgespeckter Linuxkernel angesetzt, der dann ein ebenso deutlich abgespecktes Linux hinterher lud. Als GUI entstanden Enigma (Anfangs EliteDVB), Neutrino und LCARS, im extra dafür gegründeten OpenSource-Projekt &#039;&#039;Tuxbox&#039;&#039;. Damals wurde hauptsächlich in C und C++ programmiert. Auch hier war das Aufzeichnen von Sendungen - diesmal über die LAN-Schnittstelle der Dbox2, die keine SCSI-Schnittstelle mehr an Bord hatte - ein tolles Extra-Feature, dass auch weiterhin nicht durch die offizielle Firmware unterstützt wurde. Linux in Settopboxen war plötzlich sehr beliebt, und DreamMultiMedia brachte als erste Firma mit der DMM7000 eine reine SAT-Settopbox mit Linux als Betriebssystem auf den Markt. Weitere Firmen folgten später.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Python hält Einzug in Linux basierende DVB-Receiver===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Enigma2 an den Start ging, wurde in Python programmiert. Grund dafür war unter Anderem, dass zuvor zum Compilieren von ausführbaren Dateien für die Receiver, auf dem PC ein Cross-Compiler bemüht werden musste. Denn auch heute noch, haben die meisten Receiver keine x86-Prozessoren. Da die Speicherkapazität der Flash-ROMs - in denen das Betriebssystem Linux und die ganzen Apps/GUIs reinpassen müssen - im Laufe der Jahre zunahm, dachte man darüber nach, ob man nicht den Compiler direkt in die Box packen kann. Dann bräuchte man beim Programmieren auf dem PC nur noch einen normalen ASCII-Editor benutzen, die Sourcen in die Flash-ROMs der Box hochladen, und die Box würde selber compilieren; Cross-Compiler für Entwickler gespart. Hierfür hatte man sich für Python entschieden. Sowohl Enigma2, als auch sämtliche Plugins - die unter Enigma2 laufen - sind idR. ebenfalls in Python programmiert. So auch das MediaPortal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Enigma2 nicht gleich Enigma2===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein wenig kompliziert für den End-User ist, dass Enigma2 nicht auf allen Boxen gleich ist. Aufgrund von Streitigkeiten einiger Hersteller, hat die Firma DreamMultiMedia (Hersteller von Dreamboxen, und Pionier bei Linux-Settopboxen) große Teile der Sourcen von Enigma2 von OpenSource auf ClosedSource umgestellt. Somit fehlen Funktionen in Nicht-Dreamboxen, die von dem Tag der Umstellung an, für Dreamboxen hinzu kamen. Beispielsweise das Skinnen von Scrollbars.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Was bietet das MediaPortal?=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Quantität===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt vier Hauptkategorien (mit dem Stand von März 2014 zur v5.1.2):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Mediatheken ( &amp;gt; 30 Module )&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Grauzone ( &amp;lt; 20 Module)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Fun/Music/Sport ( &amp;gt; 60 Module)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Porn ( &amp;gt; 40 Module)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Qualität===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Qualität der Module im MediaPortal sind stark von äußeren Einflüssen abhängig. Natürlich können auch einem MediaPortal-Programmierer Fehler unterlaufen. Aber grundsätzlich gibt kein Modul-Programmierer sein Modul zu einer Streaming-Plattform frei, ohne es zuvor selber ordentlich geprüft zu haben!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn ein Modul plötzlich nicht mehr funktionieren sollte, wurde meist nicht &amp;quot;schlampig programmiert&amp;quot;, sondern irgendein Detail auf Seiten des Streaming-Portals wurde geändert, aber die Sourcen fundieren noch auf den vorigen Details. Sollte so etwas vorkommen, dann ist es &#039;&#039;&#039;durchaus erwünscht&#039;&#039;&#039;, dies in einem der offiziellen Threads zum MediaPortal zu verkünden. Denn schließlich verwendet ein Modul-Programmierer nicht täglich seine eigenen Module, um zu prüfen, dass sie auch noch stets laufen. Hier ist man natürlich auf die Zuarbeit von Usern angewiesen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Doch bevor ein User im &amp;quot;offiziellen Thread&amp;quot; zum MediaPortal die Nicht-Funktion eines Moduls postet, sollte er zuvor die Funktionen noch an seinem PC im Browser gegen-prüfen. Sollte es auch auf dem PC nicht laufen, so kann dem Media-Portal zunächst immer noch nicht qualitativ eine &amp;quot;Schuld&amp;quot; zugewiesen werden, denn die vermisste Funktionalität könnte...&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;a) an Änderungen am Streaming-Portal liegen, oder&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;b) an individueller Fehlkonfiguration im LAN-Umfeld, oder&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;c) an Fehlern nach einer individuellen Änderung an *irgendeiner* Komponente im Receiver, oder&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;d) an temporären, oder auch grundsätzlichen Änderungen am Internet-Provider&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;e) und und und...&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Daher ist es sehr wichtig für die Programmierer des MediaPortals, zu wissen, dass all&#039; diese Faktoren bereits vom User gründlich geprüft wurden, bevor man einen ernstzunehmenden &amp;quot;Bug-Report&amp;quot; postet!&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte zB. b)oder c) die Fehlerursache gewesen sein, konnte die Community, wie auch die Programmierer nichts dabei hinzu lernen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Man sollte also als User abwägen, ob man ausreichend getestet hat, bevor man im offiziellen MediaPortal-Thread postet. Und nur wenn man sich unsicher ist, sollte man besser den &amp;quot;MediaPortal HILFE-Thread&amp;quot; nutzen. Der Hilfe-Thread ist aber kein &#039;&#039;&#039;Abfall-Eimer&#039;&#039;&#039; für alles, was nicht im offiziellen Thread besprochen werden sollte. Auch hier geht man davon aus, dass zuvor ordentlich getestet wurde. &#039;&#039;&#039;Nehmt Euch also die Mühe, und testet ordentlich, bevor Ihr postet!!!!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Streaming-Protokolle RTMP/HTTP=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Streaming-Portale können ihre Filme/Clips (die meist als .mp4 oder .flv vorliegen) mit unterschiedlichen Streaming-Protokollen an die User verbreiten. Das liegt nicht im Einflussbereich des MediaPortals, sondern des Anbieters. Manche bieten ausschlisslich HTTP an, manche ausschliesslich RTMP, und manche beides gleichzeitig (zB. das ZDF kann beides). Die Module des MediaPortals bevorzugen grundsätzlich RTMP, sofern ein Anbieter dieses anbietet. Sollte RTMP nicht angeboten werden, dann bekommt man als MediaPortal-User nicht mit, das im Hintergrund HTTP werkelt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wie funktionieren die Module des MediaPortals technisch?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die HTML-Seiten eines Streaming-Portal Anbieters beinhalten diverse Metadaten zu den Medieninhalten (Länge, Handlung, Anzahl an Aufrufen, uvm.), sowie auch die Links zu den Clips. Die Module des MediaPortals filtern stets die benötigten HTML-&#039;&#039;Tags&#039;&#039; mittels &#039;&#039;RegEx&#039;&#039; aus, und ignorieren den Rest der HTML-Seiten. Damit entfällt die Notwendigkeit von Adobe Flash (o.ä.) auf der Settopbox, und der rechenintensive Seitenaufbau eines Web-Browsers entfällt ebenso. Benötigt werden nur die Metadaten, sowie der Link zu den eigentlichen Mediainhalten. Diese werden - je nach Anbieter - entweder über das HTTP-Protokoll, oder über das RTMP-Protokoll an die User gestreamt. Welches Protokoll verwendet werden kann, muss ein Programmierer für ein MediaPortal-Modul zunächst herausbekommen, und programmiert dementsprechend. Die Modul-Programmierer des MediaPortals bevorzugen RTMP, sofern vom Anbieter unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was ist RTMP?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RTMP ist ein Protokoll zum Streaming von Mediainhalten. Das Internet besteht nämlich nicht nur aus URLs wie &amp;quot;http://...&amp;quot;. Es gibt es auch andere Aufrufe, wie &amp;quot;rtmp://...&amp;quot;. Hierbei wird statt HTTP das Protokoll RTMP zwischen Server und Client vereinbart, bevor Daten fließen. Die genaue URL für RTMP ist meist nicht im Klartext in den HTML-Seiten zu entnehmen, kann aber aus diversen, zuvor gefilterten Tags im Modul zusammengesetzt werden. Sobald ein winziges Detail Seitens des Anbieters geändert wird, kann das im MediaPortal zum Nicht-Funktionieren führen. Dann müssen die User auf ein Update des betroffenen Moduls im MediaPortal warten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was ist RTMP-Dump?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RTMP-Dump ist eine Funktion, die nur dann wirksam wird, wenn folgende Vorraussetzungen gegeben sind:&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- RTMP-Dump funktioniert nur (!) bei Usern, die eine Festplatte in ihrem Receiver verbaut haben&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- RTMP-Dump nutzt nämlich die Festplatte des Receivers, um einige Zeit Streaming-Daten zu puffern, bevor abgespielt wird!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- RTMP-Dump funktioniert nicht, bei Streaming-Dienstleistern, die nur HTTP-Streaming anbieten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was mache ich, wenn ich RTMP-Dump einstelle, und es passiert nichts?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man RTMP-Dump einstellt, und es passiert nichts, dann ist in den allermeisten Fällen der Grund, dass ein Portal lediglich HTTP als Protokoll anbietet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Woher weiß man als User, dass RTMP-Dump nicht funktioniert?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das weiß nur der Modul-Programmierer durch seine Recherchen während seiner Programmierarbeit. Der User wird darüber nicht informiert, denn er will ja nur einen laufenden Clip sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=HTTP-Dump=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebs RTMP-Dump, gibt es auch HTTP-Dump im MediaPortal. Hier wird - analog zu RTMP-Dump - auf die Festplatte des Receivers gepuffert, bevor abgespielt wird. Die Angabe in Prozent, wieviel des Stream zwischengepuffert werden soll, bis der Player loslegt, kann auch hier angegeben werden. Aufgrund des Zusatz-Plugins &amp;quot;MediaInfo&amp;quot;, dass ausschließlich HTTP-Streams unterstützt, wurde HTTP-Dump aus den meisten Modulen wieder ausgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Abrisse bei manchen Streaming-Portalen/Modulen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=MediaInfo - Der stille Helfer (nur HTTP)=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Installation/Auto-Update/Image=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Art der Installation (Kopieren via FTP oder .ipk Paket)=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Abhängigkeiten/Installation=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Nachzuinstallierende Pakete, bei manueller Installation=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=FAQ/Häufigste Fehler=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Known Bugs=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Erstellen von Skins=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MediaPortal</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.vuplus-support.org/index.php?title=MediaPortal&amp;diff=3906</id>
		<title>MediaPortal</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.vuplus-support.org/index.php?title=MediaPortal&amp;diff=3906"/>
		<updated>2014-03-07T19:39:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MediaPortal: /* Was bietet das MediaPortal? */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Index]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Plugins]] &lt;br /&gt;
=Einleitung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was ist das MediaPortal ?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das MediaPortal ist eine - unter der Programmiersprache &#039;&#039;Python&#039;&#039; entwickelte - Zusatzsoftware (&#039;&#039;&#039;[[Plugin]]&#039;&#039;&#039;) für digitale, auf Linux basierende TV/Radio-Empfangsgeräte (&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;[[DVB]]&#039;&#039;&#039;-Receiver/Settopboxen&#039;&#039;), auf denen die Benutzeroberfläche Enigma2 (&#039;&#039;&#039;[[E2]]&#039;&#039;&#039;) residiert. Somit läuft es u.a. auf fast allen  Dreamboxen, sowie auf VU+ Boxen.&lt;br /&gt;
Das MediaPortal ist eine Sammlung von Plugin-Modulen, die innerhalb einer - von den Programmierern stets weiterentwickelten - Plugin-Oberfläche laufen. Die internen Plugin-Module geben Inhalte von Mediatheken (beispielsweise ARD/ZDF/RTL/N24 usw.) wieder. Auch Module zu Streaming-Plattformen mit rechtlich nicht eindeutig geklärten Inhalten (hier &#039;&#039;Grauzone&#039;&#039; genannt), sowie Erotik-Angebote verschiedener Anbieter sind hier implementiert. Aber sowohl die Grauzonen- als auch die Erotik-Module sind per Voreinstellung abgeschaltet, und müssen vom User innerhalb des PIN-geschützten Setup-Menüs selber freigeschaltet werden, da sich die Programmierer von der Verwendung distanzieren möchten, und die Verantwortung zur Benutzung damit dem User übergeben.&lt;br /&gt;
Für Erotik-Angebote gibt es zusätzlich noch Schutz-Funktionen. Zum Einen kann man den Aufruf jedes Erotik.-Moduls mit einer zusätzlichen PIN-Abfrage schützen, sowie kann man zum Anderen mit einer &amp;quot;Panikfunktion&amp;quot; bei überraschendem Besuch (zB. Kinder, oder Schwiegermutter) das Vorhandensein der Erotik-Module auch mit der &#039;&#039;Info&#039;&#039;-Taste im Haupt-Menü ausblenden, bzw. verstecken, sodass niemand von der Existenz weiß. Um sie wieder anzeigen zu lassen, wird nach erneutem Drücken der Info-Taste erneut nach der PIN gefragt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Historisches zu Enigma2/Linux===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1996 (zwei Jahre nach der Festlegung des Standards DVB für Digitale Übertragungswege von TV+Radio), lieferte der erste große DVB-Provider &#039;&#039;DF1&#039;&#039; im deutschsprachigen Raum die DBox als Settopbox für seine kostenpflichtigen Angebote aus. Die DBox wurde ausschließlich von Nokia hergestellt, und die proprietäre Benutzeroberfläche (&#039;&#039;&#039;[[GUI]]&#039;&#039;&#039;) lief in einer Java-Umgebung. Die Bootzeiten waren sehr lang, und die Umschaltzeiten dauerten teilweise 5 Sekunden.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Anmerkung: Einige Jahre später wurde der Bootloader gehackt, und ein findiger Programmierer (&#039;&#039;&amp;quot;Dr. Overflow&amp;quot;&#039;&#039;) hat die Sprungmarken auf einen Bereich gelenkt, an dem er eigene Sourcen laufen lassen konnte (die Firmware hieß &#039;&#039;DVB2000&#039;&#039;). Zu großen Teilen in Assembler geschrieben, waren die Bootzeiten erstaunlich und die Umschaltzeiten teilweise unter einer Sekunde. Eine Besonderheit von DVB2000 war zudem, dass die SCSI-Schnittstelle der DBox - gegenüber der Original-Firmware - hier unterstützt wurde, um Sendungen auf einer SCSI-Festplatte aufzeichnen zu können.&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Drei Jahre später (1999) wurde DF1 in &amp;quot;Premiere World&amp;quot; umbenannt. Der - zuvor noch Analog - ausstrahlende Pay-TV Anbieter &amp;quot;premiere&amp;quot; (deutscher Ableger des schweizer &#039;&#039;Teleclub&#039;&#039;) war bereits bei der Gründung von DF1 beteiligt (DF1 ging aus der Kirch-Gruppe hervor; Leo Kirch war ein Filmehändler, und handelte auch mit Lizenzen zur Übertragung von Sport-Events). Weitere drei Jahre später, wurde 2002 &amp;quot;Premiere Word&amp;quot; wieder in &amp;quot;Premiere&amp;quot; umbenannt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In späteren original Firmware-Versionen der DBox waren Boot- und Umschaltzeiten auch akzeptabel. Doch nun wurde an Premiere-Kunden auch die DBox2 ausgeliefert. Hersteller waren Nokia, Sagem und Phillips. Auch hier wurde nach einer Weile der Bootloader gehackt (&#039;&#039;&amp;quot;tmbinc&amp;quot;&#039;&#039;), und an der Sprungmarke wurde diesmal ein abgespeckter Linuxkernel angesetzt, der dann ein ebenso deutlich abgespecktes Linux hinterher lud. Als GUI entstanden Enigma (Anfangs EliteDVB), Neutrino und LCARS, im extra dafür gegründeten OpenSource-Projekt &#039;&#039;Tuxbox&#039;&#039;. Damals wurde hauptsächlich in C und C++ programmiert. Auch hier war das Aufzeichnen von Sendungen - diesmal über die LAN-Schnittstelle der Dbox2, die keine SCSI-Schnittstelle mehr an Bord hatte - ein tolles Extra-Feature, dass auch weiterhin nicht durch die offizielle Firmware unterstützt wurde. Linux in Settopboxen war plötzlich sehr beliebt, und DreamMultiMedia brachte als erste Firma mit der DMM7000 eine reine SAT-Settopbox mit Linux als Betriebssystem auf den Markt. Weitere Firmen folgten später.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Python hält Einzug in Linux basierende DVB-Receiver===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Enigma2 an den Start ging, wurde in Python programmiert. Grund dafür war unter Anderem, dass zuvor zum Compilieren von ausführbaren Dateien für die Receiver, auf dem PC ein Cross-Compiler bemüht werden musste. Denn auch heute noch, haben die meisten Receiver keine x86-Prozessoren. Da die Speicherkapazität der Flash-ROMs - in denen das Betriebssystem Linux und die ganzen Apps/GUIs reinpassen müssen - im Laufe der Jahre zunahm, dachte man darüber nach, ob man nicht den Compiler direkt in die Box packen kann. Dann bräuchte man beim Programmieren auf dem PC nur noch einen normalen ASCII-Editor benutzen, die Sourcen in die Flash-ROMs der Box hochladen, und die Box würde selber compilieren; Cross-Compiler für Entwickler gespart. Hierfür hatte man sich für Python entschieden. Sowohl Enigma2, als auch sämtliche Plugins - die unter Enigma2 laufen - sind idR. ebenfalls in Python programmiert. So auch das MediaPortal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Enigma2 nicht gleich Enigma2===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein wenig kompliziert für den End-User ist, dass Enigma2 nicht auf allen Boxen gleich ist. Aufgrund von Streitigkeiten einiger Hersteller, hat die Firma DreamMultiMedia (Hersteller von Dreamboxen, und Pionier bei Linux-Settopboxen) große Teile der Sourcen von Enigma2 von OpenSource auf ClosedSource umgestellt. Somit fehlen Funktionen in Nicht-Dreamboxen, die von dem Tag der Umstellung an, für Dreamboxen hinzu kamen. Beispielsweise das Skinnen von Scrollbars.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Was bietet das MediaPortal?=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Quantität===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt vier Hauptkategorien (mit dem Stand von März 2014 zur v5.1.2):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Mediatheken ( &amp;gt; 30 Module )&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Grauzone ( &amp;lt; 20 Module)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Fun/Music/Sport ( &amp;gt; 60 Module)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Porn ( &amp;gt; 40 Module)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Qualität===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Qualität der Module im MediaPortal sind stark von äußeren Einflüssen abhängig. Natürlich können auch einem MediaPortal-Programmierer Fehler unterlaufen. Aber grundsätzlich gibt kein Modul-Programmierer sein Modul zu einer Streaming-Plattform frei, ohne es zuvor selber ordentlich geprüft zu haben!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn ein Modul plötzlich nicht mehr funktionieren sollte, wurde meist nicht &amp;quot;schlampig programmiert&amp;quot;, sondern irgendein Detail auf Seiten des Streaming-Portals wurde geändert, aber die Sourcen fundieren noch auf den vorigen Details. Sollte so etwas vorkommen, dann ist es &#039;&#039;&#039;durchaus erwünscht&#039;&#039;&#039;, dies in einem der offiziellen Threads zum MediaPortal zu verkünden. Denn schließlich verwendet ein Modul-Programmierer nicht täglich seine eigenen Module, um zu prüfen, dass sie auch noch stets laufen. Hier ist man natürlich auf die Zuarbeit von Usern angewiesen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Doch bevor ein User im &amp;quot;offiziellen Thread&amp;quot; zum MediaPortal die Nicht-Funktion eines Moduls postet, sollte er zuvor die Funktionen noch an seinem PC im Browser gegen-prüfen. Sollte es auch auf dem PC nicht laufen, so kann dem Media-Portal zunächst immer noch nicht qualitativ eine &amp;quot;Schuld&amp;quot; zugewiesen werden, denn die vermisste Funktionalität könnte...&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;a) an Änderungen am Streaming-Portal liegen, oder&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;b) an individueller Fehlkonfiguration im LAN-Umfeld, oder&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;c) an Fehlern nach einer individuellen Änderung an *irgendeiner* Komponente im Receiver, oder&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;d) an temporären, oder auch grundsätzlichen Änderungen am Internet-Provider&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;e) und und und...&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Daher ist es sehr wichtig für die Programmierer des MediaPortals, zu wissen, dass all&#039; diese Faktoren bereits vom User gründlich geprüft wurden, bevor man einen ernstzunehmenden &amp;quot;Bug-Report&amp;quot; postet!&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte zB. b)oder c) die Fehlerursache gewesen sein, konnte die Community, wie auch die Programmierer nichts dabei hinzu lernen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Man sollte also als User abwägen, ob man ausreichend getestet hat, bevor man im offiziellen MediaPortal-Thread postet. Und nur wenn man sich unsicher ist, sollte man besser den &amp;quot;MediaPortal HILFE-Thread&amp;quot; nutzen. Der Hilfe-Thread ist aber kein &#039;&#039;&#039;Abfall-Eimer&#039;&#039;&#039; für alles, was nicht im offiziellen Thread besprochen werden sollte. Auch hier geht man davon aus, dass zuvor ordentlich getestet wurde. &#039;&#039;&#039;Nehmt Euch also die Mühe, und testet ordentlich, bevor Ihr postet!!!!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Streaming-Protokolle RTMP/HTTP=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Streaming-Portale können ihre Filme/Clips (die meist als .mp4 oder .flv vorliegen) mit unterschiedlichen Streaming-Protokollen an die User verbreiten. Das liegt nicht im Einflussbereich des MediaPortals, sondern des Anbieters. Manche bieten ausschlisslich HTTP an, manche ausschliesslich RTMP, und manche beides gleichzeitig (zB. das ZDF kann beides). Die Module des MediaPortals bevorzugen grundsätzlich RTMP, sofern ein Anbieter dieses anbietet. Sollte RTMP nicht angeboten werden, dann bekommt man als MediaPortal-User nicht mit, das im Hintergrund HTTP werkelt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wie funktionieren die Module des MediaPortals technisch?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die HTML-Seiten eines Streaming-Portal Anbieters beinhalten diverse Metadaten zu den Medieninhalten (Länge, Handlung, Anzahl an Aufrufen, uvm.), sowie auch die Links zu den Clips. Die Module des MediaPortals filtern stets die benötigten HTML-&#039;&#039;Tags&#039;&#039; mittels &#039;&#039;RegEx&#039;&#039; aus, und ignorieren den Rest der HTML-Seiten. Damit entfällt die Notwendigkeit von Adobe Flash (o.ä.) auf der Settopbox, und der rechenintensive Seitenaufbau eines Web-Browsers entfällt ebenso. Benötigt werden nur die Metadaten, sowie der Link zu den eigentlichen Mediainhalten. Diese werden - je nach Anbieter - entweder über das HTTP-Protokoll, oder über das RTMP-Protokoll an die User gestreamt. Welches Protokoll verwendet werden kann, muss ein Programmierer für ein MediaPortal-Modul zunächst herausbekommen, und programmiert dementsprechend. Die Modul-Programmierer des MediaPortals bevorzugen RTMP, sofern vom Anbieter unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was ist RTMP?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RTMP ist ein Protokoll zum Streaming von Mediainhalten. Das Internet besteht nämlich nicht nur aus URLs wie &amp;quot;http://...&amp;quot;. Es gibt es auch andere Aufrufe, wie &amp;quot;rtmp://...&amp;quot;. Hierbei wird statt HTTP das Protokoll RTMP zwischen Server und Client vereinbart, bevor Daten fließen. Die genaue URL für RTMP ist meist nicht im Klartext in den HTML-Seiten zu entnehmen, kann aber aus diversen, zuvor gefilterten Tags im Modul zusammengesetzt werden. Sobald ein winziges Detail Seitens des Anbieters geändert wird, kann das im MediaPortal zum Nicht-Funktionieren führen. Dann müssen die User auf ein Update des betroffenen Moduls im MediaPortal warten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was ist RTMP-Dump?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RTMP-Dump ist eine Funktion, die nur dann wirksam wird, wenn folgende Vorraussetzungen gegeben sind:&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- RTMP-Dump funktioniert nur (!) bei Usern, die eine Festplatte in ihrem Receiver verbaut haben&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- RTMP-Dump nutzt nämlich die Festplatte des Receivers, um einige Zeit Streaming-Daten zu puffern, bevor abgespielt wird!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- RTMP-Dump funktioniert nicht, bei Streaming-Dienstleistern, die nur HTTP-Streaming anbieten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was mache ich, wenn ich RTMP-Dump einstelle, und es passiert nichts?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man RTMP-Dump einstellt, und es passiert nichts, dann ist in den allermeisten Fällen der Grund, dass ein Portal lediglich HTTP als Protokoll anbietet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Woher weiß man als User, dass RTMP-Dump nicht funktioniert?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das weiß nur der Modul-Programmierer durch seine Recherchen während seiner Programmierarbeit. Der User wird darüber nicht informiert, denn er will ja nur einen laufenden Clip sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=HTTP-Dump=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebs RTMP-Dump, gibt es auch HTTP-Dump im MediaPortal. Hier wird - analog zu RTMP-Dump - auf die Festplatte des Receivers gepuffert, bevor abgespielt wird. Die Angabe in Prozent, wieviel des Stream zwischengepuffert werden soll, bis der Player loslegt, kann auch hier angegeben werden. Aufgrund des Zusatz-Plugins &amp;quot;MediaInfo&amp;quot;, dass ausschließlich HTTP-Streams unterstützt, wurde HTTP-Dump aus den meisten Modulen wieder ausgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Abrisse bei manchen Streaming-Portalen/Modulen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=MediaInfo - Der stille Helfer (nur HTTP)=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Installation/Auto-Update/Image=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Art der Installation (Kopieren via FTP oder .ipk Paket)=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Abhängigkeiten/Installation=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Nachzuinstallierende Pakete, bei manueller Installation=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=FAQ/Häufigste Fehler=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Known Bugs=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Erstellen von Skins=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MediaPortal</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.vuplus-support.org/index.php?title=MediaPortal&amp;diff=3905</id>
		<title>MediaPortal</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.vuplus-support.org/index.php?title=MediaPortal&amp;diff=3905"/>
		<updated>2014-03-07T19:29:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MediaPortal: /* Streaming-Protokolle RTMP/HTTP */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Index]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Plugins]] &lt;br /&gt;
=Einleitung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was ist das MediaPortal ?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das MediaPortal ist eine - unter der Programmiersprache &#039;&#039;Python&#039;&#039; entwickelte - Zusatzsoftware (&#039;&#039;&#039;[[Plugin]]&#039;&#039;&#039;) für digitale, auf Linux basierende TV/Radio-Empfangsgeräte (&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;[[DVB]]&#039;&#039;&#039;-Receiver/Settopboxen&#039;&#039;), auf denen die Benutzeroberfläche Enigma2 (&#039;&#039;&#039;[[E2]]&#039;&#039;&#039;) residiert. Somit läuft es u.a. auf fast allen  Dreamboxen, sowie auf VU+ Boxen.&lt;br /&gt;
Das MediaPortal ist eine Sammlung von Plugin-Modulen, die innerhalb einer - von den Programmierern stets weiterentwickelten - Plugin-Oberfläche laufen. Die internen Plugin-Module geben Inhalte von Mediatheken (beispielsweise ARD/ZDF/RTL/N24 usw.) wieder. Auch Module zu Streaming-Plattformen mit rechtlich nicht eindeutig geklärten Inhalten (hier &#039;&#039;Grauzone&#039;&#039; genannt), sowie Erotik-Angebote verschiedener Anbieter sind hier implementiert. Aber sowohl die Grauzonen- als auch die Erotik-Module sind per Voreinstellung abgeschaltet, und müssen vom User innerhalb des PIN-geschützten Setup-Menüs selber freigeschaltet werden, da sich die Programmierer von der Verwendung distanzieren möchten, und die Verantwortung zur Benutzung damit dem User übergeben.&lt;br /&gt;
Für Erotik-Angebote gibt es zusätzlich noch Schutz-Funktionen. Zum Einen kann man den Aufruf jedes Erotik.-Moduls mit einer zusätzlichen PIN-Abfrage schützen, sowie kann man zum Anderen mit einer &amp;quot;Panikfunktion&amp;quot; bei überraschendem Besuch (zB. Kinder, oder Schwiegermutter) das Vorhandensein der Erotik-Module auch mit der &#039;&#039;Info&#039;&#039;-Taste im Haupt-Menü ausblenden, bzw. verstecken, sodass niemand von der Existenz weiß. Um sie wieder anzeigen zu lassen, wird nach erneutem Drücken der Info-Taste erneut nach der PIN gefragt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Historisches zu Enigma2/Linux===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1996 (zwei Jahre nach der Festlegung des Standards DVB für Digitale Übertragungswege von TV+Radio), lieferte der erste große DVB-Provider &#039;&#039;DF1&#039;&#039; im deutschsprachigen Raum die DBox als Settopbox für seine kostenpflichtigen Angebote aus. Die DBox wurde ausschließlich von Nokia hergestellt, und die proprietäre Benutzeroberfläche (&#039;&#039;&#039;[[GUI]]&#039;&#039;&#039;) lief in einer Java-Umgebung. Die Bootzeiten waren sehr lang, und die Umschaltzeiten dauerten teilweise 5 Sekunden.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Anmerkung: Einige Jahre später wurde der Bootloader gehackt, und ein findiger Programmierer (&#039;&#039;&amp;quot;Dr. Overflow&amp;quot;&#039;&#039;) hat die Sprungmarken auf einen Bereich gelenkt, an dem er eigene Sourcen laufen lassen konnte (die Firmware hieß &#039;&#039;DVB2000&#039;&#039;). Zu großen Teilen in Assembler geschrieben, waren die Bootzeiten erstaunlich und die Umschaltzeiten teilweise unter einer Sekunde. Eine Besonderheit von DVB2000 war zudem, dass die SCSI-Schnittstelle der DBox - gegenüber der Original-Firmware - hier unterstützt wurde, um Sendungen auf einer SCSI-Festplatte aufzeichnen zu können.&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Drei Jahre später (1999) wurde DF1 in &amp;quot;Premiere World&amp;quot; umbenannt. Der - zuvor noch Analog - ausstrahlende Pay-TV Anbieter &amp;quot;premiere&amp;quot; (deutscher Ableger des schweizer &#039;&#039;Teleclub&#039;&#039;) war bereits bei der Gründung von DF1 beteiligt (DF1 ging aus der Kirch-Gruppe hervor; Leo Kirch war ein Filmehändler, und handelte auch mit Lizenzen zur Übertragung von Sport-Events). Weitere drei Jahre später, wurde 2002 &amp;quot;Premiere Word&amp;quot; wieder in &amp;quot;Premiere&amp;quot; umbenannt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In späteren original Firmware-Versionen der DBox waren Boot- und Umschaltzeiten auch akzeptabel. Doch nun wurde an Premiere-Kunden auch die DBox2 ausgeliefert. Hersteller waren Nokia, Sagem und Phillips. Auch hier wurde nach einer Weile der Bootloader gehackt (&#039;&#039;&amp;quot;tmbinc&amp;quot;&#039;&#039;), und an der Sprungmarke wurde diesmal ein abgespeckter Linuxkernel angesetzt, der dann ein ebenso deutlich abgespecktes Linux hinterher lud. Als GUI entstanden Enigma (Anfangs EliteDVB), Neutrino und LCARS, im extra dafür gegründeten OpenSource-Projekt &#039;&#039;Tuxbox&#039;&#039;. Damals wurde hauptsächlich in C und C++ programmiert. Auch hier war das Aufzeichnen von Sendungen - diesmal über die LAN-Schnittstelle der Dbox2, die keine SCSI-Schnittstelle mehr an Bord hatte - ein tolles Extra-Feature, dass auch weiterhin nicht durch die offizielle Firmware unterstützt wurde. Linux in Settopboxen war plötzlich sehr beliebt, und DreamMultiMedia brachte als erste Firma mit der DMM7000 eine reine SAT-Settopbox mit Linux als Betriebssystem auf den Markt. Weitere Firmen folgten später.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Python hält Einzug in Linux basierende DVB-Receiver===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Enigma2 an den Start ging, wurde in Python programmiert. Grund dafür war unter Anderem, dass zuvor zum Compilieren von ausführbaren Dateien für die Receiver, auf dem PC ein Cross-Compiler bemüht werden musste. Denn auch heute noch, haben die meisten Receiver keine x86-Prozessoren. Da die Speicherkapazität der Flash-ROMs - in denen das Betriebssystem Linux und die ganzen Apps/GUIs reinpassen müssen - im Laufe der Jahre zunahm, dachte man darüber nach, ob man nicht den Compiler direkt in die Box packen kann. Dann bräuchte man beim Programmieren auf dem PC nur noch einen normalen ASCII-Editor benutzen, die Sourcen in die Flash-ROMs der Box hochladen, und die Box würde selber compilieren; Cross-Compiler für Entwickler gespart. Hierfür hatte man sich für Python entschieden. Sowohl Enigma2, als auch sämtliche Plugins - die unter Enigma2 laufen - sind idR. ebenfalls in Python programmiert. So auch das MediaPortal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Enigma2 nicht gleich Enigma2===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein wenig kompliziert für den End-User ist, dass Enigma2 nicht auf allen Boxen gleich ist. Aufgrund von Streitigkeiten einiger Hersteller, hat die Firma DreamMultiMedia (Hersteller von Dreamboxen, und Pionier bei Linux-Settopboxen) große Teile der Sourcen von Enigma2 von OpenSource auf ClosedSource umgestellt. Somit fehlen Funktionen in Nicht-Dreamboxen, die von dem Tag der Umstellung an, für Dreamboxen hinzu kamen. Beispielsweise das Skinnen von Scrollbars.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Was bietet das MediaPortal?=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Quantität===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt vier Hauptkategorien (mit dem Stand von März 2014 zur v5.1.2):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Mediatheken ( &amp;gt; 30 Module )&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Grauzone ( &amp;lt; 20 Module)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Fun/Music/Sport ( &amp;gt; 60 Module)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Porn ( &amp;gt; 40 Module)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Qualität===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Qualität der Module im MediaPortal sind stark von äußeren Einflüssen abhängig. Natürlich können auch einem MediaPortal-Programmierer Fehler unterlaufen. Aber grundsätzlich gibt kein Modul-Programmierer sein Modul zu einer Plattform mit Streaming-Inhalten frei, ohne es nicht zuvor selber ordentlich geprüft zu haben!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn ein Modul plötzlich nicht mehr funktionieren sollte, wurde meist nicht &amp;quot;schlampig programmiert&amp;quot;, sondern irgendein Detail auf Seiten des Streaming-Portals wurde geändert, aber die Sourcen fundieren noch auf den vorigen Details. Sollte so etwas vorkommen, dann ist es &#039;&#039;&#039;durchaus erwünscht&#039;&#039;&#039;, dies in einem der offiziellen Threads zum MediaPortal zu verkünden. Denn schließlich verwendet ein Modul-Programmierer nicht täglich seine eigenen Module, um zu prüfen, dass sie auch noch stets laufen. Hier ist man natürlich auf die Zuarbeit von Usern angewiesen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Doch bevor ein User im &amp;quot;offiziellen Thread&amp;quot; zum MediaPortal die Nicht-Funktion eines Moduls postet, sollte er zuvor die Funktionen noch an seinem PC im Browser gegen-prüfen. Sollte es auch auf dem PC nicht laufen, so kann man dem Media-Portal zunächst qualitativ keine &amp;quot;Schuld&amp;quot; zuweisen, denn die vermisste Funktionalität kann...&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;a) an Änderungen am Streaming-Portal liegen, oder&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;b) an individuellen Störungen beim Provider eines Users liegen, oder an individueller Fehlkonfiguration im LAN-Umfeld, oder an Fehlern nach einem Update an *irgendeiner* Komponente im Receiver, und und und...&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Daher ist es sehr wichtig für die Programmierer des MediaPortals, zu wissen, dass all&#039; diese Faktoren bereits vom User gründlich geprüft wurden, bevor man einen ernstzunehmenden &amp;quot;Bug-Report&amp;quot; postet!&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Falle von b) ist es sehr lästig für sämtliche, mitlesenden User, dass beim User &amp;quot;123hallo&amp;quot; plötzlich das N24-Modul nicht mehr läuft, obwohl es bei allen anderen problemlos läuft. Es entsteht eine Extra-Situation im offiziellen MediaPortal-Thread, dessen Verlauf alle evtl. genervt mitlesen, wenn sich später herausstellt, dass der User &amp;quot;123hallo&amp;quot; irgendeine Komponente am Vortag (o.ä.) geändert hatte, die zum Fehlverhalten führte. Denn hier konnte die Community meist nichts dabei hinzu lernen, und musste das &amp;quot;Gejammer&amp;quot; eines Einzelnen zuvor mitlesen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Man sollte also als User abwägen, ob man ausreichend getestet hat, bevor man im offiziellen MediaPortal-Thread postet. Und nur wenn man sich unsicher ist, sollte man besser den &amp;quot;MediaPortal HILFE-Thread&amp;quot; nutzen. Der Hilfe-Thread ist aber kein &#039;&#039;&#039;Abfall-Eimer&#039;&#039;&#039; für alles, was nicht im offiziellen Thread besprochen wird. Auch hier geht man davon aus, dass zuvor ordentlich getestet wurde. &#039;&#039;&#039;Nehmt Euch also die Mühe, und testet ordentlich, bevor Ihr postet!!!!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Streaming-Protokolle RTMP/HTTP=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Streaming-Portale können ihre Filme/Clips (die meist als .mp4 oder .flv vorliegen) mit unterschiedlichen Streaming-Protokollen an die User verbreiten. Das liegt nicht im Einflussbereich des MediaPortals, sondern des Anbieters. Manche bieten ausschlisslich HTTP an, manche ausschliesslich RTMP, und manche beides gleichzeitig (zB. das ZDF kann beides). Die Module des MediaPortals bevorzugen grundsätzlich RTMP, sofern ein Anbieter dieses anbietet. Sollte RTMP nicht angeboten werden, dann bekommt man als MediaPortal-User nicht mit, das im Hintergrund HTTP werkelt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wie funktionieren die Module des MediaPortals technisch?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die HTML-Seiten eines Streaming-Portal Anbieters beinhalten diverse Metadaten zu den Medieninhalten (Länge, Handlung, Anzahl an Aufrufen, uvm.), sowie auch die Links zu den Clips. Die Module des MediaPortals filtern stets die benötigten HTML-&#039;&#039;Tags&#039;&#039; mittels &#039;&#039;RegEx&#039;&#039; aus, und ignorieren den Rest der HTML-Seiten. Damit entfällt die Notwendigkeit von Adobe Flash (o.ä.) auf der Settopbox, und der rechenintensive Seitenaufbau eines Web-Browsers entfällt ebenso. Benötigt werden nur die Metadaten, sowie der Link zu den eigentlichen Mediainhalten. Diese werden - je nach Anbieter - entweder über das HTTP-Protokoll, oder über das RTMP-Protokoll an die User gestreamt. Welches Protokoll verwendet werden kann, muss ein Programmierer für ein MediaPortal-Modul zunächst herausbekommen, und programmiert dementsprechend. Die Modul-Programmierer des MediaPortals bevorzugen RTMP, sofern vom Anbieter unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was ist RTMP?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RTMP ist ein Protokoll zum Streaming von Mediainhalten. Das Internet besteht nämlich nicht nur aus URLs wie &amp;quot;http://...&amp;quot;. Es gibt es auch andere Aufrufe, wie &amp;quot;rtmp://...&amp;quot;. Hierbei wird statt HTTP das Protokoll RTMP zwischen Server und Client vereinbart, bevor Daten fließen. Die genaue URL für RTMP ist meist nicht im Klartext in den HTML-Seiten zu entnehmen, kann aber aus diversen, zuvor gefilterten Tags im Modul zusammengesetzt werden. Sobald ein winziges Detail Seitens des Anbieters geändert wird, kann das im MediaPortal zum Nicht-Funktionieren führen. Dann müssen die User auf ein Update des betroffenen Moduls im MediaPortal warten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was ist RTMP-Dump?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RTMP-Dump ist eine Funktion, die nur dann wirksam wird, wenn folgende Vorraussetzungen gegeben sind:&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- RTMP-Dump funktioniert nur (!) bei Usern, die eine Festplatte in ihrem Receiver verbaut haben&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- RTMP-Dump nutzt nämlich die Festplatte des Receivers, um einige Zeit Streaming-Daten zu puffern, bevor abgespielt wird!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- RTMP-Dump funktioniert nicht, bei Streaming-Dienstleistern, die nur HTTP-Streaming anbieten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was mache ich, wenn ich RTMP-Dump einstelle, und es passiert nichts?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man RTMP-Dump einstellt, und es passiert nichts, dann ist in den allermeisten Fällen der Grund, dass ein Portal lediglich HTTP als Protokoll anbietet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Woher weiß man als User, dass RTMP-Dump nicht funktioniert?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das weiß nur der Modul-Programmierer durch seine Recherchen während seiner Programmierarbeit. Der User wird darüber nicht informiert, denn er will ja nur einen laufenden Clip sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=HTTP-Dump=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebs RTMP-Dump, gibt es auch HTTP-Dump im MediaPortal. Hier wird - analog zu RTMP-Dump - auf die Festplatte des Receivers gepuffert, bevor abgespielt wird. Die Angabe in Prozent, wieviel des Stream zwischengepuffert werden soll, bis der Player loslegt, kann auch hier angegeben werden. Aufgrund des Zusatz-Plugins &amp;quot;MediaInfo&amp;quot;, dass ausschließlich HTTP-Streams unterstützt, wurde HTTP-Dump aus den meisten Modulen wieder ausgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Abrisse bei manchen Streaming-Portalen/Modulen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=MediaInfo - Der stille Helfer (nur HTTP)=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Installation/Auto-Update/Image=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Art der Installation (Kopieren via FTP oder .ipk Paket)=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Abhängigkeiten/Installation=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Nachzuinstallierende Pakete, bei manueller Installation=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=FAQ/Häufigste Fehler=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Known Bugs=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Erstellen von Skins=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MediaPortal</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.vuplus-support.org/index.php?title=MediaPortal&amp;diff=3904</id>
		<title>MediaPortal</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.vuplus-support.org/index.php?title=MediaPortal&amp;diff=3904"/>
		<updated>2014-03-07T19:21:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MediaPortal: /* Python hält Einzug in Linux basierende DVB-Receiver */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Index]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Plugins]] &lt;br /&gt;
=Einleitung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was ist das MediaPortal ?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das MediaPortal ist eine - unter der Programmiersprache &#039;&#039;Python&#039;&#039; entwickelte - Zusatzsoftware (&#039;&#039;&#039;[[Plugin]]&#039;&#039;&#039;) für digitale, auf Linux basierende TV/Radio-Empfangsgeräte (&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;[[DVB]]&#039;&#039;&#039;-Receiver/Settopboxen&#039;&#039;), auf denen die Benutzeroberfläche Enigma2 (&#039;&#039;&#039;[[E2]]&#039;&#039;&#039;) residiert. Somit läuft es u.a. auf fast allen  Dreamboxen, sowie auf VU+ Boxen.&lt;br /&gt;
Das MediaPortal ist eine Sammlung von Plugin-Modulen, die innerhalb einer - von den Programmierern stets weiterentwickelten - Plugin-Oberfläche laufen. Die internen Plugin-Module geben Inhalte von Mediatheken (beispielsweise ARD/ZDF/RTL/N24 usw.) wieder. Auch Module zu Streaming-Plattformen mit rechtlich nicht eindeutig geklärten Inhalten (hier &#039;&#039;Grauzone&#039;&#039; genannt), sowie Erotik-Angebote verschiedener Anbieter sind hier implementiert. Aber sowohl die Grauzonen- als auch die Erotik-Module sind per Voreinstellung abgeschaltet, und müssen vom User innerhalb des PIN-geschützten Setup-Menüs selber freigeschaltet werden, da sich die Programmierer von der Verwendung distanzieren möchten, und die Verantwortung zur Benutzung damit dem User übergeben.&lt;br /&gt;
Für Erotik-Angebote gibt es zusätzlich noch Schutz-Funktionen. Zum Einen kann man den Aufruf jedes Erotik.-Moduls mit einer zusätzlichen PIN-Abfrage schützen, sowie kann man zum Anderen mit einer &amp;quot;Panikfunktion&amp;quot; bei überraschendem Besuch (zB. Kinder, oder Schwiegermutter) das Vorhandensein der Erotik-Module auch mit der &#039;&#039;Info&#039;&#039;-Taste im Haupt-Menü ausblenden, bzw. verstecken, sodass niemand von der Existenz weiß. Um sie wieder anzeigen zu lassen, wird nach erneutem Drücken der Info-Taste erneut nach der PIN gefragt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Historisches zu Enigma2/Linux===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1996 (zwei Jahre nach der Festlegung des Standards DVB für Digitale Übertragungswege von TV+Radio), lieferte der erste große DVB-Provider &#039;&#039;DF1&#039;&#039; im deutschsprachigen Raum die DBox als Settopbox für seine kostenpflichtigen Angebote aus. Die DBox wurde ausschließlich von Nokia hergestellt, und die proprietäre Benutzeroberfläche (&#039;&#039;&#039;[[GUI]]&#039;&#039;&#039;) lief in einer Java-Umgebung. Die Bootzeiten waren sehr lang, und die Umschaltzeiten dauerten teilweise 5 Sekunden.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Anmerkung: Einige Jahre später wurde der Bootloader gehackt, und ein findiger Programmierer (&#039;&#039;&amp;quot;Dr. Overflow&amp;quot;&#039;&#039;) hat die Sprungmarken auf einen Bereich gelenkt, an dem er eigene Sourcen laufen lassen konnte (die Firmware hieß &#039;&#039;DVB2000&#039;&#039;). Zu großen Teilen in Assembler geschrieben, waren die Bootzeiten erstaunlich und die Umschaltzeiten teilweise unter einer Sekunde. Eine Besonderheit von DVB2000 war zudem, dass die SCSI-Schnittstelle der DBox - gegenüber der Original-Firmware - hier unterstützt wurde, um Sendungen auf einer SCSI-Festplatte aufzeichnen zu können.&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Drei Jahre später (1999) wurde DF1 in &amp;quot;Premiere World&amp;quot; umbenannt. Der - zuvor noch Analog - ausstrahlende Pay-TV Anbieter &amp;quot;premiere&amp;quot; (deutscher Ableger des schweizer &#039;&#039;Teleclub&#039;&#039;) war bereits bei der Gründung von DF1 beteiligt (DF1 ging aus der Kirch-Gruppe hervor; Leo Kirch war ein Filmehändler, und handelte auch mit Lizenzen zur Übertragung von Sport-Events). Weitere drei Jahre später, wurde 2002 &amp;quot;Premiere Word&amp;quot; wieder in &amp;quot;Premiere&amp;quot; umbenannt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In späteren original Firmware-Versionen der DBox waren Boot- und Umschaltzeiten auch akzeptabel. Doch nun wurde an Premiere-Kunden auch die DBox2 ausgeliefert. Hersteller waren Nokia, Sagem und Phillips. Auch hier wurde nach einer Weile der Bootloader gehackt (&#039;&#039;&amp;quot;tmbinc&amp;quot;&#039;&#039;), und an der Sprungmarke wurde diesmal ein abgespeckter Linuxkernel angesetzt, der dann ein ebenso deutlich abgespecktes Linux hinterher lud. Als GUI entstanden Enigma (Anfangs EliteDVB), Neutrino und LCARS, im extra dafür gegründeten OpenSource-Projekt &#039;&#039;Tuxbox&#039;&#039;. Damals wurde hauptsächlich in C und C++ programmiert. Auch hier war das Aufzeichnen von Sendungen - diesmal über die LAN-Schnittstelle der Dbox2, die keine SCSI-Schnittstelle mehr an Bord hatte - ein tolles Extra-Feature, dass auch weiterhin nicht durch die offizielle Firmware unterstützt wurde. Linux in Settopboxen war plötzlich sehr beliebt, und DreamMultiMedia brachte als erste Firma mit der DMM7000 eine reine SAT-Settopbox mit Linux als Betriebssystem auf den Markt. Weitere Firmen folgten später.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Python hält Einzug in Linux basierende DVB-Receiver===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Enigma2 an den Start ging, wurde in Python programmiert. Grund dafür war unter Anderem, dass zuvor zum Compilieren von ausführbaren Dateien für die Receiver, auf dem PC ein Cross-Compiler bemüht werden musste. Denn auch heute noch, haben die meisten Receiver keine x86-Prozessoren. Da die Speicherkapazität der Flash-ROMs - in denen das Betriebssystem Linux und die ganzen Apps/GUIs reinpassen müssen - im Laufe der Jahre zunahm, dachte man darüber nach, ob man nicht den Compiler direkt in die Box packen kann. Dann bräuchte man beim Programmieren auf dem PC nur noch einen normalen ASCII-Editor benutzen, die Sourcen in die Flash-ROMs der Box hochladen, und die Box würde selber compilieren; Cross-Compiler für Entwickler gespart. Hierfür hatte man sich für Python entschieden. Sowohl Enigma2, als auch sämtliche Plugins - die unter Enigma2 laufen - sind idR. ebenfalls in Python programmiert. So auch das MediaPortal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Enigma2 nicht gleich Enigma2===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein wenig kompliziert für den End-User ist, dass Enigma2 nicht auf allen Boxen gleich ist. Aufgrund von Streitigkeiten einiger Hersteller, hat die Firma DreamMultiMedia (Hersteller von Dreamboxen, und Pionier bei Linux-Settopboxen) große Teile der Sourcen von Enigma2 von OpenSource auf ClosedSource umgestellt. Somit fehlen Funktionen in Nicht-Dreamboxen, die von dem Tag der Umstellung an, für Dreamboxen hinzu kamen. Beispielsweise das Skinnen von Scrollbars.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Was bietet das MediaPortal?=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Quantität===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt vier Hauptkategorien (mit dem Stand von März 2014 zur v5.1.2):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Mediatheken ( &amp;gt; 30 Module )&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Grauzone ( &amp;lt; 20 Module)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Fun/Music/Sport ( &amp;gt; 60 Module)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Porn ( &amp;gt; 40 Module)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Qualität===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Qualität der Module im MediaPortal sind stark von äußeren Einflüssen abhängig. Natürlich können auch einem MediaPortal-Programmierer Fehler unterlaufen. Aber grundsätzlich gibt kein Modul-Programmierer sein Modul zu einer Plattform mit Streaming-Inhalten frei, ohne es nicht zuvor selber ordentlich geprüft zu haben!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn ein Modul plötzlich nicht mehr funktionieren sollte, wurde meist nicht &amp;quot;schlampig programmiert&amp;quot;, sondern irgendein Detail auf Seiten des Streaming-Portals wurde geändert, aber die Sourcen fundieren noch auf den vorigen Details. Sollte so etwas vorkommen, dann ist es &#039;&#039;&#039;durchaus erwünscht&#039;&#039;&#039;, dies in einem der offiziellen Threads zum MediaPortal zu verkünden. Denn schließlich verwendet ein Modul-Programmierer nicht täglich seine eigenen Module, um zu prüfen, dass sie auch noch stets laufen. Hier ist man natürlich auf die Zuarbeit von Usern angewiesen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Doch bevor ein User im &amp;quot;offiziellen Thread&amp;quot; zum MediaPortal die Nicht-Funktion eines Moduls postet, sollte er zuvor die Funktionen noch an seinem PC im Browser gegen-prüfen. Sollte es auch auf dem PC nicht laufen, so kann man dem Media-Portal zunächst qualitativ keine &amp;quot;Schuld&amp;quot; zuweisen, denn die vermisste Funktionalität kann...&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;a) an Änderungen am Streaming-Portal liegen, oder&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;b) an individuellen Störungen beim Provider eines Users liegen, oder an individueller Fehlkonfiguration im LAN-Umfeld, oder an Fehlern nach einem Update an *irgendeiner* Komponente im Receiver, und und und...&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Daher ist es sehr wichtig für die Programmierer des MediaPortals, zu wissen, dass all&#039; diese Faktoren bereits vom User gründlich geprüft wurden, bevor man einen ernstzunehmenden &amp;quot;Bug-Report&amp;quot; postet!&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Falle von b) ist es sehr lästig für sämtliche, mitlesenden User, dass beim User &amp;quot;123hallo&amp;quot; plötzlich das N24-Modul nicht mehr läuft, obwohl es bei allen anderen problemlos läuft. Es entsteht eine Extra-Situation im offiziellen MediaPortal-Thread, dessen Verlauf alle evtl. genervt mitlesen, wenn sich später herausstellt, dass der User &amp;quot;123hallo&amp;quot; irgendeine Komponente am Vortag (o.ä.) geändert hatte, die zum Fehlverhalten führte. Denn hier konnte die Community meist nichts dabei hinzu lernen, und musste das &amp;quot;Gejammer&amp;quot; eines Einzelnen zuvor mitlesen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Man sollte also als User abwägen, ob man ausreichend getestet hat, bevor man im offiziellen MediaPortal-Thread postet. Und nur wenn man sich unsicher ist, sollte man besser den &amp;quot;MediaPortal HILFE-Thread&amp;quot; nutzen. Der Hilfe-Thread ist aber kein &#039;&#039;&#039;Abfall-Eimer&#039;&#039;&#039; für alles, was nicht im offiziellen Thread besprochen wird. Auch hier geht man davon aus, dass zuvor ordentlich getestet wurde. &#039;&#039;&#039;Nehmt Euch also die Mühe, und testet ordentlich, bevor Ihr postet!!!!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Streaming-Protokolle RTMP/HTTP=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Streaming-Portale können ihre Filme/Clips (meist .mp4 oder .flv) mit unterschiedlichen Streaming-Protokollen anbieten. Das liegt nicht im Einflussbereich des MediaPortals, sondern des Anbieters. Manche bieten ausschlisslich HTTP an, manche ausschliesslich RTMP, und manche beides gleichzeitig (zB. das ZDF kann beides). Die Module des MediaPortals bevorzugen grundsätzlich RTMP, sofern ein Anbieter dieses anbietet. Sollte RTMP nicht angeboten werden, dann bekommt man als MediaPortal-User nicht mit, das im Hintergrund HTTP werkelt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wie funktionieren die Module des MediaPortals technisch?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die HTML-Seiten eines Streaming-Portal Anbieters beinhalten diverse Metadaten zu den Medieninhalten (Länge, Handlung, Anzahl an Aufrufen, uvm.), sowie auch die Links zu den Clips. Die Module des MediaPortals filtern die benötigten HTML-&#039;&#039;Tags&#039;&#039; mittels &#039;&#039;RegEx&#039;&#039; aus, und ignorieren den Rest der HTML-Seiten. Damit entfällt die Notwendigkeit von Adobe Flash (o.ä.) auf der Settopbox, und der rechenintensive Seitenaufbau eines Web-Browsers entfällt ebenso. Benötigt werden nur die Metadaten, sowie der Link zu den eigentlichen Mediainhalten. Diese werden - je nach Anbieter - entweder über das HTTP-Protokoll, oder über das RTMP-Protokoll an die User gestreamt. Manche Anbieter unterstützen beides (zB. das ZDF). Dies muss ein Programmierer für ein MediaPortal-Modul zunächst herausbekommen, und programmiert dementsprechend. Die Modul-Programmierer des MediaPortals bevorzugen RTMP, sofern vom Anbieter unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was ist RTMP?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RTMP ist ein Protokoll zum Streaming von VideoClips. Das Internet besteht nämlich nicht nur aus URLs wie &amp;quot;http://...&amp;quot;. Es gibt es auch andere Aufrufe, wie &amp;quot;rtmp://...&amp;quot;. Hierbei wird statt HTTP das Protokoll RTMP zwischen Server und Client vereinbart, bevor Daten fließen. Die genaue URL für RTMP ist meist nicht im Klartext in den HTML-Seiten zu entnehmen, kann aber aus diversen, zuvor gefilterten Tags im Modul zusammengesetzt werden. Sobald ein winziges Detail Seitens des Anbieters geändert wird, kann das im MediaPortal zum Nicht-Funktionieren führen. Dann müssen die User auf ein Update im MediaPortal warten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was ist RTMP-Dump?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RTMP-Dump ist eine Funktion, die nur dann wirksam wird, wenn folgende Vorraussetzungen gegeben sind:&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- RTMP-Dump funktioniert nur (!) bei Usern, die eine Festplatte in ihrem Receiver verbaut haben&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- RTMP-Dump nutzt nämlich die Festplatte des Receivers, um einige Zeit Streaming-Daten zu puffern, bevor abgespielt wird!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- RTMP-Dump funktioniert nicht, bei Streaming-Diensten, die nur HTTP-Streaming anbieten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was mache ich, wenn ich RTMP-Dump einstelle, und es passiert nichts?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man RTMP-Dump einstellt, und es passiert nichts, dann ist in den allermeisten Fällen der Grund, dass ein Portal lediglich HTTP als Protokoll anbietet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Woher weiß man als User, dass RTMP-Dump nicht funktioniert?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das weiß nur der Modul-Programmierer durch seine Recherchen während seiner Programmierarbeit. Der User wird darüber nicht informiert, denn er will ja nur einen laufenden Clip sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=HTTP-Dump=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebs RTMP-Dump, gibt es auch HTTP-Dump im MediaPortal. Hier wird - analog zu RTMP-Dump - auf die Festplatte des Receivers gepuffert, bevor abgespielt wird. Die Angabe in Prozent, wieviel des Stream zwischengepuffert werden soll, bis der Player loslegt, kann auch hier angegeben werden. Aufgrund des Zusatz-Plugins &amp;quot;MediaInfo&amp;quot;, dass ausschließlich HTTP-Streams unterstützt, wurde HTTP-Dump aus den meisten Modulen wieder ausgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Abrisse bei manchen Streaming-Portalen/Modulen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=MediaInfo - Der stille Helfer (nur HTTP)=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Installation/Auto-Update/Image=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Art der Installation (Kopieren via FTP oder .ipk Paket)=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Abhängigkeiten/Installation=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Nachzuinstallierende Pakete, bei manueller Installation=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=FAQ/Häufigste Fehler=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Known Bugs=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Erstellen von Skins=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MediaPortal</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.vuplus-support.org/index.php?title=MediaPortal&amp;diff=3903</id>
		<title>MediaPortal</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.vuplus-support.org/index.php?title=MediaPortal&amp;diff=3903"/>
		<updated>2014-03-07T19:18:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MediaPortal: /* Python hält Einzug in Linux basiernde DVB-Receiver */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Index]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Plugins]] &lt;br /&gt;
=Einleitung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was ist das MediaPortal ?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das MediaPortal ist eine - unter der Programmiersprache &#039;&#039;Python&#039;&#039; entwickelte - Zusatzsoftware (&#039;&#039;&#039;[[Plugin]]&#039;&#039;&#039;) für digitale, auf Linux basierende TV/Radio-Empfangsgeräte (&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;[[DVB]]&#039;&#039;&#039;-Receiver/Settopboxen&#039;&#039;), auf denen die Benutzeroberfläche Enigma2 (&#039;&#039;&#039;[[E2]]&#039;&#039;&#039;) residiert. Somit läuft es u.a. auf fast allen  Dreamboxen, sowie auf VU+ Boxen.&lt;br /&gt;
Das MediaPortal ist eine Sammlung von Plugin-Modulen, die innerhalb einer - von den Programmierern stets weiterentwickelten - Plugin-Oberfläche laufen. Die internen Plugin-Module geben Inhalte von Mediatheken (beispielsweise ARD/ZDF/RTL/N24 usw.) wieder. Auch Module zu Streaming-Plattformen mit rechtlich nicht eindeutig geklärten Inhalten (hier &#039;&#039;Grauzone&#039;&#039; genannt), sowie Erotik-Angebote verschiedener Anbieter sind hier implementiert. Aber sowohl die Grauzonen- als auch die Erotik-Module sind per Voreinstellung abgeschaltet, und müssen vom User innerhalb des PIN-geschützten Setup-Menüs selber freigeschaltet werden, da sich die Programmierer von der Verwendung distanzieren möchten, und die Verantwortung zur Benutzung damit dem User übergeben.&lt;br /&gt;
Für Erotik-Angebote gibt es zusätzlich noch Schutz-Funktionen. Zum Einen kann man den Aufruf jedes Erotik.-Moduls mit einer zusätzlichen PIN-Abfrage schützen, sowie kann man zum Anderen mit einer &amp;quot;Panikfunktion&amp;quot; bei überraschendem Besuch (zB. Kinder, oder Schwiegermutter) das Vorhandensein der Erotik-Module auch mit der &#039;&#039;Info&#039;&#039;-Taste im Haupt-Menü ausblenden, bzw. verstecken, sodass niemand von der Existenz weiß. Um sie wieder anzeigen zu lassen, wird nach erneutem Drücken der Info-Taste erneut nach der PIN gefragt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Historisches zu Enigma2/Linux===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1996 (zwei Jahre nach der Festlegung des Standards DVB für Digitale Übertragungswege von TV+Radio), lieferte der erste große DVB-Provider &#039;&#039;DF1&#039;&#039; im deutschsprachigen Raum die DBox als Settopbox für seine kostenpflichtigen Angebote aus. Die DBox wurde ausschließlich von Nokia hergestellt, und die proprietäre Benutzeroberfläche (&#039;&#039;&#039;[[GUI]]&#039;&#039;&#039;) lief in einer Java-Umgebung. Die Bootzeiten waren sehr lang, und die Umschaltzeiten dauerten teilweise 5 Sekunden.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Anmerkung: Einige Jahre später wurde der Bootloader gehackt, und ein findiger Programmierer (&#039;&#039;&amp;quot;Dr. Overflow&amp;quot;&#039;&#039;) hat die Sprungmarken auf einen Bereich gelenkt, an dem er eigene Sourcen laufen lassen konnte (die Firmware hieß &#039;&#039;DVB2000&#039;&#039;). Zu großen Teilen in Assembler geschrieben, waren die Bootzeiten erstaunlich und die Umschaltzeiten teilweise unter einer Sekunde. Eine Besonderheit von DVB2000 war zudem, dass die SCSI-Schnittstelle der DBox - gegenüber der Original-Firmware - hier unterstützt wurde, um Sendungen auf einer SCSI-Festplatte aufzeichnen zu können.&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Drei Jahre später (1999) wurde DF1 in &amp;quot;Premiere World&amp;quot; umbenannt. Der - zuvor noch Analog - ausstrahlende Pay-TV Anbieter &amp;quot;premiere&amp;quot; (deutscher Ableger des schweizer &#039;&#039;Teleclub&#039;&#039;) war bereits bei der Gründung von DF1 beteiligt (DF1 ging aus der Kirch-Gruppe hervor; Leo Kirch war ein Filmehändler, und handelte auch mit Lizenzen zur Übertragung von Sport-Events). Weitere drei Jahre später, wurde 2002 &amp;quot;Premiere Word&amp;quot; wieder in &amp;quot;Premiere&amp;quot; umbenannt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In späteren original Firmware-Versionen der DBox waren Boot- und Umschaltzeiten auch akzeptabel. Doch nun wurde an Premiere-Kunden auch die DBox2 ausgeliefert. Hersteller waren Nokia, Sagem und Phillips. Auch hier wurde nach einer Weile der Bootloader gehackt (&#039;&#039;&amp;quot;tmbinc&amp;quot;&#039;&#039;), und an der Sprungmarke wurde diesmal ein abgespeckter Linuxkernel angesetzt, der dann ein ebenso deutlich abgespecktes Linux hinterher lud. Als GUI entstanden Enigma (Anfangs EliteDVB), Neutrino und LCARS, im extra dafür gegründeten OpenSource-Projekt &#039;&#039;Tuxbox&#039;&#039;. Damals wurde hauptsächlich in C und C++ programmiert. Auch hier war das Aufzeichnen von Sendungen - diesmal über die LAN-Schnittstelle der Dbox2, die keine SCSI-Schnittstelle mehr an Bord hatte - ein tolles Extra-Feature, dass auch weiterhin nicht durch die offizielle Firmware unterstützt wurde. Linux in Settopboxen war plötzlich sehr beliebt, und DreamMultiMedia brachte als erste Firma mit der DMM7000 eine reine SAT-Settopbox mit Linux als Betriebssystem auf den Markt. Weitere Firmen folgten später.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Python hält Einzug in Linux basierende DVB-Receiver===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Enigma2 an den Start ging, wurde in Python programmiert. Grund dafür war unter Anderem, dass zuvor zum Compilieren von ausführbaren Dateien für die Receiver, auf dem PC ein Cross-Compiler bemüht werden musste. Denn auch heute noch, haben die meisten Receiver keine x86-Prozessoren. Da die Speicherkapazität der Flash-ROMs - in denen das Betriebssystem Linux und die ganzen Apps/GUIs reinpassen müssen - im Laufe der Jahre zunahm, dachte man darüber nach, ob man nicht den Compiler direkt in die Box packen kann. Dann bräuchte man beim Programmieren auf dem PC nur noch einen normalen ASCII-Editor benutzen, die Sourcen in die Flash-ROMs der Box hochladen, und die Box würde selber compilieren; Cross-Compiler gespart. Hierfür hatte man sich für Python entschieden. Sowohl Enigma2, als auch sämtliche Plugins - die unter Enigma2 laufen - sind idR. ebenfalls in Python programmiert. So auch das MediaPortal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Enigma2 nicht gleich Enigma2===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein wenig kompliziert für den End-User ist, dass Enigma2 nicht auf allen Boxen gleich ist. Aufgrund von Streitigkeiten einiger Hersteller, hat die Firma DreamMultiMedia (Hersteller von Dreamboxen, und Pionier bei Linux-Settopboxen) große Teile der Sourcen von Enigma2 von OpenSource auf ClosedSource umgestellt. Somit fehlen Funktionen in Nicht-Dreamboxen, die von dem Tag der Umstellung an, für Dreamboxen hinzu kamen. Beispielsweise das Skinnen von Scrollbars.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Was bietet das MediaPortal?=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Quantität===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt vier Hauptkategorien (mit dem Stand von März 2014 zur v5.1.2):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Mediatheken ( &amp;gt; 30 Module )&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Grauzone ( &amp;lt; 20 Module)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Fun/Music/Sport ( &amp;gt; 60 Module)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Porn ( &amp;gt; 40 Module)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Qualität===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Qualität der Module im MediaPortal sind stark von äußeren Einflüssen abhängig. Natürlich können auch einem MediaPortal-Programmierer Fehler unterlaufen. Aber grundsätzlich gibt kein Modul-Programmierer sein Modul zu einer Plattform mit Streaming-Inhalten frei, ohne es nicht zuvor selber ordentlich geprüft zu haben!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn ein Modul plötzlich nicht mehr funktionieren sollte, wurde meist nicht &amp;quot;schlampig programmiert&amp;quot;, sondern irgendein Detail auf Seiten des Streaming-Portals wurde geändert, aber die Sourcen fundieren noch auf den vorigen Details. Sollte so etwas vorkommen, dann ist es &#039;&#039;&#039;durchaus erwünscht&#039;&#039;&#039;, dies in einem der offiziellen Threads zum MediaPortal zu verkünden. Denn schließlich verwendet ein Modul-Programmierer nicht täglich seine eigenen Module, um zu prüfen, dass sie auch noch stets laufen. Hier ist man natürlich auf die Zuarbeit von Usern angewiesen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Doch bevor ein User im &amp;quot;offiziellen Thread&amp;quot; zum MediaPortal die Nicht-Funktion eines Moduls postet, sollte er zuvor die Funktionen noch an seinem PC im Browser gegen-prüfen. Sollte es auch auf dem PC nicht laufen, so kann man dem Media-Portal zunächst qualitativ keine &amp;quot;Schuld&amp;quot; zuweisen, denn die vermisste Funktionalität kann...&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;a) an Änderungen am Streaming-Portal liegen, oder&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;b) an individuellen Störungen beim Provider eines Users liegen, oder an individueller Fehlkonfiguration im LAN-Umfeld, oder an Fehlern nach einem Update an *irgendeiner* Komponente im Receiver, und und und...&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Daher ist es sehr wichtig für die Programmierer des MediaPortals, zu wissen, dass all&#039; diese Faktoren bereits vom User gründlich geprüft wurden, bevor man einen ernstzunehmenden &amp;quot;Bug-Report&amp;quot; postet!&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Falle von b) ist es sehr lästig für sämtliche, mitlesenden User, dass beim User &amp;quot;123hallo&amp;quot; plötzlich das N24-Modul nicht mehr läuft, obwohl es bei allen anderen problemlos läuft. Es entsteht eine Extra-Situation im offiziellen MediaPortal-Thread, dessen Verlauf alle evtl. genervt mitlesen, wenn sich später herausstellt, dass der User &amp;quot;123hallo&amp;quot; irgendeine Komponente am Vortag (o.ä.) geändert hatte, die zum Fehlverhalten führte. Denn hier konnte die Community meist nichts dabei hinzu lernen, und musste das &amp;quot;Gejammer&amp;quot; eines Einzelnen zuvor mitlesen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Man sollte also als User abwägen, ob man ausreichend getestet hat, bevor man im offiziellen MediaPortal-Thread postet. Und nur wenn man sich unsicher ist, sollte man besser den &amp;quot;MediaPortal HILFE-Thread&amp;quot; nutzen. Der Hilfe-Thread ist aber kein &#039;&#039;&#039;Abfall-Eimer&#039;&#039;&#039; für alles, was nicht im offiziellen Thread besprochen wird. Auch hier geht man davon aus, dass zuvor ordentlich getestet wurde. &#039;&#039;&#039;Nehmt Euch also die Mühe, und testet ordentlich, bevor Ihr postet!!!!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Streaming-Protokolle RTMP/HTTP=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Streaming-Portale können ihre Filme/Clips (meist .mp4 oder .flv) mit unterschiedlichen Streaming-Protokollen anbieten. Das liegt nicht im Einflussbereich des MediaPortals, sondern des Anbieters. Manche bieten ausschlisslich HTTP an, manche ausschliesslich RTMP, und manche beides gleichzeitig (zB. das ZDF kann beides). Die Module des MediaPortals bevorzugen grundsätzlich RTMP, sofern ein Anbieter dieses anbietet. Sollte RTMP nicht angeboten werden, dann bekommt man als MediaPortal-User nicht mit, das im Hintergrund HTTP werkelt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wie funktionieren die Module des MediaPortals technisch?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die HTML-Seiten eines Streaming-Portal Anbieters beinhalten diverse Metadaten zu den Medieninhalten (Länge, Handlung, Anzahl an Aufrufen, uvm.), sowie auch die Links zu den Clips. Die Module des MediaPortals filtern die benötigten HTML-&#039;&#039;Tags&#039;&#039; mittels &#039;&#039;RegEx&#039;&#039; aus, und ignorieren den Rest der HTML-Seiten. Damit entfällt die Notwendigkeit von Adobe Flash (o.ä.) auf der Settopbox, und der rechenintensive Seitenaufbau eines Web-Browsers entfällt ebenso. Benötigt werden nur die Metadaten, sowie der Link zu den eigentlichen Mediainhalten. Diese werden - je nach Anbieter - entweder über das HTTP-Protokoll, oder über das RTMP-Protokoll an die User gestreamt. Manche Anbieter unterstützen beides (zB. das ZDF). Dies muss ein Programmierer für ein MediaPortal-Modul zunächst herausbekommen, und programmiert dementsprechend. Die Modul-Programmierer des MediaPortals bevorzugen RTMP, sofern vom Anbieter unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was ist RTMP?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RTMP ist ein Protokoll zum Streaming von VideoClips. Das Internet besteht nämlich nicht nur aus URLs wie &amp;quot;http://...&amp;quot;. Es gibt es auch andere Aufrufe, wie &amp;quot;rtmp://...&amp;quot;. Hierbei wird statt HTTP das Protokoll RTMP zwischen Server und Client vereinbart, bevor Daten fließen. Die genaue URL für RTMP ist meist nicht im Klartext in den HTML-Seiten zu entnehmen, kann aber aus diversen, zuvor gefilterten Tags im Modul zusammengesetzt werden. Sobald ein winziges Detail Seitens des Anbieters geändert wird, kann das im MediaPortal zum Nicht-Funktionieren führen. Dann müssen die User auf ein Update im MediaPortal warten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was ist RTMP-Dump?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RTMP-Dump ist eine Funktion, die nur dann wirksam wird, wenn folgende Vorraussetzungen gegeben sind:&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- RTMP-Dump funktioniert nur (!) bei Usern, die eine Festplatte in ihrem Receiver verbaut haben&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- RTMP-Dump nutzt nämlich die Festplatte des Receivers, um einige Zeit Streaming-Daten zu puffern, bevor abgespielt wird!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- RTMP-Dump funktioniert nicht, bei Streaming-Diensten, die nur HTTP-Streaming anbieten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was mache ich, wenn ich RTMP-Dump einstelle, und es passiert nichts?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man RTMP-Dump einstellt, und es passiert nichts, dann ist in den allermeisten Fällen der Grund, dass ein Portal lediglich HTTP als Protokoll anbietet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Woher weiß man als User, dass RTMP-Dump nicht funktioniert?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das weiß nur der Modul-Programmierer durch seine Recherchen während seiner Programmierarbeit. Der User wird darüber nicht informiert, denn er will ja nur einen laufenden Clip sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=HTTP-Dump=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebs RTMP-Dump, gibt es auch HTTP-Dump im MediaPortal. Hier wird - analog zu RTMP-Dump - auf die Festplatte des Receivers gepuffert, bevor abgespielt wird. Die Angabe in Prozent, wieviel des Stream zwischengepuffert werden soll, bis der Player loslegt, kann auch hier angegeben werden. Aufgrund des Zusatz-Plugins &amp;quot;MediaInfo&amp;quot;, dass ausschließlich HTTP-Streams unterstützt, wurde HTTP-Dump aus den meisten Modulen wieder ausgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Abrisse bei manchen Streaming-Portalen/Modulen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=MediaInfo - Der stille Helfer (nur HTTP)=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Installation/Auto-Update/Image=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Art der Installation (Kopieren via FTP oder .ipk Paket)=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Abhängigkeiten/Installation=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Nachzuinstallierende Pakete, bei manueller Installation=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=FAQ/Häufigste Fehler=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Known Bugs=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Erstellen von Skins=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MediaPortal</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.vuplus-support.org/index.php?title=MediaPortal&amp;diff=3902</id>
		<title>MediaPortal</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.vuplus-support.org/index.php?title=MediaPortal&amp;diff=3902"/>
		<updated>2014-03-07T19:17:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MediaPortal: /* Historisches zu Enigma2/Linux */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Index]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Plugins]] &lt;br /&gt;
=Einleitung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was ist das MediaPortal ?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das MediaPortal ist eine - unter der Programmiersprache &#039;&#039;Python&#039;&#039; entwickelte - Zusatzsoftware (&#039;&#039;&#039;[[Plugin]]&#039;&#039;&#039;) für digitale, auf Linux basierende TV/Radio-Empfangsgeräte (&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;[[DVB]]&#039;&#039;&#039;-Receiver/Settopboxen&#039;&#039;), auf denen die Benutzeroberfläche Enigma2 (&#039;&#039;&#039;[[E2]]&#039;&#039;&#039;) residiert. Somit läuft es u.a. auf fast allen  Dreamboxen, sowie auf VU+ Boxen.&lt;br /&gt;
Das MediaPortal ist eine Sammlung von Plugin-Modulen, die innerhalb einer - von den Programmierern stets weiterentwickelten - Plugin-Oberfläche laufen. Die internen Plugin-Module geben Inhalte von Mediatheken (beispielsweise ARD/ZDF/RTL/N24 usw.) wieder. Auch Module zu Streaming-Plattformen mit rechtlich nicht eindeutig geklärten Inhalten (hier &#039;&#039;Grauzone&#039;&#039; genannt), sowie Erotik-Angebote verschiedener Anbieter sind hier implementiert. Aber sowohl die Grauzonen- als auch die Erotik-Module sind per Voreinstellung abgeschaltet, und müssen vom User innerhalb des PIN-geschützten Setup-Menüs selber freigeschaltet werden, da sich die Programmierer von der Verwendung distanzieren möchten, und die Verantwortung zur Benutzung damit dem User übergeben.&lt;br /&gt;
Für Erotik-Angebote gibt es zusätzlich noch Schutz-Funktionen. Zum Einen kann man den Aufruf jedes Erotik.-Moduls mit einer zusätzlichen PIN-Abfrage schützen, sowie kann man zum Anderen mit einer &amp;quot;Panikfunktion&amp;quot; bei überraschendem Besuch (zB. Kinder, oder Schwiegermutter) das Vorhandensein der Erotik-Module auch mit der &#039;&#039;Info&#039;&#039;-Taste im Haupt-Menü ausblenden, bzw. verstecken, sodass niemand von der Existenz weiß. Um sie wieder anzeigen zu lassen, wird nach erneutem Drücken der Info-Taste erneut nach der PIN gefragt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Historisches zu Enigma2/Linux===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1996 (zwei Jahre nach der Festlegung des Standards DVB für Digitale Übertragungswege von TV+Radio), lieferte der erste große DVB-Provider &#039;&#039;DF1&#039;&#039; im deutschsprachigen Raum die DBox als Settopbox für seine kostenpflichtigen Angebote aus. Die DBox wurde ausschließlich von Nokia hergestellt, und die proprietäre Benutzeroberfläche (&#039;&#039;&#039;[[GUI]]&#039;&#039;&#039;) lief in einer Java-Umgebung. Die Bootzeiten waren sehr lang, und die Umschaltzeiten dauerten teilweise 5 Sekunden.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Anmerkung: Einige Jahre später wurde der Bootloader gehackt, und ein findiger Programmierer (&#039;&#039;&amp;quot;Dr. Overflow&amp;quot;&#039;&#039;) hat die Sprungmarken auf einen Bereich gelenkt, an dem er eigene Sourcen laufen lassen konnte (die Firmware hieß &#039;&#039;DVB2000&#039;&#039;). Zu großen Teilen in Assembler geschrieben, waren die Bootzeiten erstaunlich und die Umschaltzeiten teilweise unter einer Sekunde. Eine Besonderheit von DVB2000 war zudem, dass die SCSI-Schnittstelle der DBox - gegenüber der Original-Firmware - hier unterstützt wurde, um Sendungen auf einer SCSI-Festplatte aufzeichnen zu können.&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Drei Jahre später (1999) wurde DF1 in &amp;quot;Premiere World&amp;quot; umbenannt. Der - zuvor noch Analog - ausstrahlende Pay-TV Anbieter &amp;quot;premiere&amp;quot; (deutscher Ableger des schweizer &#039;&#039;Teleclub&#039;&#039;) war bereits bei der Gründung von DF1 beteiligt (DF1 ging aus der Kirch-Gruppe hervor; Leo Kirch war ein Filmehändler, und handelte auch mit Lizenzen zur Übertragung von Sport-Events). Weitere drei Jahre später, wurde 2002 &amp;quot;Premiere Word&amp;quot; wieder in &amp;quot;Premiere&amp;quot; umbenannt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In späteren original Firmware-Versionen der DBox waren Boot- und Umschaltzeiten auch akzeptabel. Doch nun wurde an Premiere-Kunden auch die DBox2 ausgeliefert. Hersteller waren Nokia, Sagem und Phillips. Auch hier wurde nach einer Weile der Bootloader gehackt (&#039;&#039;&amp;quot;tmbinc&amp;quot;&#039;&#039;), und an der Sprungmarke wurde diesmal ein abgespeckter Linuxkernel angesetzt, der dann ein ebenso deutlich abgespecktes Linux hinterher lud. Als GUI entstanden Enigma (Anfangs EliteDVB), Neutrino und LCARS, im extra dafür gegründeten OpenSource-Projekt &#039;&#039;Tuxbox&#039;&#039;. Damals wurde hauptsächlich in C und C++ programmiert. Auch hier war das Aufzeichnen von Sendungen - diesmal über die LAN-Schnittstelle der Dbox2, die keine SCSI-Schnittstelle mehr an Bord hatte - ein tolles Extra-Feature, dass auch weiterhin nicht durch die offizielle Firmware unterstützt wurde. Linux in Settopboxen war plötzlich sehr beliebt, und DreamMultiMedia brachte als erste Firma mit der DMM7000 eine reine SAT-Settopbox mit Linux als Betriebssystem auf den Markt. Weitere Firmen folgten später.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Python hält Einzug in Linux basiernde DVB-Receiver===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Enigma2 an den Start ging, wurde in Python programmiert. Grund dafür war unter Anderem, dass zuvor zum Compilieren von ausführbaren Dateien für die Receiver, auf dem PC ein Cross-Compiler bemüht werden musste. Denn auch heute noch, haben die meisten Receiver keine x86-Prozessoren. Da die Speicherkapazität der Flash-ROMs - in denen das Betriebssystem Linux und die ganzen Apps/GUIs reinpassen müssen - im Laufe der Jahre zunahm, dachte man darüber nach, ob man nicht den Compiler direkt in die Box packen kann. Dann bräuchte man beim Programmieren auf dem PC nur noch einen normalen ASCII-Editor benutzen, die Sourcen in die Flash-ROMs der Box hochladen, und die Box würde selber compilieren; Cross-Compiler gespart. Hierfür hatte man sich für Python entschieden. Sowohl Enigma2, als auch sämtliche Plugins - die unter Enigma2 laufen - sind idR. ebenfalls in Python programmiert. So auch das MediaPortal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Enigma2 nicht gleich Enigma2===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein wenig kompliziert für den End-User ist, dass Enigma2 nicht auf allen Boxen gleich ist. Aufgrund von Streitigkeiten einiger Hersteller, hat die Firma DreamMultiMedia (Hersteller von Dreamboxen, und Pionier bei Linux-Settopboxen) große Teile der Sourcen von Enigma2 von OpenSource auf ClosedSource umgestellt. Somit fehlen Funktionen in Nicht-Dreamboxen, die von dem Tag der Umstellung an, für Dreamboxen hinzu kamen. Beispielsweise das Skinnen von Scrollbars.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Was bietet das MediaPortal?=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Quantität===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt vier Hauptkategorien (mit dem Stand von März 2014 zur v5.1.2):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Mediatheken ( &amp;gt; 30 Module )&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Grauzone ( &amp;lt; 20 Module)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Fun/Music/Sport ( &amp;gt; 60 Module)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Porn ( &amp;gt; 40 Module)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Qualität===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Qualität der Module im MediaPortal sind stark von äußeren Einflüssen abhängig. Natürlich können auch einem MediaPortal-Programmierer Fehler unterlaufen. Aber grundsätzlich gibt kein Modul-Programmierer sein Modul zu einer Plattform mit Streaming-Inhalten frei, ohne es nicht zuvor selber ordentlich geprüft zu haben!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn ein Modul plötzlich nicht mehr funktionieren sollte, wurde meist nicht &amp;quot;schlampig programmiert&amp;quot;, sondern irgendein Detail auf Seiten des Streaming-Portals wurde geändert, aber die Sourcen fundieren noch auf den vorigen Details. Sollte so etwas vorkommen, dann ist es &#039;&#039;&#039;durchaus erwünscht&#039;&#039;&#039;, dies in einem der offiziellen Threads zum MediaPortal zu verkünden. Denn schließlich verwendet ein Modul-Programmierer nicht täglich seine eigenen Module, um zu prüfen, dass sie auch noch stets laufen. Hier ist man natürlich auf die Zuarbeit von Usern angewiesen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Doch bevor ein User im &amp;quot;offiziellen Thread&amp;quot; zum MediaPortal die Nicht-Funktion eines Moduls postet, sollte er zuvor die Funktionen noch an seinem PC im Browser gegen-prüfen. Sollte es auch auf dem PC nicht laufen, so kann man dem Media-Portal zunächst qualitativ keine &amp;quot;Schuld&amp;quot; zuweisen, denn die vermisste Funktionalität kann...&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;a) an Änderungen am Streaming-Portal liegen, oder&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;b) an individuellen Störungen beim Provider eines Users liegen, oder an individueller Fehlkonfiguration im LAN-Umfeld, oder an Fehlern nach einem Update an *irgendeiner* Komponente im Receiver, und und und...&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Daher ist es sehr wichtig für die Programmierer des MediaPortals, zu wissen, dass all&#039; diese Faktoren bereits vom User gründlich geprüft wurden, bevor man einen ernstzunehmenden &amp;quot;Bug-Report&amp;quot; postet!&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Falle von b) ist es sehr lästig für sämtliche, mitlesenden User, dass beim User &amp;quot;123hallo&amp;quot; plötzlich das N24-Modul nicht mehr läuft, obwohl es bei allen anderen problemlos läuft. Es entsteht eine Extra-Situation im offiziellen MediaPortal-Thread, dessen Verlauf alle evtl. genervt mitlesen, wenn sich später herausstellt, dass der User &amp;quot;123hallo&amp;quot; irgendeine Komponente am Vortag (o.ä.) geändert hatte, die zum Fehlverhalten führte. Denn hier konnte die Community meist nichts dabei hinzu lernen, und musste das &amp;quot;Gejammer&amp;quot; eines Einzelnen zuvor mitlesen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Man sollte also als User abwägen, ob man ausreichend getestet hat, bevor man im offiziellen MediaPortal-Thread postet. Und nur wenn man sich unsicher ist, sollte man besser den &amp;quot;MediaPortal HILFE-Thread&amp;quot; nutzen. Der Hilfe-Thread ist aber kein &#039;&#039;&#039;Abfall-Eimer&#039;&#039;&#039; für alles, was nicht im offiziellen Thread besprochen wird. Auch hier geht man davon aus, dass zuvor ordentlich getestet wurde. &#039;&#039;&#039;Nehmt Euch also die Mühe, und testet ordentlich, bevor Ihr postet!!!!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Streaming-Protokolle RTMP/HTTP=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Streaming-Portale können ihre Filme/Clips (meist .mp4 oder .flv) mit unterschiedlichen Streaming-Protokollen anbieten. Das liegt nicht im Einflussbereich des MediaPortals, sondern des Anbieters. Manche bieten ausschlisslich HTTP an, manche ausschliesslich RTMP, und manche beides gleichzeitig (zB. das ZDF kann beides). Die Module des MediaPortals bevorzugen grundsätzlich RTMP, sofern ein Anbieter dieses anbietet. Sollte RTMP nicht angeboten werden, dann bekommt man als MediaPortal-User nicht mit, das im Hintergrund HTTP werkelt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wie funktionieren die Module des MediaPortals technisch?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die HTML-Seiten eines Streaming-Portal Anbieters beinhalten diverse Metadaten zu den Medieninhalten (Länge, Handlung, Anzahl an Aufrufen, uvm.), sowie auch die Links zu den Clips. Die Module des MediaPortals filtern die benötigten HTML-&#039;&#039;Tags&#039;&#039; mittels &#039;&#039;RegEx&#039;&#039; aus, und ignorieren den Rest der HTML-Seiten. Damit entfällt die Notwendigkeit von Adobe Flash (o.ä.) auf der Settopbox, und der rechenintensive Seitenaufbau eines Web-Browsers entfällt ebenso. Benötigt werden nur die Metadaten, sowie der Link zu den eigentlichen Mediainhalten. Diese werden - je nach Anbieter - entweder über das HTTP-Protokoll, oder über das RTMP-Protokoll an die User gestreamt. Manche Anbieter unterstützen beides (zB. das ZDF). Dies muss ein Programmierer für ein MediaPortal-Modul zunächst herausbekommen, und programmiert dementsprechend. Die Modul-Programmierer des MediaPortals bevorzugen RTMP, sofern vom Anbieter unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was ist RTMP?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RTMP ist ein Protokoll zum Streaming von VideoClips. Das Internet besteht nämlich nicht nur aus URLs wie &amp;quot;http://...&amp;quot;. Es gibt es auch andere Aufrufe, wie &amp;quot;rtmp://...&amp;quot;. Hierbei wird statt HTTP das Protokoll RTMP zwischen Server und Client vereinbart, bevor Daten fließen. Die genaue URL für RTMP ist meist nicht im Klartext in den HTML-Seiten zu entnehmen, kann aber aus diversen, zuvor gefilterten Tags im Modul zusammengesetzt werden. Sobald ein winziges Detail Seitens des Anbieters geändert wird, kann das im MediaPortal zum Nicht-Funktionieren führen. Dann müssen die User auf ein Update im MediaPortal warten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was ist RTMP-Dump?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RTMP-Dump ist eine Funktion, die nur dann wirksam wird, wenn folgende Vorraussetzungen gegeben sind:&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- RTMP-Dump funktioniert nur (!) bei Usern, die eine Festplatte in ihrem Receiver verbaut haben&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- RTMP-Dump nutzt nämlich die Festplatte des Receivers, um einige Zeit Streaming-Daten zu puffern, bevor abgespielt wird!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- RTMP-Dump funktioniert nicht, bei Streaming-Diensten, die nur HTTP-Streaming anbieten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was mache ich, wenn ich RTMP-Dump einstelle, und es passiert nichts?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man RTMP-Dump einstellt, und es passiert nichts, dann ist in den allermeisten Fällen der Grund, dass ein Portal lediglich HTTP als Protokoll anbietet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Woher weiß man als User, dass RTMP-Dump nicht funktioniert?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das weiß nur der Modul-Programmierer durch seine Recherchen während seiner Programmierarbeit. Der User wird darüber nicht informiert, denn er will ja nur einen laufenden Clip sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=HTTP-Dump=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebs RTMP-Dump, gibt es auch HTTP-Dump im MediaPortal. Hier wird - analog zu RTMP-Dump - auf die Festplatte des Receivers gepuffert, bevor abgespielt wird. Die Angabe in Prozent, wieviel des Stream zwischengepuffert werden soll, bis der Player loslegt, kann auch hier angegeben werden. Aufgrund des Zusatz-Plugins &amp;quot;MediaInfo&amp;quot;, dass ausschließlich HTTP-Streams unterstützt, wurde HTTP-Dump aus den meisten Modulen wieder ausgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Abrisse bei manchen Streaming-Portalen/Modulen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=MediaInfo - Der stille Helfer (nur HTTP)=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Installation/Auto-Update/Image=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Art der Installation (Kopieren via FTP oder .ipk Paket)=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Abhängigkeiten/Installation=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Nachzuinstallierende Pakete, bei manueller Installation=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=FAQ/Häufigste Fehler=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Known Bugs=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Erstellen von Skins=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MediaPortal</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.vuplus-support.org/index.php?title=MediaPortal&amp;diff=3901</id>
		<title>MediaPortal</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.vuplus-support.org/index.php?title=MediaPortal&amp;diff=3901"/>
		<updated>2014-03-07T19:15:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MediaPortal: /* Historisches zu Enigma2/Linux */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Index]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Plugins]] &lt;br /&gt;
=Einleitung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was ist das MediaPortal ?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das MediaPortal ist eine - unter der Programmiersprache &#039;&#039;Python&#039;&#039; entwickelte - Zusatzsoftware (&#039;&#039;&#039;[[Plugin]]&#039;&#039;&#039;) für digitale, auf Linux basierende TV/Radio-Empfangsgeräte (&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;[[DVB]]&#039;&#039;&#039;-Receiver/Settopboxen&#039;&#039;), auf denen die Benutzeroberfläche Enigma2 (&#039;&#039;&#039;[[E2]]&#039;&#039;&#039;) residiert. Somit läuft es u.a. auf fast allen  Dreamboxen, sowie auf VU+ Boxen.&lt;br /&gt;
Das MediaPortal ist eine Sammlung von Plugin-Modulen, die innerhalb einer - von den Programmierern stets weiterentwickelten - Plugin-Oberfläche laufen. Die internen Plugin-Module geben Inhalte von Mediatheken (beispielsweise ARD/ZDF/RTL/N24 usw.) wieder. Auch Module zu Streaming-Plattformen mit rechtlich nicht eindeutig geklärten Inhalten (hier &#039;&#039;Grauzone&#039;&#039; genannt), sowie Erotik-Angebote verschiedener Anbieter sind hier implementiert. Aber sowohl die Grauzonen- als auch die Erotik-Module sind per Voreinstellung abgeschaltet, und müssen vom User innerhalb des PIN-geschützten Setup-Menüs selber freigeschaltet werden, da sich die Programmierer von der Verwendung distanzieren möchten, und die Verantwortung zur Benutzung damit dem User übergeben.&lt;br /&gt;
Für Erotik-Angebote gibt es zusätzlich noch Schutz-Funktionen. Zum Einen kann man den Aufruf jedes Erotik.-Moduls mit einer zusätzlichen PIN-Abfrage schützen, sowie kann man zum Anderen mit einer &amp;quot;Panikfunktion&amp;quot; bei überraschendem Besuch (zB. Kinder, oder Schwiegermutter) das Vorhandensein der Erotik-Module auch mit der &#039;&#039;Info&#039;&#039;-Taste im Haupt-Menü ausblenden, bzw. verstecken, sodass niemand von der Existenz weiß. Um sie wieder anzeigen zu lassen, wird nach erneutem Drücken der Info-Taste erneut nach der PIN gefragt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Historisches zu Enigma2/Linux===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1996 (zwei Jahre nach der Festlegung des Standards DVB für Digitale Übertragungswege von TV+Radio), lieferte der erste große DVB-Provider &#039;&#039;DF1&#039;&#039; im deutschsprachigen Raum die DBox als Settopbox für seine kostenpflichtigen Angebote aus. Die DBox wurde ausschließlich von Nokia hergestellt, und die proprietäre Benutzeroberfläche (&#039;&#039;&#039;[[GUI]]&#039;&#039;&#039;) lief in einer Java-Umgebung. Die Bootzeiten waren sehr lang, und die Umschaltzeiten dauerten teilweise 5 Sekunden.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Anmerkung: Einige Jahre später wurde der Bootloader gehackt, und ein findiger Programmierer (&#039;&#039;&amp;quot;Dr. Overflow&amp;quot;&#039;&#039;) hat die Sprungmarken auf einen Bereich gelenkt, an dem er eigene Sourcen laufen lassen konnte (die Firmware hieß &#039;&#039;DVB2000&#039;&#039;). Zu großen Teilen in Assembler geschrieben, waren die Bootzeiten erstaunlich und die Umschaltzeiten teilweise unter einer Sekunde. Eine Besonderheit von DVB2000 war zudem, dass die SCSI-Schnittstelle der DBox - gegenüber der Original-Firmware - hier unterstützt wurde, um Sendungen auf einer SCSI-Festplatte aufzeichnen zu können.&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Drei Jahre später (1999) wurde DF1 in &amp;quot;Premiere World&amp;quot; umbenannt. Der - zuvor noch Analog - ausstrahlende Pay-TV Anbieter &amp;quot;premiere&amp;quot; (deutscher Ableger des schweizer &#039;&#039;Teleclub&#039;&#039;) war bereits bei der Gründung von DF1 beteiligt (DF1 ging aus der Kirch-Gruppe hervor; Leo Kirch war ein Filmehändler, und handelte auch mit Lizenzen zur Übertragung von Sport-Events). Weitere drei Jahre später, wurde 2002 &amp;quot;Premiere Word&amp;quot; wieder in &amp;quot;Premiere&amp;quot; umbenannt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In späteren original Firmware-Versionen der DBox waren Boot- und Umschaltzeiten auch akzeptabel. Doch nun wurde an Premiere-Kunden auch die DBox2 ausgeliefert. Hersteller waren Nokia, Sagem und Phillips. Auch hier wurde nach einer Weile der Bootloader gehackt (&#039;&#039;&amp;quot;tmbinc&amp;quot;&#039;&#039;), und an der Sprungmarke wurde diesmal ein abgespeckter Linuxkernel angesetzt, der dann ein ebenso deutlich abgespecktes Linux hinterher lud. Als GUI entstanden Enigma (Anfangs EliteDVB), Neutrino und LCARS, im extra dafür gegründeten OpenSource-Projekt &#039;&#039;Tuxbox&#039;&#039;. Damals wurde hauptsächlich in C und C++ programmiert. Auch hier war das Aufzeichnen von Sendungen - diesmal über die LAN-Schnittstelle der Dbox2, die keine SCSI-Schnittstelle merh an Bord hatte - ein tolles Extra-Feature, dass auch weiterhin nicht durch die offizielle Firmware unterstützt wurde. Linux in Settopboxen war plötzlich sehr beliebt, und DreamMultiMedia brachte als erste Firma mit der DMM7000 eine reine SAT-Settopbox mit Linux als Betriebssystem auf den Markt. Weitere Firmen folgten später.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Python hält Einzug in Linux basiernde DVB-Receiver===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Enigma2 an den Start ging, wurde in Python programmiert. Grund dafür war unter Anderem, dass zuvor zum Compilieren von ausführbaren Dateien für die Receiver, auf dem PC ein Cross-Compiler bemüht werden musste. Denn auch heute noch, haben die meisten Receiver keine x86-Prozessoren. Da die Speicherkapazität der Flash-ROMs - in denen das Betriebssystem Linux und die ganzen Apps/GUIs reinpassen müssen - im Laufe der Jahre zunahm, dachte man darüber nach, ob man nicht den Compiler direkt in die Box packen kann. Dann bräuchte man beim Programmieren auf dem PC nur noch einen normalen ASCII-Editor benutzen, die Sourcen in die Flash-ROMs der Box hochladen, und die Box würde selber compilieren; Cross-Compiler gespart. Hierfür hatte man sich für Python entschieden. Sowohl Enigma2, als auch sämtliche Plugins - die unter Enigma2 laufen - sind idR. ebenfalls in Python programmiert. So auch das MediaPortal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Enigma2 nicht gleich Enigma2===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein wenig kompliziert für den End-User ist, dass Enigma2 nicht auf allen Boxen gleich ist. Aufgrund von Streitigkeiten einiger Hersteller, hat die Firma DreamMultiMedia (Hersteller von Dreamboxen, und Pionier bei Linux-Settopboxen) große Teile der Sourcen von Enigma2 von OpenSource auf ClosedSource umgestellt. Somit fehlen Funktionen in Nicht-Dreamboxen, die von dem Tag der Umstellung an, für Dreamboxen hinzu kamen. Beispielsweise das Skinnen von Scrollbars.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Was bietet das MediaPortal?=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Quantität===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt vier Hauptkategorien (mit dem Stand von März 2014 zur v5.1.2):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Mediatheken ( &amp;gt; 30 Module )&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Grauzone ( &amp;lt; 20 Module)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Fun/Music/Sport ( &amp;gt; 60 Module)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Porn ( &amp;gt; 40 Module)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Qualität===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Qualität der Module im MediaPortal sind stark von äußeren Einflüssen abhängig. Natürlich können auch einem MediaPortal-Programmierer Fehler unterlaufen. Aber grundsätzlich gibt kein Modul-Programmierer sein Modul zu einer Plattform mit Streaming-Inhalten frei, ohne es nicht zuvor selber ordentlich geprüft zu haben!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn ein Modul plötzlich nicht mehr funktionieren sollte, wurde meist nicht &amp;quot;schlampig programmiert&amp;quot;, sondern irgendein Detail auf Seiten des Streaming-Portals wurde geändert, aber die Sourcen fundieren noch auf den vorigen Details. Sollte so etwas vorkommen, dann ist es &#039;&#039;&#039;durchaus erwünscht&#039;&#039;&#039;, dies in einem der offiziellen Threads zum MediaPortal zu verkünden. Denn schließlich verwendet ein Modul-Programmierer nicht täglich seine eigenen Module, um zu prüfen, dass sie auch noch stets laufen. Hier ist man natürlich auf die Zuarbeit von Usern angewiesen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Doch bevor ein User im &amp;quot;offiziellen Thread&amp;quot; zum MediaPortal die Nicht-Funktion eines Moduls postet, sollte er zuvor die Funktionen noch an seinem PC im Browser gegen-prüfen. Sollte es auch auf dem PC nicht laufen, so kann man dem Media-Portal zunächst qualitativ keine &amp;quot;Schuld&amp;quot; zuweisen, denn die vermisste Funktionalität kann...&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;a) an Änderungen am Streaming-Portal liegen, oder&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;b) an individuellen Störungen beim Provider eines Users liegen, oder an individueller Fehlkonfiguration im LAN-Umfeld, oder an Fehlern nach einem Update an *irgendeiner* Komponente im Receiver, und und und...&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Daher ist es sehr wichtig für die Programmierer des MediaPortals, zu wissen, dass all&#039; diese Faktoren bereits vom User gründlich geprüft wurden, bevor man einen ernstzunehmenden &amp;quot;Bug-Report&amp;quot; postet!&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Falle von b) ist es sehr lästig für sämtliche, mitlesenden User, dass beim User &amp;quot;123hallo&amp;quot; plötzlich das N24-Modul nicht mehr läuft, obwohl es bei allen anderen problemlos läuft. Es entsteht eine Extra-Situation im offiziellen MediaPortal-Thread, dessen Verlauf alle evtl. genervt mitlesen, wenn sich später herausstellt, dass der User &amp;quot;123hallo&amp;quot; irgendeine Komponente am Vortag (o.ä.) geändert hatte, die zum Fehlverhalten führte. Denn hier konnte die Community meist nichts dabei hinzu lernen, und musste das &amp;quot;Gejammer&amp;quot; eines Einzelnen zuvor mitlesen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Man sollte also als User abwägen, ob man ausreichend getestet hat, bevor man im offiziellen MediaPortal-Thread postet. Und nur wenn man sich unsicher ist, sollte man besser den &amp;quot;MediaPortal HILFE-Thread&amp;quot; nutzen. Der Hilfe-Thread ist aber kein &#039;&#039;&#039;Abfall-Eimer&#039;&#039;&#039; für alles, was nicht im offiziellen Thread besprochen wird. Auch hier geht man davon aus, dass zuvor ordentlich getestet wurde. &#039;&#039;&#039;Nehmt Euch also die Mühe, und testet ordentlich, bevor Ihr postet!!!!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Streaming-Protokolle RTMP/HTTP=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Streaming-Portale können ihre Filme/Clips (meist .mp4 oder .flv) mit unterschiedlichen Streaming-Protokollen anbieten. Das liegt nicht im Einflussbereich des MediaPortals, sondern des Anbieters. Manche bieten ausschlisslich HTTP an, manche ausschliesslich RTMP, und manche beides gleichzeitig (zB. das ZDF kann beides). Die Module des MediaPortals bevorzugen grundsätzlich RTMP, sofern ein Anbieter dieses anbietet. Sollte RTMP nicht angeboten werden, dann bekommt man als MediaPortal-User nicht mit, das im Hintergrund HTTP werkelt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wie funktionieren die Module des MediaPortals technisch?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die HTML-Seiten eines Streaming-Portal Anbieters beinhalten diverse Metadaten zu den Medieninhalten (Länge, Handlung, Anzahl an Aufrufen, uvm.), sowie auch die Links zu den Clips. Die Module des MediaPortals filtern die benötigten HTML-&#039;&#039;Tags&#039;&#039; mittels &#039;&#039;RegEx&#039;&#039; aus, und ignorieren den Rest der HTML-Seiten. Damit entfällt die Notwendigkeit von Adobe Flash (o.ä.) auf der Settopbox, und der rechenintensive Seitenaufbau eines Web-Browsers entfällt ebenso. Benötigt werden nur die Metadaten, sowie der Link zu den eigentlichen Mediainhalten. Diese werden - je nach Anbieter - entweder über das HTTP-Protokoll, oder über das RTMP-Protokoll an die User gestreamt. Manche Anbieter unterstützen beides (zB. das ZDF). Dies muss ein Programmierer für ein MediaPortal-Modul zunächst herausbekommen, und programmiert dementsprechend. Die Modul-Programmierer des MediaPortals bevorzugen RTMP, sofern vom Anbieter unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was ist RTMP?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RTMP ist ein Protokoll zum Streaming von VideoClips. Das Internet besteht nämlich nicht nur aus URLs wie &amp;quot;http://...&amp;quot;. Es gibt es auch andere Aufrufe, wie &amp;quot;rtmp://...&amp;quot;. Hierbei wird statt HTTP das Protokoll RTMP zwischen Server und Client vereinbart, bevor Daten fließen. Die genaue URL für RTMP ist meist nicht im Klartext in den HTML-Seiten zu entnehmen, kann aber aus diversen, zuvor gefilterten Tags im Modul zusammengesetzt werden. Sobald ein winziges Detail Seitens des Anbieters geändert wird, kann das im MediaPortal zum Nicht-Funktionieren führen. Dann müssen die User auf ein Update im MediaPortal warten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was ist RTMP-Dump?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RTMP-Dump ist eine Funktion, die nur dann wirksam wird, wenn folgende Vorraussetzungen gegeben sind:&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- RTMP-Dump funktioniert nur (!) bei Usern, die eine Festplatte in ihrem Receiver verbaut haben&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- RTMP-Dump nutzt nämlich die Festplatte des Receivers, um einige Zeit Streaming-Daten zu puffern, bevor abgespielt wird!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- RTMP-Dump funktioniert nicht, bei Streaming-Diensten, die nur HTTP-Streaming anbieten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was mache ich, wenn ich RTMP-Dump einstelle, und es passiert nichts?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man RTMP-Dump einstellt, und es passiert nichts, dann ist in den allermeisten Fällen der Grund, dass ein Portal lediglich HTTP als Protokoll anbietet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Woher weiß man als User, dass RTMP-Dump nicht funktioniert?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das weiß nur der Modul-Programmierer durch seine Recherchen während seiner Programmierarbeit. Der User wird darüber nicht informiert, denn er will ja nur einen laufenden Clip sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=HTTP-Dump=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebs RTMP-Dump, gibt es auch HTTP-Dump im MediaPortal. Hier wird - analog zu RTMP-Dump - auf die Festplatte des Receivers gepuffert, bevor abgespielt wird. Die Angabe in Prozent, wieviel des Stream zwischengepuffert werden soll, bis der Player loslegt, kann auch hier angegeben werden. Aufgrund des Zusatz-Plugins &amp;quot;MediaInfo&amp;quot;, dass ausschließlich HTTP-Streams unterstützt, wurde HTTP-Dump aus den meisten Modulen wieder ausgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Abrisse bei manchen Streaming-Portalen/Modulen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=MediaInfo - Der stille Helfer (nur HTTP)=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Installation/Auto-Update/Image=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Art der Installation (Kopieren via FTP oder .ipk Paket)=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Abhängigkeiten/Installation=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Nachzuinstallierende Pakete, bei manueller Installation=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=FAQ/Häufigste Fehler=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Known Bugs=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Erstellen von Skins=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MediaPortal</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.vuplus-support.org/index.php?title=MediaPortal&amp;diff=3900</id>
		<title>MediaPortal</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.vuplus-support.org/index.php?title=MediaPortal&amp;diff=3900"/>
		<updated>2014-03-07T19:15:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MediaPortal: /* Historisches zu Enigma2/Linux */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Index]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Plugins]] &lt;br /&gt;
=Einleitung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was ist das MediaPortal ?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das MediaPortal ist eine - unter der Programmiersprache &#039;&#039;Python&#039;&#039; entwickelte - Zusatzsoftware (&#039;&#039;&#039;[[Plugin]]&#039;&#039;&#039;) für digitale, auf Linux basierende TV/Radio-Empfangsgeräte (&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;[[DVB]]&#039;&#039;&#039;-Receiver/Settopboxen&#039;&#039;), auf denen die Benutzeroberfläche Enigma2 (&#039;&#039;&#039;[[E2]]&#039;&#039;&#039;) residiert. Somit läuft es u.a. auf fast allen  Dreamboxen, sowie auf VU+ Boxen.&lt;br /&gt;
Das MediaPortal ist eine Sammlung von Plugin-Modulen, die innerhalb einer - von den Programmierern stets weiterentwickelten - Plugin-Oberfläche laufen. Die internen Plugin-Module geben Inhalte von Mediatheken (beispielsweise ARD/ZDF/RTL/N24 usw.) wieder. Auch Module zu Streaming-Plattformen mit rechtlich nicht eindeutig geklärten Inhalten (hier &#039;&#039;Grauzone&#039;&#039; genannt), sowie Erotik-Angebote verschiedener Anbieter sind hier implementiert. Aber sowohl die Grauzonen- als auch die Erotik-Module sind per Voreinstellung abgeschaltet, und müssen vom User innerhalb des PIN-geschützten Setup-Menüs selber freigeschaltet werden, da sich die Programmierer von der Verwendung distanzieren möchten, und die Verantwortung zur Benutzung damit dem User übergeben.&lt;br /&gt;
Für Erotik-Angebote gibt es zusätzlich noch Schutz-Funktionen. Zum Einen kann man den Aufruf jedes Erotik.-Moduls mit einer zusätzlichen PIN-Abfrage schützen, sowie kann man zum Anderen mit einer &amp;quot;Panikfunktion&amp;quot; bei überraschendem Besuch (zB. Kinder, oder Schwiegermutter) das Vorhandensein der Erotik-Module auch mit der &#039;&#039;Info&#039;&#039;-Taste im Haupt-Menü ausblenden, bzw. verstecken, sodass niemand von der Existenz weiß. Um sie wieder anzeigen zu lassen, wird nach erneutem Drücken der Info-Taste erneut nach der PIN gefragt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Historisches zu Enigma2/Linux===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1996 (zwei Jahre nach der Festlegung des Standards DVB für Digitale Übertragungswege von TV+Radio), lieferte der erste große DVB-Provider &#039;&#039;DF1&#039;&#039; im deutschsprachigen Raum die DBox als Settopbox für seine kostenpflichtigen Angebote aus. Die DBox wurde ausschließlich von Nokia hergestellt, und die proprietäre Benutzeroberfläche (&#039;&#039;&#039;[[GUI]]&#039;&#039;&#039;) lief in einer Java-Umgebung. Die Bootzeiten waren sehr lang, und die Umschaltzeiten dauerten teilweise 5 Sekunden.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Anmerkung: Einige Jahre später wurde der Bootloader gehackt, und ein findiger Programmierer (&#039;&#039;&amp;quot;Dr. Overflow&amp;quot;&#039;&#039;) hat die Sprungmarken auf einen Bereich gelenkt, an dem er eigene Sourcen laufen lassen konnte (die Firmware hieß &#039;&#039;DVB2000&#039;&#039;). Zu großen Teilen in Assembler geschrieben, waren die Bootzeiten erstaunlich und die Umschaltzeiten teilweise unter einer Sekunde. Eine Besonderheit von DVB2000 war zudem, dass die SCSI-Schnittstelle der DBox - gegenüber der Original-Firmware - hier unterstützt wurde, um Sendungen auf einer SCSI-Festplatte aufzeichnen zu können.&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Drei Jahre später (1999) wurde DF1 in &amp;quot;Premiere World&amp;quot; umbenannt. Der - zuvor noch Analog - ausstrahlende Pay-TV Anbieter &amp;quot;premiere&amp;quot; (deutscher Ableger des schwezerischen &#039;&#039;Teleclub&#039;&#039;) war bereits bei der Gründung von DF1 beteiligt (DF1 ging aus der Kirch-Gruppe hervor; Leo Kirch war ein Filmehändler, und handelte auch mit Lizenzen zur Übertragung von Sport-Events). Weitere drei Jahre später, wurde 2002 &amp;quot;Premiere Word&amp;quot; wieder in &amp;quot;Premiere&amp;quot; umbenannt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In späteren original Firmware-Versionen der DBox waren Boot- und Umschaltzeiten auch akzeptabel. Doch nun wurde an Premiere-Kunden auch die DBox2 ausgeliefert. Hersteller waren Nokia, Sagem und Phillips. Auch hier wurde nach einer Weile der Bootloader gehackt (&#039;&#039;&amp;quot;tmbinc&amp;quot;&#039;&#039;), und an der Sprungmarke wurde diesmal ein abgespeckter Linuxkernel angesetzt, der dann ein ebenso deutlich abgespecktes Linux hinterher lud. Als GUI entstanden Enigma (Anfangs EliteDVB), Neutrino und LCARS, im extra dafür gegründeten OpenSource-Projekt &#039;&#039;Tuxbox&#039;&#039;. Damals wurde hauptsächlich in C und C++ programmiert. Auch hier war das Aufzeichnen von Sendungen - diesmal über die LAN-Schnittstelle der Dbox2, die keine SCSI-Schnittstelle merh an Bord hatte - ein tolles Extra-Feature, dass auch weiterhin nicht durch die offizielle Firmware unterstützt wurde. Linux in Settopboxen war plötzlich sehr beliebt, und DreamMultiMedia brachte als erste Firma mit der DMM7000 eine reine SAT-Settopbox mit Linux als Betriebssystem auf den Markt. Weitere Firmen folgten später.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Python hält Einzug in Linux basiernde DVB-Receiver===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Enigma2 an den Start ging, wurde in Python programmiert. Grund dafür war unter Anderem, dass zuvor zum Compilieren von ausführbaren Dateien für die Receiver, auf dem PC ein Cross-Compiler bemüht werden musste. Denn auch heute noch, haben die meisten Receiver keine x86-Prozessoren. Da die Speicherkapazität der Flash-ROMs - in denen das Betriebssystem Linux und die ganzen Apps/GUIs reinpassen müssen - im Laufe der Jahre zunahm, dachte man darüber nach, ob man nicht den Compiler direkt in die Box packen kann. Dann bräuchte man beim Programmieren auf dem PC nur noch einen normalen ASCII-Editor benutzen, die Sourcen in die Flash-ROMs der Box hochladen, und die Box würde selber compilieren; Cross-Compiler gespart. Hierfür hatte man sich für Python entschieden. Sowohl Enigma2, als auch sämtliche Plugins - die unter Enigma2 laufen - sind idR. ebenfalls in Python programmiert. So auch das MediaPortal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Enigma2 nicht gleich Enigma2===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein wenig kompliziert für den End-User ist, dass Enigma2 nicht auf allen Boxen gleich ist. Aufgrund von Streitigkeiten einiger Hersteller, hat die Firma DreamMultiMedia (Hersteller von Dreamboxen, und Pionier bei Linux-Settopboxen) große Teile der Sourcen von Enigma2 von OpenSource auf ClosedSource umgestellt. Somit fehlen Funktionen in Nicht-Dreamboxen, die von dem Tag der Umstellung an, für Dreamboxen hinzu kamen. Beispielsweise das Skinnen von Scrollbars.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Was bietet das MediaPortal?=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Quantität===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt vier Hauptkategorien (mit dem Stand von März 2014 zur v5.1.2):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Mediatheken ( &amp;gt; 30 Module )&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Grauzone ( &amp;lt; 20 Module)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Fun/Music/Sport ( &amp;gt; 60 Module)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Porn ( &amp;gt; 40 Module)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Qualität===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Qualität der Module im MediaPortal sind stark von äußeren Einflüssen abhängig. Natürlich können auch einem MediaPortal-Programmierer Fehler unterlaufen. Aber grundsätzlich gibt kein Modul-Programmierer sein Modul zu einer Plattform mit Streaming-Inhalten frei, ohne es nicht zuvor selber ordentlich geprüft zu haben!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn ein Modul plötzlich nicht mehr funktionieren sollte, wurde meist nicht &amp;quot;schlampig programmiert&amp;quot;, sondern irgendein Detail auf Seiten des Streaming-Portals wurde geändert, aber die Sourcen fundieren noch auf den vorigen Details. Sollte so etwas vorkommen, dann ist es &#039;&#039;&#039;durchaus erwünscht&#039;&#039;&#039;, dies in einem der offiziellen Threads zum MediaPortal zu verkünden. Denn schließlich verwendet ein Modul-Programmierer nicht täglich seine eigenen Module, um zu prüfen, dass sie auch noch stets laufen. Hier ist man natürlich auf die Zuarbeit von Usern angewiesen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Doch bevor ein User im &amp;quot;offiziellen Thread&amp;quot; zum MediaPortal die Nicht-Funktion eines Moduls postet, sollte er zuvor die Funktionen noch an seinem PC im Browser gegen-prüfen. Sollte es auch auf dem PC nicht laufen, so kann man dem Media-Portal zunächst qualitativ keine &amp;quot;Schuld&amp;quot; zuweisen, denn die vermisste Funktionalität kann...&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;a) an Änderungen am Streaming-Portal liegen, oder&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;b) an individuellen Störungen beim Provider eines Users liegen, oder an individueller Fehlkonfiguration im LAN-Umfeld, oder an Fehlern nach einem Update an *irgendeiner* Komponente im Receiver, und und und...&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Daher ist es sehr wichtig für die Programmierer des MediaPortals, zu wissen, dass all&#039; diese Faktoren bereits vom User gründlich geprüft wurden, bevor man einen ernstzunehmenden &amp;quot;Bug-Report&amp;quot; postet!&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Falle von b) ist es sehr lästig für sämtliche, mitlesenden User, dass beim User &amp;quot;123hallo&amp;quot; plötzlich das N24-Modul nicht mehr läuft, obwohl es bei allen anderen problemlos läuft. Es entsteht eine Extra-Situation im offiziellen MediaPortal-Thread, dessen Verlauf alle evtl. genervt mitlesen, wenn sich später herausstellt, dass der User &amp;quot;123hallo&amp;quot; irgendeine Komponente am Vortag (o.ä.) geändert hatte, die zum Fehlverhalten führte. Denn hier konnte die Community meist nichts dabei hinzu lernen, und musste das &amp;quot;Gejammer&amp;quot; eines Einzelnen zuvor mitlesen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Man sollte also als User abwägen, ob man ausreichend getestet hat, bevor man im offiziellen MediaPortal-Thread postet. Und nur wenn man sich unsicher ist, sollte man besser den &amp;quot;MediaPortal HILFE-Thread&amp;quot; nutzen. Der Hilfe-Thread ist aber kein &#039;&#039;&#039;Abfall-Eimer&#039;&#039;&#039; für alles, was nicht im offiziellen Thread besprochen wird. Auch hier geht man davon aus, dass zuvor ordentlich getestet wurde. &#039;&#039;&#039;Nehmt Euch also die Mühe, und testet ordentlich, bevor Ihr postet!!!!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Streaming-Protokolle RTMP/HTTP=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Streaming-Portale können ihre Filme/Clips (meist .mp4 oder .flv) mit unterschiedlichen Streaming-Protokollen anbieten. Das liegt nicht im Einflussbereich des MediaPortals, sondern des Anbieters. Manche bieten ausschlisslich HTTP an, manche ausschliesslich RTMP, und manche beides gleichzeitig (zB. das ZDF kann beides). Die Module des MediaPortals bevorzugen grundsätzlich RTMP, sofern ein Anbieter dieses anbietet. Sollte RTMP nicht angeboten werden, dann bekommt man als MediaPortal-User nicht mit, das im Hintergrund HTTP werkelt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wie funktionieren die Module des MediaPortals technisch?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die HTML-Seiten eines Streaming-Portal Anbieters beinhalten diverse Metadaten zu den Medieninhalten (Länge, Handlung, Anzahl an Aufrufen, uvm.), sowie auch die Links zu den Clips. Die Module des MediaPortals filtern die benötigten HTML-&#039;&#039;Tags&#039;&#039; mittels &#039;&#039;RegEx&#039;&#039; aus, und ignorieren den Rest der HTML-Seiten. Damit entfällt die Notwendigkeit von Adobe Flash (o.ä.) auf der Settopbox, und der rechenintensive Seitenaufbau eines Web-Browsers entfällt ebenso. Benötigt werden nur die Metadaten, sowie der Link zu den eigentlichen Mediainhalten. Diese werden - je nach Anbieter - entweder über das HTTP-Protokoll, oder über das RTMP-Protokoll an die User gestreamt. Manche Anbieter unterstützen beides (zB. das ZDF). Dies muss ein Programmierer für ein MediaPortal-Modul zunächst herausbekommen, und programmiert dementsprechend. Die Modul-Programmierer des MediaPortals bevorzugen RTMP, sofern vom Anbieter unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was ist RTMP?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RTMP ist ein Protokoll zum Streaming von VideoClips. Das Internet besteht nämlich nicht nur aus URLs wie &amp;quot;http://...&amp;quot;. Es gibt es auch andere Aufrufe, wie &amp;quot;rtmp://...&amp;quot;. Hierbei wird statt HTTP das Protokoll RTMP zwischen Server und Client vereinbart, bevor Daten fließen. Die genaue URL für RTMP ist meist nicht im Klartext in den HTML-Seiten zu entnehmen, kann aber aus diversen, zuvor gefilterten Tags im Modul zusammengesetzt werden. Sobald ein winziges Detail Seitens des Anbieters geändert wird, kann das im MediaPortal zum Nicht-Funktionieren führen. Dann müssen die User auf ein Update im MediaPortal warten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was ist RTMP-Dump?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RTMP-Dump ist eine Funktion, die nur dann wirksam wird, wenn folgende Vorraussetzungen gegeben sind:&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- RTMP-Dump funktioniert nur (!) bei Usern, die eine Festplatte in ihrem Receiver verbaut haben&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- RTMP-Dump nutzt nämlich die Festplatte des Receivers, um einige Zeit Streaming-Daten zu puffern, bevor abgespielt wird!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- RTMP-Dump funktioniert nicht, bei Streaming-Diensten, die nur HTTP-Streaming anbieten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was mache ich, wenn ich RTMP-Dump einstelle, und es passiert nichts?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man RTMP-Dump einstellt, und es passiert nichts, dann ist in den allermeisten Fällen der Grund, dass ein Portal lediglich HTTP als Protokoll anbietet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Woher weiß man als User, dass RTMP-Dump nicht funktioniert?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das weiß nur der Modul-Programmierer durch seine Recherchen während seiner Programmierarbeit. Der User wird darüber nicht informiert, denn er will ja nur einen laufenden Clip sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=HTTP-Dump=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebs RTMP-Dump, gibt es auch HTTP-Dump im MediaPortal. Hier wird - analog zu RTMP-Dump - auf die Festplatte des Receivers gepuffert, bevor abgespielt wird. Die Angabe in Prozent, wieviel des Stream zwischengepuffert werden soll, bis der Player loslegt, kann auch hier angegeben werden. Aufgrund des Zusatz-Plugins &amp;quot;MediaInfo&amp;quot;, dass ausschließlich HTTP-Streams unterstützt, wurde HTTP-Dump aus den meisten Modulen wieder ausgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Abrisse bei manchen Streaming-Portalen/Modulen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=MediaInfo - Der stille Helfer (nur HTTP)=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Installation/Auto-Update/Image=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Art der Installation (Kopieren via FTP oder .ipk Paket)=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Abhängigkeiten/Installation=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Nachzuinstallierende Pakete, bei manueller Installation=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=FAQ/Häufigste Fehler=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Known Bugs=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Erstellen von Skins=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MediaPortal</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.vuplus-support.org/index.php?title=MediaPortal&amp;diff=3899</id>
		<title>MediaPortal</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.vuplus-support.org/index.php?title=MediaPortal&amp;diff=3899"/>
		<updated>2014-03-07T19:13:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MediaPortal: /* Historisches zu Enigma2/Linux */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Index]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Plugins]] &lt;br /&gt;
=Einleitung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was ist das MediaPortal ?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das MediaPortal ist eine - unter der Programmiersprache &#039;&#039;Python&#039;&#039; entwickelte - Zusatzsoftware (&#039;&#039;&#039;[[Plugin]]&#039;&#039;&#039;) für digitale, auf Linux basierende TV/Radio-Empfangsgeräte (&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;[[DVB]]&#039;&#039;&#039;-Receiver/Settopboxen&#039;&#039;), auf denen die Benutzeroberfläche Enigma2 (&#039;&#039;&#039;[[E2]]&#039;&#039;&#039;) residiert. Somit läuft es u.a. auf fast allen  Dreamboxen, sowie auf VU+ Boxen.&lt;br /&gt;
Das MediaPortal ist eine Sammlung von Plugin-Modulen, die innerhalb einer - von den Programmierern stets weiterentwickelten - Plugin-Oberfläche laufen. Die internen Plugin-Module geben Inhalte von Mediatheken (beispielsweise ARD/ZDF/RTL/N24 usw.) wieder. Auch Module zu Streaming-Plattformen mit rechtlich nicht eindeutig geklärten Inhalten (hier &#039;&#039;Grauzone&#039;&#039; genannt), sowie Erotik-Angebote verschiedener Anbieter sind hier implementiert. Aber sowohl die Grauzonen- als auch die Erotik-Module sind per Voreinstellung abgeschaltet, und müssen vom User innerhalb des PIN-geschützten Setup-Menüs selber freigeschaltet werden, da sich die Programmierer von der Verwendung distanzieren möchten, und die Verantwortung zur Benutzung damit dem User übergeben.&lt;br /&gt;
Für Erotik-Angebote gibt es zusätzlich noch Schutz-Funktionen. Zum Einen kann man den Aufruf jedes Erotik.-Moduls mit einer zusätzlichen PIN-Abfrage schützen, sowie kann man zum Anderen mit einer &amp;quot;Panikfunktion&amp;quot; bei überraschendem Besuch (zB. Kinder, oder Schwiegermutter) das Vorhandensein der Erotik-Module auch mit der &#039;&#039;Info&#039;&#039;-Taste im Haupt-Menü ausblenden, bzw. verstecken, sodass niemand von der Existenz weiß. Um sie wieder anzeigen zu lassen, wird nach erneutem Drücken der Info-Taste erneut nach der PIN gefragt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Historisches zu Enigma2/Linux===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1996 (zwei Jahre nach der Festlegung des Standards DVB für Digitale Übertragungswege von TV+Radio), lieferte der erste große DVB-Provider &#039;&#039;DF1&#039;&#039; im deutschsprachigen Raum die DBox als Settopbox für seine kostenpflichtigen Angebote aus. Die DBox wurde ausschließlich von Nokia hergestellt, und die proprietäre Benutzeroberfläche (&#039;&#039;&#039;[[GUI]]&#039;&#039;&#039;) lief in einer Java-Umgebung. Die Bootzeiten waren sehr lang, und die Umschaltzeiten dauerten teilweise 5 Sekunden.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Anmerkung: Einige Jahre später wurde der Bootloader gehackt, und ein findiger Programmierer (&#039;&#039;&amp;quot;Dr. Overflow&amp;quot;&#039;&#039;) hat die Sprungmarken auf einen Bereich gelenkt, an dem er eigene Sourcen laufen lassen konnte (die Firmware hieß &#039;&#039;DVB2000&#039;&#039;). Zu großen Teilen in Assembler geschrieben, waren die Bootzeiten erstaunlich und die Umschaltzeiten teilweise unter einer Sekunde. Eine Besonderheit von DVB2000 war zudem, dass die SCSI-Schnittstelle der DBox - gegenüber der Original-Firmware - hier unterstützt wurde, um Sendungen auf einer SCSI-Festplatte aufzeichnen zu können.&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Drei Jahre später (1999) wurde DF1 in &amp;quot;Premiere World&amp;quot; umbenannt. Der - zuvor noch Analog - ausstrahlende Pay-TV Anbieter &amp;quot;premiere&amp;quot; war bereits bei der Gründung von DF1 beteiligt (DF1 ging aus der Kirch-Gruppe hervor; Leo Kirch war ein Filmehändler, und handelte auch mit Lizenzen zur Übertragung von Sport-Events). Weitere drei Jahre später, wurde 2002 &amp;quot;Premiere Word&amp;quot; wieder in &amp;quot;Premiere&amp;quot; umbenannt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In späteren original Firmware-Versionen der DBox waren Boot- und Umschaltzeiten auch akzeptabel. Doch nun wurde an Premiere-Kunden auch die DBox2 ausgeliefert. Hersteller waren Nokia, Sagem und Phillips. Auch hier wurde nach einer Weile der Bootloader gehackt (&#039;&#039;&amp;quot;tmbinc&amp;quot;&#039;&#039;), und an der Sprungmarke wurde diesmal ein abgespeckter Linuxkernel angesetzt, der dann ein ebenso deutlich abgespecktes Linux hinterher lud. Als GUI entstanden Enigma (Anfangs EliteDVB), Neutrino und LCARS, im extra dafür gegründeten OpenSource-Projekt &#039;&#039;Tuxbox&#039;&#039;. Damals wurde hauptsächlich in C und C++ programmiert. Auch hier war das Aufzeichnen von Sendungen - diesmal über die LAN-Schnittstelle der Dbox2, die keine SCSI-Schnittstelle merh an Bord hatte - ein tolles Extra-Feature, dass auch weiterhin nicht durch die offizielle Firmware unterstützt wurde. Linux in Settopboxen war plötzlich sehr beliebt, und DreamMultiMedia brachte als erste Firma mit der DMM7000 eine reine SAT-Settopbox mit Linux als Betriebssystem auf den Markt. Weitere Firmen folgten später.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Python hält Einzug in Linux basiernde DVB-Receiver===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Enigma2 an den Start ging, wurde in Python programmiert. Grund dafür war unter Anderem, dass zuvor zum Compilieren von ausführbaren Dateien für die Receiver, auf dem PC ein Cross-Compiler bemüht werden musste. Denn auch heute noch, haben die meisten Receiver keine x86-Prozessoren. Da die Speicherkapazität der Flash-ROMs - in denen das Betriebssystem Linux und die ganzen Apps/GUIs reinpassen müssen - im Laufe der Jahre zunahm, dachte man darüber nach, ob man nicht den Compiler direkt in die Box packen kann. Dann bräuchte man beim Programmieren auf dem PC nur noch einen normalen ASCII-Editor benutzen, die Sourcen in die Flash-ROMs der Box hochladen, und die Box würde selber compilieren; Cross-Compiler gespart. Hierfür hatte man sich für Python entschieden. Sowohl Enigma2, als auch sämtliche Plugins - die unter Enigma2 laufen - sind idR. ebenfalls in Python programmiert. So auch das MediaPortal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Enigma2 nicht gleich Enigma2===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein wenig kompliziert für den End-User ist, dass Enigma2 nicht auf allen Boxen gleich ist. Aufgrund von Streitigkeiten einiger Hersteller, hat die Firma DreamMultiMedia (Hersteller von Dreamboxen, und Pionier bei Linux-Settopboxen) große Teile der Sourcen von Enigma2 von OpenSource auf ClosedSource umgestellt. Somit fehlen Funktionen in Nicht-Dreamboxen, die von dem Tag der Umstellung an, für Dreamboxen hinzu kamen. Beispielsweise das Skinnen von Scrollbars.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Was bietet das MediaPortal?=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Quantität===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt vier Hauptkategorien (mit dem Stand von März 2014 zur v5.1.2):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Mediatheken ( &amp;gt; 30 Module )&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Grauzone ( &amp;lt; 20 Module)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Fun/Music/Sport ( &amp;gt; 60 Module)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Porn ( &amp;gt; 40 Module)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Qualität===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Qualität der Module im MediaPortal sind stark von äußeren Einflüssen abhängig. Natürlich können auch einem MediaPortal-Programmierer Fehler unterlaufen. Aber grundsätzlich gibt kein Modul-Programmierer sein Modul zu einer Plattform mit Streaming-Inhalten frei, ohne es nicht zuvor selber ordentlich geprüft zu haben!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn ein Modul plötzlich nicht mehr funktionieren sollte, wurde meist nicht &amp;quot;schlampig programmiert&amp;quot;, sondern irgendein Detail auf Seiten des Streaming-Portals wurde geändert, aber die Sourcen fundieren noch auf den vorigen Details. Sollte so etwas vorkommen, dann ist es &#039;&#039;&#039;durchaus erwünscht&#039;&#039;&#039;, dies in einem der offiziellen Threads zum MediaPortal zu verkünden. Denn schließlich verwendet ein Modul-Programmierer nicht täglich seine eigenen Module, um zu prüfen, dass sie auch noch stets laufen. Hier ist man natürlich auf die Zuarbeit von Usern angewiesen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Doch bevor ein User im &amp;quot;offiziellen Thread&amp;quot; zum MediaPortal die Nicht-Funktion eines Moduls postet, sollte er zuvor die Funktionen noch an seinem PC im Browser gegen-prüfen. Sollte es auch auf dem PC nicht laufen, so kann man dem Media-Portal zunächst qualitativ keine &amp;quot;Schuld&amp;quot; zuweisen, denn die vermisste Funktionalität kann...&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;a) an Änderungen am Streaming-Portal liegen, oder&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;b) an individuellen Störungen beim Provider eines Users liegen, oder an individueller Fehlkonfiguration im LAN-Umfeld, oder an Fehlern nach einem Update an *irgendeiner* Komponente im Receiver, und und und...&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Daher ist es sehr wichtig für die Programmierer des MediaPortals, zu wissen, dass all&#039; diese Faktoren bereits vom User gründlich geprüft wurden, bevor man einen ernstzunehmenden &amp;quot;Bug-Report&amp;quot; postet!&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Falle von b) ist es sehr lästig für sämtliche, mitlesenden User, dass beim User &amp;quot;123hallo&amp;quot; plötzlich das N24-Modul nicht mehr läuft, obwohl es bei allen anderen problemlos läuft. Es entsteht eine Extra-Situation im offiziellen MediaPortal-Thread, dessen Verlauf alle evtl. genervt mitlesen, wenn sich später herausstellt, dass der User &amp;quot;123hallo&amp;quot; irgendeine Komponente am Vortag (o.ä.) geändert hatte, die zum Fehlverhalten führte. Denn hier konnte die Community meist nichts dabei hinzu lernen, und musste das &amp;quot;Gejammer&amp;quot; eines Einzelnen zuvor mitlesen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Man sollte also als User abwägen, ob man ausreichend getestet hat, bevor man im offiziellen MediaPortal-Thread postet. Und nur wenn man sich unsicher ist, sollte man besser den &amp;quot;MediaPortal HILFE-Thread&amp;quot; nutzen. Der Hilfe-Thread ist aber kein &#039;&#039;&#039;Abfall-Eimer&#039;&#039;&#039; für alles, was nicht im offiziellen Thread besprochen wird. Auch hier geht man davon aus, dass zuvor ordentlich getestet wurde. &#039;&#039;&#039;Nehmt Euch also die Mühe, und testet ordentlich, bevor Ihr postet!!!!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Streaming-Protokolle RTMP/HTTP=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Streaming-Portale können ihre Filme/Clips (meist .mp4 oder .flv) mit unterschiedlichen Streaming-Protokollen anbieten. Das liegt nicht im Einflussbereich des MediaPortals, sondern des Anbieters. Manche bieten ausschlisslich HTTP an, manche ausschliesslich RTMP, und manche beides gleichzeitig (zB. das ZDF kann beides). Die Module des MediaPortals bevorzugen grundsätzlich RTMP, sofern ein Anbieter dieses anbietet. Sollte RTMP nicht angeboten werden, dann bekommt man als MediaPortal-User nicht mit, das im Hintergrund HTTP werkelt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wie funktionieren die Module des MediaPortals technisch?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die HTML-Seiten eines Streaming-Portal Anbieters beinhalten diverse Metadaten zu den Medieninhalten (Länge, Handlung, Anzahl an Aufrufen, uvm.), sowie auch die Links zu den Clips. Die Module des MediaPortals filtern die benötigten HTML-&#039;&#039;Tags&#039;&#039; mittels &#039;&#039;RegEx&#039;&#039; aus, und ignorieren den Rest der HTML-Seiten. Damit entfällt die Notwendigkeit von Adobe Flash (o.ä.) auf der Settopbox, und der rechenintensive Seitenaufbau eines Web-Browsers entfällt ebenso. Benötigt werden nur die Metadaten, sowie der Link zu den eigentlichen Mediainhalten. Diese werden - je nach Anbieter - entweder über das HTTP-Protokoll, oder über das RTMP-Protokoll an die User gestreamt. Manche Anbieter unterstützen beides (zB. das ZDF). Dies muss ein Programmierer für ein MediaPortal-Modul zunächst herausbekommen, und programmiert dementsprechend. Die Modul-Programmierer des MediaPortals bevorzugen RTMP, sofern vom Anbieter unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was ist RTMP?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RTMP ist ein Protokoll zum Streaming von VideoClips. Das Internet besteht nämlich nicht nur aus URLs wie &amp;quot;http://...&amp;quot;. Es gibt es auch andere Aufrufe, wie &amp;quot;rtmp://...&amp;quot;. Hierbei wird statt HTTP das Protokoll RTMP zwischen Server und Client vereinbart, bevor Daten fließen. Die genaue URL für RTMP ist meist nicht im Klartext in den HTML-Seiten zu entnehmen, kann aber aus diversen, zuvor gefilterten Tags im Modul zusammengesetzt werden. Sobald ein winziges Detail Seitens des Anbieters geändert wird, kann das im MediaPortal zum Nicht-Funktionieren führen. Dann müssen die User auf ein Update im MediaPortal warten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was ist RTMP-Dump?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RTMP-Dump ist eine Funktion, die nur dann wirksam wird, wenn folgende Vorraussetzungen gegeben sind:&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- RTMP-Dump funktioniert nur (!) bei Usern, die eine Festplatte in ihrem Receiver verbaut haben&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- RTMP-Dump nutzt nämlich die Festplatte des Receivers, um einige Zeit Streaming-Daten zu puffern, bevor abgespielt wird!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- RTMP-Dump funktioniert nicht, bei Streaming-Diensten, die nur HTTP-Streaming anbieten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was mache ich, wenn ich RTMP-Dump einstelle, und es passiert nichts?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man RTMP-Dump einstellt, und es passiert nichts, dann ist in den allermeisten Fällen der Grund, dass ein Portal lediglich HTTP als Protokoll anbietet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Woher weiß man als User, dass RTMP-Dump nicht funktioniert?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das weiß nur der Modul-Programmierer durch seine Recherchen während seiner Programmierarbeit. Der User wird darüber nicht informiert, denn er will ja nur einen laufenden Clip sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=HTTP-Dump=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebs RTMP-Dump, gibt es auch HTTP-Dump im MediaPortal. Hier wird - analog zu RTMP-Dump - auf die Festplatte des Receivers gepuffert, bevor abgespielt wird. Die Angabe in Prozent, wieviel des Stream zwischengepuffert werden soll, bis der Player loslegt, kann auch hier angegeben werden. Aufgrund des Zusatz-Plugins &amp;quot;MediaInfo&amp;quot;, dass ausschließlich HTTP-Streams unterstützt, wurde HTTP-Dump aus den meisten Modulen wieder ausgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Abrisse bei manchen Streaming-Portalen/Modulen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=MediaInfo - Der stille Helfer (nur HTTP)=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Installation/Auto-Update/Image=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Art der Installation (Kopieren via FTP oder .ipk Paket)=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Abhängigkeiten/Installation=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Nachzuinstallierende Pakete, bei manueller Installation=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=FAQ/Häufigste Fehler=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Known Bugs=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Erstellen von Skins=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MediaPortal</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.vuplus-support.org/index.php?title=MediaPortal&amp;diff=3898</id>
		<title>MediaPortal</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.vuplus-support.org/index.php?title=MediaPortal&amp;diff=3898"/>
		<updated>2014-03-07T19:06:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MediaPortal: /* Was ist das MediaPortal ? */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Index]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Plugins]] &lt;br /&gt;
=Einleitung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was ist das MediaPortal ?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das MediaPortal ist eine - unter der Programmiersprache &#039;&#039;Python&#039;&#039; entwickelte - Zusatzsoftware (&#039;&#039;&#039;[[Plugin]]&#039;&#039;&#039;) für digitale, auf Linux basierende TV/Radio-Empfangsgeräte (&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;[[DVB]]&#039;&#039;&#039;-Receiver/Settopboxen&#039;&#039;), auf denen die Benutzeroberfläche Enigma2 (&#039;&#039;&#039;[[E2]]&#039;&#039;&#039;) residiert. Somit läuft es u.a. auf fast allen  Dreamboxen, sowie auf VU+ Boxen.&lt;br /&gt;
Das MediaPortal ist eine Sammlung von Plugin-Modulen, die innerhalb einer - von den Programmierern stets weiterentwickelten - Plugin-Oberfläche laufen. Die internen Plugin-Module geben Inhalte von Mediatheken (beispielsweise ARD/ZDF/RTL/N24 usw.) wieder. Auch Module zu Streaming-Plattformen mit rechtlich nicht eindeutig geklärten Inhalten (hier &#039;&#039;Grauzone&#039;&#039; genannt), sowie Erotik-Angebote verschiedener Anbieter sind hier implementiert. Aber sowohl die Grauzonen- als auch die Erotik-Module sind per Voreinstellung abgeschaltet, und müssen vom User innerhalb des PIN-geschützten Setup-Menüs selber freigeschaltet werden, da sich die Programmierer von der Verwendung distanzieren möchten, und die Verantwortung zur Benutzung damit dem User übergeben.&lt;br /&gt;
Für Erotik-Angebote gibt es zusätzlich noch Schutz-Funktionen. Zum Einen kann man den Aufruf jedes Erotik.-Moduls mit einer zusätzlichen PIN-Abfrage schützen, sowie kann man zum Anderen mit einer &amp;quot;Panikfunktion&amp;quot; bei überraschendem Besuch (zB. Kinder, oder Schwiegermutter) das Vorhandensein der Erotik-Module auch mit der &#039;&#039;Info&#039;&#039;-Taste im Haupt-Menü ausblenden, bzw. verstecken, sodass niemand von der Existenz weiß. Um sie wieder anzeigen zu lassen, wird nach erneutem Drücken der Info-Taste erneut nach der PIN gefragt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Historisches zu Enigma2/Linux===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1996 (zwei Jahre nach der Festlegung des Standards DVB für Digitale Übertragungswege von TV+Radio), lieferte der erste große DVB-Provider &#039;&#039;DF1&#039;&#039; im deutschsprachigen Raum die DBox als Settopbox für seine kostenpflichtigen Angebote aus. Die DBox wurde ausschließlich von Nokia hergestellt, und die proprietäre Benutzeroberfläche (&#039;&#039;&#039;[[GUI]]&#039;&#039;&#039;) lief in einer Java-Umgebung. Die Bootzeiten waren sehr lang, und die Umschaltzeiten dauerten teilweise 5 Sekunden.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Anmerkung: Einige Jahre später wurde der Bootloader gehackt, und ein findiger Programmierer (&#039;&#039;Dr. Overflow&#039;&#039;) hat die Sprungmarken auf einen Bereich gelenkt, an dem er eigene Sourcen laufen lassen konnte (die Firmware hieß &#039;&#039;DVB2000&#039;&#039;). Zu großen Teilen in Assembler geschrieben, waren die Bootzeiten erstaunlich und die Umschaltzeiten teilweise unter einer Sekunde. Eine Besonderheit von DVB2000 war zudem, dass die SCSI-Schnittstelle der DBox - gegenüber der Original-Firmware - hier unterstützt wurde, um Sendungen auf einer SCSI-Festplatte aufzeichnen zu können.&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Drei Jahre später (1999) wurde DF1 in &amp;quot;Premiere World&amp;quot; umbenannt. Der - zuvor noch Analog - ausstrahlende Pay-TV Anbieter &amp;quot;premiere&amp;quot; war bereits bei der Gründung von DF1 beteiligt (DF1 ging aus der Kirch-Gruppe hervor; Leo Kirch war ein Filmehändler, und handelte auch mit Lizenzen zur Übertragung von Sport-Events). Weitere drei Jahre später, wurde 2002 &amp;quot;Premiere Word&amp;quot; wieder in &amp;quot;Premiere&amp;quot; umbenannt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In späteren original Firmware-Versionen der DBox waren Boot- und Umschaltzeiten auch akzeptabel. Doch nun wurde an Premiere-Kunden auch die DBox2 ausgeliefert. Hersteller waren Nokia, Sagem und Phillips. Auch hier wurde nach einer Weile der Bootloader gehackt (&#039;&#039;tmbinc&#039;&#039;), und an der Sprungmarke wurde diesmal ein abgespeckter Linuxkernel angesetzt, der dann ein ebenso deutlich abgespecktes Linux hinterher lud. Als GUI entstanden Enigma (Anfangs EliteDVB), Neutrino und LCARS, im extra dafür gegründeten OpenSource-Projekt &#039;&#039;Tuxbox&#039;&#039;. Damals wurde hauptsächlich in C und C++ programmiert. Auch hier war das Aufzeichnen von Sendungen - diesmal über LAN - ein tolles Extra-Feature, dass auch weiterhin nicht durch die offizielle Firmware unterstützt wurde. Linux in Settopboxen war plötzlich sehr beliebt, und einige Firmen entschieden sich dazu, eigene Settopboxen auf den Markt zu bringen, auf Linux-Basis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Python hält Einzug in Linux basiernde DVB-Receiver===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Enigma2 an den Start ging, wurde in Python programmiert. Grund dafür war unter Anderem, dass zuvor zum Compilieren von ausführbaren Dateien für die Receiver, auf dem PC ein Cross-Compiler bemüht werden musste. Denn auch heute noch, haben die meisten Receiver keine x86-Prozessoren. Da die Speicherkapazität der Flash-ROMs - in denen das Betriebssystem Linux und die ganzen Apps/GUIs reinpassen müssen - im Laufe der Jahre zunahm, dachte man darüber nach, ob man nicht den Compiler direkt in die Box packen kann. Dann bräuchte man beim Programmieren auf dem PC nur noch einen normalen ASCII-Editor benutzen, die Sourcen in die Flash-ROMs der Box hochladen, und die Box würde selber compilieren; Cross-Compiler gespart. Hierfür hatte man sich für Python entschieden. Sowohl Enigma2, als auch sämtliche Plugins - die unter Enigma2 laufen - sind idR. ebenfalls in Python programmiert. So auch das MediaPortal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Enigma2 nicht gleich Enigma2===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein wenig kompliziert für den End-User ist, dass Enigma2 nicht auf allen Boxen gleich ist. Aufgrund von Streitigkeiten einiger Hersteller, hat die Firma DreamMultiMedia (Hersteller von Dreamboxen, und Pionier bei Linux-Settopboxen) große Teile der Sourcen von Enigma2 von OpenSource auf ClosedSource umgestellt. Somit fehlen Funktionen in Nicht-Dreamboxen, die von dem Tag der Umstellung an, für Dreamboxen hinzu kamen. Beispielsweise das Skinnen von Scrollbars.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Was bietet das MediaPortal?=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Quantität===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt vier Hauptkategorien (mit dem Stand von März 2014 zur v5.1.2):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Mediatheken ( &amp;gt; 30 Module )&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Grauzone ( &amp;lt; 20 Module)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Fun/Music/Sport ( &amp;gt; 60 Module)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Porn ( &amp;gt; 40 Module)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Qualität===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Qualität der Module im MediaPortal sind stark von äußeren Einflüssen abhängig. Natürlich können auch einem MediaPortal-Programmierer Fehler unterlaufen. Aber grundsätzlich gibt kein Modul-Programmierer sein Modul zu einer Plattform mit Streaming-Inhalten frei, ohne es nicht zuvor selber ordentlich geprüft zu haben!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn ein Modul plötzlich nicht mehr funktionieren sollte, wurde meist nicht &amp;quot;schlampig programmiert&amp;quot;, sondern irgendein Detail auf Seiten des Streaming-Portals wurde geändert, aber die Sourcen fundieren noch auf den vorigen Details. Sollte so etwas vorkommen, dann ist es &#039;&#039;&#039;durchaus erwünscht&#039;&#039;&#039;, dies in einem der offiziellen Threads zum MediaPortal zu verkünden. Denn schließlich verwendet ein Modul-Programmierer nicht täglich seine eigenen Module, um zu prüfen, dass sie auch noch stets laufen. Hier ist man natürlich auf die Zuarbeit von Usern angewiesen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Doch bevor ein User im &amp;quot;offiziellen Thread&amp;quot; zum MediaPortal die Nicht-Funktion eines Moduls postet, sollte er zuvor die Funktionen noch an seinem PC im Browser gegen-prüfen. Sollte es auch auf dem PC nicht laufen, so kann man dem Media-Portal zunächst qualitativ keine &amp;quot;Schuld&amp;quot; zuweisen, denn die vermisste Funktionalität kann...&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;a) an Änderungen am Streaming-Portal liegen, oder&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;b) an individuellen Störungen beim Provider eines Users liegen, oder an individueller Fehlkonfiguration im LAN-Umfeld, oder an Fehlern nach einem Update an *irgendeiner* Komponente im Receiver, und und und...&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Daher ist es sehr wichtig für die Programmierer des MediaPortals, zu wissen, dass all&#039; diese Faktoren bereits vom User gründlich geprüft wurden, bevor man einen ernstzunehmenden &amp;quot;Bug-Report&amp;quot; postet!&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Falle von b) ist es sehr lästig für sämtliche, mitlesenden User, dass beim User &amp;quot;123hallo&amp;quot; plötzlich das N24-Modul nicht mehr läuft, obwohl es bei allen anderen problemlos läuft. Es entsteht eine Extra-Situation im offiziellen MediaPortal-Thread, dessen Verlauf alle evtl. genervt mitlesen, wenn sich später herausstellt, dass der User &amp;quot;123hallo&amp;quot; irgendeine Komponente am Vortag (o.ä.) geändert hatte, die zum Fehlverhalten führte. Denn hier konnte die Community meist nichts dabei hinzu lernen, und musste das &amp;quot;Gejammer&amp;quot; eines Einzelnen zuvor mitlesen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Man sollte also als User abwägen, ob man ausreichend getestet hat, bevor man im offiziellen MediaPortal-Thread postet. Und nur wenn man sich unsicher ist, sollte man besser den &amp;quot;MediaPortal HILFE-Thread&amp;quot; nutzen. Der Hilfe-Thread ist aber kein &#039;&#039;&#039;Abfall-Eimer&#039;&#039;&#039; für alles, was nicht im offiziellen Thread besprochen wird. Auch hier geht man davon aus, dass zuvor ordentlich getestet wurde. &#039;&#039;&#039;Nehmt Euch also die Mühe, und testet ordentlich, bevor Ihr postet!!!!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Streaming-Protokolle RTMP/HTTP=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Streaming-Portale können ihre Filme/Clips (meist .mp4 oder .flv) mit unterschiedlichen Streaming-Protokollen anbieten. Das liegt nicht im Einflussbereich des MediaPortals, sondern des Anbieters. Manche bieten ausschlisslich HTTP an, manche ausschliesslich RTMP, und manche beides gleichzeitig (zB. das ZDF kann beides). Die Module des MediaPortals bevorzugen grundsätzlich RTMP, sofern ein Anbieter dieses anbietet. Sollte RTMP nicht angeboten werden, dann bekommt man als MediaPortal-User nicht mit, das im Hintergrund HTTP werkelt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wie funktionieren die Module des MediaPortals technisch?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die HTML-Seiten eines Streaming-Portal Anbieters beinhalten diverse Metadaten zu den Medieninhalten (Länge, Handlung, Anzahl an Aufrufen, uvm.), sowie auch die Links zu den Clips. Die Module des MediaPortals filtern die benötigten HTML-&#039;&#039;Tags&#039;&#039; mittels &#039;&#039;RegEx&#039;&#039; aus, und ignorieren den Rest der HTML-Seiten. Damit entfällt die Notwendigkeit von Adobe Flash (o.ä.) auf der Settopbox, und der rechenintensive Seitenaufbau eines Web-Browsers entfällt ebenso. Benötigt werden nur die Metadaten, sowie der Link zu den eigentlichen Mediainhalten. Diese werden - je nach Anbieter - entweder über das HTTP-Protokoll, oder über das RTMP-Protokoll an die User gestreamt. Manche Anbieter unterstützen beides (zB. das ZDF). Dies muss ein Programmierer für ein MediaPortal-Modul zunächst herausbekommen, und programmiert dementsprechend. Die Modul-Programmierer des MediaPortals bevorzugen RTMP, sofern vom Anbieter unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was ist RTMP?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RTMP ist ein Protokoll zum Streaming von VideoClips. Das Internet besteht nämlich nicht nur aus URLs wie &amp;quot;http://...&amp;quot;. Es gibt es auch andere Aufrufe, wie &amp;quot;rtmp://...&amp;quot;. Hierbei wird statt HTTP das Protokoll RTMP zwischen Server und Client vereinbart, bevor Daten fließen. Die genaue URL für RTMP ist meist nicht im Klartext in den HTML-Seiten zu entnehmen, kann aber aus diversen, zuvor gefilterten Tags im Modul zusammengesetzt werden. Sobald ein winziges Detail Seitens des Anbieters geändert wird, kann das im MediaPortal zum Nicht-Funktionieren führen. Dann müssen die User auf ein Update im MediaPortal warten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was ist RTMP-Dump?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RTMP-Dump ist eine Funktion, die nur dann wirksam wird, wenn folgende Vorraussetzungen gegeben sind:&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- RTMP-Dump funktioniert nur (!) bei Usern, die eine Festplatte in ihrem Receiver verbaut haben&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- RTMP-Dump nutzt nämlich die Festplatte des Receivers, um einige Zeit Streaming-Daten zu puffern, bevor abgespielt wird!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- RTMP-Dump funktioniert nicht, bei Streaming-Diensten, die nur HTTP-Streaming anbieten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was mache ich, wenn ich RTMP-Dump einstelle, und es passiert nichts?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man RTMP-Dump einstellt, und es passiert nichts, dann ist in den allermeisten Fällen der Grund, dass ein Portal lediglich HTTP als Protokoll anbietet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Woher weiß man als User, dass RTMP-Dump nicht funktioniert?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das weiß nur der Modul-Programmierer durch seine Recherchen während seiner Programmierarbeit. Der User wird darüber nicht informiert, denn er will ja nur einen laufenden Clip sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=HTTP-Dump=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebs RTMP-Dump, gibt es auch HTTP-Dump im MediaPortal. Hier wird - analog zu RTMP-Dump - auf die Festplatte des Receivers gepuffert, bevor abgespielt wird. Die Angabe in Prozent, wieviel des Stream zwischengepuffert werden soll, bis der Player loslegt, kann auch hier angegeben werden. Aufgrund des Zusatz-Plugins &amp;quot;MediaInfo&amp;quot;, dass ausschließlich HTTP-Streams unterstützt, wurde HTTP-Dump aus den meisten Modulen wieder ausgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Abrisse bei manchen Streaming-Portalen/Modulen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=MediaInfo - Der stille Helfer (nur HTTP)=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Installation/Auto-Update/Image=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Art der Installation (Kopieren via FTP oder .ipk Paket)=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Abhängigkeiten/Installation=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Nachzuinstallierende Pakete, bei manueller Installation=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=FAQ/Häufigste Fehler=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Known Bugs=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Erstellen von Skins=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MediaPortal</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.vuplus-support.org/index.php?title=MediaPortal&amp;diff=3896</id>
		<title>MediaPortal</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.vuplus-support.org/index.php?title=MediaPortal&amp;diff=3896"/>
		<updated>2014-03-07T19:04:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MediaPortal: /* Was ist das MediaPortal ? */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Index]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Plugins]] &lt;br /&gt;
=Einleitung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was ist das MediaPortal ?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das MediaPortal ist eine - unter der Programmiersprache &#039;&#039;Python&#039;&#039; entwickelte - Zusatzsoftware (&#039;&#039;&#039;[[Plugin]]&#039;&#039;&#039;) für digitale, auf Linux basierende TV/Radio-Empfangsgeräte (&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;[[DVB]]&#039;&#039;&#039;-Receiver/Settopboxen&#039;&#039;), auf denen die Benutzeroberfläche Enigma2 (&#039;&#039;&#039;[[E2]]&#039;&#039;&#039;) residiert. Somit läuft es u.a. auf fast allen  Dreamboxen, sowie auf VU+ Boxen.&lt;br /&gt;
Das MediaPortal ist eine Sammlung von Plugin-Modulen, die innerhalb einer - von den Programmierern stets weiterentwickelten - Plugin-Oberfläche laufen. Die internen Plugin-Module geben Inhalte von Mediatheken (beispielsweise ARD/ZDF/RTL/N24 usw.) wieder. Auch Module zu Streaming-Plattformen mit rechtlich nicht eindeutig geklärten Inhalten (hier &#039;&#039;Grauzone&#039;&#039; genannt), sowie Erotik-Angebote verschiedener Anbieter sind hier implementiert. Aber sowohl die Grauzonen- als auch die Erotik-Module sind per Voreinstellung abgeschaltet, und müssen vom User innerhalb des PIN-geschützten Setup-Menüs selber freigeschaltet werden, da sich die Programmierer von der Verwendung distanzieren möchten, und die Verantwortung zur Benutzung damit dem User übergeben.&lt;br /&gt;
Für Erotik-Angebote gibt es zusätzlich noch Schutz-Funktionen. Zum Einen kann man den Aufruf jedes Erotik.-Moduls mit einer zusätzlichen PIN-Abfrage schützen, sowie kann man zum Anderen mit einer &amp;quot;Panikfunktion&amp;quot; bei überraschendem Besuch (zB. Kinder, oder Schwiegermutter) das Vorhandensein der Erotik-Module auch mit der &#039;&#039;Info&#039;&#039;-Taste im Haupt-Menü ausblenden, bzw. verstecken, sodass niemand von der Existenz weiß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Historisches zu Enigma2/Linux===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1996 (zwei Jahre nach der Festlegung des Standards DVB für Digitale Übertragungswege von TV+Radio), lieferte der erste große DVB-Provider &#039;&#039;DF1&#039;&#039; im deutschsprachigen Raum die DBox als Settopbox für seine kostenpflichtigen Angebote aus. Die DBox wurde ausschließlich von Nokia hergestellt, und die proprietäre Benutzeroberfläche (&#039;&#039;&#039;[[GUI]]&#039;&#039;&#039;) lief in einer Java-Umgebung. Die Bootzeiten waren sehr lang, und die Umschaltzeiten dauerten teilweise 5 Sekunden.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Anmerkung: Einige Jahre später wurde der Bootloader gehackt, und ein findiger Programmierer (&#039;&#039;Dr. Overflow&#039;&#039;) hat die Sprungmarken auf einen Bereich gelenkt, an dem er eigene Sourcen laufen lassen konnte (die Firmware hieß &#039;&#039;DVB2000&#039;&#039;). Zu großen Teilen in Assembler geschrieben, waren die Bootzeiten erstaunlich und die Umschaltzeiten teilweise unter einer Sekunde. Eine Besonderheit von DVB2000 war zudem, dass die SCSI-Schnittstelle der DBox - gegenüber der Original-Firmware - hier unterstützt wurde, um Sendungen auf einer SCSI-Festplatte aufzeichnen zu können.&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Drei Jahre später (1999) wurde DF1 in &amp;quot;Premiere World&amp;quot; umbenannt. Der - zuvor noch Analog - ausstrahlende Pay-TV Anbieter &amp;quot;premiere&amp;quot; war bereits bei der Gründung von DF1 beteiligt (DF1 ging aus der Kirch-Gruppe hervor; Leo Kirch war ein Filmehändler, und handelte auch mit Lizenzen zur Übertragung von Sport-Events). Weitere drei Jahre später, wurde 2002 &amp;quot;Premiere Word&amp;quot; wieder in &amp;quot;Premiere&amp;quot; umbenannt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In späteren original Firmware-Versionen der DBox waren Boot- und Umschaltzeiten auch akzeptabel. Doch nun wurde an Premiere-Kunden auch die DBox2 ausgeliefert. Hersteller waren Nokia, Sagem und Phillips. Auch hier wurde nach einer Weile der Bootloader gehackt (&#039;&#039;tmbinc&#039;&#039;), und an der Sprungmarke wurde diesmal ein abgespeckter Linuxkernel angesetzt, der dann ein ebenso deutlich abgespecktes Linux hinterher lud. Als GUI entstanden Enigma (Anfangs EliteDVB), Neutrino und LCARS, im extra dafür gegründeten OpenSource-Projekt &#039;&#039;Tuxbox&#039;&#039;. Damals wurde hauptsächlich in C und C++ programmiert. Auch hier war das Aufzeichnen von Sendungen - diesmal über LAN - ein tolles Extra-Feature, dass auch weiterhin nicht durch die offizielle Firmware unterstützt wurde. Linux in Settopboxen war plötzlich sehr beliebt, und einige Firmen entschieden sich dazu, eigene Settopboxen auf den Markt zu bringen, auf Linux-Basis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Python hält Einzug in Linux basiernde DVB-Receiver===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Enigma2 an den Start ging, wurde in Python programmiert. Grund dafür war unter Anderem, dass zuvor zum Compilieren von ausführbaren Dateien für die Receiver, auf dem PC ein Cross-Compiler bemüht werden musste. Denn auch heute noch, haben die meisten Receiver keine x86-Prozessoren. Da die Speicherkapazität der Flash-ROMs - in denen das Betriebssystem Linux und die ganzen Apps/GUIs reinpassen müssen - im Laufe der Jahre zunahm, dachte man darüber nach, ob man nicht den Compiler direkt in die Box packen kann. Dann bräuchte man beim Programmieren auf dem PC nur noch einen normalen ASCII-Editor benutzen, die Sourcen in die Flash-ROMs der Box hochladen, und die Box würde selber compilieren; Cross-Compiler gespart. Hierfür hatte man sich für Python entschieden. Sowohl Enigma2, als auch sämtliche Plugins - die unter Enigma2 laufen - sind idR. ebenfalls in Python programmiert. So auch das MediaPortal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Enigma2 nicht gleich Enigma2===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein wenig kompliziert für den End-User ist, dass Enigma2 nicht auf allen Boxen gleich ist. Aufgrund von Streitigkeiten einiger Hersteller, hat die Firma DreamMultiMedia (Hersteller von Dreamboxen, und Pionier bei Linux-Settopboxen) große Teile der Sourcen von Enigma2 von OpenSource auf ClosedSource umgestellt. Somit fehlen Funktionen in Nicht-Dreamboxen, die von dem Tag der Umstellung an, für Dreamboxen hinzu kamen. Beispielsweise das Skinnen von Scrollbars.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Was bietet das MediaPortal?=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Quantität===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt vier Hauptkategorien (mit dem Stand von März 2014 zur v5.1.2):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Mediatheken ( &amp;gt; 30 Module )&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Grauzone ( &amp;lt; 20 Module)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Fun/Music/Sport ( &amp;gt; 60 Module)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Porn ( &amp;gt; 40 Module)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Qualität===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Qualität der Module im MediaPortal sind stark von äußeren Einflüssen abhängig. Natürlich können auch einem MediaPortal-Programmierer Fehler unterlaufen. Aber grundsätzlich gibt kein Modul-Programmierer sein Modul zu einer Plattform mit Streaming-Inhalten frei, ohne es nicht zuvor selber ordentlich geprüft zu haben!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn ein Modul plötzlich nicht mehr funktionieren sollte, wurde meist nicht &amp;quot;schlampig programmiert&amp;quot;, sondern irgendein Detail auf Seiten des Streaming-Portals wurde geändert, aber die Sourcen fundieren noch auf den vorigen Details. Sollte so etwas vorkommen, dann ist es &#039;&#039;&#039;durchaus erwünscht&#039;&#039;&#039;, dies in einem der offiziellen Threads zum MediaPortal zu verkünden. Denn schließlich verwendet ein Modul-Programmierer nicht täglich seine eigenen Module, um zu prüfen, dass sie auch noch stets laufen. Hier ist man natürlich auf die Zuarbeit von Usern angewiesen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Doch bevor ein User im &amp;quot;offiziellen Thread&amp;quot; zum MediaPortal die Nicht-Funktion eines Moduls postet, sollte er zuvor die Funktionen noch an seinem PC im Browser gegen-prüfen. Sollte es auch auf dem PC nicht laufen, so kann man dem Media-Portal zunächst qualitativ keine &amp;quot;Schuld&amp;quot; zuweisen, denn die vermisste Funktionalität kann...&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;a) an Änderungen am Streaming-Portal liegen, oder&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;b) an individuellen Störungen beim Provider eines Users liegen, oder an individueller Fehlkonfiguration im LAN-Umfeld, oder an Fehlern nach einem Update an *irgendeiner* Komponente im Receiver, und und und...&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Daher ist es sehr wichtig für die Programmierer des MediaPortals, zu wissen, dass all&#039; diese Faktoren bereits vom User gründlich geprüft wurden, bevor man einen ernstzunehmenden &amp;quot;Bug-Report&amp;quot; postet!&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Falle von b) ist es sehr lästig für sämtliche, mitlesenden User, dass beim User &amp;quot;123hallo&amp;quot; plötzlich das N24-Modul nicht mehr läuft, obwohl es bei allen anderen problemlos läuft. Es entsteht eine Extra-Situation im offiziellen MediaPortal-Thread, dessen Verlauf alle evtl. genervt mitlesen, wenn sich später herausstellt, dass der User &amp;quot;123hallo&amp;quot; irgendeine Komponente am Vortag (o.ä.) geändert hatte, die zum Fehlverhalten führte. Denn hier konnte die Community meist nichts dabei hinzu lernen, und musste das &amp;quot;Gejammer&amp;quot; eines Einzelnen zuvor mitlesen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Man sollte also als User abwägen, ob man ausreichend getestet hat, bevor man im offiziellen MediaPortal-Thread postet. Und nur wenn man sich unsicher ist, sollte man besser den &amp;quot;MediaPortal HILFE-Thread&amp;quot; nutzen. Der Hilfe-Thread ist aber kein &#039;&#039;&#039;Abfall-Eimer&#039;&#039;&#039; für alles, was nicht im offiziellen Thread besprochen wird. Auch hier geht man davon aus, dass zuvor ordentlich getestet wurde. &#039;&#039;&#039;Nehmt Euch also die Mühe, und testet ordentlich, bevor Ihr postet!!!!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Streaming-Protokolle RTMP/HTTP=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Streaming-Portale können ihre Filme/Clips (meist .mp4 oder .flv) mit unterschiedlichen Streaming-Protokollen anbieten. Das liegt nicht im Einflussbereich des MediaPortals, sondern des Anbieters. Manche bieten ausschlisslich HTTP an, manche ausschliesslich RTMP, und manche beides gleichzeitig (zB. das ZDF kann beides). Die Module des MediaPortals bevorzugen grundsätzlich RTMP, sofern ein Anbieter dieses anbietet. Sollte RTMP nicht angeboten werden, dann bekommt man als MediaPortal-User nicht mit, das im Hintergrund HTTP werkelt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wie funktionieren die Module des MediaPortals technisch?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die HTML-Seiten eines Streaming-Portal Anbieters beinhalten diverse Metadaten zu den Medieninhalten (Länge, Handlung, Anzahl an Aufrufen, uvm.), sowie auch die Links zu den Clips. Die Module des MediaPortals filtern die benötigten HTML-&#039;&#039;Tags&#039;&#039; mittels &#039;&#039;RegEx&#039;&#039; aus, und ignorieren den Rest der HTML-Seiten. Damit entfällt die Notwendigkeit von Adobe Flash (o.ä.) auf der Settopbox, und der rechenintensive Seitenaufbau eines Web-Browsers entfällt ebenso. Benötigt werden nur die Metadaten, sowie der Link zu den eigentlichen Mediainhalten. Diese werden - je nach Anbieter - entweder über das HTTP-Protokoll, oder über das RTMP-Protokoll an die User gestreamt. Manche Anbieter unterstützen beides (zB. das ZDF). Dies muss ein Programmierer für ein MediaPortal-Modul zunächst herausbekommen, und programmiert dementsprechend. Die Modul-Programmierer des MediaPortals bevorzugen RTMP, sofern vom Anbieter unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was ist RTMP?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RTMP ist ein Protokoll zum Streaming von VideoClips. Das Internet besteht nämlich nicht nur aus URLs wie &amp;quot;http://...&amp;quot;. Es gibt es auch andere Aufrufe, wie &amp;quot;rtmp://...&amp;quot;. Hierbei wird statt HTTP das Protokoll RTMP zwischen Server und Client vereinbart, bevor Daten fließen. Die genaue URL für RTMP ist meist nicht im Klartext in den HTML-Seiten zu entnehmen, kann aber aus diversen, zuvor gefilterten Tags im Modul zusammengesetzt werden. Sobald ein winziges Detail Seitens des Anbieters geändert wird, kann das im MediaPortal zum Nicht-Funktionieren führen. Dann müssen die User auf ein Update im MediaPortal warten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was ist RTMP-Dump?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RTMP-Dump ist eine Funktion, die nur dann wirksam wird, wenn folgende Vorraussetzungen gegeben sind:&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- RTMP-Dump funktioniert nur (!) bei Usern, die eine Festplatte in ihrem Receiver verbaut haben&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- RTMP-Dump nutzt nämlich die Festplatte des Receivers, um einige Zeit Streaming-Daten zu puffern, bevor abgespielt wird!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- RTMP-Dump funktioniert nicht, bei Streaming-Diensten, die nur HTTP-Streaming anbieten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was mache ich, wenn ich RTMP-Dump einstelle, und es passiert nichts?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man RTMP-Dump einstellt, und es passiert nichts, dann ist in den allermeisten Fällen der Grund, dass ein Portal lediglich HTTP als Protokoll anbietet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Woher weiß man als User, dass RTMP-Dump nicht funktioniert?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das weiß nur der Modul-Programmierer durch seine Recherchen während seiner Programmierarbeit. Der User wird darüber nicht informiert, denn er will ja nur einen laufenden Clip sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=HTTP-Dump=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebs RTMP-Dump, gibt es auch HTTP-Dump im MediaPortal. Hier wird - analog zu RTMP-Dump - auf die Festplatte des Receivers gepuffert, bevor abgespielt wird. Die Angabe in Prozent, wieviel des Stream zwischengepuffert werden soll, bis der Player loslegt, kann auch hier angegeben werden. Aufgrund des Zusatz-Plugins &amp;quot;MediaInfo&amp;quot;, dass ausschließlich HTTP-Streams unterstützt, wurde HTTP-Dump aus den meisten Modulen wieder ausgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Abrisse bei manchen Streaming-Portalen/Modulen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=MediaInfo - Der stille Helfer (nur HTTP)=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Installation/Auto-Update/Image=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Art der Installation (Kopieren via FTP oder .ipk Paket)=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Abhängigkeiten/Installation=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Nachzuinstallierende Pakete, bei manueller Installation=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=FAQ/Häufigste Fehler=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Known Bugs=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Erstellen von Skins=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MediaPortal</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.vuplus-support.org/index.php?title=MediaPortal&amp;diff=3895</id>
		<title>MediaPortal</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.vuplus-support.org/index.php?title=MediaPortal&amp;diff=3895"/>
		<updated>2014-03-07T19:03:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MediaPortal: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Index]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Plugins]] &lt;br /&gt;
=Einleitung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was ist das MediaPortal ?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das MediaPortal ist eine - unter der Programmiersprache &#039;&#039;Python&#039;&#039; entwickelte - Zusatzsoftware (&#039;&#039;&#039;[[Plugin]]&#039;&#039;&#039;) für digitale, auf Linux basierende TV/Radio-Empfangsgeräte (&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;[[DVB]]&#039;&#039;&#039;-Receiver/Settopboxen&#039;&#039;), auf denen die Benutzeroberfläche Enigma2 (&#039;&#039;&#039;[[E2]]&#039;&#039;&#039;) residiert. Somit läuft es u.a. auf allen neueren unter Dreamboxen, sowie auf VU+ Boxen.&lt;br /&gt;
Das MediaPortal ist eine Sammlung von Plugin-Modulen, die innerhalb einer - von den Programmierern stets weiterentwickelten - Plugin-Oberfläche laufen. Die internen Plugin-Module geben Inhalte von Mediatheken (beispielsweise ARD/ZDF/RTL/N24 usw.) wieder. Auch Module zu Streaming-Plattformen mit rechtlich nicht eindeutig geklärten Inhalten (hier &#039;&#039;Grauzone&#039;&#039; genannt), sowie Erotik-Angebote verschiedener Anbieter sind hier implementiert. Aber sowohl die Grauzonen- als auch die Erotik-Module sind per Voreinstellung abgeschaltet, und müssen vom User innerhalb des PIN-geschützten Setup-Menüs selber freigeschaltet werden, da sich die Programmierer von der Verwendung distanzieren möchten, und die Verantwortung zur Benutzung damit dem User übergeben.&lt;br /&gt;
Für Erotik-Angebote gibt es zusätzlich noch Schutz-Funktionen. Zum Einen kann man den Aufruf jedes Erotik.-Moduls mit einer zusätzlichen PIN-Abfrage schützen, sowie kann man zum Anderen mit einer &amp;quot;Panikfunktion&amp;quot; bei überraschendem Besuch (zB. Kinder, oder Schwiegermutter) das Vorhandensein der Erotik-Module auch mit der &#039;&#039;Info&#039;&#039;-Taste im Haupt-Menü ausblenden, bzw. verstecken, sodass niemand von der Existenz weiß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Historisches zu Enigma2/Linux===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1996 (zwei Jahre nach der Festlegung des Standards DVB für Digitale Übertragungswege von TV+Radio), lieferte der erste große DVB-Provider &#039;&#039;DF1&#039;&#039; im deutschsprachigen Raum die DBox als Settopbox für seine kostenpflichtigen Angebote aus. Die DBox wurde ausschließlich von Nokia hergestellt, und die proprietäre Benutzeroberfläche (&#039;&#039;&#039;[[GUI]]&#039;&#039;&#039;) lief in einer Java-Umgebung. Die Bootzeiten waren sehr lang, und die Umschaltzeiten dauerten teilweise 5 Sekunden.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Anmerkung: Einige Jahre später wurde der Bootloader gehackt, und ein findiger Programmierer (&#039;&#039;Dr. Overflow&#039;&#039;) hat die Sprungmarken auf einen Bereich gelenkt, an dem er eigene Sourcen laufen lassen konnte (die Firmware hieß &#039;&#039;DVB2000&#039;&#039;). Zu großen Teilen in Assembler geschrieben, waren die Bootzeiten erstaunlich und die Umschaltzeiten teilweise unter einer Sekunde. Eine Besonderheit von DVB2000 war zudem, dass die SCSI-Schnittstelle der DBox - gegenüber der Original-Firmware - hier unterstützt wurde, um Sendungen auf einer SCSI-Festplatte aufzeichnen zu können.&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Drei Jahre später (1999) wurde DF1 in &amp;quot;Premiere World&amp;quot; umbenannt. Der - zuvor noch Analog - ausstrahlende Pay-TV Anbieter &amp;quot;premiere&amp;quot; war bereits bei der Gründung von DF1 beteiligt (DF1 ging aus der Kirch-Gruppe hervor; Leo Kirch war ein Filmehändler, und handelte auch mit Lizenzen zur Übertragung von Sport-Events). Weitere drei Jahre später, wurde 2002 &amp;quot;Premiere Word&amp;quot; wieder in &amp;quot;Premiere&amp;quot; umbenannt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In späteren original Firmware-Versionen der DBox waren Boot- und Umschaltzeiten auch akzeptabel. Doch nun wurde an Premiere-Kunden auch die DBox2 ausgeliefert. Hersteller waren Nokia, Sagem und Phillips. Auch hier wurde nach einer Weile der Bootloader gehackt (&#039;&#039;tmbinc&#039;&#039;), und an der Sprungmarke wurde diesmal ein abgespeckter Linuxkernel angesetzt, der dann ein ebenso deutlich abgespecktes Linux hinterher lud. Als GUI entstanden Enigma (Anfangs EliteDVB), Neutrino und LCARS, im extra dafür gegründeten OpenSource-Projekt &#039;&#039;Tuxbox&#039;&#039;. Damals wurde hauptsächlich in C und C++ programmiert. Auch hier war das Aufzeichnen von Sendungen - diesmal über LAN - ein tolles Extra-Feature, dass auch weiterhin nicht durch die offizielle Firmware unterstützt wurde. Linux in Settopboxen war plötzlich sehr beliebt, und einige Firmen entschieden sich dazu, eigene Settopboxen auf den Markt zu bringen, auf Linux-Basis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Python hält Einzug in Linux basiernde DVB-Receiver===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Enigma2 an den Start ging, wurde in Python programmiert. Grund dafür war unter Anderem, dass zuvor zum Compilieren von ausführbaren Dateien für die Receiver, auf dem PC ein Cross-Compiler bemüht werden musste. Denn auch heute noch, haben die meisten Receiver keine x86-Prozessoren. Da die Speicherkapazität der Flash-ROMs - in denen das Betriebssystem Linux und die ganzen Apps/GUIs reinpassen müssen - im Laufe der Jahre zunahm, dachte man darüber nach, ob man nicht den Compiler direkt in die Box packen kann. Dann bräuchte man beim Programmieren auf dem PC nur noch einen normalen ASCII-Editor benutzen, die Sourcen in die Flash-ROMs der Box hochladen, und die Box würde selber compilieren; Cross-Compiler gespart. Hierfür hatte man sich für Python entschieden. Sowohl Enigma2, als auch sämtliche Plugins - die unter Enigma2 laufen - sind idR. ebenfalls in Python programmiert. So auch das MediaPortal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Enigma2 nicht gleich Enigma2===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein wenig kompliziert für den End-User ist, dass Enigma2 nicht auf allen Boxen gleich ist. Aufgrund von Streitigkeiten einiger Hersteller, hat die Firma DreamMultiMedia (Hersteller von Dreamboxen, und Pionier bei Linux-Settopboxen) große Teile der Sourcen von Enigma2 von OpenSource auf ClosedSource umgestellt. Somit fehlen Funktionen in Nicht-Dreamboxen, die von dem Tag der Umstellung an, für Dreamboxen hinzu kamen. Beispielsweise das Skinnen von Scrollbars.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Was bietet das MediaPortal?=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Quantität===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt vier Hauptkategorien (mit dem Stand von März 2014 zur v5.1.2):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Mediatheken ( &amp;gt; 30 Module )&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Grauzone ( &amp;lt; 20 Module)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Fun/Music/Sport ( &amp;gt; 60 Module)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Porn ( &amp;gt; 40 Module)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Qualität===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Qualität der Module im MediaPortal sind stark von äußeren Einflüssen abhängig. Natürlich können auch einem MediaPortal-Programmierer Fehler unterlaufen. Aber grundsätzlich gibt kein Modul-Programmierer sein Modul zu einer Plattform mit Streaming-Inhalten frei, ohne es nicht zuvor selber ordentlich geprüft zu haben!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn ein Modul plötzlich nicht mehr funktionieren sollte, wurde meist nicht &amp;quot;schlampig programmiert&amp;quot;, sondern irgendein Detail auf Seiten des Streaming-Portals wurde geändert, aber die Sourcen fundieren noch auf den vorigen Details. Sollte so etwas vorkommen, dann ist es &#039;&#039;&#039;durchaus erwünscht&#039;&#039;&#039;, dies in einem der offiziellen Threads zum MediaPortal zu verkünden. Denn schließlich verwendet ein Modul-Programmierer nicht täglich seine eigenen Module, um zu prüfen, dass sie auch noch stets laufen. Hier ist man natürlich auf die Zuarbeit von Usern angewiesen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Doch bevor ein User im &amp;quot;offiziellen Thread&amp;quot; zum MediaPortal die Nicht-Funktion eines Moduls postet, sollte er zuvor die Funktionen noch an seinem PC im Browser gegen-prüfen. Sollte es auch auf dem PC nicht laufen, so kann man dem Media-Portal zunächst qualitativ keine &amp;quot;Schuld&amp;quot; zuweisen, denn die vermisste Funktionalität kann...&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;a) an Änderungen am Streaming-Portal liegen, oder&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;b) an individuellen Störungen beim Provider eines Users liegen, oder an individueller Fehlkonfiguration im LAN-Umfeld, oder an Fehlern nach einem Update an *irgendeiner* Komponente im Receiver, und und und...&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Daher ist es sehr wichtig für die Programmierer des MediaPortals, zu wissen, dass all&#039; diese Faktoren bereits vom User gründlich geprüft wurden, bevor man einen ernstzunehmenden &amp;quot;Bug-Report&amp;quot; postet!&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Falle von b) ist es sehr lästig für sämtliche, mitlesenden User, dass beim User &amp;quot;123hallo&amp;quot; plötzlich das N24-Modul nicht mehr läuft, obwohl es bei allen anderen problemlos läuft. Es entsteht eine Extra-Situation im offiziellen MediaPortal-Thread, dessen Verlauf alle evtl. genervt mitlesen, wenn sich später herausstellt, dass der User &amp;quot;123hallo&amp;quot; irgendeine Komponente am Vortag (o.ä.) geändert hatte, die zum Fehlverhalten führte. Denn hier konnte die Community meist nichts dabei hinzu lernen, und musste das &amp;quot;Gejammer&amp;quot; eines Einzelnen zuvor mitlesen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Man sollte also als User abwägen, ob man ausreichend getestet hat, bevor man im offiziellen MediaPortal-Thread postet. Und nur wenn man sich unsicher ist, sollte man besser den &amp;quot;MediaPortal HILFE-Thread&amp;quot; nutzen. Der Hilfe-Thread ist aber kein &#039;&#039;&#039;Abfall-Eimer&#039;&#039;&#039; für alles, was nicht im offiziellen Thread besprochen wird. Auch hier geht man davon aus, dass zuvor ordentlich getestet wurde. &#039;&#039;&#039;Nehmt Euch also die Mühe, und testet ordentlich, bevor Ihr postet!!!!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Streaming-Protokolle RTMP/HTTP=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Streaming-Portale können ihre Filme/Clips (meist .mp4 oder .flv) mit unterschiedlichen Streaming-Protokollen anbieten. Das liegt nicht im Einflussbereich des MediaPortals, sondern des Anbieters. Manche bieten ausschlisslich HTTP an, manche ausschliesslich RTMP, und manche beides gleichzeitig (zB. das ZDF kann beides). Die Module des MediaPortals bevorzugen grundsätzlich RTMP, sofern ein Anbieter dieses anbietet. Sollte RTMP nicht angeboten werden, dann bekommt man als MediaPortal-User nicht mit, das im Hintergrund HTTP werkelt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wie funktionieren die Module des MediaPortals technisch?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die HTML-Seiten eines Streaming-Portal Anbieters beinhalten diverse Metadaten zu den Medieninhalten (Länge, Handlung, Anzahl an Aufrufen, uvm.), sowie auch die Links zu den Clips. Die Module des MediaPortals filtern die benötigten HTML-&#039;&#039;Tags&#039;&#039; mittels &#039;&#039;RegEx&#039;&#039; aus, und ignorieren den Rest der HTML-Seiten. Damit entfällt die Notwendigkeit von Adobe Flash (o.ä.) auf der Settopbox, und der rechenintensive Seitenaufbau eines Web-Browsers entfällt ebenso. Benötigt werden nur die Metadaten, sowie der Link zu den eigentlichen Mediainhalten. Diese werden - je nach Anbieter - entweder über das HTTP-Protokoll, oder über das RTMP-Protokoll an die User gestreamt. Manche Anbieter unterstützen beides (zB. das ZDF). Dies muss ein Programmierer für ein MediaPortal-Modul zunächst herausbekommen, und programmiert dementsprechend. Die Modul-Programmierer des MediaPortals bevorzugen RTMP, sofern vom Anbieter unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was ist RTMP?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RTMP ist ein Protokoll zum Streaming von VideoClips. Das Internet besteht nämlich nicht nur aus URLs wie &amp;quot;http://...&amp;quot;. Es gibt es auch andere Aufrufe, wie &amp;quot;rtmp://...&amp;quot;. Hierbei wird statt HTTP das Protokoll RTMP zwischen Server und Client vereinbart, bevor Daten fließen. Die genaue URL für RTMP ist meist nicht im Klartext in den HTML-Seiten zu entnehmen, kann aber aus diversen, zuvor gefilterten Tags im Modul zusammengesetzt werden. Sobald ein winziges Detail Seitens des Anbieters geändert wird, kann das im MediaPortal zum Nicht-Funktionieren führen. Dann müssen die User auf ein Update im MediaPortal warten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was ist RTMP-Dump?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RTMP-Dump ist eine Funktion, die nur dann wirksam wird, wenn folgende Vorraussetzungen gegeben sind:&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- RTMP-Dump funktioniert nur (!) bei Usern, die eine Festplatte in ihrem Receiver verbaut haben&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- RTMP-Dump nutzt nämlich die Festplatte des Receivers, um einige Zeit Streaming-Daten zu puffern, bevor abgespielt wird!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- RTMP-Dump funktioniert nicht, bei Streaming-Diensten, die nur HTTP-Streaming anbieten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was mache ich, wenn ich RTMP-Dump einstelle, und es passiert nichts?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man RTMP-Dump einstellt, und es passiert nichts, dann ist in den allermeisten Fällen der Grund, dass ein Portal lediglich HTTP als Protokoll anbietet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Woher weiß man als User, dass RTMP-Dump nicht funktioniert?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das weiß nur der Modul-Programmierer durch seine Recherchen während seiner Programmierarbeit. Der User wird darüber nicht informiert, denn er will ja nur einen laufenden Clip sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=HTTP-Dump=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebs RTMP-Dump, gibt es auch HTTP-Dump im MediaPortal. Hier wird - analog zu RTMP-Dump - auf die Festplatte des Receivers gepuffert, bevor abgespielt wird. Die Angabe in Prozent, wieviel des Stream zwischengepuffert werden soll, bis der Player loslegt, kann auch hier angegeben werden. Aufgrund des Zusatz-Plugins &amp;quot;MediaInfo&amp;quot;, dass ausschließlich HTTP-Streams unterstützt, wurde HTTP-Dump aus den meisten Modulen wieder ausgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Abrisse bei manchen Streaming-Portalen/Modulen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=MediaInfo - Der stille Helfer (nur HTTP)=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Installation/Auto-Update/Image=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Art der Installation (Kopieren via FTP oder .ipk Paket)=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Abhängigkeiten/Installation=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Nachzuinstallierende Pakete, bei manueller Installation=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=FAQ/Häufigste Fehler=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Known Bugs=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Erstellen von Skins=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MediaPortal</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.vuplus-support.org/index.php?title=MediaPortal&amp;diff=3853</id>
		<title>MediaPortal</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.vuplus-support.org/index.php?title=MediaPortal&amp;diff=3853"/>
		<updated>2014-03-06T23:55:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MediaPortal: /* Streaming-Protokolle RTMP/HTTP */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
=Einleitung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was ist das MediaPortal ?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das MediaPortal ist eine - unter &#039;&#039;Python&#039;&#039; entwickelte - Zusatzsoftware (&#039;&#039;&#039;[[Plugin]]&#039;&#039;&#039;) für digitale, auf Linux basierende TV/Radio-Empfangsgeräte (&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;[[DVB]]&#039;&#039;&#039;-Receiver/Settopboxen&#039;&#039;), auf denen die Benutzeroberfläche Enigma2 (&#039;&#039;&#039;[[E2]]&#039;&#039;&#039;) residiert. Somit läuft es u.a. unter Dreamboxen, sowie VU+ Boxen.&lt;br /&gt;
Das MediaPortal eine Sammlung von Plugin-Modulen, die innerhalb einer - von den Programmierern stets weiterentwickelten - einheitlichen Plugin-Oberfläche laufen. Die internen Plugin-Module geben Inhalte der Mediatheken von ARD/ZDF/RTL/N24 usw. wieder. Auch Module zu Streaming-Plattformen mit rechtlich nicht eindeutig geklärten Inhalten (hier &#039;&#039;Grauzone&#039;&#039; genannt), sowie Erotik-Angebote verschiedener Anbieter sind hier zwar implementiert. Aber sowohl die Grauzone- als auch die Erotik-Module sind per Voreinstellung abgeschaltet, und müssen vom User innerhalb eines PIN-geschützten Setup-Menüs selber freigeschaltet werden, da sich die Programmierer für die Verwendung distanzieren möchten, und die Verantwortung der Benutzung damit dem User übergeben.&lt;br /&gt;
Für Erotik-Angebote gibt es zusätzlich noch Jugendschutz-Funktionen. Zum Einen kann man den Aufruf dieser Module mit einer zusätzlichen PIN-Abfrage schützen, sowie kann man zum Anderen mit einer &amp;quot;Panikfunktion&amp;quot; bei überraschendem Besuch das Vorhandensein der Erotik-Module auch mit der &#039;&#039;Info&#039;&#039;-Taste im Haupt-Menü ausblenden, bzw. verstecken, sodass niemand von der Existenz weiß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Historisches zu Enigma2/Linux===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Startschuss zu DVB, lieferte der ersten DVB-Provider &#039;&#039;DF1&#039;&#039; im deutschsprachigen Raum (gegründet von der Kirchgruppe; Leo Kirch war ein Filmehändler) die DBox als Settopbox für seine kostenpflichtigen Angebote aus. Die DBox wurde ausschließlich von Nokia hergestellt, und die proprietäre Benutzeroberfläche (&#039;&#039;&#039;[[GUI]]&#039;&#039;&#039;) lief in einer Java-Umgebung. Die Bootzeiten waren sehr lang, und die Umschaltzeiten dauerten teilweise 5 Sekunden.&lt;br /&gt;
Dann wurde der Bootloader gehackt, und ein findiger Programmierer hat die Sprungmarken auf Bereiche gelenkt, in denen er eigene Sourcen laufen lassen konnte (&#039;&#039;DVB2000&#039;&#039;). In Assembler geschrieben, waren die Bootzeiten erstaunlich und die Umschaltzeiten teilweise unter einer Sekunde. Dann ging DF1 pleite, und der Pay-TV Anbieter &#039;&#039;Premiere&#039;&#039; (zuvor noch Analog) übernahm. In späteren original Firmware-Versionen der DBox waren Boot- und Umschaltzeiten auch akzeptabel. Doch nun wurde an Premiere-Kunden auch die DBox2 ausgeliefert. Hersteller waren Nokia, Sagem und Phillips. Auch hier wurde nach einer Weile der Bootloader gehackt, und an der Sprungmarke wurde diesmal ein Linuxkernel geladen, der dann ein deutlich abgespecktes Linux hinterher lud. Als GUI entstanden Enigma (Anfangs EliteDVB), Neutrino und LCARS, im extra dafür gegründeten OpenSource-Projekt &#039;&#039;Tuxbox&#039;&#039;. Damals wurde hauptsächlich in C und C++ programmiert. Linux in Settopboxen war plötzlich sehr beliebt, und einige Firmen entschieden sich dazu, eigene Settopboxen auf den Markt zu bringen, auf Linux-Basis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Python hält Einzug in Linux basiernde DVB-Receiver===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Enigma2 an den Start ging, wurde in Python programmiert. Grund dafür war unter Anderem, dass zuvor ein Cross-Compiler auf dem PC mit x86-Prozessoren installiert werden musste, um ausführbare Dateien für die Settopboxen compilieren zu können, die (auch heute noch) meist keine x86-Prozessoren haben. Da die Speicherkapazität der Flash-ROMs - in denen das Betriebssystem Linux und die ganzen Apps und GUIs reinpassen müssen - im Laufe der Jahre zunahm, dachte man darüber nach, ob man nicht den Compiler direkt in die Box packen kann. Dann bräuchte man beim Programmieren auf dem PC nur noch einen Editor benutzen, die Sourcen in die Flash-ROMs der Box hochladen, und die Settopboxen würden sie sich selber compilieren. Dies kam dann mit Einzug von Python. Sowohl Enigma2, als auch sämtliche Plugins - die unter Enigma2 laufen - sind idR. ebenfalls in Python programmiert. So auch das MediaPortal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Enigma2 nicht gleich Enigma2===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein wenig kompliziert für den End-User ist, dass Enigma2 nicht auf allen Boxen gleich ist. Aufgrund von Streitigkeiten einiger Hersteller, hat die Firma DreamMultiMedia (Hersteller von Dreamboxen, und Pionier bei Linux-Settopboxen) große Teile der Sourcen von Enigma2 von OpenSource auf ClosedSource umgestellt. Somit fehlen Funktionen in Nicht-Dreamboxen, die von dem Tag der Umstellung an, für Dreamboxen hinzu kamen. Beispielsweise das Skinnen von Scrollbars.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Was bietet das MediaPortal?=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Quantität===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt vier Hauptkategorien (mit dem Stand von März 2014 zur v5.1.2):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Mediatheken ( &amp;gt; 30 Module )&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Grauzone ( &amp;lt; 20 Module)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Fun/Music/Sport ( &amp;gt; 60 Module)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Porn ( &amp;gt; 40 Module)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Qualität===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Qualität der Module im MediaPortal sind stark von äußeren Einflüssen abhängig. Natürlich können auch einem MediaPortal-Programmierer Fehler unterlaufen. Aber grundsätzlich gibt kein Modul-Programmierer sein Modul zu einer Plattform mit Streaming-Inhalten frei, ohne es nicht zuvor selber ordentlich geprüft zu haben!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn ein Modul plötzlich nicht mehr funktionieren sollte, wurde meist nicht &amp;quot;schlampig programmiert&amp;quot;, sondern irgendein Detail auf Seiten des Streaming-Portals wurde geändert, aber die Sourcen fundieren noch auf den vorigen Details. Sollte so etwas vorkommen, dann ist es &#039;&#039;&#039;durchaus erwünscht&#039;&#039;&#039;, dies in einem der offiziellen Threads zum MediaPortal zu verkünden. Denn schließlich verwendet ein Modul-Programmierer nicht täglich seine eigenen Module, um zu prüfen, dass sie auch noch stets laufen. Hier ist man natürlich auf die Zuarbeit von Usern angewiesen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Doch bevor ein User im &amp;quot;offiziellen Thread&amp;quot; zum MediaPortal die Nicht-Funktion eines Moduls postet, sollte er zuvor die Funktionen noch an seinem PC im Browser gegen-prüfen. Sollte es auch auf dem PC nicht laufen, so kann man dem Media-Portal zunächst qualitativ keine &amp;quot;Schuld&amp;quot; zuweisen, denn die vermisste Funktionalität kann...&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;a) an Änderungen am Streaming-Portal liegen, oder&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;b) an individuellen Störungen beim Provider eines Users liegen, oder an individueller Fehlkonfiguration im LAN-Umfeld, oder an Fehlern nach einem Update an *irgendeiner* Komponente im Receiver, und und und...&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Daher ist es sehr wichtig für die Programmierer des MediaPortals, zu wissen, dass all&#039; diese Faktoren bereits vom User gründlich geprüft wurden, bevor man einen ernstzunehmenden &amp;quot;Bug-Report&amp;quot; postet!&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Falle von b) ist es sehr lästig für sämtliche, mitlesenden User, dass beim User &amp;quot;123hallo&amp;quot; plötzlich das N24-Modul nicht mehr läuft, obwohl es bei allen anderen problemlos läuft. Es entsteht eine Extra-Situation im offiziellen MediaPortal-Thread, dessen Verlauf alle evtl. genervt mitlesen, wenn sich später herausstellt, dass der User &amp;quot;123hallo&amp;quot; irgendeine Komponente am Vortag (o.ä.) geändert hatte, die zum Fehlverhalten führte. Denn hier konnte die Community meist nichts dabei hinzu lernen, und musste das &amp;quot;Gejammer&amp;quot; eines Einzelnen zuvor mitlesen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Man sollte also als User abwägen, ob man ausreichend getestet hat, bevor man im offiziellen MediaPortal-Thread postet. Und nur wenn man sich unsicher ist, sollte man besser den &amp;quot;MediaPortal HILFE-Thread&amp;quot; nutzen. Der Hilfe-Thread ist aber kein &#039;&#039;&#039;Abfall-Eimer&#039;&#039;&#039; für alles, was nicht im offiziellen Thread besprochen wird. Auch hier geht man davon aus, dass zuvor ordentlich getestet wurde. &#039;&#039;&#039;Nehmt Euch also die Mühe, und testet ordentlich, bevor Ihr postet!!!!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Streaming-Protokolle RTMP/HTTP=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Streaming-Portale können ihre Filme/Clips (meist .mp4 oder .flv) mit unterschiedlichen Streaming-Protokollen anbieten. Das liegt nicht im Einflussbereich des MediaPortals, sondern des Anbieters. Manche bieten ausschlisslich HTTP an, manche ausschliesslich RTMP, und manche beides gleichzeitig (zB. das ZDF kann beides). Die Module des MediaPortals bevorzugen grundsätzlich RTMP, sofern ein Anbieter dieses anbietet. Sollte RTMP nicht angeboten werden, dann bekommt man als MediaPortal-User nicht mit, das im Hintergrund HTTP werkelt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwierig nachzuvollziehen ist es zB. bei der ARD-Mediathek, da dort mehrere Anbieter in einem Modul zusammengefasst werden (WDR, SR, HR, EinsExtra, usw.). Es gibt dort durchaus einzelne Sender, die nur HTTP anbieten. Dies muss ein Programmierer wissen, und ist gezwungen, dies in seinen Sourcen hart-codiert so einzubinden. Wenn sich daran etwas ändert, muss der Modul-Programmierer ein Update erstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was ist RTMP?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RTMP ist ein Protokoll zum Streaming von VideoClips. Statt &amp;quot;http://www.irgendwas.de&amp;quot; gibt es auch andere Aufrufe im Internet. ZB. &amp;quot;rtmp://blaaa&amp;quot; wäre solch einer. Die genaue URL ist nicht für die Ewigkeit, denn ein Anbieter kann jene auch mal wechseln, was im MediaPortal zum Nicht-Funktionieren führt. Dann muss man auf ein Update warten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt aber auch Streaming-Plattformenm die http://www.irgedwas.de/stream.mp4 anbieten. Dann würde ein Inhalt eben via HTTP laufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was mache ich, wenn ich RTMP-Dump einstelle, und es passiert nix?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man RTMP-Dump einstellt, und es passiert nichts, dann kann es auch sein, dass ein Anbieter lediglich HTTP als Protokoll anbietet. Kein Wunder, dass dann RTMP-Dump dort nicht funktioniert... Ok, sollte einleuchten... Doch woher weiß man, dass RTMP-Dump nicht funktioniert? &lt;br /&gt;
Dafür gibt es derzeit keine Lösung im MP... Man muss es tatsächlich wissen!!! Da das derzeit nicht jeder User weiß, ist es nachvollziehbar, dass es immer wieder Fragen dazu geben wird, obwohl die Problematik bekannt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was ist überhaupt RTMP-Dump?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RTMP-Dump ist eine Funktion, die nur dann wirksam wird, wenn folgende Vorraussetzungen gegeben sind:&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- RTMP-Dump funktioniert nur bei Usern, die eine Festplatte in ihrem Receiver verbaut haben&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- RTMP-Dump speichert auf die Festplatte einige Zeit Streaming-Daten eines Streaming-Portal-Anbieters, wenn jeneer auch RTMP-fähig ins MediaPortal einprogrammiert wurde...&lt;br /&gt;
- RTMP-Dump funktioniert NICHT, bei Streaming-Diensten, die nur HTTP-Streaming anbieten!++&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=RTMP-Dump=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=HTTP-Dump=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Abrisse bei manchen Streaming-Portalen/Modulen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=MediaInfo - Der stille Helfer (nur HTTP)=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Installation/Auto-Update/Image=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Art der Installation (Kopieren via FTP oder .ipk Paket)=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Abhängigkeiten/Installation=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Nachzuinstallierende Pakete, bei manueller Installation=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=FAQ/Häufigste Fehler=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Known Bugs=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Erstellen von Skins=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MediaPortal</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.vuplus-support.org/index.php?title=MediaPortal&amp;diff=3852</id>
		<title>MediaPortal</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.vuplus-support.org/index.php?title=MediaPortal&amp;diff=3852"/>
		<updated>2014-03-06T22:55:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MediaPortal: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
=Einleitung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was ist das MediaPortal ?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das MediaPortal ist eine - unter &#039;&#039;Python&#039;&#039; entwickelte - Zusatzsoftware (&#039;&#039;&#039;[[Plugin]]&#039;&#039;&#039;) für digitale, auf Linux basierende TV/Radio-Empfangsgeräte (&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;[[DVB]]&#039;&#039;&#039;-Receiver/Settopboxen&#039;&#039;), auf denen die Benutzeroberfläche Enigma2 (&#039;&#039;&#039;[[E2]]&#039;&#039;&#039;) residiert. Somit läuft es u.a. unter Dreamboxen, sowie VU+ Boxen.&lt;br /&gt;
Das MediaPortal eine Sammlung von Plugin-Modulen, die innerhalb einer - von den Programmierern stets weiterentwickelten - einheitlichen Plugin-Oberfläche laufen. Die internen Plugin-Module geben Inhalte der Mediatheken von ARD/ZDF/RTL/N24 usw. wieder. Auch Module zu Streaming-Plattformen mit rechtlich nicht eindeutig geklärten Inhalten (hier &#039;&#039;Grauzone&#039;&#039; genannt), sowie Erotik-Angebote verschiedener Anbieter sind hier zwar implementiert. Aber sowohl die Grauzone- als auch die Erotik-Module sind per Voreinstellung abgeschaltet, und müssen vom User innerhalb eines PIN-geschützten Setup-Menüs selber freigeschaltet werden, da sich die Programmierer für die Verwendung distanzieren möchten, und die Verantwortung der Benutzung damit dem User übergeben.&lt;br /&gt;
Für Erotik-Angebote gibt es zusätzlich noch Jugendschutz-Funktionen. Zum Einen kann man den Aufruf dieser Module mit einer zusätzlichen PIN-Abfrage schützen, sowie kann man zum Anderen mit einer &amp;quot;Panikfunktion&amp;quot; bei überraschendem Besuch das Vorhandensein der Erotik-Module auch mit der &#039;&#039;Info&#039;&#039;-Taste im Haupt-Menü ausblenden, bzw. verstecken, sodass niemand von der Existenz weiß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Historisches zu Enigma2/Linux===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Startschuss zu DVB, lieferte der ersten DVB-Provider &#039;&#039;DF1&#039;&#039; im deutschsprachigen Raum (gegründet von der Kirchgruppe; Leo Kirch war ein Filmehändler) die DBox als Settopbox für seine kostenpflichtigen Angebote aus. Die DBox wurde ausschließlich von Nokia hergestellt, und die proprietäre Benutzeroberfläche (&#039;&#039;&#039;[[GUI]]&#039;&#039;&#039;) lief in einer Java-Umgebung. Die Bootzeiten waren sehr lang, und die Umschaltzeiten dauerten teilweise 5 Sekunden.&lt;br /&gt;
Dann wurde der Bootloader gehackt, und ein findiger Programmierer hat die Sprungmarken auf Bereiche gelenkt, in denen er eigene Sourcen laufen lassen konnte (&#039;&#039;DVB2000&#039;&#039;). In Assembler geschrieben, waren die Bootzeiten erstaunlich und die Umschaltzeiten teilweise unter einer Sekunde. Dann ging DF1 pleite, und der Pay-TV Anbieter &#039;&#039;Premiere&#039;&#039; (zuvor noch Analog) übernahm. In späteren original Firmware-Versionen der DBox waren Boot- und Umschaltzeiten auch akzeptabel. Doch nun wurde an Premiere-Kunden auch die DBox2 ausgeliefert. Hersteller waren Nokia, Sagem und Phillips. Auch hier wurde nach einer Weile der Bootloader gehackt, und an der Sprungmarke wurde diesmal ein Linuxkernel geladen, der dann ein deutlich abgespecktes Linux hinterher lud. Als GUI entstanden Enigma (Anfangs EliteDVB), Neutrino und LCARS, im extra dafür gegründeten OpenSource-Projekt &#039;&#039;Tuxbox&#039;&#039;. Damals wurde hauptsächlich in C und C++ programmiert. Linux in Settopboxen war plötzlich sehr beliebt, und einige Firmen entschieden sich dazu, eigene Settopboxen auf den Markt zu bringen, auf Linux-Basis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Python hält Einzug in Linux basiernde DVB-Receiver===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Enigma2 an den Start ging, wurde in Python programmiert. Grund dafür war unter Anderem, dass zuvor ein Cross-Compiler auf dem PC mit x86-Prozessoren installiert werden musste, um ausführbare Dateien für die Settopboxen compilieren zu können, die (auch heute noch) meist keine x86-Prozessoren haben. Da die Speicherkapazität der Flash-ROMs - in denen das Betriebssystem Linux und die ganzen Apps und GUIs reinpassen müssen - im Laufe der Jahre zunahm, dachte man darüber nach, ob man nicht den Compiler direkt in die Box packen kann. Dann bräuchte man beim Programmieren auf dem PC nur noch einen Editor benutzen, die Sourcen in die Flash-ROMs der Box hochladen, und die Settopboxen würden sie sich selber compilieren. Dies kam dann mit Einzug von Python. Sowohl Enigma2, als auch sämtliche Plugins - die unter Enigma2 laufen - sind idR. ebenfalls in Python programmiert. So auch das MediaPortal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Enigma2 nicht gleich Enigma2===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein wenig kompliziert für den End-User ist, dass Enigma2 nicht auf allen Boxen gleich ist. Aufgrund von Streitigkeiten einiger Hersteller, hat die Firma DreamMultiMedia (Hersteller von Dreamboxen, und Pionier bei Linux-Settopboxen) große Teile der Sourcen von Enigma2 von OpenSource auf ClosedSource umgestellt. Somit fehlen Funktionen in Nicht-Dreamboxen, die von dem Tag der Umstellung an, für Dreamboxen hinzu kamen. Beispielsweise das Skinnen von Scrollbars.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Was bietet das MediaPortal?=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Quantität===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt vier Hauptkategorien (mit dem Stand von März 2014 zur v5.1.2):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Mediatheken ( &amp;gt; 30 Module )&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Grauzone ( &amp;lt; 20 Module)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Fun/Music/Sport ( &amp;gt; 60 Module)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Porn ( &amp;gt; 40 Module)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Qualität===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Qualität der Module im MediaPortal sind stark von äußeren Einflüssen abhängig. Natürlich können auch einem MediaPortal-Programmierer Fehler unterlaufen. Aber grundsätzlich gibt kein Modul-Programmierer sein Modul zu einer Plattform mit Streaming-Inhalten frei, ohne es nicht zuvor selber ordentlich geprüft zu haben!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn ein Modul plötzlich nicht mehr funktionieren sollte, wurde meist nicht &amp;quot;schlampig programmiert&amp;quot;, sondern irgendein Detail auf Seiten des Streaming-Portals wurde geändert, aber die Sourcen fundieren noch auf den vorigen Details. Sollte so etwas vorkommen, dann ist es &#039;&#039;&#039;durchaus erwünscht&#039;&#039;&#039;, dies in einem der offiziellen Threads zum MediaPortal zu verkünden. Denn schließlich verwendet ein Modul-Programmierer nicht täglich seine eigenen Module, um zu prüfen, dass sie auch noch stets laufen. Hier ist man natürlich auf die Zuarbeit von Usern angewiesen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Doch bevor ein User im &amp;quot;offiziellen Thread&amp;quot; zum MediaPortal die Nicht-Funktion eines Moduls postet, sollte er zuvor die Funktionen noch an seinem PC im Browser gegen-prüfen. Sollte es auch auf dem PC nicht laufen, so kann man dem Media-Portal zunächst qualitativ keine &amp;quot;Schuld&amp;quot; zuweisen, denn die vermisste Funktionalität kann...&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;a) an Änderungen am Streaming-Portal liegen, oder&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;b) an individuellen Störungen beim Provider eines Users liegen, oder an individueller Fehlkonfiguration im LAN-Umfeld, oder an Fehlern nach einem Update an *irgendeiner* Komponente im Receiver, und und und...&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Daher ist es sehr wichtig für die Programmierer des MediaPortals, zu wissen, dass all&#039; diese Faktoren bereits vom User gründlich geprüft wurden, bevor man einen ernstzunehmenden &amp;quot;Bug-Report&amp;quot; postet!&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Falle von b) ist es sehr lästig für sämtliche, mitlesenden User, dass beim User &amp;quot;123hallo&amp;quot; plötzlich das N24-Modul nicht mehr läuft, obwohl es bei allen anderen problemlos läuft. Es entsteht eine Extra-Situation im offiziellen MediaPortal-Thread, dessen Verlauf alle evtl. genervt mitlesen, wenn sich später herausstellt, dass der User &amp;quot;123hallo&amp;quot; irgendeine Komponente am Vortag (o.ä.) geändert hatte, die zum Fehlverhalten führte. Denn hier konnte die Community meist nichts dabei hinzu lernen, und musste das &amp;quot;Gejammer&amp;quot; eines Einzelnen zuvor mitlesen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Man sollte also als User abwägen, ob man ausreichend getestet hat, bevor man im offiziellen MediaPortal-Thread postet. Und nur wenn man sich unsicher ist, sollte man besser den &amp;quot;MediaPortal HILFE-Thread&amp;quot; nutzen. Der Hilfe-Thread ist aber kein &#039;&#039;&#039;Abfall-Eimer&#039;&#039;&#039; für alles, was nicht im offiziellen Thread besprochen wird. Auch hier geht man davon aus, dass zuvor ordentlich getestet wurde. &#039;&#039;&#039;Nehmt Euch also die Mühe, und testet ordentlich, bevor Ihr postet!!!!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Streaming-Protokolle RTMP/HTTP=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=RTMP-Dump=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=HTTP-Dump=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Abrisse bei manchen Streaming-Portalen/Modulen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=MediaInfo - Der stille Helfer (nur HTTP)=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Installation/Auto-Update/Image=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Art der Installation (Kopieren via FTP oder .ipk Paket)=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Abhängigkeiten/Installation=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Nachzuinstallierende Pakete, bei manueller Installation=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=FAQ/Häufigste Fehler=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Known Bugs=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Erstellen von Skins=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MediaPortal</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.vuplus-support.org/index.php?title=MediaPortal&amp;diff=3851</id>
		<title>MediaPortal</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.vuplus-support.org/index.php?title=MediaPortal&amp;diff=3851"/>
		<updated>2014-03-06T22:53:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MediaPortal: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
=Einleitung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was ist das MediaPortal ?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das MediaPortal ist eine - unter &#039;&#039;Python&#039;&#039; entwickelte - Zusatzsoftware (&#039;&#039;&#039;[[Plugin]]&#039;&#039;&#039;) für digitale, auf Linux basierende TV/Radio-Empfangsgeräte (&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;[[DVB]]&#039;&#039;&#039;-Receiver/Settopboxen&#039;&#039;), auf denen die Benutzeroberfläche Enigma2 (&#039;&#039;&#039;[[E2]]&#039;&#039;&#039;) residiert. Somit läuft es u.a. unter Dreamboxen, sowie VU+ Boxen.&lt;br /&gt;
Das MediaPortal eine Sammlung von Plugin-Modulen, die innerhalb einer - von den Programmierern stets weiterentwickelten - einheitlichen Plugin-Oberfläche laufen. Die internen Plugin-Module geben Inhalte der Mediatheken von ARD/ZDF/RTL/N24 usw. wieder. Auch Module zu Streaming-Plattformen mit rechtlich nicht eindeutig geklärten Inhalten (hier &#039;&#039;Grauzone&#039;&#039; genannt), sowie Erotik-Angebote verschiedener Anbieter sind hier zwar implementiert. Aber sowohl die Grauzone- als auch die Erotik-Module sind per Voreinstellung abgeschaltet, und müssen vom User innerhalb eines PIN-geschützten Setup-Menüs selber freigeschaltet werden, da sich die Programmierer für die Verwendung distanzieren möchten, und die Verantwortung der Benutzung damit dem User übergeben.&lt;br /&gt;
Für Erotik-Angebote gibt es zusätzlich noch Jugendschutz-Funktionen. Zum Einen kann man den Aufruf dieser Module mit einer zusätzlichen PIN-Abfrage schützen, sowie kann man zum Anderen mit einer &amp;quot;Panikfunktion&amp;quot; bei überraschendem Besuch das Vorhandensein der Erotik-Module auch mit der &#039;&#039;Info&#039;&#039;-Taste im Haupt-Menü ausblenden, bzw. verstecken, sodass niemand von der Existenz weiß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Historisches zu Enigma2/Linux===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Startschuss zu DVB, lieferte der ersten DVB-Provider &#039;&#039;DF1&#039;&#039; im deutschsprachigen Raum (gegründet von der Kirchgruppe; Leo Kirch war ein Filmehändler) die DBox als Settopbox für seine kostenpflichtigen Angebote aus. Die DBox wurde ausschließlich von Nokia hergestellt, und die proprietäre Benutzeroberfläche (&#039;&#039;&#039;[[GUI]]&#039;&#039;&#039;) lief in einer Java-Umgebung. Die Bootzeiten waren sehr lang, und die Umschaltzeiten dauerten teilweise 5 Sekunden.&lt;br /&gt;
Dann wurde der Bootloader gehackt, und ein findiger Programmierer hat die Sprungmarken auf Bereiche gelenkt, in denen er eigene Sourcen laufen lassen konnte (&#039;&#039;DVB2000&#039;&#039;). In Assembler geschrieben, waren die Bootzeiten erstaunlich und die Umschaltzeiten teilweise unter einer Sekunde. Dann ging DF1 pleite, und der Pay-TV Anbieter &#039;&#039;Premiere&#039;&#039; (zuvor noch Analog) übernahm. In späteren original Firmware-Versionen der DBox waren Boot- und Umschaltzeiten auch akzeptabel. Doch nun wurde an Premiere-Kunden auch die DBox2 ausgeliefert. Hersteller waren Nokia, Sagem und Phillips. Auch hier wurde nach einer Weile der Bootloader gehackt, und an der Sprungmarke wurde diesmal ein Linuxkernel geladen, der dann ein deutlich abgespecktes Linux hinterher lud. Als GUI entstanden Enigma (Anfangs EliteDVB), Neutrino und LCARS, im extra dafür gegründeten OpenSource-Projekt &#039;&#039;Tuxbox&#039;&#039;. Damals wurde hauptsächlich in C und C++ programmiert. Linux in Settopboxen war plötzlich sehr beliebt, und einige Firmen entschieden sich dazu, eigene Settopboxen auf den Markt zu bringen, auf Linux-Basis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Python hält Einzug in Linux basiernde DVB-Receiver===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Enigma2 an den Start ging, wurde in Python programmiert. Grund dafür war unter Anderem, dass zuvor ein Cross-Compiler auf dem PC mit x86-Prozessoren installiert werden musste, um ausführbare Dateien für die Settopboxen compilieren zu können, die (auch heute noch) meist keine x86-Prozessoren haben. Da die Speicherkapazität der Flash-ROMs - in denen das Betriebssystem Linux und die ganzen Apps und GUIs reinpassen müssen - im Laufe der Jahre zunahm, dachte man darüber nach, ob man nicht den Compiler direkt in die Box packen kann. Dann bräuchte man beim Programmieren auf dem PC nur noch einen Editor benutzen, die Sourcen in die Flash-ROMs der Box hochladen, und die Settopboxen würden sie sich selber compilieren. Dies kam dann mit Einzug von Python. Sowohl Enigma2, als auch sämtliche Plugins - die unter Enigma2 laufen - sind idR. ebenfalls in Python programmiert. So auch das MediaPortal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Enigma2 nicht gleich Enigma2===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein wenig kompliziert für den End-User ist, dass Enigma2 nicht auf allen Boxen gleich ist. Aufgrund von Streitigkeiten einiger Hersteller, hat die Firma DreamMultiMedia (Hersteller von Dreamboxen, und Pionier bei Linux-Settopboxen) große Teile der Sourcen von Enigma2 von OpenSource auf ClosedSource umgestellt. Somit fehlen Funktionen in Nicht-Dreamboxen, die von dem Tag der Umstellung an, für Dreamboxen hinzu kamen. Beispielsweise das Skinnen von Scrollbars.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Was bietet das MediaPortal?=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Quantität===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt vier Hauptkategorien (mit dem Stand von März 2014 zur v5.1.2):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Mediatheken ( &amp;gt; 30 Module )&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Grauzone ( &amp;lt; 20 Module)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Fun/Music/Sport ( &amp;gt; 60 Module)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Porn ( &amp;gt; 40 Module)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Qualität===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Qualität der Module im MediaPortal sind stark von äußeren Einflüssen abhängig. Natürlich können auch einem MediaPortal-Programmierer Fehler unterlaufen. Aber grundsätzlich gibt kein Modul-Programmierer sein Modul zu einer Plattform mit Streaming-Inhalten frei, ohne es nicht zuvor selber ordentlich geprüft zu haben!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn ein Modul plötzlich nicht mehr funktionieren sollte, wurde meist nicht &amp;quot;schlampig programmiert&amp;quot;, sondern irgendein Detail auf Seiten des Streaming-Portals wurde geändert, aber die Sourcen fundieren noch auf den vorigen Details. Sollte so etwas vorkommen, dann ist es &#039;&#039;&#039;durchaus erwünscht&#039;&#039;&#039;, dies in einem der offiziellen Threads zum MediaPortal zu verkünden. Denn schließlich verwendet ein Modul-Programmierer nicht täglich seine eigenen Module, um zu prüfen, dass sie auch noch stets laufen. Hier ist man natürlich auf die Zuarbeit von Usern angewiesen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Doch bevor ein User im &amp;quot;offiziellen Thread&amp;quot; zum MediaPortal die Nicht-Funktion eines Moduls postet, sollte er zuvor die Funktionen noch an seinem PC im Browser gegen-prüfen. Sollte es auch auf dem PC nicht laufen, so kann man dem Media-Portal zunächst qualitativ keine &amp;quot;Schuld&amp;quot; zuweisen, denn die vermisste Funktionalität kann...&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;a) an Änderungen am Streaming-Portal liegen, oder&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;b) an individuellen Störungen beim Provider eines Users liegen, oder an individueller Fehlkonfiguration im LAN-Umfeld, oder an Fehlern nach einem Update an *irgendeiner* Komponente im Receiver, und und und...&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Daher ist es sehr wichtig für die Programmierer des MediaPortals, zu wissen, dass all&#039; diese Faktoren bereits vom User gründlich geprüft wurden, bevor man einen ernstzunehmenden &amp;quot;Bug-Report&amp;quot; postet!&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Falle von b) ist es sehr lästig für sämtliche, mitlesenden User, dass beim User &amp;quot;123hallo&amp;quot; plötzlich das N24-Modul nicht mehr läuft, obwohl es bei allen anderen problemlos läuft. Es entsteht eine Extra-Situation im offiziellen MediaPortal-Thread, dessen Verlauf alle evtl. genervt mitlesen, wenn sich später herausstellt, dass der User &amp;quot;123hallo&amp;quot; irgendeine Komponente am Vortag (o.ä.) geändert hatte, die zum Fehlverhalten führte. Denn hier konnte die Community meist nichts dabei hinzu lernen, und musste das &amp;quot;Gejammer&amp;quot; eines Einzelnen zuvor mitlesen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Man sollte also als User abwägen, ob man ausreichend getestet hat, bevor man im offiziellen MediaPortal-Thread postet. Und nur wenn man sich unsicher ist, sollte man besser den &amp;quot;MediaPortal HILFE-Thread&amp;quot; nutzen. Der Hilfe-Thread ist aber kein &#039;&#039;&#039;Abfall-Eimer&#039;&#039;&#039; für alles, was nicht im offiziellen Thread besprochen wird. Auch hier geht man davon aus, dass zuvor ordentlich getestet wurde. &#039;&#039;&#039;Nehmt Euch also die Mühe, und testet ordentlich, bevor Ihr postet!!!!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Streaming-Protokolle RTMP/HTTP=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=RTMP-Dump=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=HTTP-Dump=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Abrisse bei manchen Streaming-Portalen/Modulen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=MediaInfo - Der stille Helfer (nur HTTP)=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Installation/Auto-Update/Image=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Art der Installation (Kopieren via FTP oder .ipk Paket)=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Abhängigkeiten/Installation=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Known Bugs=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Erstellen von Skins=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MediaPortal</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.vuplus-support.org/index.php?title=MediaPortal&amp;diff=3850</id>
		<title>MediaPortal</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.vuplus-support.org/index.php?title=MediaPortal&amp;diff=3850"/>
		<updated>2014-03-06T22:52:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MediaPortal: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
=Einleitung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was ist das MediaPortal ?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das MediaPortal ist eine - unter &#039;&#039;Python&#039;&#039; entwickelte - Zusatzsoftware (&#039;&#039;&#039;[[Plugin]]&#039;&#039;&#039;) für digitale, auf Linux basierende TV/Radio-Empfangsgeräte (&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;[[DVB]]&#039;&#039;&#039;-Receiver/Settopboxen&#039;&#039;), auf denen die Benutzeroberfläche Enigma2 (&#039;&#039;&#039;[[E2]]&#039;&#039;&#039;) residiert. Somit läuft es u.a. unter Dreamboxen, sowie VU+ Boxen.&lt;br /&gt;
Das MediaPortal eine Sammlung von Plugin-Modulen, die innerhalb einer - von den Programmierern stets weiterentwickelten - einheitlichen Plugin-Oberfläche laufen. Die internen Plugin-Module geben Inhalte der Mediatheken von ARD/ZDF/RTL/N24 usw. wieder. Auch Module zu Streaming-Plattformen mit rechtlich nicht eindeutig geklärten Inhalten (hier &#039;&#039;Grauzone&#039;&#039; genannt), sowie Erotik-Angebote verschiedener Anbieter sind hier zwar implementiert. Aber sowohl die Grauzone- als auch die Erotik-Module sind per Voreinstellung abgeschaltet, und müssen vom User innerhalb eines PIN-geschützten Setup-Menüs selber freigeschaltet werden, da sich die Programmierer für die Verwendung distanzieren möchten, und die Verantwortung der Benutzung damit dem User übergeben.&lt;br /&gt;
Für Erotik-Angebote gibt es zusätzlich noch Jugendschutz-Funktionen. Zum Einen kann man den Aufruf dieser Module mit einer zusätzlichen PIN-Abfrage schützen, sowie kann man zum Anderen mit einer &amp;quot;Panikfunktion&amp;quot; bei überraschendem Besuch das Vorhandensein der Erotik-Module auch mit der &#039;&#039;Info&#039;&#039;-Taste im Haupt-Menü ausblenden, bzw. verstecken, sodass niemand von der Existenz weiß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Historisches zu Enigma2/Linux===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Startschuss zu DVB, lieferte der ersten DVB-Provider &#039;&#039;DF1&#039;&#039; im deutschsprachigen Raum (gegründet von der Kirchgruppe; Leo Kirch war ein Filmehändler) die DBox als Settopbox für seine kostenpflichtigen Angebote aus. Die DBox wurde ausschließlich von Nokia hergestellt, und die proprietäre Benutzeroberfläche (&#039;&#039;&#039;[[GUI]]&#039;&#039;&#039;) lief in einer Java-Umgebung. Die Bootzeiten waren sehr lang, und die Umschaltzeiten dauerten teilweise 5 Sekunden.&lt;br /&gt;
Dann wurde der Bootloader gehackt, und ein findiger Programmierer hat die Sprungmarken auf Bereiche gelenkt, in denen er eigene Sourcen laufen lassen konnte (&#039;&#039;DVB2000&#039;&#039;). In Assembler geschrieben, waren die Bootzeiten erstaunlich und die Umschaltzeiten teilweise unter einer Sekunde. Dann ging DF1 pleite, und der Pay-TV Anbieter &#039;&#039;Premiere&#039;&#039; (zuvor noch Analog) übernahm. In späteren original Firmware-Versionen der DBox waren Boot- und Umschaltzeiten auch akzeptabel. Doch nun wurde an Premiere-Kunden auch die DBox2 ausgeliefert. Hersteller waren Nokia, Sagem und Phillips. Auch hier wurde nach einer Weile der Bootloader gehackt, und an der Sprungmarke wurde diesmal ein Linuxkernel geladen, der dann ein deutlich abgespecktes Linux hinterher lud. Als GUI entstanden Enigma (Anfangs EliteDVB), Neutrino und LCARS, im extra dafür gegründeten OpenSource-Projekt &#039;&#039;Tuxbox&#039;&#039;. Damals wurde hauptsächlich in C und C++ programmiert. Linux in Settopboxen war plötzlich sehr beliebt, und einige Firmen entschieden sich dazu, eigene Settopboxen auf den Markt zu bringen, auf Linux-Basis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Python hält Einzug in Linux basiernde DVB-Receiver===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Enigma2 an den Start ging, wurde in Python programmiert. Grund dafür war unter Anderem, dass zuvor ein Cross-Compiler auf dem PC mit x86-Prozessoren installiert werden musste, um ausführbare Dateien für die Settopboxen compilieren zu können, die (auch heute noch) meist keine x86-Prozessoren haben. Da die Speicherkapazität der Flash-ROMs - in denen das Betriebssystem Linux und die ganzen Apps und GUIs reinpassen müssen - im Laufe der Jahre zunahm, dachte man darüber nach, ob man nicht den Compiler direkt in die Box packen kann. Dann bräuchte man beim Programmieren auf dem PC nur noch einen Editor benutzen, die Sourcen in die Flash-ROMs der Box hochladen, und die Settopboxen würden sie sich selber compilieren. Dies kam dann mit Einzug von Python. Sowohl Enigma2, als auch sämtliche Plugins - die unter Enigma2 laufen - sind idR. ebenfalls in Python programmiert. So auch das MediaPortal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Enigma2 nicht gleich Enigma2===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein wenig kompliziert für den End-User ist, dass Enigma2 nicht auf allen Boxen gleich ist. Aufgrund von Streitigkeiten einiger Hersteller, hat die Firma DreamMultiMedia (Hersteller von Dreamboxen, und Pionier bei Linux-Settopboxen) große Teile der Sourcen von Enigma2 von OpenSource auf ClosedSource umgestellt. Somit fehlen Funktionen in Nicht-Dreamboxen, die von dem Tag der Umstellung an, für Dreamboxen hinzu kamen. Beispielsweise das Skinnen von Scrollbars.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Was bietet das MediaPortal?=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Quantität===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt vier Hauptkategorien (mit dem Stand von März 2014 zur v5.1.2):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Mediatheken ( &amp;gt; 30 Module )&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Grauzone ( &amp;lt; 20 Module)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Fun/Music/Sport ( &amp;gt; 60 Module)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Porn ( &amp;gt; 40 Module)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Qualität===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Qualität der Module im MediaPortal sind stark von äußeren Einflüssen abhängig. Natürlich können auch einem MediaPortal-Programmierer Fehler unterlaufen. Aber grundsätzlich gibt kein Modul-Programmierer sein Modul zu einer Plattform mit Streaming-Inhalten frei, ohne es nicht zuvor selber ordentlich geprüft zu haben!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn ein Modul plötzlich nicht mehr funktionieren sollte, wurde meist nicht &amp;quot;schlampig programmiert&amp;quot;, sondern irgendein Detail auf Seiten des Streaming-Portals wurde geändert, aber die Sourcen fundieren noch auf den vorigen Details. Sollte so etwas vorkommen, dann ist es &#039;&#039;&#039;durchaus erwünscht&#039;&#039;&#039;, dies in einem der offiziellen Threads zum MediaPortal zu verkünden. Denn schließlich verwendet ein Modul-Programmierer nicht täglich seine eigenen Module, um zu prüfen, dass sie auch noch stets laufen. Hier ist man natürlich auf die Zuarbeit von Usern angewiesen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Doch bevor ein User im &amp;quot;offiziellen Thread&amp;quot; zum MediaPortal die Nicht-Funktion eines Moduls postet, sollte er zuvor die Funktionen noch an seinem PC im Browser gegen-prüfen. Sollte es auch auf dem PC nicht laufen, so kann man dem Media-Portal zunächst qualitativ keine &amp;quot;Schuld&amp;quot; zuweisen, denn die vermisste Funktionalität kann...&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;a) an Änderungen am Streaming-Portal liegen, oder&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;b) an individuellen Störungen beim Provider eines Users liegen, oder an individueller Fehlkonfiguration im LAN-Umfeld, oder an Fehlern nach einem Update an *irgendeiner* Komponente im Receiver, und und und...&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Daher ist es sehr wichtig für die Programmierer des MediaPortals, zu wissen, dass all&#039; diese Faktoren bereits vom User gründlich geprüft wurden, bevor man einen ernstzunehmenden &amp;quot;Bug-Report&amp;quot; postet!&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Falle von b) ist es sehr lästig für sämtliche, mitlesenden User, dass beim User &amp;quot;123hallo&amp;quot; plötzlich das N24-Modul nicht mehr läuft, obwohl es bei allen anderen problemlos läuft. Es entsteht eine Extra-Situation im offiziellen MediaPortal-Thread, dessen Verlauf alle evtl. genervt mitlesen, wenn sich später herausstellt, dass der User &amp;quot;123hallo&amp;quot; irgendeine Komponente am Vortag (o.ä.) geändert hatte, die zum Fehlverhalten führte. Denn hier konnte die Community meist nichts dabei hinzu lernen, und musste das &amp;quot;Gejammer&amp;quot; eines Einzelnen zuvor mitlesen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Man sollte also als User abwägen, ob man ausreichend getestet hat, bevor man im offiziellen MediaPortal-Thread postet. Und nur wenn man sich unsicher ist, sollte man besser den &amp;quot;MediaPortal HILFE-Thread&amp;quot; nutzen. Der Hilfe-Thread ist aber kein &#039;&#039;&#039;Abfall-Eimer&#039;&#039;&#039; für alles, was nicht im offiziellen Thread besprochen wird. Auch hier geht man davon aus, dass zuvor ordentlich getestet wurde. &#039;&#039;&#039;Nehmt Euch also die Mühe, und testet ordentlich, bevor Ihr postet!!!!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Streaming-Protokolle RTMP/HTTP=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=RTMP-Dump=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Abrisse bei manchen Streaming-Portalen/Modulen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=MediaInfo - Der stille Helfer (nur HTTP)=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Installation/Auto-Update/Image=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Art der Installation (Kopieren via FTP oder .ipk Paket)=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Abhängigkeiten/Installation=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Known Bugs=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Erstellen von Skins=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ToDo&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MediaPortal</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.vuplus-support.org/index.php?title=MediaPortal&amp;diff=3849</id>
		<title>MediaPortal</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.vuplus-support.org/index.php?title=MediaPortal&amp;diff=3849"/>
		<updated>2014-03-06T22:45:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MediaPortal: /* Qualität */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
=Einleitung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was ist das MediaPortal ?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das MediaPortal ist eine - unter &#039;&#039;Python&#039;&#039; entwickelte - Zusatzsoftware (&#039;&#039;&#039;[[Plugin]]&#039;&#039;&#039;) für digitale, auf Linux basierende TV/Radio-Empfangsgeräte (&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;[[DVB]]&#039;&#039;&#039;-Receiver/Settopboxen&#039;&#039;), auf denen die Benutzeroberfläche Enigma2 (&#039;&#039;&#039;[[E2]]&#039;&#039;&#039;) residiert. Somit läuft es u.a. unter Dreamboxen, sowie VU+ Boxen.&lt;br /&gt;
Das MediaPortal eine Sammlung von Plugin-Modulen, die innerhalb einer - von den Programmierern stets weiterentwickelten - einheitlichen Plugin-Oberfläche laufen. Die internen Plugin-Module geben Inhalte der Mediatheken von ARD/ZDF/RTL/N24 usw. wieder. Auch Module zu Streaming-Plattformen mit rechtlich nicht eindeutig geklärten Inhalten (hier &#039;&#039;Grauzone&#039;&#039; genannt), sowie Erotik-Angebote verschiedener Anbieter sind hier zwar implementiert. Aber sowohl die Grauzone- als auch die Erotik-Module sind per Voreinstellung abgeschaltet, und müssen vom User innerhalb eines PIN-geschützten Setup-Menüs selber freigeschaltet werden, da sich die Programmierer für die Verwendung distanzieren möchten, und die Verantwortung der Benutzung damit dem User übergeben.&lt;br /&gt;
Für Erotik-Angebote gibt es zusätzlich noch Jugendschutz-Funktionen. Zum Einen kann man den Aufruf dieser Module mit einer zusätzlichen PIN-Abfrage schützen, sowie kann man zum Anderen mit einer &amp;quot;Panikfunktion&amp;quot; bei überraschendem Besuch das Vorhandensein der Erotik-Module auch mit der &#039;&#039;Info&#039;&#039;-Taste im Haupt-Menü ausblenden, bzw. verstecken, sodass niemand von der Existenz weiß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Historisches zu Enigma2/Linux===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Startschuss zu DVB, lieferte der ersten DVB-Provider &#039;&#039;DF1&#039;&#039; im deutschsprachigen Raum (gegründet von der Kirchgruppe; Leo Kirch war ein Filmehändler) die DBox als Settopbox für seine kostenpflichtigen Angebote aus. Die DBox wurde ausschließlich von Nokia hergestellt, und die proprietäre Benutzeroberfläche (&#039;&#039;&#039;[[GUI]]&#039;&#039;&#039;) lief in einer Java-Umgebung. Die Bootzeiten waren sehr lang, und die Umschaltzeiten dauerten teilweise 5 Sekunden.&lt;br /&gt;
Dann wurde der Bootloader gehackt, und ein findiger Programmierer hat die Sprungmarken auf Bereiche gelenkt, in denen er eigene Sourcen laufen lassen konnte (&#039;&#039;DVB2000&#039;&#039;). In Assembler geschrieben, waren die Bootzeiten erstaunlich und die Umschaltzeiten teilweise unter einer Sekunde. Dann ging DF1 pleite, und der Pay-TV Anbieter &#039;&#039;Premiere&#039;&#039; (zuvor noch Analog) übernahm. In späteren original Firmware-Versionen der DBox waren Boot- und Umschaltzeiten auch akzeptabel. Doch nun wurde an Premiere-Kunden auch die DBox2 ausgeliefert. Hersteller waren Nokia, Sagem und Phillips. Auch hier wurde nach einer Weile der Bootloader gehackt, und an der Sprungmarke wurde diesmal ein Linuxkernel geladen, der dann ein deutlich abgespecktes Linux hinterher lud. Als GUI entstanden Enigma (Anfangs EliteDVB), Neutrino und LCARS, im extra dafür gegründeten OpenSource-Projekt &#039;&#039;Tuxbox&#039;&#039;. Damals wurde hauptsächlich in C und C++ programmiert. Linux in Settopboxen war plötzlich sehr beliebt, und einige Firmen entschieden sich dazu, eigene Settopboxen auf den Markt zu bringen, auf Linux-Basis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Python hält Einzug in Linux basiernde DVB-Receiver===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Enigma2 an den Start ging, wurde in Python programmiert. Grund dafür war unter Anderem, dass zuvor ein Cross-Compiler auf dem PC mit x86-Prozessoren installiert werden musste, um ausführbare Dateien für die Settopboxen compilieren zu können, die (auch heute noch) meist keine x86-Prozessoren haben. Da die Speicherkapazität der Flash-ROMs - in denen das Betriebssystem Linux und die ganzen Apps und GUIs reinpassen müssen - im Laufe der Jahre zunahm, dachte man darüber nach, ob man nicht den Compiler direkt in die Box packen kann. Dann bräuchte man beim Programmieren auf dem PC nur noch einen Editor benutzen, die Sourcen in die Flash-ROMs der Box hochladen, und die Settopboxen würden sie sich selber compilieren. Dies kam dann mit Einzug von Python. Sowohl Enigma2, als auch sämtliche Plugins - die unter Enigma2 laufen - sind idR. ebenfalls in Python programmiert. So auch das MediaPortal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Enigma2 nicht gleich Enigma2===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein wenig kompliziert für den End-User ist, dass Enigma2 nicht auf allen Boxen gleich ist. Aufgrund von Streitigkeiten einiger Hersteller, hat die Firma DreamMultiMedia (Hersteller von Dreamboxen, und Pionier bei Linux-Settopboxen) große Teile der Sourcen von Enigma2 von OpenSource auf ClosedSource umgestellt. Somit fehlen Funktionen in Nicht-Dreamboxen, die von dem Tag der Umstellung an, für Dreamboxen hinzu kamen. Beispielsweise das Skinnen von Scrollbars.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Was bietet das MediaPortal?=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Quantität===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt vier Hauptkategorien (mit dem Stand von März 2014 zur v5.1.2):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Mediatheken ( &amp;gt; 30 Module )&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Grauzone ( &amp;lt; 20 Module)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Fun/Music/Sport ( &amp;gt; 60 Module)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Porn ( &amp;gt; 40 Module)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Qualität===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Qualität der Module im MediaPortal sind stark von äußeren Einflüssen abhängig. Natürlich können auch einem MediaPortal-Programmierer Fehler unterlaufen. Aber grundsätzlich gibt kein Modul-Programmierer sein Modul zu einer Plattform mit Streaming-Inhalten frei, ohne es nicht zuvor selber ordentlich geprüft zu haben!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn ein Modul plötzlich nicht mehr funktionieren sollte, wurde meist nicht &amp;quot;schlampig programmiert&amp;quot;, sondern irgendein Detail auf Seiten des Streaming-Portals wurde geändert, aber die Sourcen fundieren noch auf den vorigen Details. Sollte so etwas vorkommen, dann ist es &#039;&#039;&#039;durchaus erwünscht&#039;&#039;&#039;, dies in einem der offiziellen Threads zum MediaPortal zu verkünden. Denn schließlich verwendet ein Modul-Programmierer nicht täglich seine eigenen Module, um zu prüfen, dass sie auch noch stets laufen. Hier ist man natürlich auf die Zuarbeit von Usern angewiesen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Doch bevor ein User im &amp;quot;offiziellen Thread&amp;quot; zum MediaPortal die Nicht-Funktion eines Moduls postet, sollte er zuvor die Funktionen noch an seinem PC im Browser gegen-prüfen. Sollte es auch auf dem PC nicht laufen, so kann man dem Media-Portal zunächst qualitativ keine &amp;quot;Schuld&amp;quot; zuweisen, denn die vermisste Funktionalität kann...&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;a) an Änderungen am Streaming-Portal liegen, oder&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;b) an individuellen Störungen beim Provider eines Users liegen, oder an individueller Fehlkonfiguration im LAN-Umfeld, oder an Fehlern nach einem Update an *irgendeiner* Komponente im Receiver, und und und...&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Daher ist es sehr wichtig für die Programmierer des MediaPortals, zu wissen, dass all&#039; diese Faktoren bereits vom User gründlich geprüft wurden, bevor man einen ernstzunehmenden &amp;quot;Bug-Report&amp;quot; postet!&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Falle von b) ist es sehr lästig für sämtliche, mitlesenden User, dass beim User &amp;quot;123hallo&amp;quot; plötzlich das N24-Modul nicht mehr läuft, obwohl es bei allen anderen problemlos läuft. Es entsteht eine Extra-Situation im offiziellen MediaPortal-Thread, dessen Verlauf alle evtl. genervt mitlesen, wenn sich später herausstellt, dass der User &amp;quot;123hallo&amp;quot; irgendeine Komponente am Vortag (o.ä.) geändert hatte, die zum Fehlverhalten führte. Denn hier konnte die Community meist nichts dabei hinzu lernen, und musste das &amp;quot;Gejammer&amp;quot; eines Einzelnen zuvor mitlesen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Man sollte also als User abwägen, ob man ausreichend getestet hat, bevor man im offiziellen MediaPortal-Thread postet. Und nur wenn man sich unsicher ist, sollte man besser den &amp;quot;MediaPortal HILFE-Thread&amp;quot; nutzen. Der Hilfe-Thread ist aber kein &#039;&#039;&#039;Abfall-Eimer&#039;&#039;&#039; für alles, was nicht im offiziellen Thread besprochen wird. Auch hier geht man davon aus, dass zuvor ordentlich getestet wurde. &#039;&#039;&#039;Nehmt Euch also die Mühe, und testet ordentlich, bevor Ihr postet!!!!&#039;&#039;&#039;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MediaPortal</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.vuplus-support.org/index.php?title=MediaPortal&amp;diff=3846</id>
		<title>MediaPortal</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.vuplus-support.org/index.php?title=MediaPortal&amp;diff=3846"/>
		<updated>2014-03-06T22:35:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MediaPortal: /* Qualität */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
=Einleitung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was ist das MediaPortal ?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das MediaPortal ist eine - unter &#039;&#039;Python&#039;&#039; entwickelte - Zusatzsoftware (&#039;&#039;&#039;[[Plugin]]&#039;&#039;&#039;) für digitale, auf Linux basierende TV/Radio-Empfangsgeräte (&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;[[DVB]]&#039;&#039;&#039;-Receiver/Settopboxen&#039;&#039;), auf denen die Benutzeroberfläche Enigma2 (&#039;&#039;&#039;[[E2]]&#039;&#039;&#039;) residiert. Somit läuft es u.a. unter Dreamboxen, sowie VU+ Boxen.&lt;br /&gt;
Das MediaPortal eine Sammlung von Plugin-Modulen, die innerhalb einer - von den Programmierern stets weiterentwickelten - einheitlichen Plugin-Oberfläche laufen. Die internen Plugin-Module geben Inhalte der Mediatheken von ARD/ZDF/RTL/N24 usw. wieder. Auch Module zu Streaming-Plattformen mit rechtlich nicht eindeutig geklärten Inhalten (hier &#039;&#039;Grauzone&#039;&#039; genannt), sowie Erotik-Angebote verschiedener Anbieter sind hier zwar implementiert. Aber sowohl die Grauzone- als auch die Erotik-Module sind per Voreinstellung abgeschaltet, und müssen vom User innerhalb eines PIN-geschützten Setup-Menüs selber freigeschaltet werden, da sich die Programmierer für die Verwendung distanzieren möchten, und die Verantwortung der Benutzung damit dem User übergeben.&lt;br /&gt;
Für Erotik-Angebote gibt es zusätzlich noch Jugendschutz-Funktionen. Zum Einen kann man den Aufruf dieser Module mit einer zusätzlichen PIN-Abfrage schützen, sowie kann man zum Anderen mit einer &amp;quot;Panikfunktion&amp;quot; bei überraschendem Besuch das Vorhandensein der Erotik-Module auch mit der &#039;&#039;Info&#039;&#039;-Taste im Haupt-Menü ausblenden, bzw. verstecken, sodass niemand von der Existenz weiß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Historisches zu Enigma2/Linux===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Startschuss zu DVB, lieferte der ersten DVB-Provider &#039;&#039;DF1&#039;&#039; im deutschsprachigen Raum (gegründet von der Kirchgruppe; Leo Kirch war ein Filmehändler) die DBox als Settopbox für seine kostenpflichtigen Angebote aus. Die DBox wurde ausschließlich von Nokia hergestellt, und die proprietäre Benutzeroberfläche (&#039;&#039;&#039;[[GUI]]&#039;&#039;&#039;) lief in einer Java-Umgebung. Die Bootzeiten waren sehr lang, und die Umschaltzeiten dauerten teilweise 5 Sekunden.&lt;br /&gt;
Dann wurde der Bootloader gehackt, und ein findiger Programmierer hat die Sprungmarken auf Bereiche gelenkt, in denen er eigene Sourcen laufen lassen konnte (&#039;&#039;DVB2000&#039;&#039;). In Assembler geschrieben, waren die Bootzeiten erstaunlich und die Umschaltzeiten teilweise unter einer Sekunde. Dann ging DF1 pleite, und der Pay-TV Anbieter &#039;&#039;Premiere&#039;&#039; (zuvor noch Analog) übernahm. In späteren original Firmware-Versionen der DBox waren Boot- und Umschaltzeiten auch akzeptabel. Doch nun wurde an Premiere-Kunden auch die DBox2 ausgeliefert. Hersteller waren Nokia, Sagem und Phillips. Auch hier wurde nach einer Weile der Bootloader gehackt, und an der Sprungmarke wurde diesmal ein Linuxkernel geladen, der dann ein deutlich abgespecktes Linux hinterher lud. Als GUI entstanden Enigma (Anfangs EliteDVB), Neutrino und LCARS, im extra dafür gegründeten OpenSource-Projekt &#039;&#039;Tuxbox&#039;&#039;. Damals wurde hauptsächlich in C und C++ programmiert. Linux in Settopboxen war plötzlich sehr beliebt, und einige Firmen entschieden sich dazu, eigene Settopboxen auf den Markt zu bringen, auf Linux-Basis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Python hält Einzug in Linux basiernde DVB-Receiver===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Enigma2 an den Start ging, wurde in Python programmiert. Grund dafür war unter Anderem, dass zuvor ein Cross-Compiler auf dem PC mit x86-Prozessoren installiert werden musste, um ausführbare Dateien für die Settopboxen compilieren zu können, die (auch heute noch) meist keine x86-Prozessoren haben. Da die Speicherkapazität der Flash-ROMs - in denen das Betriebssystem Linux und die ganzen Apps und GUIs reinpassen müssen - im Laufe der Jahre zunahm, dachte man darüber nach, ob man nicht den Compiler direkt in die Box packen kann. Dann bräuchte man beim Programmieren auf dem PC nur noch einen Editor benutzen, die Sourcen in die Flash-ROMs der Box hochladen, und die Settopboxen würden sie sich selber compilieren. Dies kam dann mit Einzug von Python. Sowohl Enigma2, als auch sämtliche Plugins - die unter Enigma2 laufen - sind idR. ebenfalls in Python programmiert. So auch das MediaPortal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Enigma2 nicht gleich Enigma2===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein wenig kompliziert für den End-User ist, dass Enigma2 nicht auf allen Boxen gleich ist. Aufgrund von Streitigkeiten einiger Hersteller, hat die Firma DreamMultiMedia (Hersteller von Dreamboxen, und Pionier bei Linux-Settopboxen) große Teile der Sourcen von Enigma2 von OpenSource auf ClosedSource umgestellt. Somit fehlen Funktionen in Nicht-Dreamboxen, die von dem Tag der Umstellung an, für Dreamboxen hinzu kamen. Beispielsweise das Skinnen von Scrollbars.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Was bietet das MediaPortal?=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Quantität===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt vier Hauptkategorien (mit dem Stand von März 2014 zur v5.1.2):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Mediatheken ( &amp;gt; 30 Module )&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Grauzone ( &amp;lt; 20 Module)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Fun/Music/Sport ( &amp;gt; 60 Module)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Porn ( &amp;gt; 40 Module)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Qualität===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Qualität der Module im MediaPortal sind stark von äußeren Einflüssen abhängig. Natürlich können auch einem MediaPortal-Programmierer Fehler unterlaufen. Aber grundsätzlich gibt kein Modul-Programmierer sein Modul zu einer Plattform mit Streaming-Inhalten frei, ohne es nicht zuvor selber ordentlich geprüft zu haben!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn ein Modul plötzlich nicht mehr funktionieren sollte, wurde meist nicht &amp;quot;schlampig programmiert&amp;quot;, sondern irgendein Detail auf Seiten des Streaming-Portals wurde geändert, aber die Sourcen fundieren noch auf den vorigen Details. Sollte so etwas vorkommen, dann ist es &#039;&#039;&#039;durchaus erwünscht&#039;&#039;&#039;, dies in einem der offiziellen Threads zum MediaPortal zu verkünden. Denn schließlich verwendet ein Modul-Programmierer nicht täglich seine eigenen Module, um zu prüfen, dass sie auch noch stets laufen. Hier ist man natürlich auf die Zuarbeit von Usern angewiesen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Doch bevor ein User im &amp;quot;offiziellen Thread&amp;quot; zum MediaPortal die Nicht-Funktion eines Moduls postet, sollte er zuvor die Funktionen noch an seinem PC im Browser gegen-prüfen. Sollte es auch auf dem PC nicht laufen, so kann man dem Media-Portal zunächst qualitativ keine &amp;quot;Schuld&amp;quot; zuweisen, denn die vermisste Funktionalität kann...&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;a) an Änderungen am Streaming-Portal liegen, oder&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;b) an individuellen Störungen beim Provider eines Users liegen, oder an individueller Fehlkonfiguration im LAN-Umfeld, oder an Fehlern nach einem Update an *irgendeiner* Komponente im Receiver, und und und...&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Daher ist es sehr wichtig für die Programmierer des MediaPortals, zu wissen, dass all&#039; diese Faktoren bereits vom User geprüft wurden, bevor man einen ernstzunehmenden &amp;quot;Bug-Report&amp;quot; postet!&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Falle von b) ist es sehr lästig für sämtliche, mitlesenden User, dass beim User &amp;quot;123hallo&amp;quot; plötzlich das N24-Modul nicht mehr läuft, obwohl es bei allen anderen problemlos läuft. Es entsteht eine Extra-Situation im offiziellen MediaPortal-Thread. Und sollte sich später herausstellen, dass der User &amp;quot;123hallo&amp;quot; irgendeine Komponente am Vortag (o.ä.) geändert hatte, die zum Fehlverhalten führte, hat das für die Community idR. keinerlei verwertbare Aussage.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Man sollte also als User abwägen, ob man ausreichend getestet hat, bevor man im offiziellen MediaPortal-Thread postet. Und nur wenn man sich unsicher ist, sollte man besser den &amp;quot;MediaPortal HILFE-Thread&amp;quot; nutzen. Der Hilfe-Thread ist aber kein &#039;&#039;&#039;Abfall-Eimer&#039;&#039;&#039; für alles, was nicht im offiziellen Thread besprochen &amp;quot;werden darf&amp;quot;. Auch hier geht man davon aus, dass zuvor ordentlich getestet wurde. Nehmt Euch also die Mühe, und &#039;&#039;&#039;testet&#039;&#039;&#039;, bevor Ihr postet!!!!&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MediaPortal</name></author>
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		<id>https://wiki.vuplus-support.org/index.php?title=MediaPortal&amp;diff=3845</id>
		<title>MediaPortal</title>
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		<updated>2014-03-06T22:33:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MediaPortal: /* Qualität */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
=Einleitung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was ist das MediaPortal ?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das MediaPortal ist eine - unter &#039;&#039;Python&#039;&#039; entwickelte - Zusatzsoftware (&#039;&#039;&#039;[[Plugin]]&#039;&#039;&#039;) für digitale, auf Linux basierende TV/Radio-Empfangsgeräte (&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;[[DVB]]&#039;&#039;&#039;-Receiver/Settopboxen&#039;&#039;), auf denen die Benutzeroberfläche Enigma2 (&#039;&#039;&#039;[[E2]]&#039;&#039;&#039;) residiert. Somit läuft es u.a. unter Dreamboxen, sowie VU+ Boxen.&lt;br /&gt;
Das MediaPortal eine Sammlung von Plugin-Modulen, die innerhalb einer - von den Programmierern stets weiterentwickelten - einheitlichen Plugin-Oberfläche laufen. Die internen Plugin-Module geben Inhalte der Mediatheken von ARD/ZDF/RTL/N24 usw. wieder. Auch Module zu Streaming-Plattformen mit rechtlich nicht eindeutig geklärten Inhalten (hier &#039;&#039;Grauzone&#039;&#039; genannt), sowie Erotik-Angebote verschiedener Anbieter sind hier zwar implementiert. Aber sowohl die Grauzone- als auch die Erotik-Module sind per Voreinstellung abgeschaltet, und müssen vom User innerhalb eines PIN-geschützten Setup-Menüs selber freigeschaltet werden, da sich die Programmierer für die Verwendung distanzieren möchten, und die Verantwortung der Benutzung damit dem User übergeben.&lt;br /&gt;
Für Erotik-Angebote gibt es zusätzlich noch Jugendschutz-Funktionen. Zum Einen kann man den Aufruf dieser Module mit einer zusätzlichen PIN-Abfrage schützen, sowie kann man zum Anderen mit einer &amp;quot;Panikfunktion&amp;quot; bei überraschendem Besuch das Vorhandensein der Erotik-Module auch mit der &#039;&#039;Info&#039;&#039;-Taste im Haupt-Menü ausblenden, bzw. verstecken, sodass niemand von der Existenz weiß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Historisches zu Enigma2/Linux===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Startschuss zu DVB, lieferte der ersten DVB-Provider &#039;&#039;DF1&#039;&#039; im deutschsprachigen Raum (gegründet von der Kirchgruppe; Leo Kirch war ein Filmehändler) die DBox als Settopbox für seine kostenpflichtigen Angebote aus. Die DBox wurde ausschließlich von Nokia hergestellt, und die proprietäre Benutzeroberfläche (&#039;&#039;&#039;[[GUI]]&#039;&#039;&#039;) lief in einer Java-Umgebung. Die Bootzeiten waren sehr lang, und die Umschaltzeiten dauerten teilweise 5 Sekunden.&lt;br /&gt;
Dann wurde der Bootloader gehackt, und ein findiger Programmierer hat die Sprungmarken auf Bereiche gelenkt, in denen er eigene Sourcen laufen lassen konnte (&#039;&#039;DVB2000&#039;&#039;). In Assembler geschrieben, waren die Bootzeiten erstaunlich und die Umschaltzeiten teilweise unter einer Sekunde. Dann ging DF1 pleite, und der Pay-TV Anbieter &#039;&#039;Premiere&#039;&#039; (zuvor noch Analog) übernahm. In späteren original Firmware-Versionen der DBox waren Boot- und Umschaltzeiten auch akzeptabel. Doch nun wurde an Premiere-Kunden auch die DBox2 ausgeliefert. Hersteller waren Nokia, Sagem und Phillips. Auch hier wurde nach einer Weile der Bootloader gehackt, und an der Sprungmarke wurde diesmal ein Linuxkernel geladen, der dann ein deutlich abgespecktes Linux hinterher lud. Als GUI entstanden Enigma (Anfangs EliteDVB), Neutrino und LCARS, im extra dafür gegründeten OpenSource-Projekt &#039;&#039;Tuxbox&#039;&#039;. Damals wurde hauptsächlich in C und C++ programmiert. Linux in Settopboxen war plötzlich sehr beliebt, und einige Firmen entschieden sich dazu, eigene Settopboxen auf den Markt zu bringen, auf Linux-Basis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Python hält Einzug in Linux basiernde DVB-Receiver===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Enigma2 an den Start ging, wurde in Python programmiert. Grund dafür war unter Anderem, dass zuvor ein Cross-Compiler auf dem PC mit x86-Prozessoren installiert werden musste, um ausführbare Dateien für die Settopboxen compilieren zu können, die (auch heute noch) meist keine x86-Prozessoren haben. Da die Speicherkapazität der Flash-ROMs - in denen das Betriebssystem Linux und die ganzen Apps und GUIs reinpassen müssen - im Laufe der Jahre zunahm, dachte man darüber nach, ob man nicht den Compiler direkt in die Box packen kann. Dann bräuchte man beim Programmieren auf dem PC nur noch einen Editor benutzen, die Sourcen in die Flash-ROMs der Box hochladen, und die Settopboxen würden sie sich selber compilieren. Dies kam dann mit Einzug von Python. Sowohl Enigma2, als auch sämtliche Plugins - die unter Enigma2 laufen - sind idR. ebenfalls in Python programmiert. So auch das MediaPortal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Enigma2 nicht gleich Enigma2===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein wenig kompliziert für den End-User ist, dass Enigma2 nicht auf allen Boxen gleich ist. Aufgrund von Streitigkeiten einiger Hersteller, hat die Firma DreamMultiMedia (Hersteller von Dreamboxen, und Pionier bei Linux-Settopboxen) große Teile der Sourcen von Enigma2 von OpenSource auf ClosedSource umgestellt. Somit fehlen Funktionen in Nicht-Dreamboxen, die von dem Tag der Umstellung an, für Dreamboxen hinzu kamen. Beispielsweise das Skinnen von Scrollbars.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Was bietet das MediaPortal?=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Quantität===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt vier Hauptkategorien (mit dem Stand von März 2014 zur v5.1.2):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Mediatheken ( &amp;gt; 30 Module )&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Grauzone ( &amp;lt; 20 Module)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Fun/Music/Sport ( &amp;gt; 60 Module)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Porn ( &amp;gt; 40 Module)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Qualität===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Qualität der Module im MediaPortal sind stark von äußeren Einflüssen abhängig. Natürlich können auch einem MediaPortal-Programmierer Fehler unterlaufen. Aber grundsätzlich gibt kein Modul-Programmierer sein Modul zu einer Plattform mit Streaming-Inhalten frei, ohne es nicht zuvor selber ordentlich geprüft zu haben!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn ein Modul plötzlich nicht mehr funktionieren sollte, wurde meist nicht &amp;quot;schlampig programmiert&amp;quot;, sondern irgendein Detail auf Seiten des Streaming-Portals wurde geändert, aber die Sourcen fundieren noch auf den vorigen Details. Sollte so etwas vorkommen, dann ist es &#039;&#039;&#039;durchaus erwünscht&#039;&#039;&#039;, dies in einem der offiziellen Threads zum MediaPortal zu verkünden. Denn schließlich verwendet ein Modul-Programmierer nicht täglich seine eigenen Module, um zu prüfen, dass sie auch noch stets laufen. Hier ist man natürlich auf die Zuarbeit von Usern angewiesen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Doch bevor ein User im &amp;quot;offiziellen Thread&amp;quot; zum MediaPortal die Nicht-Funktion eines Moduls postet, sollte er zuvor die Funktionen noch an seinem PC im Browser gegen-prüfen. Sollte es auch auf dem PC nicht laufen, so kann man dem Media-Portal zunächst qualitativ keine &amp;quot;Schuld&amp;quot; zuweisen, denn die vermisste Funktionalität kann...&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;a) an Änderungen am Streaming-Portal liegen, oder&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;b) an individuellen Störungen beim Provider eines Users liegen, oder an individueller Fehlkonfiguration im LAN-Umfeld, oder an Fehlern nach einem Update an *irgendeiner* Komponente im Receiver, und und und...&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Daher ist es sehr wichtig für die Programmierer des MediaPortals, zu wissen, dass all&#039; diese Faktoren bereits vom User geprüft wurden!&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Falle von b) ist es sehr lästig für sämtliche, mitlesenden User, dass beim User &amp;quot;123hallo&amp;quot; plötzlich das N24-Modul nicht mehr läuft, obwohl es bei allen anderen problemlos läuft. Es entsteht eine Extra-Situation im offiziellen MediaPortal-Thread. Und sollte sich später herausstellen, dass der User &amp;quot;123hallo&amp;quot; irgendeine Komponente am Vortag (o.ä.) geändert hatte, die zum Fehlverhalten führte, hat das für die Community idR. keinerlei verwertbare Aussage.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Man sollte also als User abwägen, ob man ausreichend getestet hat, bevor man im offiziellen MediaPortal-Thread postet. Und nur wenn man sich unsicher ist, sollte man besser den &amp;quot;MediaPortal HILFE-Thread&amp;quot; nutzen. Der Hilfe-Thread ist aber kein &#039;&#039;&#039;Abfall-Eimer&#039;&#039;&#039; für alles, was nicht im offiziellen Thread besprochen &amp;quot;werden darf&amp;quot;. Auch hier geht man davon aus, dass zuvor ordentlich getestet wurde. Nehmt Euch also die Mühe, und &#039;&#039;&#039;testet&#039;&#039;&#039;, bevor Ihr postet!!!!&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MediaPortal</name></author>
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		<title>MediaPortal</title>
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		<updated>2014-03-06T22:31:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MediaPortal: /* Qualität */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
=Einleitung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was ist das MediaPortal ?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das MediaPortal ist eine - unter &#039;&#039;Python&#039;&#039; entwickelte - Zusatzsoftware (&#039;&#039;&#039;[[Plugin]]&#039;&#039;&#039;) für digitale, auf Linux basierende TV/Radio-Empfangsgeräte (&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;[[DVB]]&#039;&#039;&#039;-Receiver/Settopboxen&#039;&#039;), auf denen die Benutzeroberfläche Enigma2 (&#039;&#039;&#039;[[E2]]&#039;&#039;&#039;) residiert. Somit läuft es u.a. unter Dreamboxen, sowie VU+ Boxen.&lt;br /&gt;
Das MediaPortal eine Sammlung von Plugin-Modulen, die innerhalb einer - von den Programmierern stets weiterentwickelten - einheitlichen Plugin-Oberfläche laufen. Die internen Plugin-Module geben Inhalte der Mediatheken von ARD/ZDF/RTL/N24 usw. wieder. Auch Module zu Streaming-Plattformen mit rechtlich nicht eindeutig geklärten Inhalten (hier &#039;&#039;Grauzone&#039;&#039; genannt), sowie Erotik-Angebote verschiedener Anbieter sind hier zwar implementiert. Aber sowohl die Grauzone- als auch die Erotik-Module sind per Voreinstellung abgeschaltet, und müssen vom User innerhalb eines PIN-geschützten Setup-Menüs selber freigeschaltet werden, da sich die Programmierer für die Verwendung distanzieren möchten, und die Verantwortung der Benutzung damit dem User übergeben.&lt;br /&gt;
Für Erotik-Angebote gibt es zusätzlich noch Jugendschutz-Funktionen. Zum Einen kann man den Aufruf dieser Module mit einer zusätzlichen PIN-Abfrage schützen, sowie kann man zum Anderen mit einer &amp;quot;Panikfunktion&amp;quot; bei überraschendem Besuch das Vorhandensein der Erotik-Module auch mit der &#039;&#039;Info&#039;&#039;-Taste im Haupt-Menü ausblenden, bzw. verstecken, sodass niemand von der Existenz weiß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Historisches zu Enigma2/Linux===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Startschuss zu DVB, lieferte der ersten DVB-Provider &#039;&#039;DF1&#039;&#039; im deutschsprachigen Raum (gegründet von der Kirchgruppe; Leo Kirch war ein Filmehändler) die DBox als Settopbox für seine kostenpflichtigen Angebote aus. Die DBox wurde ausschließlich von Nokia hergestellt, und die proprietäre Benutzeroberfläche (&#039;&#039;&#039;[[GUI]]&#039;&#039;&#039;) lief in einer Java-Umgebung. Die Bootzeiten waren sehr lang, und die Umschaltzeiten dauerten teilweise 5 Sekunden.&lt;br /&gt;
Dann wurde der Bootloader gehackt, und ein findiger Programmierer hat die Sprungmarken auf Bereiche gelenkt, in denen er eigene Sourcen laufen lassen konnte (&#039;&#039;DVB2000&#039;&#039;). In Assembler geschrieben, waren die Bootzeiten erstaunlich und die Umschaltzeiten teilweise unter einer Sekunde. Dann ging DF1 pleite, und der Pay-TV Anbieter &#039;&#039;Premiere&#039;&#039; (zuvor noch Analog) übernahm. In späteren original Firmware-Versionen der DBox waren Boot- und Umschaltzeiten auch akzeptabel. Doch nun wurde an Premiere-Kunden auch die DBox2 ausgeliefert. Hersteller waren Nokia, Sagem und Phillips. Auch hier wurde nach einer Weile der Bootloader gehackt, und an der Sprungmarke wurde diesmal ein Linuxkernel geladen, der dann ein deutlich abgespecktes Linux hinterher lud. Als GUI entstanden Enigma (Anfangs EliteDVB), Neutrino und LCARS, im extra dafür gegründeten OpenSource-Projekt &#039;&#039;Tuxbox&#039;&#039;. Damals wurde hauptsächlich in C und C++ programmiert. Linux in Settopboxen war plötzlich sehr beliebt, und einige Firmen entschieden sich dazu, eigene Settopboxen auf den Markt zu bringen, auf Linux-Basis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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===Python hält Einzug in Linux basiernde DVB-Receiver===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Enigma2 an den Start ging, wurde in Python programmiert. Grund dafür war unter Anderem, dass zuvor ein Cross-Compiler auf dem PC mit x86-Prozessoren installiert werden musste, um ausführbare Dateien für die Settopboxen compilieren zu können, die (auch heute noch) meist keine x86-Prozessoren haben. Da die Speicherkapazität der Flash-ROMs - in denen das Betriebssystem Linux und die ganzen Apps und GUIs reinpassen müssen - im Laufe der Jahre zunahm, dachte man darüber nach, ob man nicht den Compiler direkt in die Box packen kann. Dann bräuchte man beim Programmieren auf dem PC nur noch einen Editor benutzen, die Sourcen in die Flash-ROMs der Box hochladen, und die Settopboxen würden sie sich selber compilieren. Dies kam dann mit Einzug von Python. Sowohl Enigma2, als auch sämtliche Plugins - die unter Enigma2 laufen - sind idR. ebenfalls in Python programmiert. So auch das MediaPortal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Enigma2 nicht gleich Enigma2===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein wenig kompliziert für den End-User ist, dass Enigma2 nicht auf allen Boxen gleich ist. Aufgrund von Streitigkeiten einiger Hersteller, hat die Firma DreamMultiMedia (Hersteller von Dreamboxen, und Pionier bei Linux-Settopboxen) große Teile der Sourcen von Enigma2 von OpenSource auf ClosedSource umgestellt. Somit fehlen Funktionen in Nicht-Dreamboxen, die von dem Tag der Umstellung an, für Dreamboxen hinzu kamen. Beispielsweise das Skinnen von Scrollbars.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Was bietet das MediaPortal?=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Quantität===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt vier Hauptkategorien (mit dem Stand von März 2014 zur v5.1.2):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Mediatheken ( &amp;gt; 30 Module )&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Grauzone ( &amp;lt; 20 Module)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Fun/Music/Sport ( &amp;gt; 60 Module)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Porn ( &amp;gt; 40 Module)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Qualität===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Qualität der Module im MediaPortal sind stark von äußeren Einflüssen abhängig. Natürlich können auch einem MediaPortal-Programmierer Fehler unterlaufen. Aber grundsätzlich gibt kein Modul-Programmierer sein Modul zu einer Plattform mit Streaming-Inhalten frei, ohne es nicht zuvor selber ordentlich geprüft zu haben!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn ein Modul plötzlich nicht mehr funktionieren sollte, wurde meist nicht &amp;quot;schlampig programmiert&amp;quot;, sondern irgendein Detail auf Seiten des Streaming-Portals wurde geändert, aber die Sourcen fundieren noch auf den vorigen Details. Sollte so etwas vorkommen, dann ist es &#039;&#039;&#039;durchaus erwünscht&#039;&#039;&#039;, dies in einem der offiziellen Threads zum MediaPortal zu verkünden. Denn schließlich verwendet ein Modul-Programmierer nicht täglich seine eigenen Module, um zu prüfen, dass sie auch noch stets laufen. Hier ist man natürlich auf die Zuarbeit von Usern angewiesen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Doch bevor ein User im &amp;quot;offiziellen Thread&amp;quot; zum MediaPortal die Nicht-Funktion eines Moduls postet, sollte er zuvor die Funktionen noch an seinem PC im Browser gegen-prüfen. Sollte es auch auf dem PC nicht laufen, so kann man dem Media-Portal zunächst qualitativ keine &amp;quot;Schuld&amp;quot; zuweisen, denn die vermisste Funktionalität kann...&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;a) an Änderungen am Streaming-Portal liegen, oder&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;b) an Störungen beim Provider eines Users, oder an individueller Fehlkonfiguration im LAN-Umfeld, oder an Fehlern nach einem Update an *irgendeiner* Komponente im Receiver, und und und...&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Daher ist es sehr wichtig für die Programmierer des MediaPortals, zu wissen, dass all&#039; diese Faktoren bereits vom User geprüft wurden!&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Falle von b) ist es sehr lästig für sämtliche, mitlesenden User, dass beim User &amp;quot;123hallo&amp;quot; plötzlich das N24-Modul nicht mehr läuft, obwohl es bei allen anderen problemlos läuft. Es entsteht eine Extra-Situation im offiziellen MediaPortal-Thread. Und sollte sich später herausstellen, dass der User &amp;quot;123hallo&amp;quot; irgendeine Komponente am Vortag (o.ä.) geändert hatte, die zum Fehlverhalten führte, hat das für die Community idR. keinerlei verwertbare Aussage.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Man sollte also als User abwägen, ob man ausreichend getestet hat, bevor man im offiziellen MediaPortal-Thread postet. Und nur wenn man sich unsicher ist, sollte man besser den &amp;quot;MediaPortal HILFE-Thread&amp;quot; nutzen. Der Hilfe-Thread ist aber kein &#039;&#039;&#039;Abfall-Eimer&#039;&#039;&#039; für alles, was nicht im offiziellen Thread besprochen &amp;quot;werden darf&amp;quot;. Auch hier geht man davon aus, dass zuvor ordentlich getestet wurde. Nehmt Euch also die Mühe, und &#039;&#039;&#039;testet&#039;&#039;&#039;, bevor Ihr postet!!!!&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MediaPortal</name></author>
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		<id>https://wiki.vuplus-support.org/index.php?title=MediaPortal&amp;diff=3841</id>
		<title>MediaPortal</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.vuplus-support.org/index.php?title=MediaPortal&amp;diff=3841"/>
		<updated>2014-03-06T22:15:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MediaPortal: /* Qualität */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
=Einleitung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was ist das MediaPortal ?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das MediaPortal ist eine - unter &#039;&#039;Python&#039;&#039; entwickelte - Zusatzsoftware (&#039;&#039;&#039;[[Plugin]]&#039;&#039;&#039;) für digitale, auf Linux basierende TV/Radio-Empfangsgeräte (&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;[[DVB]]&#039;&#039;&#039;-Receiver/Settopboxen&#039;&#039;), auf denen die Benutzeroberfläche Enigma2 (&#039;&#039;&#039;[[E2]]&#039;&#039;&#039;) residiert. Somit läuft es u.a. unter Dreamboxen, sowie VU+ Boxen.&lt;br /&gt;
Das MediaPortal eine Sammlung von Plugin-Modulen, die innerhalb einer - von den Programmierern stets weiterentwickelten - einheitlichen Plugin-Oberfläche laufen. Die internen Plugin-Module geben Inhalte der Mediatheken von ARD/ZDF/RTL/N24 usw. wieder. Auch Module zu Streaming-Plattformen mit rechtlich nicht eindeutig geklärten Inhalten (hier &#039;&#039;Grauzone&#039;&#039; genannt), sowie Erotik-Angebote verschiedener Anbieter sind hier zwar implementiert. Aber sowohl die Grauzone- als auch die Erotik-Module sind per Voreinstellung abgeschaltet, und müssen vom User innerhalb eines PIN-geschützten Setup-Menüs selber freigeschaltet werden, da sich die Programmierer für die Verwendung distanzieren möchten, und die Verantwortung der Benutzung damit dem User übergeben.&lt;br /&gt;
Für Erotik-Angebote gibt es zusätzlich noch Jugendschutz-Funktionen. Zum Einen kann man den Aufruf dieser Module mit einer zusätzlichen PIN-Abfrage schützen, sowie kann man zum Anderen mit einer &amp;quot;Panikfunktion&amp;quot; bei überraschendem Besuch das Vorhandensein der Erotik-Module auch mit der &#039;&#039;Info&#039;&#039;-Taste im Haupt-Menü ausblenden, bzw. verstecken, sodass niemand von der Existenz weiß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Historisches zu Enigma2/Linux===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Startschuss zu DVB, lieferte der ersten DVB-Provider &#039;&#039;DF1&#039;&#039; im deutschsprachigen Raum (gegründet von der Kirchgruppe; Leo Kirch war ein Filmehändler) die DBox als Settopbox für seine kostenpflichtigen Angebote aus. Die DBox wurde ausschließlich von Nokia hergestellt, und die proprietäre Benutzeroberfläche (&#039;&#039;&#039;[[GUI]]&#039;&#039;&#039;) lief in einer Java-Umgebung. Die Bootzeiten waren sehr lang, und die Umschaltzeiten dauerten teilweise 5 Sekunden.&lt;br /&gt;
Dann wurde der Bootloader gehackt, und ein findiger Programmierer hat die Sprungmarken auf Bereiche gelenkt, in denen er eigene Sourcen laufen lassen konnte (&#039;&#039;DVB2000&#039;&#039;). In Assembler geschrieben, waren die Bootzeiten erstaunlich und die Umschaltzeiten teilweise unter einer Sekunde. Dann ging DF1 pleite, und der Pay-TV Anbieter &#039;&#039;Premiere&#039;&#039; (zuvor noch Analog) übernahm. In späteren original Firmware-Versionen der DBox waren Boot- und Umschaltzeiten auch akzeptabel. Doch nun wurde an Premiere-Kunden auch die DBox2 ausgeliefert. Hersteller waren Nokia, Sagem und Phillips. Auch hier wurde nach einer Weile der Bootloader gehackt, und an der Sprungmarke wurde diesmal ein Linuxkernel geladen, der dann ein deutlich abgespecktes Linux hinterher lud. Als GUI entstanden Enigma (Anfangs EliteDVB), Neutrino und LCARS, im extra dafür gegründeten OpenSource-Projekt &#039;&#039;Tuxbox&#039;&#039;. Damals wurde hauptsächlich in C und C++ programmiert. Linux in Settopboxen war plötzlich sehr beliebt, und einige Firmen entschieden sich dazu, eigene Settopboxen auf den Markt zu bringen, auf Linux-Basis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Python hält Einzug in Linux basiernde DVB-Receiver===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Enigma2 an den Start ging, wurde in Python programmiert. Grund dafür war unter Anderem, dass zuvor ein Cross-Compiler auf dem PC mit x86-Prozessoren installiert werden musste, um ausführbare Dateien für die Settopboxen compilieren zu können, die (auch heute noch) meist keine x86-Prozessoren haben. Da die Speicherkapazität der Flash-ROMs - in denen das Betriebssystem Linux und die ganzen Apps und GUIs reinpassen müssen - im Laufe der Jahre zunahm, dachte man darüber nach, ob man nicht den Compiler direkt in die Box packen kann. Dann bräuchte man beim Programmieren auf dem PC nur noch einen Editor benutzen, die Sourcen in die Flash-ROMs der Box hochladen, und die Settopboxen würden sie sich selber compilieren. Dies kam dann mit Einzug von Python. Sowohl Enigma2, als auch sämtliche Plugins - die unter Enigma2 laufen - sind idR. ebenfalls in Python programmiert. So auch das MediaPortal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Enigma2 nicht gleich Enigma2===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein wenig kompliziert für den End-User ist, dass Enigma2 nicht auf allen Boxen gleich ist. Aufgrund von Streitigkeiten einiger Hersteller, hat die Firma DreamMultiMedia (Hersteller von Dreamboxen, und Pionier bei Linux-Settopboxen) große Teile der Sourcen von Enigma2 von OpenSource auf ClosedSource umgestellt. Somit fehlen Funktionen in Nicht-Dreamboxen, die von dem Tag der Umstellung an, für Dreamboxen hinzu kamen. Beispielsweise das Skinnen von Scrollbars.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Was bietet das MediaPortal?=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Quantität===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt vier Hauptkategorien (mit dem Stand von März 2014 zur v5.1.2):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Mediatheken ( &amp;gt; 30 Module )&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Grauzone ( &amp;lt; 20 Module)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Fun/Music/Sport ( &amp;gt; 60 Module)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Porn ( &amp;gt; 40 Module)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Qualität===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Qualität der Module im MediaPortal sind stark von äußeren Einflüssen abhängig. Natürlich können auch einem MediaPortal-Programmierer Fehler unterlaufen. Aber grundsätzlich gibt kein Modul-Programmierer sein Modul zu einer Plattform mit Streaming-Inhalten frei, ohne es nicht zuvor selber ordentlich geprüft zu haben!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn ein Modul nicht mehr funktionieren sollte, wurde meist nicht &amp;quot;schlampig programmiert&amp;quot;, sondern irgendein Detail auf Seiten des Streaming-Portals geändert, was in den Sourcen dann noch auf den vorigen Details fundiert. Sollte so etwas vorkommen, dann ist es erwünscht, dies in einem der offiziellen Threads zum MediaPortal zu verkünden. Denn schließlich verwendet ein Modul-Programmierer nicht täglich seine eigenen Module, um zu prüfen, dass sie auch noch stets laufen. Hier ist man natürlich auf die Zuarbeit von Usern angewiesen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Doch bevor ein User im offiziellen Thread die Nicht-Funktion eines Moduls postet, sollte er zuvor die Funktionen noch an seinem PC im Browser gegen-prüfen. Sollte es auch auf dem PC nicht laufen, so kann man dem Media-Portal zunächst qualitativ keine &amp;quot;Schuld&amp;quot; zuweisen, denn die vermisste Funktionalität kann...&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;a) an Änderungen am Streaming-Portal liegen, oder&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;b) an Störungen beim Provider eines Users, oder an individueller Fehlkonfiguration im LAN-Umfeld, oder an Fehlern nach einem Update an *irgendeiner* Komponente im Receiver, und und und...&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Daher ist es sehr wichtig für die Programmierer des MediaPortals, zu wissen, dass all&#039; diese Faktoren bereits vom User geprüft wurden!&#039;&#039;&#039;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MediaPortal</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.vuplus-support.org/index.php?title=MediaPortal&amp;diff=3840</id>
		<title>MediaPortal</title>
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		<updated>2014-03-06T22:10:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MediaPortal: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
=Einleitung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was ist das MediaPortal ?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das MediaPortal ist eine - unter &#039;&#039;Python&#039;&#039; entwickelte - Zusatzsoftware (&#039;&#039;&#039;[[Plugin]]&#039;&#039;&#039;) für digitale, auf Linux basierende TV/Radio-Empfangsgeräte (&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;[[DVB]]&#039;&#039;&#039;-Receiver/Settopboxen&#039;&#039;), auf denen die Benutzeroberfläche Enigma2 (&#039;&#039;&#039;[[E2]]&#039;&#039;&#039;) residiert. Somit läuft es u.a. unter Dreamboxen, sowie VU+ Boxen.&lt;br /&gt;
Das MediaPortal eine Sammlung von Plugin-Modulen, die innerhalb einer - von den Programmierern stets weiterentwickelten - einheitlichen Plugin-Oberfläche laufen. Die internen Plugin-Module geben Inhalte der Mediatheken von ARD/ZDF/RTL/N24 usw. wieder. Auch Module zu Streaming-Plattformen mit rechtlich nicht eindeutig geklärten Inhalten (hier &#039;&#039;Grauzone&#039;&#039; genannt), sowie Erotik-Angebote verschiedener Anbieter sind hier zwar implementiert. Aber sowohl die Grauzone- als auch die Erotik-Module sind per Voreinstellung abgeschaltet, und müssen vom User innerhalb eines PIN-geschützten Setup-Menüs selber freigeschaltet werden, da sich die Programmierer für die Verwendung distanzieren möchten, und die Verantwortung der Benutzung damit dem User übergeben.&lt;br /&gt;
Für Erotik-Angebote gibt es zusätzlich noch Jugendschutz-Funktionen. Zum Einen kann man den Aufruf dieser Module mit einer zusätzlichen PIN-Abfrage schützen, sowie kann man zum Anderen mit einer &amp;quot;Panikfunktion&amp;quot; bei überraschendem Besuch das Vorhandensein der Erotik-Module auch mit der &#039;&#039;Info&#039;&#039;-Taste im Haupt-Menü ausblenden, bzw. verstecken, sodass niemand von der Existenz weiß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Historisches zu Enigma2/Linux===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Startschuss zu DVB, lieferte der ersten DVB-Provider &#039;&#039;DF1&#039;&#039; im deutschsprachigen Raum (gegründet von der Kirchgruppe; Leo Kirch war ein Filmehändler) die DBox als Settopbox für seine kostenpflichtigen Angebote aus. Die DBox wurde ausschließlich von Nokia hergestellt, und die proprietäre Benutzeroberfläche (&#039;&#039;&#039;[[GUI]]&#039;&#039;&#039;) lief in einer Java-Umgebung. Die Bootzeiten waren sehr lang, und die Umschaltzeiten dauerten teilweise 5 Sekunden.&lt;br /&gt;
Dann wurde der Bootloader gehackt, und ein findiger Programmierer hat die Sprungmarken auf Bereiche gelenkt, in denen er eigene Sourcen laufen lassen konnte (&#039;&#039;DVB2000&#039;&#039;). In Assembler geschrieben, waren die Bootzeiten erstaunlich und die Umschaltzeiten teilweise unter einer Sekunde. Dann ging DF1 pleite, und der Pay-TV Anbieter &#039;&#039;Premiere&#039;&#039; (zuvor noch Analog) übernahm. In späteren original Firmware-Versionen der DBox waren Boot- und Umschaltzeiten auch akzeptabel. Doch nun wurde an Premiere-Kunden auch die DBox2 ausgeliefert. Hersteller waren Nokia, Sagem und Phillips. Auch hier wurde nach einer Weile der Bootloader gehackt, und an der Sprungmarke wurde diesmal ein Linuxkernel geladen, der dann ein deutlich abgespecktes Linux hinterher lud. Als GUI entstanden Enigma (Anfangs EliteDVB), Neutrino und LCARS, im extra dafür gegründeten OpenSource-Projekt &#039;&#039;Tuxbox&#039;&#039;. Damals wurde hauptsächlich in C und C++ programmiert. Linux in Settopboxen war plötzlich sehr beliebt, und einige Firmen entschieden sich dazu, eigene Settopboxen auf den Markt zu bringen, auf Linux-Basis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Python hält Einzug in Linux basiernde DVB-Receiver===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Enigma2 an den Start ging, wurde in Python programmiert. Grund dafür war unter Anderem, dass zuvor ein Cross-Compiler auf dem PC mit x86-Prozessoren installiert werden musste, um ausführbare Dateien für die Settopboxen compilieren zu können, die (auch heute noch) meist keine x86-Prozessoren haben. Da die Speicherkapazität der Flash-ROMs - in denen das Betriebssystem Linux und die ganzen Apps und GUIs reinpassen müssen - im Laufe der Jahre zunahm, dachte man darüber nach, ob man nicht den Compiler direkt in die Box packen kann. Dann bräuchte man beim Programmieren auf dem PC nur noch einen Editor benutzen, die Sourcen in die Flash-ROMs der Box hochladen, und die Settopboxen würden sie sich selber compilieren. Dies kam dann mit Einzug von Python. Sowohl Enigma2, als auch sämtliche Plugins - die unter Enigma2 laufen - sind idR. ebenfalls in Python programmiert. So auch das MediaPortal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Enigma2 nicht gleich Enigma2===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein wenig kompliziert für den End-User ist, dass Enigma2 nicht auf allen Boxen gleich ist. Aufgrund von Streitigkeiten einiger Hersteller, hat die Firma DreamMultiMedia (Hersteller von Dreamboxen, und Pionier bei Linux-Settopboxen) große Teile der Sourcen von Enigma2 von OpenSource auf ClosedSource umgestellt. Somit fehlen Funktionen in Nicht-Dreamboxen, die von dem Tag der Umstellung an, für Dreamboxen hinzu kamen. Beispielsweise das Skinnen von Scrollbars.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Was bietet das MediaPortal?=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Quantität===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt vier Hauptkategorien (mit dem Stand von März 2014 zur v5.1.2):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Mediatheken ( &amp;gt; 30 Module )&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Grauzone ( &amp;lt; 20 Module)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Fun/Music/Sport ( &amp;gt; 60 Module)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Porn ( &amp;gt; 40 Module)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Qualität===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Qualität der Module im MediaPortal sind stark von äußeren Einflüssen abhängig, sowie natürlich auch von Fehlern, die im Team der MediaPortal-Programmierer passieren können. Grundsätzlich gibt kein Programmierer ein Modul zu einer Plattform mit Streaming-Inhalten frei, wenn er es nicht selber ordentlich geprüft hat!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn ein Modul nicht mehr funktionieren sollte, wurde meist irgendein Detail auf Seiten des Streaming-Portals geändert, was in den Sourcen dann noch auf den vorigen Details fundiert. Sollte so etwas vorkommen, dann ist es erwünscht, dies in einem der offiziellen Threads zum MediaPortal zu verkünden. Denn schließlich verwendet ein Modul-Programmierer nicht täglich seine eigenen Module, um zu prüfen, dass sie auch noch stets laufen. Hier ist man natürlich auf die Zuarbeit von Usern angewiesen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Doch bevor ein User im offiziellen Thread die Nicht-Funktion eines Moduls postet, sollte er zuvor die Funktionen noch an seinem PC im Browser gegen-prüfen. Sollte es auch auf dem PC nicht laufen, so kann man dem Media-Portal zunächst qualitativ keine &amp;quot;Schuld&amp;quot; zuweisen, denn die vermisste Funktionalität kann...&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;a) an Änderungen am Streaming-Portal liegen, oder&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;b) an Störungen beim Provider eines Users, oder an individueller Fehlkonfiguration im LAN-Umfeld, oder an Fehlern nach einem Update an *irgendeiner* Komponente im Receiver, und und und...&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Daher ist es sehr wichtig für die Programmierer des MediaPortals, zu wissen, dass all&#039; diese Faktoren bereits vom User geprüft wurden!&#039;&#039;&#039;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MediaPortal</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.vuplus-support.org/index.php?title=MediaPortal&amp;diff=3839</id>
		<title>MediaPortal</title>
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		<updated>2014-03-06T22:08:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MediaPortal: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
=Einleitung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was ist das MediaPortal ?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das MediaPortal ist eine - unter &#039;&#039;Python&#039;&#039; entwickelte - Zusatzsoftware (&#039;&#039;&#039;[[Plugin]]&#039;&#039;&#039;) für digitale, auf Linux basierende TV/Radio-Empfangsgeräte (&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;[[DVB]]&#039;&#039;&#039;-Receiver/Settopboxen&#039;&#039;), auf denen die Benutzeroberfläche Enigma2 (&#039;&#039;&#039;[[E2]]&#039;&#039;&#039;) residiert. Somit läuft es u.a. unter Dreamboxen, sowie VU+ Boxen.&lt;br /&gt;
Das MediaPortal eine Sammlung von Plugin-Modulen, die innerhalb einer - von den Programmierern stets weiterentwickelten - einheitlichen Plugin-Oberfläche laufen. Die internen Plugin-Module geben Inhalte der Mediatheken von ARD/ZDF/RTL/N24 usw. wieder. Auch Module zu Streaming-Plattformen mit rechtlich nicht eindeutig geklärten Inhalten (hier &#039;&#039;Grauzone&#039;&#039; genannt), sowie Erotik-Angebote verschiedener Anbieter sind hier zwar implementiert. Aber sowohl die Grauzone- als auch die Erotik-Module sind per Voreinstellung abgeschaltet, und müssen vom User innerhalb eines PIN-geschützten Setup-Menüs selber freigeschaltet werden, da sich die Programmierer für die Verwendung distanzieren möchten, und die Verantwortung der Benutzung damit dem User übergeben.&lt;br /&gt;
Für Erotik-Angebote gibt es zusätzlich noch Jugendschutz-Funktionen. Zum Einen kann man den Aufruf dieser Module mit einer zusätzlichen PIN-Abfrage schützen, sowie kann man zum Anderen mit einer &amp;quot;Panikfunktion&amp;quot; bei überraschendem Besuch das Vorhandensein der Erotik-Module auch mit der &#039;&#039;Info&#039;&#039;-Taste im Haupt-Menü ausblenden, bzw. verstecken, sodass niemand von der Existenz weiß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Historisches zu Enigma2/Linux===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Startschuss zu DVB, lieferte der ersten DVB-Provider &#039;&#039;DF1&#039;&#039; im deutschsprachigen Raum (gegründet von der Kirchgruppe; Leo Kirch war ein Filmehändler) die DBox als Settopbox für seine kostenpflichtigen Angebote aus. Die DBox wurde ausschließlich von Nokia hergestellt, und die proprietäre Benutzeroberfläche (&#039;&#039;&#039;[[GUI]]&#039;&#039;&#039;) lief in einer Java-Umgebung. Die Bootzeiten waren sehr lang, und die Umschaltzeiten dauerten teilweise 5 Sekunden.&lt;br /&gt;
Dann wurde der Bootloader gehackt, und ein findiger Programmierer hat die Sprungmarken auf Bereiche gelenkt, in denen er eigene Sourcen laufen lassen konnte (&#039;&#039;DVB2000&#039;&#039;). In Assembler geschrieben, waren die Bootzeiten erstaunlich und die Umschaltzeiten teilweise unter einer Sekunde. Dann ging DF1 pleite, und der Pay-TV Anbieter &#039;&#039;Premiere&#039;&#039; (zuvor noch Analog) übernahm. In späteren original Firmware-Versionen der DBox waren Boot- und Umschaltzeiten auch akzeptabel. Doch nun wurde an Premiere-Kunden auch die DBox2 ausgeliefert. Hersteller waren Nokia, Sagem und Phillips. Auch hier wurde nach einer Weile der Bootloader gehackt, und an der Sprungmarke wurde diesmal ein Linuxkernel geladen, der dann ein deutlich abgespecktes Linux hinterher lud. Als GUI entstanden Enigma (Anfangs EliteDVB), Neutrino und LCARS, im extra dafür gegründeten OpenSource-Projekt &#039;&#039;Tuxbox&#039;&#039;. Damals wurde hauptsächlich in C und C++ programmiert. Linux in Settopboxen war plötzlich sehr beliebt, und einige Firmen entschieden sich dazu, eigene Settopboxen auf den Markt zu bringen, auf Linux-Basis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Python hält Einzug in Linux basiernde DVB-Receiver===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Enigma2 an den Start ging, wurde in Python programmiert. Grund dafür war unter Anderem, dass zuvor ein Cross-Compiler auf dem PC mit x86-Prozessoren installiert werden musste, um ausführbare Dateien für die Settopboxen compilieren zu können, die (auch heute noch) meist keine x86-Prozessoren haben. Da die Speicherkapazität der Flash-ROMs - in denen das Betriebssystem Linux und die ganzen Apps und GUIs reinpassen müssen - im Laufe der Jahre zunahm, dachte man darüber nach, ob man nicht den Compiler direkt in die Box packen kann. Dann bräuchte man beim Programmieren auf dem PC nur noch einen Editor benutzen, die Sourcen in die Flash-ROMs der Box hochladen, und die Settopboxen würden sie sich selber compilieren. Dies kam dann mit Einzug von Python. Sowohl Enigma2, als auch sämtliche Plugins - die unter Enigma2 laufen - sind idR. ebenfalls in Python programmiert. So auch das MediaPortal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Enigma2 nicht gleich Enigma2===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein wenig kompliziert für den End-User ist, dass Enigma2 nicht auf allen Boxen gleich ist. Aufgrund von Streitigkeiten einiger Hersteller, hat die Firma DreamMultiMedia (Hersteller von Dreamboxen, und Pionier bei Linux-Settopboxen) große Teile der Sourcen von Enigma2 von OpenSource auf ClosedSource umgestellt. Somit fehlen Funktionen in Nicht-Dreamboxen, die von dem Tag der Umstellung an, für Dreamboxen hinzu kamen. Beispielsweise das Skinnen von Scrollbars.&lt;br /&gt;
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&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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=Was bietet das MediaPortal?=&lt;br /&gt;
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===Quantität===&lt;br /&gt;
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Es gibt vier Hauptkategorien (mit dem Stand von März 2014 zur v5.1.2):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Mediatheken ( &amp;gt; 30 Module )&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Grauzone ( &amp;lt; 20 Module)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Fun/Music/Sport ( &amp;gt; 60 Module)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Porn ( &amp;gt; 40 Module)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Qualität===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Qualität der Module im MediaPortal sind stark von äußeren Einflüssen abhängig, sowie natürlich auch von Fehlern, die im Team der MediaPortal-Programmierer passieren können. Grundsätzlich gibt kein Programmierer ein Modul zu einer Plattform mit Streaming-Inhalten frei, wenn er es nicht selber ordentlich geprüft hat!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn ein Modul nicht mehr funktionieren sollte, wurde meist irgendein Detail auf Seiten des Streaming-Portals geändert, was in den Sourcen dann noch auf den vorigen Details fundiert. Sollte so etwas vorkommen, dann ist es erwünscht, dies in einem der offiziellen Threads zum MediaPortal zu verkünden. Denn schließlich verwendet ein Modul-Programmierer nicht täglich seine eigenen Module, um zu prüfen, dass sie auch noch stets laufen. Hier ist man natürlich auf die Zuarbeit von Usern angewiesen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Doch bevor ein User im offiziellen Thread die Nicht-Funktion eines Moduls postet, sollte er zuvor die Funktionen noch an seinem PC im Browser gegen-prüfen. Sollte es auch auf dem PC nicht laufen, so kann man dem Media-Portal zunächst qualitativ keine &amp;quot;Schuld&amp;quot; zuweisen, denn die vermisste Funktionalität kann...&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
a) an Änderungen am Streaming-Portal liegen, oder&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
b) an Störungen beim Provider eines Users, oder an individueller Fehlkonfiguration im LAN-Umfeld, oder an Fehlern nach einem Update an *irgendeiner* Komponente im Receiver, und und und...&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Daher ist es sehr wichtig für die Programmierer des MediaPortals, zu wissen, dass all&#039; diese Faktoren bereits vom User geprüft wurden!&#039;&#039;&#039;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MediaPortal</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.vuplus-support.org/index.php?title=MediaPortal&amp;diff=3766</id>
		<title>MediaPortal</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.vuplus-support.org/index.php?title=MediaPortal&amp;diff=3766"/>
		<updated>2014-03-03T22:19:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MediaPortal: /* Python hält Einzug in DVB-Receivern */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= MediaPortal =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einleitung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Historisches zu DVB-Receivern===&lt;br /&gt;
Mitte/Ende der 90er Jahre kam der Startschuss für digitales Fernsehen- und Radio, das parallel zum analogen Broadcasting ausgestrahlt wurde. Dazu ging die Technik DVB (DigitalVideoBroadcasting) an Start. Der Vorteil von DVB - gegenüber Analoger Technik - ist, dass in der Frequenz-Bandbreite eines einzigen, analogen TV-Senders gleich mehrere digitale TV-Sender Platz finden. Das spart Bandbreite und daher Betriebskosten. Zudem ist der Empfang stabiler, bzw. weniger empfindlich. Bei analoger Technik muss das Empfangs-Signal perfekt sein, damit es wirklich gut aussieht (keine &amp;quot;Schattenbilder&amp;quot;, kein &amp;quot;Krisseln&amp;quot;, usw.). DVB dagegen bringt eine Fehlerkorrektur mit, und gleicht die Empfangsschwächen bis zu einer bestimmten Signalstärke unbemerkt aus. &lt;br /&gt;
DVB hat aber auch Schwächen: Unter einer Mindest-Empfangsstärke reißt das Signal entweder komplett ab, oder es hat herbe Aussetzer. Weitere Schwächen bringt DVB für den Zuschauer/Hörer, wenn der Programmverbreiter die Datenrate der einzelnen Angebote drosselt, um noch mehr von jenen in die Bandbreite eines analogen Senders unterzubringen. Trotzdem: Selbst wenn die Datenrate relativ hoch ist, passen immer noch mehrere Angebote in die Bandbreite eines analogen Angebots. Ein Programmanbieter kann auch mehrere solcher Bandbreiten mieten, um seine Programmvielfalt nochmals zu erhöhen, oder auch die Qualität. Das Abwägen unter den Faktoren, ist Entscheidung des Providers/Broadcasters.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer der Pioniere unter den deutschsprachigen DVB-Angeboten war DF1. DF1 war ein Anbieter/Provider, der von der Kirch-Gruppe (Leo Kirch, war ein deutscher Filmhändler) gegründet wurde. Die Idee, mittels neuer Technologie nicht einen einzelnen Sender zu gründen, sondern eine ganze Reihe von Sendern (Bouquet), basierte einerseits auf den Bandbreiten-Vorteilen von DVB, als auch, dass die Kirch-Gruppe über ein ungeheures Potential an Rechten über die Ausstrahlung von Filmen verfügte. Um die Vielfalt zu ergänzen sicherte man sich noch zusätzlich die Rechte an beliebten Sport-Events, wie Formel-1. DF1 wurde leicht größenwahnsinnig, und sendete bei einem Formel-1-Rennen sogar einzelne Kameras als DVB-Einzelsender (Unterkanäle) die es dem Zuschauer ermöglichen sollten, selber die Regie zu übernehmen, indem er selber entscheiden konnte, welche Kamera er gerne nun sehen will. Wobei &amp;quot;größenwahnsinnig&amp;quot; evtl. auch ungerecht ausgedrückt ist, denn DF1 setzte halt all&#039; das um, was das DVB-Konsortium als neue Features angepriesen hat. Die Zuschauer waren aber dazu noch nicht bereit, und der Technik-Overkill, sowie Miss-Management trieb DF1, sowie die Kirch-Gruppe in den Ruin.&lt;br /&gt;
Zu empfangen war DF1 nur mit einem digitalen Zusatz-Empfänger (DVB-Settopbox). Ausgeliefert wurde die DBox(1), ausschließlich von der Firma Nokia. Es dauerte nicht lange, bis die ersten Bastler genauer wissen wollten, was unter der Motorhaube solch einer Box steckt, um ein eigenes (und besseres) Betriebssystem darauf laufen zu lassen, und so wurde die DBox1 in den &amp;quot;Debug-Modus&amp;quot; versetzt, um den Bootloader umlenken zu können. Es entstand &amp;quot;DVB2000&amp;quot;, weitgehend in Assembler - von einem findigen Bastler - geschrieben. Nicht nur einzelne Leuchtdioden konnte (&amp;quot;Uli&amp;quot;) separat ansteuern, sondern auch die - bislang ungenutzte SCSI-Schnittstelle - wurde unterstützt, um zB. auch eine Sendung auf Festplatte aufnehmen zu können. Das war sensationell! Die Umschaltzeiten erhöhten sich zudem um das 2 bis 6 fache. Einige Zeit später ging DF1 in &amp;quot;Premiere&amp;quot; auf, die zuvor ein ähnliches Konzept verfolgten, aber noch analog sendeten. Es wurde die DBox2 an die Kunden ausgeliefert (Hersteller waren Nokia, Sagem und Phillips).&lt;br /&gt;
Auch diese Box brachten Schrauber bald in den Debug-Modus, und sie lenkten den Bootloader um, um darauf ein abgespecktes Linux darauf laufen lassen zu können. Daraufhin waren theoretisch die Möglichkeiten unbegrenzt: Es entstand die OpenSource-Community &amp;quot;Tuxbox&amp;quot;, die drei Box-Oberflächen ins Leben rief: Enigma, Neutrino und LCARS, und es wurde damals in C und C++ sowie auch in Assemblerteilen programmiert. LCARS hatte sich nicht durchsetzen können. Zunächst schien Neutrino sich durchzusetzen, da dort das Aufnehmen von DVB-Sendungen auf Festplatte zuerst am stabilsten war. Doch die Industrie interessierte sich dennoch mehr für Enigma, da der Haupt-Programmierer zukunftsorientierter programmierte, die besseren APIs bot, und auch jenseits des - damals etablierten GTX-Chips der DBoxen - schnelle Lösungen anbieten konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Python hält Einzug in DVB-Receivern===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später erschienen durch neu gegründete Firmen einige DVB-Receiver auf Linux(Tuxbox)-Basis (mit neueren Technik-Features), die eine hohe Fangemeinde hatten, da sie zunächst zu großen Teilen mit den Sourcen der Tuxbox-Community liefen.&lt;br /&gt;
Enigma hat sich als Standard der neuen Firmen am Ende durchgesetzt, und später entstand Enigma2, welches unter Python läuft. Zuvor gab es stets das &amp;quot;Prozessor-Problem&amp;quot;. In der Regel programmiert man auf einem PC mit einem x86 Prozessor. Doch die Receiver haben andere Prozessoren. Damit die - auf dem PC entwickelte - Software auch auf dem Receiver läuft, benötigte es einen Cross-Compiler, der ausführbare Binaries für die Receiver verständlich compiliert. Mit Python kam alles anders: Der Cross-Compiler ist bereits in der Box enthalten: Man muss nur noch - mit einem Texteditor geschriebene - Sourcen via FTP in den Receiver hochladen, und nach Neustart kümmert sich ein - im Receiver enthaltener - Compiler darum. Die Sourcen werden also direkt im Receiver in Maschinenlesbare Formate übersetzt.&lt;br /&gt;
Genau darauf basiert auch das MediaPortal...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Enigma2 nicht gleich Enigma2===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angetriggert durch &amp;quot;Tuxbox&amp;quot; wandte sich die Firma &amp;quot;DreamMultimedia&amp;quot; als einer der Ersten Enigma zu. Einige Teile von Tuxbox (zB. die Treiber zu Dreamboxben) wurden bei Dreamboxen von Anfang an &amp;quot;NonPublic&amp;quot;, und somit &amp;quot;ClosedSource&amp;quot;. Als dann andere Firmen (wie der Hersteller von VU+ Boxen) sich daran anschlosssen, entschied sich DMM ihre Source noch weiter zu &amp;quot;closen&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Es wurde dazu einst ein &amp;quot;Fork&amp;quot; gemacht, und von fortan driftete Enigma2 zwischen den Herstellern auseinander. Demnach gibt es Dinge, die auf einer Dreambox problemlos laufen, aber auf einer VU+-Box nicht. Daher ist Enigma2 nicht gleich Enigma2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Was ist das MediaPortal ?==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das MediaPortal ist eine - unter Python entwickelte - Zusatzsoftware (Plugin) für digitale TV/Radio-Empfangsgeräte (Receiver/Settopboxen), die im DVB-Receiver-Betriebssystem Enigma2 residiert. Somit läuft es u.a. unter Dreamboxen, sowie VU+ Boxen.&lt;br /&gt;
Das MediaPortal ist im Grunde eine Sammlung von Plugins, die innerhalb einer - von den Programmierern stets weiterentwickelten - einheitlichen Oberfläche läuft. Die Einzel-Plugins (Module) geben Inhalte der Mediatheken von ARD/ZDF/RTL/N24 usw. wieder. Aber auch Module von rechtlich nicht eindeutig geklärten Plattformen (Grauzone), sowie Erotik-Inhalte verschiedener Anbieter werden hier vereint.&lt;br /&gt;
Die Grauzone-Angebote müssen vom User - nach Akzeptierung - innerhalb des Setup-Menüs erst freigeschaltet werden. Die Programmierer distanzieren sich für die Verwendung.&lt;br /&gt;
Ähnlich verhält es sich bei den Angeboten von erotischen Inhalten. Jene müssen nicht nur ebenso vom User erst freigeschaltet werden, sondern hier greift zusätzlich noch ein Jugendschutz. Einerseits sind sie mit einem PIN geschützt, sowie andererseits kann man sie mit einer &amp;quot;Panikfunktion&amp;quot; auch bei überraschendem Besuch auch mit einer Taste &amp;quot;verstecken&amp;quot;, sodass niemand von der Existenz weiß.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MediaPortal</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.vuplus-support.org/index.php?title=MediaPortal&amp;diff=3765</id>
		<title>MediaPortal</title>
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		<updated>2014-03-03T22:05:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MediaPortal: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= MediaPortal =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einleitung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Historisches zu DVB-Receivern===&lt;br /&gt;
Mitte/Ende der 90er Jahre kam der Startschuss für digitales Fernsehen- und Radio, das parallel zum analogen Broadcasting ausgestrahlt wurde. Dazu ging die Technik DVB (DigitalVideoBroadcasting) an Start. Der Vorteil von DVB - gegenüber Analoger Technik - ist, dass in der Frequenz-Bandbreite eines einzigen, analogen TV-Senders gleich mehrere digitale TV-Sender Platz finden. Das spart Bandbreite und daher Betriebskosten. Zudem ist der Empfang stabiler, bzw. weniger empfindlich. Bei analoger Technik muss das Empfangs-Signal perfekt sein, damit es wirklich gut aussieht (keine &amp;quot;Schattenbilder&amp;quot;, kein &amp;quot;Krisseln&amp;quot;, usw.). DVB dagegen bringt eine Fehlerkorrektur mit, und gleicht die Empfangsschwächen bis zu einer bestimmten Signalstärke unbemerkt aus. &lt;br /&gt;
DVB hat aber auch Schwächen: Unter einer Mindest-Empfangsstärke reißt das Signal entweder komplett ab, oder es hat herbe Aussetzer. Weitere Schwächen bringt DVB für den Zuschauer/Hörer, wenn der Programmverbreiter die Datenrate der einzelnen Angebote drosselt, um noch mehr von jenen in die Bandbreite eines analogen Senders unterzubringen. Trotzdem: Selbst wenn die Datenrate relativ hoch ist, passen immer noch mehrere Angebote in die Bandbreite eines analogen Angebots. Ein Programmanbieter kann auch mehrere solcher Bandbreiten mieten, um seine Programmvielfalt nochmals zu erhöhen, oder auch die Qualität. Das Abwägen unter den Faktoren, ist Entscheidung des Providers/Broadcasters.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer der Pioniere unter den deutschsprachigen DVB-Angeboten war DF1. DF1 war ein Anbieter/Provider, der von der Kirch-Gruppe (Leo Kirch, war ein deutscher Filmhändler) gegründet wurde. Die Idee, mittels neuer Technologie nicht einen einzelnen Sender zu gründen, sondern eine ganze Reihe von Sendern (Bouquet), basierte einerseits auf den Bandbreiten-Vorteilen von DVB, als auch, dass die Kirch-Gruppe über ein ungeheures Potential an Rechten über die Ausstrahlung von Filmen verfügte. Um die Vielfalt zu ergänzen sicherte man sich noch zusätzlich die Rechte an beliebten Sport-Events, wie Formel-1. DF1 wurde leicht größenwahnsinnig, und sendete bei einem Formel-1-Rennen sogar einzelne Kameras als DVB-Einzelsender (Unterkanäle) die es dem Zuschauer ermöglichen sollten, selber die Regie zu übernehmen, indem er selber entscheiden konnte, welche Kamera er gerne nun sehen will. Wobei &amp;quot;größenwahnsinnig&amp;quot; evtl. auch ungerecht ausgedrückt ist, denn DF1 setzte halt all&#039; das um, was das DVB-Konsortium als neue Features angepriesen hat. Die Zuschauer waren aber dazu noch nicht bereit, und der Technik-Overkill, sowie Miss-Management trieb DF1, sowie die Kirch-Gruppe in den Ruin.&lt;br /&gt;
Zu empfangen war DF1 nur mit einem digitalen Zusatz-Empfänger (DVB-Settopbox). Ausgeliefert wurde die DBox(1), ausschließlich von der Firma Nokia. Es dauerte nicht lange, bis die ersten Bastler genauer wissen wollten, was unter der Motorhaube solch einer Box steckt, um ein eigenes (und besseres) Betriebssystem darauf laufen zu lassen, und so wurde die DBox1 in den &amp;quot;Debug-Modus&amp;quot; versetzt, um den Bootloader umlenken zu können. Es entstand &amp;quot;DVB2000&amp;quot;, weitgehend in Assembler - von einem findigen Bastler - geschrieben. Nicht nur einzelne Leuchtdioden konnte (&amp;quot;Uli&amp;quot;) separat ansteuern, sondern auch die - bislang ungenutzte SCSI-Schnittstelle - wurde unterstützt, um zB. auch eine Sendung auf Festplatte aufnehmen zu können. Das war sensationell! Die Umschaltzeiten erhöhten sich zudem um das 2 bis 6 fache. Einige Zeit später ging DF1 in &amp;quot;Premiere&amp;quot; auf, die zuvor ein ähnliches Konzept verfolgten, aber noch analog sendeten. Es wurde die DBox2 an die Kunden ausgeliefert (Hersteller waren Nokia, Sagem und Phillips).&lt;br /&gt;
Auch diese Box brachten Schrauber bald in den Debug-Modus, und sie lenkten den Bootloader um, um darauf ein abgespecktes Linux darauf laufen lassen zu können. Daraufhin waren theoretisch die Möglichkeiten unbegrenzt: Es entstand die OpenSource-Community &amp;quot;Tuxbox&amp;quot;, die drei Box-Oberflächen ins Leben rief: Enigma, Neutrino und LCARS, und es wurde damals in C und C++ sowie auch in Assemblerteilen programmiert. LCARS hatte sich nicht durchsetzen können. Zunächst schien Neutrino sich durchzusetzen, da dort das Aufnehmen von DVB-Sendungen auf Festplatte zuerst am stabilsten war. Doch die Industrie interessierte sich dennoch mehr für Enigma, da der Haupt-Programmierer zukunftsorientierter programmierte, die besseren APIs bot, und auch jenseits des - damals etablierten GTX-Chips der DBoxen - schnelle Lösungen anbieten konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Python hält Einzug in DVB-Receivern===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später erschienen durch neu gegründete Firmen einige DVB-Receiver auf Linux(Tuxbox)-Basis (mit neueren Technik-Features), die eine hohe Fangemeinde hatten, da sie zunächst zu großen Teilen mit den Sourcen der Tuxbox-Community liefen.&lt;br /&gt;
Enigma hat sich als Standard der neuen Firmen am Ende durchgesetzt, und später entstand Enigma2, welches unter Python läuft. Zuvor gab es stets das &amp;quot;Prozessor-Problem&amp;quot;. In der Regel programmiert man auf einem PC mit einem x86 Prozessor. Doch die Receiver haben andere Prozessoren. Damit die - auf dem PC entwickelte - Software auch auf dem Receiver läuft, benötigte es einen Cross-Compiler, der ausführbare Binaries für die Receiver verständlich compiliert. Mit Python kam alles anders: Der Cross-Compiler ist bereits in der Box enthalten: Man muss nur noch - mit einem Texteditor geschriebene - Sourcen via FTP in den Receiver hochladen, und nach Neustart kümmert sich ein - im Receiver enthaltener - Compiler darum. Die Sourcen werden also direkt im Receiver in Maschinenlesbare Formate übersetzt.&lt;br /&gt;
Genau darauf basiert auch das MediaPortal...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Was ist das MediaPortal ?==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das MediaPortal ist eine - unter Python entwickelte - Zusatzsoftware (Plugin) für digitale TV/Radio-Empfangsgeräte (Receiver/Settopboxen), die im DVB-Receiver-Betriebssystem Enigma2 residiert. Somit läuft es u.a. unter Dreamboxen, sowie VU+ Boxen.&lt;br /&gt;
Das MediaPortal ist im Grunde eine Sammlung von Plugins, die innerhalb einer - von den Programmierern stets weiterentwickelten - einheitlichen Oberfläche läuft. Die Einzel-Plugins (Module) geben Inhalte der Mediatheken von ARD/ZDF/RTL/N24 usw. wieder. Aber auch Module von rechtlich nicht eindeutig geklärten Plattformen (Grauzone), sowie Erotik-Inhalte verschiedener Anbieter werden hier vereint.&lt;br /&gt;
Die Grauzone-Angebote müssen vom User - nach Akzeptierung - innerhalb des Setup-Menüs erst freigeschaltet werden. Die Programmierer distanzieren sich für die Verwendung.&lt;br /&gt;
Ähnlich verhält es sich bei den Angeboten von erotischen Inhalten. Jene müssen nicht nur ebenso vom User erst freigeschaltet werden, sondern hier greift zusätzlich noch ein Jugendschutz. Einerseits sind sie mit einem PIN geschützt, sowie andererseits kann man sie mit einer &amp;quot;Panikfunktion&amp;quot; auch bei überraschendem Besuch auch mit einer Taste &amp;quot;verstecken&amp;quot;, sodass niemand von der Existenz weiß.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MediaPortal</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.vuplus-support.org/index.php?title=MediaPortal&amp;diff=3764</id>
		<title>MediaPortal</title>
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		<updated>2014-03-03T19:21:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MediaPortal: Die Seite wurde neu angelegt: „ToDo“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;ToDo&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MediaPortal</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.vuplus-support.org/index.php?title=Plugin_%C3%9Cbersicht&amp;diff=3763</id>
		<title>Plugin Übersicht</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.vuplus-support.org/index.php?title=Plugin_%C3%9Cbersicht&amp;diff=3763"/>
		<updated>2014-03-03T19:20:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MediaPortal: /* Multimedia: Video, Musik, Bilder, Streaming, Internetradio, Mediatheken usw. */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Software]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Index]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Plugins]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|width=&amp;quot;30%&amp;quot;&lt;br /&gt;
 |[[Bild:deutsch.png]] - [[Plugin Übersicht]]&lt;br /&gt;
 |[[Bild:english.png]] - [[Plugin Overview]]&lt;br /&gt;
 |}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Plugins sind Erweiterungen, die über Internet oder als ipk Datei händisch installiert werden können, alle Plugins sind direkt mit der Box über Erweiterungen installierbar und stehen auch in der Datenbank zum download bereit!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine aktuelle Liste, Beschreibungen und Support dieser Plugins findet ihr im [http://www.vuplus-support.org/wbb3/index.php?page=Thread&amp;amp;threadID=5156 Vu+ Support Forum]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufnahmen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Link zum Forum mit einer Plugin Übersicht von shadowrider &amp;amp;rArr; [http://www.vuplus-support.org/wbb2/thread.php?threadid=22158 Plugins - Aufnahmen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufnahmen: Timer erstellen, Timeshift, usw. ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;                                  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;;width:20em&amp;quot; | Pluginname !! style=&amp;quot;;width:35em&amp;quot; | Funktion !! style=&amp;quot;;width:25em&amp;quot; | Link zum Forum&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;[[Autotimer]]&#039;&#039;&#039;  || Überprüft regelmäßig die EPGs und füllt auf intelligente Art und Weise die Timerliste deiner Box.|| [http://www.vuplus-support.org/wbb3/index.php?page=Board&amp;amp;boardID=73 Link zum Forum &amp;amp;rArr; Plugins]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;[[Check Timer]]&#039;&#039;&#039;  || Das Plugin Check Timer überprüft die anstehenden Timer auf Sendetermin verschiebungen.|| [http://www.vuplus-support.org/wbb3/index.php?page=Thread&amp;amp;threadID=62469 Link zum Forum &amp;amp;rArr; Check Timer]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;infobartunerstate&#039;&#039;&#039;  ||Zusätzliche Infos über Timer und Aufnahmen|| [http://www.vuplus-support.org/wbb3/index.php?page=Board&amp;amp;boardID=73 Link zum Forum &amp;amp;rArr; Plugins]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;[[Permanenttimeshift]]&#039;&#039;&#039; ||  Permanent Timeshift zeichnet automatisch immer das aktuell laufende Programm auf.|| [http://www.vuplus-support.org/wbb3/index.php?page=Board&amp;amp;boardID=73 Link zum Forum &amp;amp;rArr; Plugins]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;serienfilm&#039;&#039;&#039;         ||  Ein Plugin zum automatischen Erstellen von Serien-Ordnern.|| [http://www.vuplus-support.org/wbb3/index.php?page=Board&amp;amp;boardID=73 Link zum Forum &amp;amp;rArr; Plugins]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;[[Serien Recorder]]&#039;&#039;&#039;         ||  Ein Plugin zum automatischen Erstellen von Serienaufnahmetimern.|| [http://www.vuplus-support.org/wbb3/index.php?page=Thread&amp;amp;threadID=60724&amp;amp;pageNo=1 Link zum Forum &amp;amp;rArr; Serien Recorder]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;skyrecorder&#039;&#039;&#039;        ||  a plugin to add automatically timers for new SKY broadcasts|| [http://www.vuplus-support.org/wbb3/index.php?page=Board&amp;amp;boardID=73 Link zum Forum &amp;amp;rArr; Plugins]&lt;br /&gt;
|-                                   &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufnahmen: abspielen, bearbeiten, mit Cover versehen usw. === &lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;                                  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;;width:20em&amp;quot; | Pluginname !! style=&amp;quot;;width:35em&amp;quot; | Funktion !! style=&amp;quot;;width:25em&amp;quot; | Link zum Forum&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;covermanager&#039;&#039;&#039;  || Mit dem Cover Manager auf der Box einem Film ein Cover zuweisen||[http://www.vuplus-support.org/wbb3/index.php?page=Board&amp;amp;boardID=73 Link zum Forum &amp;amp;rArr; Plugins]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;cutlisteditor&#039;&#039;&#039; || Filme Schneiden und oder Kürzen||[http://www.vuplus-support.org/wbb3/index.php?page=Board&amp;amp;boardID=73 Link zum Forum &amp;amp;rArr; Plugins]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;moviecut&#039;&#039;&#039;            ||  Entfernen von markierten Bereichen in Aufnahmen.||[http://www.vuplus-support.org/wbb3/index.php?page=Board&amp;amp;boardID=73 Link zum Forum &amp;amp;rArr; Plugins]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;moviejukebox&#039;&#039;&#039;        ||  Ein Jukebox-Frontend für die Filmesammlung||[http://www.vuplus-support.org/wbb3/index.php?page=Board&amp;amp;boardID=73 Link zum Forum &amp;amp;rArr; Plugins]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;movielistpreview&#039;&#039;&#039;    ||  Erstellen von Vorschaubildern für die einzelnen Aufnahmen.||[http://www.vuplus-support.org/wbb3/index.php?page=Board&amp;amp;boardID=73 Link zum Forum &amp;amp;rArr; Plugins]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;moviequickbutton&#039;&#039;&#039;    ||  Möglichkeit Lesezeichen zu erstellen, Lesezeichen Farbtasten zuzuordnen und die Farbtasten individuell zu bezeichnen.||[http://www.vuplus-support.org/wbb3/index.php?page=Board&amp;amp;boardID=73 Link zum Forum &amp;amp;rArr; Plugins]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;movieretitle&#039;&#039;&#039;        ||  Ändern vom Aufnahme-Daiteinamen, Titel und der Beschreibung.||[http://www.vuplus-support.org/wbb3/index.php?page=Board&amp;amp;boardID=73 Link zum Forum &amp;amp;rArr; Plugins]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;moviesearch&#039;&#039;&#039;         ||  Titelsuche||[http://www.vuplus-support.org/wbb3/index.php?page=Board&amp;amp;boardID=73 Link zum Forum &amp;amp;rArr; Plugins]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;movietagger&#039;&#039;&#039;         ||  Bearbeitung von Film-Kategorien (Tags),||[http://www.vuplus-support.org/wbb3/index.php?page=Board&amp;amp;boardID=73 Link zum Forum &amp;amp;rArr; Plugins]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;reconstructapsc&#039;&#039;&#039;              ||  Wiederherstellen von nichtverfügbaren oder fehlerhaften ap- und a3-Datein aufgenommener Filme.||[http://www.vuplus-support.org/wbb3/index.php?page=Board&amp;amp;boardID=73 Link zum Forum &amp;amp;rArr; Plugins]&lt;br /&gt;
|-  &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==  Multimedia ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Link zum Forum mit einer Plugin Übersicht von shadowrider &amp;amp;rArr; [http://www.vuplus-support.org/wbb2/thread.php?threadid=22179 Plugins - Video/Musik/Bilder]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
=== Multimedia: Video, Musik, Bilder, Streaming, Internetradio, Mediatheken usw. ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;                                  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;;width:20em&amp;quot; | Pluginname !! style=&amp;quot;;width:35em&amp;quot; | Funktion !! style=&amp;quot;;width:25em&amp;quot; | Link zum Forum&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;addstreamurl&#039;&#039;&#039;        || Damit kann man Livestream Adressen eintragen und Schauen. ||[http://www.vuplus-support.org/wbb3/index.php?page=Board&amp;amp;boardID=73 Link zum Forum &amp;amp;rArr; Plugins]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;appletrailer&#039;&#039;&#039;        || Apple Movie Trailer Anschauen||[http://www.vuplus-support.org/wbb3/index.php?page=Board&amp;amp;boardID=73 Link zum Forum &amp;amp;rArr; Plugins]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;camofs&#039;&#039;&#039;              || IP-Kamera mit JPG-Ausgabe||[http://www.vuplus-support.org/wbb3/index.php?page=Board&amp;amp;boardID=73 Link zum Forum &amp;amp;rArr; Plugins]&lt;br /&gt;
|-    &lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;cdinfo&#039;&#039;&#039;              || Beim Abspielen einer Audio CD wird Titel und Interpret angezeigt.||[http://www.vuplus-support.org/wbb3/index.php?page=Board&amp;amp;boardID=73 Link zum Forum &amp;amp;rArr; Plugins]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;dreammediathek&#039;&#039;&#039;      ||Wiedergabe von Web und IPTV-Streams, zB xml||[http://www.vuplus-support.org/wbb3/index.php?page=Board&amp;amp;boardID=73 Link zum Forum &amp;amp;rArr; Plugins]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;dvdbackup&#039;&#039;&#039;           ||Sichert DVD&#039;s auf z.B. HDD||[http://www.vuplus-support.org/wbb3/index.php?page=Board&amp;amp;boardID=73 Link zum Forum &amp;amp;rArr; Plugins]&lt;br /&gt;
|-  &lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;dvdburn&#039;&#039;&#039;             ||Brennen von Aufnahmen in DVD-Player-kompatiblem Format.||[http://www.vuplus-support.org/wbb3/index.php?page=Board&amp;amp;boardID=73 Link zum Forum &amp;amp;rArr; Plugins]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;dvdcontroller&#039;&#039;&#039;       ||Eine Kombination aus dem DVD speed und dem DVD eject PlugIn.||[http://www.vuplus-support.org/wbb3/index.php?page=Board&amp;amp;boardID=73 Link zum Forum &amp;amp;rArr; Plugins]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;[[DVD Player]]&#039;&#039;&#039;      ||Der DVD Player ist ein Plugin zum abspielen von DVD&#039;s die in einem externen Laufwerk, oder als Video_TS, auf einer HDD bereitgestellt werden. ||[http://www.vuplus-support.org/wbb3/index.php?page=Board&amp;amp;boardID=73 Link zum Forum &amp;amp;rArr; Plugins]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;dvdplayer-staticdev&#039;&#039;&#039; || ||[http://www.vuplus-support.org/wbb3/index.php?page=Board&amp;amp;boardID=73 Link zum Forum &amp;amp;rArr; Plugins]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;ecasa&#039;&#039;&#039;               ||eCasa ist ein Client für das Picasa-Webalbum und Flickr.||[http://www.vuplus-support.org/wbb3/index.php?page=Board&amp;amp;boardID=73 Link zum Forum &amp;amp;rArr; Plugins]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;[[Enhanced Movie Center]]&#039;&#039;&#039;   || Das Enhanced Movie Center ist eine erweiterte Filmauswahl, die viele neue Features mit sich bringt.|| [http://www.vuplus-support.org/wbb3/index.php?page=Thread&amp;amp;threadID=15613 Link zum Forum &amp;amp;rArr; Enhanced Movie Center]  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;googlemaps&#039;&#039;&#039;          ||Google Maps||[http://www.vuplus-support.org/wbb3/index.php?page=Board&amp;amp;boardID=73 Link zum Forum &amp;amp;rArr; Plugins]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;[[HbbTV]]&#039;&#039;&#039;               ||HbbTV Hybrid Broadcast Broadband TV||[http://www.vuplus-support.org/wbb3/index.php?page=Board&amp;amp;boardID=73 Link zum Forum &amp;amp;rArr; Plugins]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;imdb&#039;&#039;&#039;                ||Ein Plugin, um Informatiion aus dem IMDB-Database zu Sendungen zu bekommen.||[http://www.vuplus-support.org/wbb3/index.php?page=Board&amp;amp;boardID=73 Link zum Forum &amp;amp;rArr; Plugins]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;lastfm&#039;&#039;&#039;              ||Mit diesem Plugin kann man Radio von Last.FM hören.||[http://www.vuplus-support.org/wbb3/index.php?page=Board&amp;amp;boardID=73 Link zum Forum &amp;amp;rArr; Plugins]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;[[Media Player]]&#039;&#039;&#039;    ||Universeler Mediaplayer||[http://www.vuplus-support.org/wbb3/index.php?page=Board&amp;amp;boardID=73 Link zum Forum &amp;amp;rArr; Plugins]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;[[MediaPortal]]&#039;&#039;&#039;         ||Das Plugin ermöglicht verschiedene Web Sparten wiederzugeben.||[http://www.vuplus-support.org/wbb3/index.php?page=Board&amp;amp;boardID=73 Link zum Forum &amp;amp;rArr; Plugins]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;mediascanner&#039;&#039;&#039;        ||Der Mediascanner sucht auf den Datenträgern nach Filmen usw., diese werden angezeigt und zum Abspielen angeboten.||[http://www.vuplus-support.org/wbb3/index.php?page=Board&amp;amp;boardID=73 Link zum Forum &amp;amp;rArr; Plugins]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;mpdcontrol&#039;&#039;&#039;          ||Musik mit dem iPhone/Rechner auf der VU+ abspielen||[http://www.vuplus-support.org/wbb3/index.php?page=Board&amp;amp;boardID=73 Link zum Forum &amp;amp;rArr; Plugins]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;mytube&#039;&#039;&#039;              ||Abspielen von YouTube-content auf HD-Boxen.||[http://www.vuplus-support.org/wbb3/index.php?page=Board&amp;amp;boardID=73 Link zum Forum &amp;amp;rArr; Plugins]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;netcaster&#039;&#039;&#039;           ||Player für Internet- und Netzwerkstreams.||[http://www.vuplus-support.org/wbb3/index.php?page=Board&amp;amp;boardID=73 Link zum Forum &amp;amp;rArr; Plugins]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;picturecenterfs&#039;&#039;&#039;     ||  Anzeigen und Ordnen von Bilddateien.||[http://www.vuplus-support.org/wbb3/index.php?page=Board&amp;amp;boardID=73 Link zum Forum &amp;amp;rArr; Plugins]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||&#039;&#039;&#039;pictureplayer&#039;&#039;&#039;       ||  Anzeigen von Bilddateien.||[http://www.vuplus-support.org/wbb3/index.php?page=Board&amp;amp;boardID=73 Link zum Forum &amp;amp;rArr; Plugins]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;podcast&#039;&#039;&#039;             ||  Ein Plugin zum Nutzen von eigenen PodcastListen.||[http://www.vuplus-support.org/wbb3/index.php?page=Board&amp;amp;boardID=73 Link zum Forum &amp;amp;rArr; Plugins]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;porncenter&#039;&#039;&#039;          ||  Filme für Erwachsene.||[http://www.vuplus-support.org/wbb3/index.php?page=Board&amp;amp;boardID=73 Link zum Forum &amp;amp;rArr; Plugins]&lt;br /&gt;
|-|&#039;&#039;&#039;streamtv&#039;&#039;&#039;            ||StreamTV Player||[http://www.vuplus-support.org/wbb3/index.php?page=Board&amp;amp;boardID=73 Link zum Forum &amp;amp;rArr; Plugins]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;webcamviewer&#039;&#039;&#039;        ||Ein Plugin zum Anschauen von lokalen Bildern, sowie auch WebcamBildern.||[http://www.vuplus-support.org/wbb3/index.php?page=Board&amp;amp;boardID=73 Link zum Forum &amp;amp;rArr; Plugins]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;webmedia&#039;&#039;&#039;            ||Ein Containerplugin zu pcd&#039;s Plugins für HD-Boxen.||[http://www.vuplus-support.org/wbb3/index.php?page=Board&amp;amp;boardID=73 Link zum Forum &amp;amp;rArr; Plugins]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;webradiofs&#039;&#039;&#039;          ||WebradioFS spielt mp3- und pls-Radio-Streams aus dem Internet und hat viele einstellbare Optionen||[http://www.vuplus-support.org/wbb3/index.php?page=Board&amp;amp;boardID=73 Link zum Forum &amp;amp;rArr; Plugins]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
 |&#039;&#039;&#039;[[YAMP Music Player]]&#039;&#039;&#039; ||Yet Another Music Player||[http://www.vuplus-support.org/wbb3/index.php?page=Thread&amp;amp;threadID=29646 Link zum Forum &amp;amp;rArr; YAMP (Support Thread)]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;youtubeplayer&#039;&#039;&#039;       ||Youtube Player||[http://www.vuplus-support.org/wbb3/index.php?page=Board&amp;amp;boardID=73 Link zum Forum &amp;amp;rArr; Plugins]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;zdfmediathek&#039;&#039;&#039;        ||Zugriff auf die ZDF Mediathek über die Dreambox (VLC Player wird benötigt).||[http://www.vuplus-support.org/wbb3/index.php?page=Board&amp;amp;boardID=73 Link zum Forum &amp;amp;rArr; Plugins]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Multimedia: Netzwerkplugins z.B. DLNA, DynDNS, RSS, Fritzcall usw. ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Link zum Forum mit einer Plugin Übersicht von shadowrider &amp;amp;rArr; [http://www.vuplus-support.org/wbb2/thread.php?postid=232834 Netzwerk &amp;amp; Kommunikation]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;                                  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;;width:20em&amp;quot; | Pluginname !! style=&amp;quot;;width:35em&amp;quot; | Funktion !! style=&amp;quot;;width:25em&amp;quot; | Link zum Forum&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;dlnabrowser&#039;&#039;&#039;              ||DLNA Browser|| [http://www.vuplus-support.org/wbb3/index.php?page=Board&amp;amp;boardID=73 Link zum Forum &amp;amp;rArr; Plugins]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;dlnaserver&#039;&#039;&#039;               ||DLNA Server|| [http://www.vuplus-support.org/wbb3/index.php?page=Board&amp;amp;boardID=73 Link zum Forum &amp;amp;rArr; Plugins]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;dyndns&#039;&#039;&#039;                   ||Sendet in einstellbaren Abständen die aktuelle externe IP-Adresse an www.DynDNS.org.||[http://www.vuplus-support.org/wbb3/index.php?page=Board&amp;amp;boardID=73 Link zum Forum &amp;amp;rArr; Plugins]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;fritzcall&#039;&#039;&#039;                ||Zeigt Anrufe und vieles mehr von der FritzBox||[http://www.vuplus-support.org/wbb3/index.php?page=Board&amp;amp;boardID=73 Link zum Forum &amp;amp;rArr; Plugins]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;growlee&#039;&#039;&#039;                  ||GrowlKommunikation zwischen Dreambox und Growl-Clients/Servern.||[http://www.vuplus-support.org/wbb3/index.php?page=Board&amp;amp;boardID=73 Link zum Forum &amp;amp;rArr; Plugins]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;httpproxy&#039;&#039;&#039;                ||Verwendung eines Proxys bei Onlinezugriffen der Dreambox auf HTTP-Inhalte.||[http://www.vuplus-support.org/wbb3/index.php?page=Board&amp;amp;boardID=73 Link zum Forum &amp;amp;rArr; Plugins]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;mediatombplugin&#039;&#039;&#039;          ||DLNA/UPnP-Server||[http://www.vuplus-support.org/wbb3/index.php?page=Board&amp;amp;boardID=73 Link zum Forum &amp;amp;rArr; Plugins]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;ncidclient&#039;&#039;&#039;               ||MonitorPlugin für eingehende Anrufe bei Routern wie zum Beispiel der EasyBox.||[http://www.vuplus-support.org/wbb3/index.php?page=Board&amp;amp;boardID=73 Link zum Forum &amp;amp;rArr; Plugins]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;openvpn.vti&#039;&#039;&#039;              ||OpenVPN Vu+||[http://www.vuplus-support.org/wbb3/index.php?page=Board&amp;amp;boardID=73 Link zum Forum &amp;amp;rArr; Plugins]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;permanentNetspeedInfo&#039;&#039;&#039;    ||permanente Anzeige von Geschwindigkeit, Datenmenge und Fehlern für Lan und Wlan||[http://www.vuplus-support.org/wbb3/index.php?page=Thread&amp;amp;postID=564577#post564577 Link zum Forum &amp;amp;rArr; PermanentNetSpeedInfo]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;rsdownloader&#039;&#039;&#039;             ||Ermöglicht den Download von Dateien vom Internet Filehoster RapidShare||[http://www.vuplus-support.org/wbb3/index.php?page=Board&amp;amp;boardID=73 Link zum Forum &amp;amp;rArr; Plugins]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;transmission&#039;&#039;&#039; ||  Ein BitTorrent mit Grafischer Oberfläche||[http://www.vuplus-support.org/wbb3/index.php?page=Board&amp;amp;boardID=73 Link zum Forum &amp;amp;rArr; Plugins]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;upnpclient&#039;&#039;&#039;   ||  UpnP Client um auf Mediaserver zugreifen zu können.||[http://www.vuplus-support.org/wbb3/index.php?page=Board&amp;amp;boardID=73 Link zum Forum &amp;amp;rArr; Plugins]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aussehen und Funktion der Oberfläche (GUI/Skin) beeinflussen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Link zum Forum mit einer Plugin Übersicht von shomi &amp;amp;rArr; [http://www.vuplus-support.org/wbb2/thread.php?threadid=22397 Plugins - Aussehen beeinflussen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch Skins als graphische Oberfläche, gehören irgendwie zu den Plugins und sind wie Plugins auch per [[FEED|Feed]] downloadbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;                                  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;;width:20em&amp;quot; | Pluginname !! style=&amp;quot;;width:35em&amp;quot; | Funktion !! style=&amp;quot;;width:25em&amp;quot; | Link zum Forum&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;aihdcontroler&#039;&#039;&#039;            || Ein Skin mit vielen integrierten Monitoren. Das ist der Controler dazu.||[http://www.vuplus-support.org/wbb3/index.php?page=Board&amp;amp;boardID=73 Link zum Forum &amp;amp;rArr; Plugins]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;aihdcontrolerpichmod&#039;&#039;&#039;     || AI.HD Skin Controler||[http://www.vuplus-support.org/wbb3/index.php?page=Board&amp;amp;boardID=73 Link zum Forum &amp;amp;rArr; Plugins]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;antiscrollbar&#039;&#039;&#039;            || Störende Laufschriften mit einem Schwarzen Balken überdecken. zb. bei N24||[http://www.vuplus-support.org/wbb3/index.php?page=Board&amp;amp;boardID=73 Link zum Forum &amp;amp;rArr; Plugins]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;antispoiler&#039;&#039;&#039;              || Verhindert beim Einschalten der Box die Anzeige der noch Laufenden Aufnahme.||[http://www.vuplus-support.org/wbb3/index.php?page=Board&amp;amp;boardID=73 Link zum Forum &amp;amp;rArr; Plugins]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;dmconcinnity-hd-hardymod&#039;&#039;&#039; || ||[http://www.vuplus-support.org/wbb3/index.php?page=Board&amp;amp;boardID=73 Link zum Forum &amp;amp;rArr; Plugins]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;fontmagnifier&#039;&#039;&#039;            ||Tool zum ändern der Schriftgröße||[http://www.vuplus-support.org/wbb3/index.php?page=Board&amp;amp;boardID=73 Link zum Forum &amp;amp;rArr; Plugins]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;infobarhide&#039;&#039;&#039;              ||Ein Plugin, mit dem die InfoBar nicht mehr so abrupt verschwindet.||[http://www.vuplus-support.org/wbb3/index.php?page=Board&amp;amp;boardID=73 Link zum Forum &amp;amp;rArr; Plugins]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;logomanager&#039;&#039;&#039;              ||Einfaches austauschen von Boot- und Radiologos.||[http://www.vuplus-support.org/wbb3/index.php?page=Board&amp;amp;boardID=73 Link zum Forum &amp;amp;rArr; Plugins]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;[[Second Infobar]]&#039;&#039;&#039;       ||  Eine zweite InfoBar als Plugin.||[http://www.vuplus-support.org/wbb3/index.php?page=Board&amp;amp;boardID=73 Link zum Forum &amp;amp;rArr; Plugins]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;valixdcontrol&#039;&#039;&#039;            ||  Ein Plugin zum Einstellen von VALI-XD PlugIns.||[http://www.vuplus-support.org/wbb3/index.php?page=Board&amp;amp;boardID=73 Link zum Forum &amp;amp;rArr; Plugins]&lt;br /&gt;
|-                                   &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== EPG / Programminfos / Zappen / Settings ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Link zum Forum mit einer Plugin Übersicht von shadowrider &amp;amp;rArr; [http://www.vuplus-support.org/wbb2/thread.php?threadid=22168 Plugins - EPG / Programminfos / Settings]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;                                  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;;width:20em&amp;quot; | Pluginname !! style=&amp;quot;;width:35em&amp;quot; | Funktion !! style=&amp;quot;;width:25em&amp;quot; | Link zum Forum&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;[[Cool TV Guide]]&#039;&#039;&#039;   || Mächtiger TV-EPG|| [http://www.vuplus-support.org/wbb3/index.php?page=Thread&amp;amp;threadID=6718&amp;amp;pageNo=1 Link zum Forum &amp;amp;rArr; Cool TV Guide]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;epgimport&#039;&#039;&#039;           ||Importiert EPG Daten||[http://www.vuplus-support.org/wbb3/index.php?page=Board&amp;amp;boardID=73 Link zum Forum &amp;amp;rArr; Plugins]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;[[EPGrefresh]]&#039;&#039;&#039;      || Plugin zum regelmäßigem erneuern der EPG Daten.|| [http://www.vuplus-support.org/wbb3/index.php?page=Board&amp;amp;boardID=73 Link zum Forum &amp;amp;rArr; Plugins]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;epgsearch&#039;&#039;&#039;           ||Sucht EPG Daten||[http://www.vuplus-support.org/wbb3/index.php?page=Board&amp;amp;boardID=73 Link zum Forum &amp;amp;rArr; Plugins]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;graphmultiepg&#039;&#039;&#039;       ||Grafischer Multi EPG||[http://www.vuplus-support.org/wbb3/index.php?page=Board&amp;amp;boardID=73 Link zum Forum &amp;amp;rArr; Plugins]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;valiepg&#039;&#039;&#039;             ||  Dieses PlugIn ist als EPG UND Ersatz für die Senderliste gedacht||[http://www.vuplus-support.org/wbb3/index.php?page=Board&amp;amp;boardID=73 Link zum Forum &amp;amp;rArr; Plugins]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Softcams]] und [[Smartcards]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Scam]]&lt;br /&gt;
*[[CCcam]]&lt;br /&gt;
*[[OSCam]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;                                  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;;width:20em&amp;quot; | Pluginname !! style=&amp;quot;;width:35em&amp;quot; | Funktion !! style=&amp;quot;;width:25em&amp;quot; | Link zum Forum&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Sherlock&#039;&#039;&#039;       ||Anzeige von Infos der Sender (CAID, etc)||[http://www.vuplus-support.org/wbb3/index.php?page=Board&amp;amp;boardID=73 Link zum Forum &amp;amp;rArr; Plugins]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;OSCamInfo&#039;&#039;&#039;      ||Anzeige einiger Infos aus dem WebIF über die Box  by unicorn0815||[http://www.vuplus-support.org/wbb3/index.php?page=Board&amp;amp;boardID=73 Link zum Forum &amp;amp;rArr; Plugins]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;OSCamStatus&#039;&#039;&#039;    ||gleiches Prinzip wie bei OSCamInfo||[http://www.vuplus-support.org/wbb3/index.php?page=Board&amp;amp;boardID=73 Link zum Forum &amp;amp;rArr; Plugins]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;CCcam Info&#039;&#039;&#039;     ||CCcam WebIF über die Box by AliAbdul||[http://www.vuplus-support.org/wbb3/index.php?page=Board&amp;amp;boardID=73 Link zum Forum &amp;amp;rArr; Plugins]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;CCPriomaker&#039;&#039;&#039;    ||Anzeigen der dazugehörigen Prio des Senders||[http://www.vuplus-support.org/wbb3/index.php?page=Board&amp;amp;boardID=73 Link zum Forum &amp;amp;rArr; Plugins]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fun, Info &amp;amp; praktisches ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Link zum Forum mit einer Plugin Übersicht von nad218thx &amp;amp;rArr; [http://www.vuplus-support.org/wbb2/thread.php?threadid=22210 Plugins - Fun &amp;amp; Info &amp;amp; praktisches]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;                                  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;;width:20em&amp;quot; | Pluginname !! style=&amp;quot;;width:35em&amp;quot; | Funktion !! style=&amp;quot;;width:25em&amp;quot; | Link zum Forum &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;heizoelpreisefs&#039;&#039;&#039; ||Zeigt Aktuelle Heizölpreise||[http://www.vuplus-support.org/wbb3/index.php?page=Board&amp;amp;boardID=73 Link zum Forum &amp;amp;rArr; Plugins]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;lottoextended&#039;&#039;&#039;   ||Anzeige der aktuellen Lottozahlen und der Gewinnsummen.||[http://www.vuplus-support.org/wbb3/index.php?page=Board&amp;amp;boardID=73 Link zum Forum &amp;amp;rArr; Plugins]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;PermanentSpinne&#039;&#039;&#039; ||Spass Plugin, Anzeige von Spinnen, Adventskränzen, Pinguinen, etc. auf dem TV||[http://www.vuplus-support.org/wbb3/index.php?page=Thread&amp;amp;threadID=55857 Link zum Forum &amp;amp;rArr; PermanentSpinne]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;vierg&#039;&#039;&#039;         ||  Vier gewinnt Game|| [http://www.vuplus-support.org/wbb3/index.php?page=Board&amp;amp;boardID=73 Link zum Forum &amp;amp;rArr; Plugins]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== System - Plugins ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link zum Forum mit einer Plugin Übersicht von valinet &amp;amp;rArr; [http://www.vuplus-support.org/wbb2/thread.php?postid=233718#post233718 Plugins - System] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;                                  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;;width:20em&amp;quot; | Pluginname !! style=&amp;quot;;width:35em&amp;quot; | Funktion !! style=&amp;quot;;width:25em&amp;quot; | Link zum Forum&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;audiorestart&#039;&#039;&#039;         || Das startet nach dem start der Box das Audio kurz neu|| [http://www.vuplus-support.org/wbb3/index.php?page=Board&amp;amp;boardID=73 Link zum Forum &amp;amp;rArr; Plugins]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;audiosync&#039;&#039;&#039;            || Audio positiv als auch negativ gegenüber dem Videobild verschieben. Vormals AC3LipSync|| [http://www.vuplus-support.org/wbb3/index.php?page=Board&amp;amp;boardID=73 Link zum Forum &amp;amp;rArr; Plugins]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;[[AutoShredder]]&#039;&#039;&#039; ||Löscht Dateien nach einiger Zeit automatisch + Papierkorbfunktion für Movieplayer||[http://www.vuplus-support.org/wbb3/index.php?page=Thread&amp;amp;threadID=43276 Link zum Forum &amp;amp;rArr; AutoShredder]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;changerootpassword&#039;&#039;&#039;  || Ermöglicht das wechseln des Root Passwortes|| [http://www.vuplus-support.org/wbb3/index.php?page=Board&amp;amp;boardID=73 Link zum Forum &amp;amp;rArr; Plugins]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;dreamexplorer&#039;&#039;&#039;       ||Datei Explorer bzw. Datei Manager für die Box || [http://www.vuplus-support.org/wbb3/index.php?page=Board&amp;amp;boardID=73 Link zum Forum &amp;amp;rArr; Plugins]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;elektro&#039;&#039;&#039;                                              ||Läßt die Box zu bestimmten Zeiten in den Ruhezustand (Deep Standby) runterfahren.||[http://www.vuplus-support.org/wbb3/index.php?page=Board&amp;amp;boardID=73 Link zum Forum &amp;amp;rArr; Plugins]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;filesearchfs&#039;&#039;&#039;                                                   ||Datei Suchmaschine||[http://www.vuplus-support.org/wbb3/index.php?page=Board&amp;amp;boardID=73 Link zum Forum &amp;amp;rArr; Plugins]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;filebrowser&#039;&#039;&#039;     ||Datei Manager||[http://www.vuplus-support.org/wbb3/index.php?page=Board&amp;amp;boardID=73 Link zum Forum &amp;amp;rArr; Plugins]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;[[Dateimanager VTi|filebrowser VTi]]&#039;&#039;&#039; ||Erweiteter Datei Manager für das VTi||[http://www.vuplus-support.org/wbb3/index.php?page=Thread&amp;amp;threadID=57658 Link zum Forum &amp;amp;rArr; Dateimanager VTi]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;flashexpander&#039;&#039;&#039;                                                  ||Möglichkeit zum Vergrößern des Flash-Speichers||[http://www.vuplus-support.org/wbb3/index.php?page=Board&amp;amp;boardID=73 Link zum Forum &amp;amp;rArr; Plugins]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;KiddyBlock&#039;&#039;&#039; ||Blockiert das TV schauen beim Einschalten der Box per Passwort||[http://www.vuplus-support.org/wbb3/index.php?page=Board&amp;amp;boardID=73 Link zum Forum &amp;amp;rArr; Plugins]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;kiddytimer&#039;&#039;&#039;        ||Nach Ablauf einer konfigurierbaren Tages- Fernseh- Dauer wird der laufende Service gestoppt||[http://www.vuplus-support.org/wbb3/index.php?page=Board&amp;amp;boardID=73 Link zum Forum &amp;amp;rArr; Plugins]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;[[MultiQuickButton|multiquickbutton-vu]]&#039;&#039;&#039;                          ||  Mit MultiQuickButton kann die Belegung der Fernbedienungstasten auf die persönlichen Bedürfnisse eingestellt werden. ||[http://www.vuplus-support.org/wbb3/index.php?page=Thread&amp;amp;threadID=7030&amp;amp;pageNo=1&amp;amp;highlight=MQB Link zum Forum &amp;amp;rArr; Multi QuickButton für VU+]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;passwordchanger&#039;&#039;&#039;     ||  Plugin zum Ändern des Telnet-Passworts.||[http://www.vuplus-support.org/wbb3/index.php?page=Board&amp;amp;boardID=73 Link zum Forum &amp;amp;rArr; Plugins]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;[[ShootYourScreen]]&#039;&#039;&#039;  ||  Erstellt Screenshots vom OSD und/oder TV-Bild||[http://www.vuplus-support.org/wbb3/index.php?page=Board&amp;amp;boardID=73 Link zum Forum &amp;amp;rArr; Plugins]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [http://www.vuplus-support.org/wbb2/thread.php?threadid=22290 externe Hardware / Geräte] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*alles für angeschlossene/verbundene Geräte (von TV über Drucker bis Webcams...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;                                  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;;width:20em&amp;quot; | Pluginname !! style=&amp;quot;;width:35em&amp;quot; | Funktion !! style=&amp;quot;;width:25em&amp;quot; | Link zum Forum&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Atmolightd&#039;&#039;&#039;      || Atmolightd ermöglicht das Anzeigen passender Hintergrundbeleuchtung zum angezeigten Bildinhalt.|| [http://www.vuplus-support.org/wbb3/index.php?page=Board&amp;amp;boardID=73 Link zum Forum &amp;amp;rArr; Plugins]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Boblight&#039;&#039;&#039;        || Boblight ermöglicht das Anzeigen passender Hintergrundbeleuchtung zum angezeigten Bildinhalt.|| [http://www.vuplus-support.org/wbb3/index.php?page=Thread&amp;amp;threadID=30138 Link zum Forum &amp;amp;rArr; Boblight: (Support-Thread)]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Karatelight&#039;&#039;&#039;     || Karatelight ermöglicht das Anzeigen passender Hintergrundbeleuchtung zum angezeigten Bildinhalt.|| [http://www.vuplus-support.org/wbb3/index.php?page=Thread&amp;amp;threadID=23750 Link zum Forum &amp;amp;rArr; Karate-/Atmolight]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;[[LCD4Linux]]&#039;&#039;&#039;   ||bAnsteuerung eines internen oder externen LC-Displays (z.B. in der [[Vu+ Duo²]]) || [http://www.vuplus-support.org/wbb3/index.php?page=Thread&amp;amp;threadID=25655 Link zum Forum &amp;amp;rArr; LCD4Linux: Threadübersicht ]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Plugins - Sammlungen, Listen, Feeds ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.vuplus-support.com/wbb2/thread.php?threadid=416&amp;amp;sid= Getestete Plugins im ipk sammeln für Feed] &lt;br /&gt;
*[http://dreamboxupdate.com/opendreambox/1.5/dm8000/experimental/ Plugins Sammlung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;                                  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;;width:20em&amp;quot; | Pluginname !! style=&amp;quot;;width:35em&amp;quot; | Funktion !! style=&amp;quot;;width:25em&amp;quot; | Link zum Forum&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background-color:#;&amp;quot; colspan=&amp;quot;1&amp;quot; |&#039;&#039;&#039;Pluginname&#039;&#039;&#039;   || Funktion|| [http://www.vuplus-support.org/wbb3/index.php?page=Board&amp;amp;boardID=73 Link zum Forum &amp;amp;rArr; Plugins]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;                                  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;;width:20em&amp;quot; | Pluginname !! style=&amp;quot;;width:35em&amp;quot; | Funktion !! style=&amp;quot;;width:25em&amp;quot; | Link zum Forum&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;babelzapper&#039;&#039;&#039;          || Möglichkeit, die grundlegenden Funktionen von Engima2 mit nur einer einzigen Taste zu steuern.||[http://www.vuplus-support.org/wbb3/index.php?page=Board&amp;amp;boardID=73 Link zum Forum &amp;amp;rArr; Plugins]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;bhtunerserver&#039;&#039;&#039;        || Weitere VU+ als Tuner benutzen.||[http://www.vuplus-support.org/wbb3/index.php?page=Board&amp;amp;boardID=73 Link zum Forum &amp;amp;rArr; Plugins]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;bonjour&#039;&#039;&#039;              || Bonjour, dass auch als Zeroconf bezeichnet wird, ist der Nachfolger von AppleTalk. Bereitstellung von Netzwerkdiensten||[http://www.vuplus-support.org/wbb3/index.php?page=Board&amp;amp;boardID=73 Link zum Forum &amp;amp;rArr; Plugins]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;buliticker&#039;&#039;&#039;           || 1 Spiel Anschauen und zusätzlich über tore bei anderen Spielen informiert werden.||[http://www.vuplus-support.org/wbb3/index.php?page=Board&amp;amp;boardID=73 Link zum Forum &amp;amp;rArr; Plugins]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;curlytx&#039;&#039;&#039;              || Darstellen von reinen Textdateien, die sich auf einem Server im lokalen Netzwerk oder Internet befinden.||[http://www.vuplus-support.org/wbb3/index.php?page=Board&amp;amp;boardID=73 Link zum Forum &amp;amp;rArr; Plugins]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;dreamirc&#039;&#039;&#039;             ||Textbasiertes Chat-System||[http://www.vuplus-support.org/wbb3/index.php?page=Board&amp;amp;boardID=73 Link zum Forum &amp;amp;rArr; Plugins]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;easyinfo&#039;&#039;&#039;             ||Leichteren Zugang zu alles, was EPG, Timer usw. betrifft. Ohne herumsuchen in menüs und plugin listen.||[http://www.vuplus-support.org/wbb3/index.php?page=Board&amp;amp;boardID=73 Link zum Forum &amp;amp;rArr; Plugins]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;easymedia&#039;&#039;&#039;            ||Anzeige versch. Medien aus versch. Stellen in einem Fenster.||[http://www.vuplus-support.org/wbb3/index.php?page=Board&amp;amp;boardID=73 Link zum Forum &amp;amp;rArr; Plugins]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;eibox&#039;&#039;&#039;                ||Anzeige und Steuerung von KNX EIB Hausautomation||[http://www.vuplus-support.org/wbb3/index.php?page=Board&amp;amp;boardID=73 Link zum Forum &amp;amp;rArr; Plugins]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;emailclient&#039;&#039;&#039;          ||E-Mail Client||[http://www.vuplus-support.org/wbb3/index.php?page=Board&amp;amp;boardID=73 Link zum Forum &amp;amp;rArr; Plugins]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;foreca&#039;&#039;&#039;               ||Foreca-Wettervorhersage mit Satellitenbildern und mehr||[http://www.vuplus-support.org/wbb3/index.php?page=Board&amp;amp;boardID=73 Link zum Forum &amp;amp;rArr; Plugins]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;ftpbrowser&#039;&#039;&#039;           ||FTP Browser||[http://www.vuplus-support.org/wbb3/index.php?page=Board&amp;amp;boardID=73 Link zum Forum &amp;amp;rArr; Plugins]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;isettinge2&#039;&#039;&#039;           || ||[http://www.vuplus-support.org/wbb3/index.php?page=Board&amp;amp;boardID=73 Link zum Forum &amp;amp;rArr; Plugins]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;letterbox&#039;&#039;&#039;            ||Automatisches Vergrößern von in 4:3 geboxten 16:9 Inhalten auf &amp;quot;volle&amp;quot; Bildschirmgröße.||[http://www.vuplus-support.org/wbb3/index.php?page=Board&amp;amp;boardID=73 Link zum Forum &amp;amp;rArr; Plugins]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;newsreader&#039;&#039;&#039;           ||  Ein Reader für News-Feeds auf der Dreambox||[http://www.vuplus-support.org/wbb3/index.php?page=Board&amp;amp;boardID=73 Link zum Forum &amp;amp;rArr; Plugins]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;ofdb&#039;&#039;&#039;                 ||  Ein Plugin, um Informationen aus dem OFDB-Database zu Sendungen zu bekommen.||[http://www.vuplus-support.org/wbb3/index.php?page=Board&amp;amp;boardID=73 Link zum Forum &amp;amp;rArr; Plugins]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;oggisport&#039;&#039;&#039;            ||  Italian daily Sport Tv guide||[http://www.vuplus-support.org/wbb3/index.php?page=Board&amp;amp;boardID=73 Link zum Forum &amp;amp;rArr; Plugins]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;openairplay&#039;&#039;&#039;          ||  AirPlay Alternative für die VU+ Box||[http://www.vuplus-support.org/wbb3/index.php?page=Board&amp;amp;boardID=73 Link zum Forum &amp;amp;rArr; Plugins]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;openwebif&#039;&#039;&#039;            ||  Webinterface||[http://www.vuplus-support.org/wbb3/index.php?page=Board&amp;amp;boardID=73 Link zum Forum &amp;amp;rArr; Plugins]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;orfat&#039;&#039;&#039;                ||  Plugin umauf dem PC ORF mittels VLC zu Schauen.||[http://www.vuplus-support.org/wbb3/index.php?page=Board&amp;amp;boardID=73 Link zum Forum &amp;amp;rArr; Plugins]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;orfteletext&#039;&#039;&#039;          ||  ORF Teletext||[http://www.vuplus-support.org/wbb3/index.php?page=Board&amp;amp;boardID=73 Link zum Forum &amp;amp;rArr; Plugins]&lt;br /&gt;
|-  &lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;oroscopoitalia&#039;&#039;&#039;       ||  Italienisches Horoscope||[http://www.vuplus-support.org/wbb3/index.php?page=Board&amp;amp;boardID=73 Link zum Forum &amp;amp;rArr; Plugins]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;mediadownloader&#039;&#039;&#039;      ||  Ein DownloadHelferPlugin für andere Plugins.||[http://www.vuplus-support.org/wbb3/index.php?page=Board&amp;amp;boardID=73 Link zum Forum &amp;amp;rArr; Plugins]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;meteoitalia&#039;&#039;&#039;          ||  Wetterplugin mit Daten von Meteo||[http://www.vuplus-support.org/wbb3/index.php?page=Board&amp;amp;boardID=73 Link zum Forum &amp;amp;rArr; Plugins]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;meteoitalia2&#039;&#039;&#039;         ||  Wetterplugin mit Daten von Meteo||[http://www.vuplus-support.org/wbb3/index.php?page=Board&amp;amp;boardID=73 Link zum Forum &amp;amp;rArr; Plugins]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;meteoviewer&#039;&#039;&#039;          ||  Wetteranzeige mit Daten von Meteo||[http://www.vuplus-support.org/wbb3/index.php?page=Board&amp;amp;boardID=73 Link zum Forum &amp;amp;rArr; Plugins]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;mosaic&#039;&#039;&#039;               ||  Eine klassische Mosaik-Preview der Sender des aktuellen Bouquets.||[http://www.vuplus-support.org/wbb3/index.php?page=Board&amp;amp;boardID=73 Link zum Forum &amp;amp;rArr; Plugins]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;multirc MultiRC&#039;&#039;&#039;      ||  mehrere Dreamboxen im selben Raum mit mehreren Fernbedienungen steuern.||[http://www.vuplus-support.org/wbb3/index.php?page=Board&amp;amp;boardID=73 Link zum Forum &amp;amp;rArr; Plugins]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;permanentclock&#039;&#039;&#039;       ||  Permanent eine Uhr auf dem Bildschirm einblenden lassen.||[http://www.vuplus-support.org/wbb3/index.php?page=Board&amp;amp;boardID=73 Link zum Forum &amp;amp;rArr; Plugins]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;planerfs&#039;&#039;&#039;             ||  Ein Terminplaner für ical-Dateien mit 2 Kalenderansichten.||[http://www.vuplus-support.org/wbb3/index.php?page=Board&amp;amp;boardID=73 Link zum Forum &amp;amp;rArr; Plugins]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;pushservice&#039;&#039;&#039;          ||  Automatische E-Mail-Benachrichtigung bei bestimmten Events||[http://www.vuplus-support.org/wbb3/index.php?page=Board&amp;amp;boardID=73 Link zum Forum &amp;amp;rArr; Plugins]&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;pzyemail&#039;&#039;&#039;             ||  Plugin zum Lesen von e-Mails (POP/IMAP).||[http://www.vuplus-support.org/wbb3/index.php?page=Board&amp;amp;boardID=73 Link zum Forum &amp;amp;rArr; Plugins]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;remotechannelstreamconverter&#039;&#039;&#039; ||  Mit dem Plugin können von anderen E2-Receivern die kompletten Bouquets eingelesen werden.||[http://www.vuplus-support.org/wbb3/index.php?page=Board&amp;amp;boardID=73 Link zum Forum &amp;amp;rArr; Plugins]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;remotestreamconverter&#039;&#039;&#039; ||  Mit dem Plugin können von anderen E2-Receivern die kompletten Bouquets eingelesen werden.||[http://www.vuplus-support.org/wbb3/index.php?page=Board&amp;amp;boardID=73 Link zum Forum &amp;amp;rArr; Plugins]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;remotetimer&#039;&#039;&#039;          ||  Timer einträge erstellen von einer Dreambox aus für andere Dreamboxen.||[http://www.vuplus-support.org/wbb3/index.php?page=Board&amp;amp;boardID=73 Link zum Forum &amp;amp;rArr; Plugins]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;removepicons&#039;&#039;&#039;         ||  Löschen der Picons||[http://www.vuplus-support.org/wbb3/index.php?page=Board&amp;amp;boardID=73 Link zum Forum &amp;amp;rArr; Plugins]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;satloader&#039;&#039;&#039;            ||  Eigene satellites.xml generieren und unerwünschte transponder aus der satellites.xml entfernen.||[http://www.vuplus-support.org/wbb3/index.php?page=Board&amp;amp;boardID=73 Link zum Forum &amp;amp;rArr; Plugins]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;seekbar&#039;&#039;&#039;              ||  Ein Plugin zum Spulen bei VLC, YouTube etc.||[http://www.vuplus-support.org/wbb3/index.php?page=Board&amp;amp;boardID=73 Link zum Forum &amp;amp;rArr; Plugins]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;setpicon&#039;&#039;&#039;             ||  Picon Pfade setzen||[http://www.vuplus-support.org/wbb3/index.php?page=Board&amp;amp;boardID=73 Link zum Forum &amp;amp;rArr; Plugins]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;sherlock-vuplus&#039;&#039;&#039;      ||  Zweite Infobar auf die Help-Taste||[http://www.vuplus-support.org/wbb3/index.php?page=Board&amp;amp;boardID=73 Link zum Forum &amp;amp;rArr; Plugins]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;showclock&#039;&#039;&#039;            ||  Mit der Taste &amp;quot;Exit lange&amp;quot; wird die Uhr in das Fernsehbild eingeblendet||[http://www.vuplus-support.org/wbb3/index.php?page=Board&amp;amp;boardID=73 Link zum Forum &amp;amp;rArr; Plugins]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;simplerss&#039;&#039;&#039;            ||  Ein RSSNewsReader für Enigma2.||[http://www.vuplus-support.org/wbb3/index.php?page=Board&amp;amp;boardID=73 Link zum Forum &amp;amp;rArr; Plugins]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;sispmctl&#039;&#039;&#039;             ||  Plugin zum steuern der programmierbaren USB-Steckdosenleiste von Gembird SIS-PM / SIS-PMS / EG-PMS / .....||[http://www.vuplus-support.org/wbb3/index.php?page=Board&amp;amp;boardID=73 Link zum Forum &amp;amp;rArr; Plugins]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;sport1ticker&#039;&#039;&#039;         ||  Sport Ticker||[http://www.vuplus-support.org/wbb3/index.php?page=Board&amp;amp;boardID=73 Link zum Forum &amp;amp;rArr; Plugins]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;startuptostandby&#039;&#039;&#039;     ||  Startet die Box in den Standby||[http://www.vuplus-support.org/wbb3/index.php?page=Board&amp;amp;boardID=73 Link zum Forum &amp;amp;rArr; Plugins]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;subsdownloader2&#039;&#039;&#039;      ||  Untertitel Downloader||[http://www.vuplus-support.org/wbb3/index.php?page=Board&amp;amp;boardID=73 Link zum Forum &amp;amp;rArr; Plugins]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;svdrp&#039;&#039;&#039;                ||  Ein Fernsteuerungsprotokoll von der VDR Software.||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;tageditor&#039;&#039;&#039;            ||  Ein Plugin zum Verändern von Tags bei aufgenommen Sendungen.||[http://www.vuplus-support.org/wbb3/index.php?page=Board&amp;amp;boardID=73 Link zum Forum &amp;amp;rArr; Plugins]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;translator&#039;&#039;&#039;           ||  Online Übersetzer||[http://www.vuplus-support.org/wbb3/index.php?page=Board&amp;amp;boardID=73 Link zum Forum &amp;amp;rArr; Plugins]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;tuxboxplugins&#039;&#039;&#039;        ||  Erlaubt das Ausführen von TuxBoxPlugins.||[http://www.vuplus-support.org/wbb3/index.php?page=Board&amp;amp;boardID=73 Link zum Forum &amp;amp;rArr; Plugins]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;tvcharts&#039;&#039;&#039;             ||  Ein Programm, das aktuelle Quoten zu Sendungen/Timereinträgen/Aufnahmen anzeigt.||[http://www.vuplus-support.org/wbb3/index.php?page=Board&amp;amp;boardID=73 Link zum Forum &amp;amp;rArr; Plugins]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;unwetterinfo&#039;&#039;&#039;         ||  Unwetterinfos auf dem Bildschirm||[http://www.vuplus-support.org/wbb3/index.php?page=Board&amp;amp;boardID=73 Link zum Forum &amp;amp;rArr; Plugins]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;vlcplayer&#039;&#039;&#039;            ||  Ein FrontEnd für VLC zum Streamen von VLC-Videos vom PC||[http://www.vuplus-support.org/wbb3/index.php?page=Board&amp;amp;boardID=73 Link zum Forum &amp;amp;rArr; Plugins]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;webadmin&#039;&#039;&#039;             ||  Einspielen neuer PlugIns und sonstiger Pakete oder die Verwaltung der Paketquellen über den Browser.||[http://www.vuplus-support.org/wbb3/index.php?page=Board&amp;amp;boardID=73 Link zum Forum &amp;amp;rArr; Plugins]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;webbouqueteditor&#039;&#039;&#039;     ||  Eine Erweiterung des Webinterfaces zum Editieren und Sichern/Recovern von Bouquets.||[http://www.vuplus-support.org/wbb3/index.php?page=Board&amp;amp;boardID=73 Link zum Forum &amp;amp;rArr; Plugins]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;webinterface&#039;&#039;&#039;         ||  Ein Webinterface zum Anschauen der Picons direkt auf der Dreambox.||[http://www.vuplus-support.org/wbb3/index.php?page=Board&amp;amp;boardID=73 Link zum Forum &amp;amp;rArr; Plugins]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;werbezapper&#039;&#039;&#039;          ||  Beginnt die Werbepause kann man einen Timer starten, der nach Ablauf auf den gerade aktiven Kanal zurückschaltet.||[http://www.vuplus-support.org/wbb3/index.php?page=Board&amp;amp;boardID=73 Link zum Forum &amp;amp;rArr; Plugins]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;xpower&#039;&#039;&#039;               ||  Ausschalten oder WakeUp von Entfernten Win/Linux PC&#039;s||[http://www.vuplus-support.org/wbb3/index.php?page=Board&amp;amp;boardID=73 Link zum Forum &amp;amp;rArr; Plugins]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;zaphistorybrowser&#039;&#039;&#039;    ||  Editieren der Zap-History.||[http://www.vuplus-support.org/wbb3/index.php?page=Board&amp;amp;boardID=73 Link zum Forum &amp;amp;rArr; Plugins]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;zapstatistic&#039;&#039;&#039;         ||  Ein Plugin zur Übersicht von gesehenen Sendern mit Zeitangabe.||[http://www.vuplus-support.org/wbb3/index.php?page=Board&amp;amp;boardID=73 Link zum Forum &amp;amp;rArr; Plugins]&lt;br /&gt;
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